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überfunktion in der pillenpause

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white_angel
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Beitragüberfunktion in der pillenpause

 (p69555)
Verfasst am: 19. Feb 2009, 15:48
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Hallo,

kann es sein, das man in der Pillenpause in eine Überfunktion kommen kann?

Sollte man generell die Dosis L-Thyroxin reduzieren?

LG
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juliOffline
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 (p69565)
Verfasst am: 19. Feb 2009, 19:38
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Hallo white angel,

ja, das ist möglich, dass Du eine Überfunktion in der Pillenpause bekommen kannst. Das Absetzen der Pille verändert die Aufnahme des Schilddrüsenhormons. Du solltest mit Deinem Endokrinologen darüber sprechen und dort nachfragen, wie Du Dich in der Zeit verhalten sollst.

Viele Grüsse
juli
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Alba
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Pap. SD-Ca., foll. V...
Sachsen-Anhalt
weiblich50+
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 (p69584)
Verfasst am: 20. Feb 2009, 10:23
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Hallo,

ich finde diese Theorie doch ein wenig bedenklich, weil weder bewiesen, noch durch häufige Erfahrungswerte anderer Patientinnen untersetzt.

Zwar sagt man (ist meines Wissens auch nicht 100 % bewiesen), durch Pillenneinnahme erhöhe sich der Thyroxinbedarf. Das heißt aber nicht im Umkehrschluß, daß dieser in der Pause für die Abbruchblutung wieder sinkt.

Doch selbst wenn das der Fall wäre: eine eventuelle Reduktion der Einnahmemenge macht sich bei Thyroxin erst nach mehreren Wochen bemerkbar - punktgenau für die eine Woche Pillenpause, sowas gibts nicht!
Thyroxin wirkt nun mal nicht wie eine Kopfschmerztablette, sondern ist ein Langzeitmedikament, das über längere Zeit (Wochen!) einen Spiegel im Blut aufbaut.

Nach Tagesbefinden zu dosieren nützt da leider nichts.
Ich warne sogar ausdrücklich davor, weill das nach meiner Erfahrung einer der Haupt-Wege ist, seine Werte und sein Befinden komplett durcheinander zu bringen.

Etwas anders wäre es, mit Hilfe eines Arztes eine generell etwas zu hohe Dosis ein wenig abzusenken.
Auf keinen Fall solltest Du, White Angel, von Dir aus irgendetwas reduzieren.

MfG Alba
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white_angel
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 (p69592)
Verfasst am: 20. Feb 2009, 12:12
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Hallo,

danke für Eure Antworten.

Werde natürlich nicht ohne weiteres meine Dosis ändern. Werde mir demnächst mal neue Werte machen lassen und dann mal schauen, was bei raus kommt.

Bin nun ja auch kein neuling mehr, nehme schon seit 11 Jahren L-Thyroxin. Mir wurde mit 22 Jahren die Schilddrüse wegen Knoten entfernt und hab nur noch nen Rest von 0,9 ml..

LG
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HaraldOffline
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Beiträge: 7522
fol. SD-CA 97
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 (p69596)
Verfasst am: 20. Feb 2009, 14:25
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Hallo,

also mit der "Pille" kennen ich mich natürlich überhaupt nicht aus.

Und grundsätzlich stimme ich den Ausführungen von Alba über ein.

Nur möchte ich zu bedenken geben, dass man zwischen bekannten langfristigen Wirkungen der Schilddrüsenhormone und eventuell noch nicht richtig erforschten "kurzfristig" auftretenden Problemen bei der Schilddrüsenhormonsubstitution unterscheiden sollte/muss.

Es gibt verschiedene Teilgruppen unter uns, die entgegen der allgemeine Lehre kurzfristig auftretende Probleme haben.

So gibt es eine Gruppe, die haben Probleme direkt nach der Schilddrüsenhormon-Einnahme (T4), diese fühlen sich erst Nachmittags wieder gut, und dies obgleich das T4 ja nur eine langfristige Depotwirkung haben soll.
Es ist zwar nur ein kleine Gruppe, die dieses Problem hat, aber es gibt diese Patienten, siehe Mitglieder-Gruppe: Link innerhalb des ForumsHitzewallung nach Einnahme der Schilddrüsenhormone

Was ich sagen will, wir sollten sowohl eigenen Theoriebildungen als auch dem derzeitigen Erkenntnisstand der Ärzte immer mit einer Portion Skepsis entgegentreten.

Viele Grüße
Harald
_________________
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Maria2Offline
Anmeldung: 12.08.04
Beiträge: 2801
Pap. CA pT3 tall-cel...
Bayern/Oberpfalz
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 (p69664)
Verfasst am: 21. Feb 2009, 23:05
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Hallo,

und noch eine unbewiesene Theorie mehr Wink :
Ich stelle bei mir auch immer wieder einen Zusammenhang zwischen der Wirkung der SD-Hormone und dem Zyklus fest (Pille nehme ich nicht). D. h. dass die gleiche Hormondosis in unterschiedlichen Zyklusphasen unterschiedlich stark wirkt.
Kurzfristige Dosisänderungen bringen da aber m. E. gar nichts, ich sehe das wie Alba.
Ich denke einfach, das ist der Unterschied zwischen einer funktionierenden SD, die nicht immer die gleiche Menge Hormone produziert, sondern je nach Bedarf des Körpers, und der Zuführung der Hormone von außen.
Oder anders gesagt: Ich hab mich dran gewöhnt, dass ich gute und schlechte Tage hab (die extremer ausfallen als früher), und ich kann`s nicht ändern, also Augen zu und durch Rolling Eyes

Viele Grüße von
Maria
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kieselchenOffline
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Beiträge: 12
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BeitragGefühlte "Überfunktion" (ohne SD) während der Pill

 
Verfasst am: 04. März 2009, 13:44
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Hallo,

beim Stöbern in den verscheidenen Themengruppen bin ich auf diese Einträge gestoßen. Dazu möchte ich Folgendes sagen:

Meine totale SD-OP ist jetzt drei Monate her und ich kann für die Zeit davor sowie auch jetzt - unter Einnahme von Thyroxin sehr wohl bestätigen, dass mich in der zweiten Hälfte der Pausenwoche Überfunktionssymptome ereilen. - Wie gesagt - früher wie heute, heute stärker. Ich kann dazu auch nur wiederholen, was unten schon gesagt worden ist: Ich richte mich darauf ein, dass ich solche und solche Tage habe, die ich halt akzeptieren muss. Sie sollten aber nicht unerträglich sein.

Fest steht für mich schon länger, dass die Anti-Baby-Pille eine Überfunktion bzw. zumindest entsprechende Symptome deckelt.

Seit ein paar Tagen habe ich übrigens auch Nachtschweiß, und zwar nicht innerhalb der Pillenpause, sondern unter Einnahme mitten im Monat. Ich frage mich, ob die Pille in ihrer Stärke vielleicht nicht mehr ausreicht. Hat jemand Erfahrung damit? Ich nehme schon Neo Eunomin.

Ich warte mal ab, wie sich das weiter entwickelt. Seit der OP bin ich auch extrem wetterfühlig und bei diesen Temperatursprüngen in den letzten Tagen mag auch darin ein Grund für das Schwitzen liegen.
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RamonaOffline
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 (p99737)
Verfasst am: 31. März 2011, 09:34
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Hallo,

ich weiss, dass der Beitrag schon sehr alt ist, aber ich habe die gleichen Probleme momentan wie ihr und hoffe jetzt, dass Ihr vielleicht inzwischen ein Lösung gefunden habt.
Auch ich habe in der Pillenpause immer ÜF-Symptome gehabt. Daraufhin nehme ich die Pille jetzt ohne Pause durch. Aber das funktioniert nur meistens ein viertel Jahr und dann kommen Zwischenblutungen, worauf ich dann eine Pause machen muss. Aber das ist noch annehmbar, als jeden Monat den Stress zu haben.
Mein eigentliches Problem ist aber das, was Kieselchen auch schon genannt hat. Während der Pilleneinnahme habe ich extremen Nachtschweiß und während der Pillenpause nicht. Irgendwie kann ich mir das gar nicht erklären. Kieselchen hast Du dafür schon eine Erklärung? Mein Frauenarzt und auch mein Endo konnten mir keine Antwort geben, ausser das sie meinten, da ich die Pille erst wieder ein dreiviertel Jahr nehme, hat sich der Körper vielleicht noch nicht ganz darauf eingestellt Rolling Eyes So richtig kann ich mich mit der Erklärung aber nicht anfreunden, weil es ja doch schon ne ganze Zeit ist und die Pille, die ich jetzt nehme, habe ich schon seit meinem 16. Lebensjahr genommen und mit kleineren Unterbrechungen (Schwangerschaft, SD-Einstellung) sind das jetzt gut und gern 20 Jahre. Ich bin sonst immer prima damit klargekommen und seit SD-OP geht irgendwie gar nichts mehr. So ein Sch....
Hoffe, dass Ihr meine Nachricht noch seht und mir helfen könnt.
LG
Ramona
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EasyhasiOffline
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Hypopara nach vollst...
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 (p99838)
Verfasst am: 01. Apr 2011, 19:23
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Gut, dass du das nochmal aufrollst, weil es mich auch interessiert.
Ich habe vor der OP die Cerazette (Langzeit-Minipille) durchgehend genommen und war schon lange nicht mehr zufrieden damit. Ich hatte dann wirklich die Nase voll, als ich nach der OP 7 Wochen lang meine Blutung hatte. Ich habe daher den Weg zum Frauenarzt gesucht. Ich wurde dann auf die Valette im normalen 21 zu 7 Tage Rhytmus umgestellt. Das hab ich aber nur 3 Monate lang so gemacht, weil ich während der Pillenpause extreme Probleme mit Kopfschmerzen/Migräne hatte und ich von der Leistungsfähigkeit her total schwach war. Während der Pilleneinnahme hatte ich starke Gefühlsstörungen am ganzen Körper.
Also wieder zum Arzt und alles besprochen. Ich hab dann -nachdem ich im Internet recherchiert habe- die Langzeitpille vorgeschlagen, ebenfalls mit Valette. Mein Arzt hat das sogar befürwortet, da mir anscheinend der Hormonabfall während der Pillenpause zu sehr zusetzt, so dass für mich die Langzeiteinnahme empfohlen wird. Bei der Dauer der Einnahme meinte er, dass ich selbst entscheiden soll/kann, wann ich wieder bluten will, ich könnte es ohne Probleme 6 - 12 Monate machen. Definitiv geht es mir mit dieser Variante besser. Nur alle 3 Monate bekomm ich eine kleine einstündige Zwischenblutung und beim letzten Mal leider starke Krämpfe, aber im Gegensatz zur richtigen Regel, nehm ich das in Kauf. Würde es gut finden, wenn sich noch andere hier finden, die auch ihre Erfahrungen mitteilen könnten, vielleicht gäbe es ja noch eine bessere Lösung Smile

LG
Easy
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RamonaOffline
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Beiträge: 83
40+
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 (p99951)
Verfasst am: 04. Apr 2011, 13:03
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Hallo Easy,

ich nehme die Minisiston im Langzeitzyklus. Allerdings habe ich die Gefühlsschwankungen auch noch unter der Pille. Aber lange nicht mehr so heftig, wie ohne Pille. Da war im Zyklus von totaler Müdigkeit bis zu Angstzuständen alles dabei.
Ich habe dann natürlich meinen Endo gefragt, warum das so ist, weil ich sowas vorher nicht kannte. Er hat mir erklärt, dass ich, nun auch noch mit Hypopara gesegnet Evil or Very Mad , im Zyklus unterschiedlich viel oder weniger Calcium brauche und dass das körpereigene Östrogen natürlich auch eine Rolle spielt. Fällt es ab, steht unserem Körper mehr Schilddrüsenhormon zur Verfügung, steigt es an, genau das Gegenteil. Ausserdem muss man bei der Pille beachten, ob es eine androgene oder eine antiandrogene Pille ist. Meine ist eine androgene, weil mein Testosteronwert im Keller war. Musstest Du denn wegen der Einnahme der Pille Deine Schilddrüsenhormone erhöhen? Ich brauchte nicht zu erhöhen. Mein TSH ist etwas nach oben geklettert auf 1,8. Aber das ist okay.
LG
Ramona
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EasyhasiOffline
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Hypopara nach vollst...
weiblich20+
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BeitragInteressant...

 (p99971)
Verfasst am: 04. Apr 2011, 18:04
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Also soviele Auskünfte zur Pille in Bezug auf Hypopara hab ich bisher noch von keinem erhalten. Ich hab's mir ehrlich gesagt immer selber so gedacht, dass es so ist; bestätigt hat mir das aber noch niemand. Ich glaube mein Frauenarzt hat gar ned soviel Ahnung von hypopara. Mich hat auch noch nie jemand genauer befragt welche Pille, ich wie lange schon nehme etc. Ich bin nur darauf aufmerksam geworden, weil ich selbst gemerkt habe, dass es mir gar nicht gut ging. Von daher finde ich absolut interessant, was dein Endo so dazu sagt. Jetzt kann ich dir halt auch schlecht sagen, ob ich meine Schilddrüsenhormone deswegen erhöhen musste, weil ich zu dieser Zeit noch gar nicht gut eingestellt war. Seit letztes Jahr November fühl ich mich erst besser. Die Monate davor waren katastrophal; ich war die meiste Zeit nur depressiv und immer krank. Auch jetzt habe ich noch das Problem, dass ich unter Schwankungen leide, d. h. dass meine Werte sich manchmal ändern, obwohl ich an der Menge der Tabletteneinnahme keine Änderung vornehmen.
Aber das ist nochmal ein Thema für sich.
Bei der Pille hab ich ja nunmehr von dir nützliche Infos erhalten. Vielen Dank dafür.

LG
Easy
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Barbara64Offline
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 (p99992)
Verfasst am: 05. Apr 2011, 08:32
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Ich bin richtig froh auch mal über dieses "Thema" hier zu lesen!!
Meine Probleme haben ja auch in diesem "Gebiet" angefangen.
Schimme Migräne während der Pillenpause. Hab es dann mal "ohne" versucht - mit dem Erfolg dass die Migräneanfälle noch viel schlimmer wurden.
Dann Versuche mit Valette - Langzeitzyklus( ging bei mir nicht) dann 2x Dreimonatsspritze( prima- die Migräne kam dann täglich! Und die Blutungen, die eigentlich ausbleiben sollten hörten nicht mehr auf!)
Dann wieder Pille um diese zu stoppen. In der Pause- schlimme Migräne- Magenkrämpfe und Durchfall und wehenartige Bauchschmerzen.

Ich war bei 4 Gynäkologen und hab auch der Endokrinologin davon erzählt. Aber keiner nahm mich so "wirklich" ernst. Jedem ist nur wichtig irgendwelche " Leistungen" an die Frau zu bringen, die man selbst bezahlen muss.
Nun ist meine Hoffnung, dass es nach der SD-Op besser werden könnte.
Aber ich habe ja angeblich KEINE Funktionsstörung!!! Also, wie soll es sich dann auf den Körper auswirken.
Interessant ist für mich hier zu lesen, das die Einnahme der Pille die SD Werte schon verändern kann ( hoffe ich hab das recht verstanden- wenn nicht- bitte ich um Berichtigung)

Gibt es hier vielleicht Userinnen, die damit schon Erfahrung haben??

LG
Barbara
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laluna8Offline
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 (p100009)
Verfasst am: 05. Apr 2011, 11:17
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ich hatte jahrelang starke migräne,vorallem in der pillenpause.die migräne blieb aber auch wenn ich die pille längere zeit nicht nahm.seit die SD nun raus ist ,ist auch die migräne verschwunden.
ich hatte nun fast ein halbes jahr die pille auch nicht mehr genommen,hatte jedoch stark akne seit die SD nicht mehr da ist.so habe ich wieder mit der YAZ angefangen,da hat man nur 4 tage pillenpause und sogut wie fast keine blutungen mehr.wäre vielleicht auch was für euch?

musste nun das eutyrox auch wieder erhöhen,wegen der pille.von 0.08 ist das TSH auf 0.5 geklettert.
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Barbara64Offline
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Beiträge: 128
Links ohne SD
Bayern
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 (p100010)
Verfasst am: 05. Apr 2011, 11:23
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das wäre zu schön um wahr zu sein!!!!
Langsam schlägt es sich schon auf´s Gemüt! Und auch das Umfeld leidet mit. ( vor allem an meinen Launen- die man ja auch schlecht " mitteilen" kann)

Von einer Pille mit nur 4 Tagen Pause habe ich ja noch nie gehört!
Wie gesagt- ich bin scheinbar sehr resistent gegen " Menstruationsblocker" Bei anderen hört sich das immer so schön und praktisch an, die Tage einfach auszuschalten.
Bei mir haben diese Versuche alles nur noch verschlimmert.
Nun bin ich wieder beim "klassischen" Weg mit 7 Tagen Pause angelangt, und leider halt im Moment nur 7 Tage....aber dafür heftig! ( auch kein Dauerzustand)

Aber vielen Dank für den Tip!!

Barbara
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RamonaOffline
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 (p100282)
Verfasst am: 11. Apr 2011, 09:18
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Hallo Barbara,

sprich doch mal mit Deinem Frauenarzt darüber. Es ist generell möglich, die Pillenpause zu verkürzen. Man muss nicht 7 Tage Pause machen. Ich nehme meine Pille im Langzeitzyklus so 3 Monate am Stück und mach dann eine Pillenpause von nur 4 Tagen, weil ich die ÜF-Symptome incl. Panikattacken nicht länger ertragen kann. Die kommen nämlich immer so spätestens am 4. Tag der Pillenpause.

LG
Ramona
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