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Probleme mit Immunsystem nach SD OP

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BaluOffline
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Anmeldung: 09.02.07
Beiträge: 220
SD OP 03/07; Kalte K...
Niedersachsen/Emden
weiblich40+
Beitrag:

BeitragProbleme mit Immunsystem nach SD OP

 (p63840)
Verfasst am: 22. Sep 2008, 23:48
Antworten mit Zitat

Hi, Ihr Lieben,

da ich nicht recht weiß wo ich meine Frage einstellen soll und ob es etwas mit meiner SD OP zutun hat, mache ich es mal bei andere Krankheiten.

Seit 1,5 Jahren lebe ich jetzt ganz gut ohne SD. Nach wildem auf und ab in den letzten Monaten, mit er Hormoneinstellung, bin ich, endlich, wieder ganz gut dabei.
Allerdings hab ich nach der OP soviele Erkältungen wie nie zuvor in meinem Leben gehabt. Andauernd Erkältungen, Fieber, Kreislaufprobleme und Probleme mit den Nieren.
Schnieft in meiner Gegenwart auch nur einer, oder hustet gar - ich habs garantiert auch am nächsten Tag...
Anfangs hab ich mir nix dabei gedacht, Gottchen, so ne Erkältung hat man halt mal - aber langsam wird´s echt unangenehm (hab jetzt seit 2 Monaten durchgehend Probleme), und mein Arzt hat keine Erklärung - Blutwerte sind ok, ab und an gibts halt Antibiotika wenn es wieder akut wird.
Und das geht halt seit der OP. Das kann natürlich ein Zufall sein, aber mich würde Interessieren ob es da zusammenhänge geben kann, ob jemand selbiges erlebt (hat), ob das Immunsystem so dermaßen geschwächt werden kann nach einer OP und so lange braucht sich wieder zu erholen? Ich ernähre mich schon mit viel Obst und Vitaminen - aber in den Griff bekomme ich es einfach nicht...

Vielleich hat der ein oder andere ja noch nen guten Tipp für mich Keine Ahnung

Ich Dank euch jedenfalls schon mal für Antworten,

Liebe Grüße,
Anja
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ICH LAß MIR ALLES NEHMEN, NUR DIE HOFFNUNG NICHT!
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AlexaOffline
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Beiträge: 672
keine Angaben
Beitrag:

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 (p63841)
Verfasst am: 23. Sep 2008, 01:27
Antworten mit Zitat

Hallo Anja,

mir geht es ähnlich, denn seit der SD Op nehme ich jede Erkältung mit! Inzwischen merke ich es schon relativ früh, wenn es wieder soweit ist, da werden einige Lymphknoten (immer nur rechts) am Hals empfindlich, schwellen an und tun weh, das kann bis zu 2 Wochen so sein. Dann trage ich tagelang stets einen Seidenschal um den Hals und achte besonders auf mich ( viel Obst, Kräuter-Tees, genügend Schlaf etc). Ich hab den Eindruck, das ist wie ein Frühwarnsystem. Das blöde ist nur, es schlägt so oft an! Aber inzwischen scheint es etwas besser zu werden, immerhin ist meine OP 3 Jahre her. Übrigens bekomme ich nie Fieber, schon seit vielen Jahren nicht mehr, aber meine Nieren spüre ich seit der OP auch.

Bin gespannt, ob noch mehr Antworten kommen.

Viele Grüße

Alexa
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BritaOffline
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Anmeldung: 16.06.03
Beiträge: 272
Sd-CA,papillär.2002
Frankreich
weiblich50+
Beitrag:

Beitraganfälliges Immunsystem

 (p63847)
Verfasst am: 23. Sep 2008, 10:02
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Hallo Balu und Alexa,

euer Thema reizt mich, auch meine Sorgen bzw. Gedanken bezüglich leichtes sich-Erkälten loszuwerden.
Bei mir ist es so, dass ich trotz hoher Thyroxin-Dosis (175) wahnsinnig kälteempfindlich bin! Ich fühle mich zwar an der Grenze zur leichten Überfunktion, bin aber enorm verfroren.
Alle paar Monate, vor allem nach großer Anstrengung, Reisen, Stress, Besuch etc. bin ich ausgepumpt und bekomme geringe Temperatur (bis 37,5°C etwa) und kriege das nur weg, wenn ich 1-2 Tage im Bett bleibe, mich richtig ausruhe und schwitze. Die Ärzte finden die Temperatur natürlich "normal", da ja eine Temperatur bis 37,5° C normal zu sein hat. Ich fühle mich dann aber krank und erschöpft, habe Kälteschauer und weiß, das es für mich NICHT normal ist!
Manchmal gesellt sich dann noch ein Schnupfen dazu, so wie in diesen Tagen des Temperatursturzes, aber eigentlich nervend und lästig sind mir diese erhöhten Temperaturen, da sie so völlig lahmlegen. Ich kann mich zwar damit tagelang herumschleppen, aber dann wird es nicht besser.

Vor ein paar Jahren war extremer Eisenmangel ein möglicher Grund dafür; dieses Jahr habe ich das Blut ausführlich untersuchen lassen, und alles war soweit in Ordnung, auch das Eisen mit 21 ng/ml, und der Arzt war ziemlich ratlos, weil er dieses Phämomen nicht wirklich einordnen konnte.

Ich kam dann zu dem Schluss, dass es Erschöpfung sein könnte (habe auch drei Kinder, 7, 12 und 14), trotzdem kommt es mir merkwürdig vor, denn anderen geht es nicht so.

Früher, als Jugendliche, hatte ich immer zu warm, jetzt soooo verfroren!

Ob das mit der SD- OP zusammenhängt ?
Mir scheint, als sei schon der Körper mit allem Stoffwechsel und Wärmehaushalt grundlegend gestört durch SD-OPs.
Vielleicht mus ich damir leben, eben ganz besonders darauf zu achten, nicht kalt zu kriegen, sehr viel zu schlafen und gut zu essen.

Eine andere Antwort habe ich auch nicht im Moment.

Beste Grüße und nicht den Mut verlieren !

Brita
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AlexaOffline
Anmeldung: 12.09.05
Beiträge: 672
keine Angaben
Beitrag:

Beitrag

 (p63850)
Verfasst am: 23. Sep 2008, 10:23
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Hallo Brita,

ja, so wie Du es beschreibst geht es mir auch; auch kein 'richtiges' Fieber, sondern höchstens mal 37,5 und ich bin ganz platt und krank. Vor Jahren gab es bei mir auch einen Eisenmangel, aber jetzt ist schon lange alles ok damit. Ich glaube inzwischen, dass diese diversen 'Befindlichkeitsstörungen' vor allem mit der SD Op zu tun haben. Meine Ärzte finden auch nichts und schieben es auf die Psyche oder Menopause. Allerdings hatte ich auch vor der OP kein Fieber, aber ebenso lang war meine SD nicht in Ordnung.

Mit kleinen Kindern ist das bestimmt sehr anstrengend und da wird es nicht leicht sein, sich immer wieder die Ruhe zu nehmen, um wieder zu Kräften zu kommen.

Diese nicht wirklich erklärbare Erschöpfung haben ja längst nicht alle, das ist auch gut so. Aber diejenigen die darunter leiden, werden oft als Simulanten oder Hypochonder oder sonstwas hingestellt, und das ist eben nicht hilfreich.
Ich versuche mich nicht unterkriegen zu lassen und immer wieder Dinge zu tun, bei denen ich Kraft schöpfen kann. Und so wie Du mache ich es auch: warm halten, gut essen und schlafen!

Liebe Grüße

Alexa
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