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Verlängerung des Behindertenausweises (Fatigue)

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meerblauOffline
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Pap. SD-Ca, follikul...
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BeitragVerlängerung des Behindertenausweises (Fatigue)

 (p69726)
Verfasst am: 23. Feb 2009, 19:41
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Hallo Ihr Lieben,

vielleicht weiß ja jemand von euch wie ich es am besten anstelle.

Zum Ende des Jahres läuft mein Behindertenausweis ab. Da der Krebs weg ist, wird er wohl auch nicht mehr wegen des Krebses verlängert.

Da ich mich aber durch die Fatigue ganz erheblich eingeschränkt fühle, würde ich gerne versuchen, eine Verlängerung zu bekommen.

Wann bemühe ich mich denn darum? Jetzt schon oder erst, wenn er abläuft? Kurz vor Ablauf? Und wer kann helfen, wenn es schwierig wird? Und davon gehe ich leider aus, weil die tumorbedingte Fatigue ja nicht von vielen Ärzten ernst genommen wird.

Über sachdienliche Hinweise freut sich
Esther
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Birgit67Offline
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40+
Beitrag:

Beitrag

 (p69734)
Verfasst am: 23. Feb 2009, 21:46
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Hallo Esther!

Ich denke mal, wenn du wegen der Fatigue öfter den Hausarzt aufsuchst und dich deswegen auch mal krankschreiben lässt, wird es vielleicht einfacher mit der Verlängerung. Die Prozente denke ich werden aber weniger werden.
Ich würde beim Hausarzt einfach mal nachfragen.

Liebe Grüsse
Birgit
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MaBiKaOffline
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Baden-Württemberg
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Beitrag:

BeitragBehindertenausweis

 (p69736)
Verfasst am: 23. Feb 2009, 21:50
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Hallo Ester,

mein Ausweis (50 %) wurde ohne Worte verlängert. Ich zeigte ihn vor, die bearbeitende Dame rief meine Daten im Computer auf und ich erhielt einen Stempel "unbefristet gültig".

Die Schilddrüse und Nebenschilddrüsen sind ja nicht mehr vorhanden und irgendwo fühle ich mich schon nicht mehr 100 % belastbar.

Herzliche Grüße

MaBiKa
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sd-wirbelOffline
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Beitrag:

Beitrag

 (p69740)
Verfasst am: 23. Feb 2009, 22:43
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Esther, zur Verlängerung kann ich leider nichts sagen. Ich habe mir aber nochmals angesehen die

ANHALTSPUNKTE für die ärztliche GUTACHTERTÄTIGKEIT
im sozialen Entschädigungsrecht und nach dem Schwerbehindertenrecht
(Teil 2 SGB IX)

http://www.zbfs.bayern.de/imperia/m.....t/blvf/sgbix/ahp_2008.pdfLink verläßt das Forum, neues Fenster wird geöffnet

Bezüglich der Fatigue - die ja nicht explizit angeführt ist - wirst Du Dich sicherlich berufen können auf folgenden Passus

(S. 50)Organisch-psychische Störungen

Hierbei wird zwischen ... unterschieden, die jedoch oft kombiniert sind und fließende Übergänge zeigen können.
Zu den hirnorganischen Allgemeinsymptomen („Hirnleistungsschwäche“)
werden vor allem Beeinträchtigungen der Merkfähigkeit und der
Konzentration, Reizbarkeit, Erregbarkeit, vorzeitige Ermüdbarkeit, Einbuße an Überschau- und Umstellungsvermögen und psychovegetative Labilität (z. B. Kopfschmerzen, vasomotorische Störungen, Schlafstörungen, affektive Labilität) gerechnet.

Die hirnorganische Persönlichkeitsveränderung („hirnorganische Wesensänderung“) wird von einer Verarmung und Vergröberung der Persönlichkeit mit Störungen des Antriebs ... bestimmt.
Auf der Basis der organisch-psychischen Veränderungen entwickeln sich
nicht selten zusätzliche psychoreaktive Störungen.

Hirnschäden mit psychischen Störungen (je nach vorstehend beschriebener Art):
leicht (im Alltag sich gering auswirkend) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 – 40
mittelgradig (im Alltag sich deutlich auswirkend) . . . . . . . . . . . . 50 – 60
schwer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 – 100


Ich habe mich mit med. Ca und nach Zustand RJT / RJD in UF darauf bezogen, 70 % GdB beantragt. Bewilligt hat man mir anstandslos 80 %.

Ich möchte zusätzlich noch auf meinen Beitrag: Link innerhalb des ForumsBeitrag /Grad der Behinderung nach SD-Ca hinweisen!

Findet Euch nicht mit zu niedrigem GdB ab. Bezieht Euch beim Antrag auf die entsprechenden Punkte der Gutachter-Richtlinien Evil or Very Mad

Esther, Dir wünsche ich viel Erfolg!

Wirbel
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EllenOffline
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Med. SD-Ca; Multiple...
München
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 (p69752)
Verfasst am: 24. Feb 2009, 15:42
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Hallo zusammen,

Fatigue ist ja keine hirnorganische Erkrankung, ich glaube darauf kann man sich nicht beziehen.

Und das eigentliche Problem ist ja, dass die 5 Jahre rum sind. Bei mir war es so, dass ich Jahre gebraucht habe, bis ich mich dazu durchringen konnte einen Ausweis zu beantragen. Nämlich 7 (!) Jahre. Trotzdem war ich davon überzeugt, dass ich auf jeden Fall einen bekomme, weil ich Lungenmetastasen habe (unheilbar) und dazu noch Multiple Sklerose bekommen habe. Pustekuchen - im Bescheid standen 30% und ich konnte es nicht fassen. Ich habe es dabei belassen, weil ich keine Lust hatte Beschwerden aufzuführen oder aufzubauschen, die ich so nicht habe. Trotzdem fand ich es ungerecht. Ich kann zwar arbeiten, fühle mich aber dennoch eingeschränkt - bin aber nicht behindert im eigentlichen Sinne, klar.

Ich dachte halt es reicht die aktuellsten Arztbriefe mitzuschicken. Ich bin halt auch eher der Typ, der zu den Ärzten immer sagt mir gehts prima...

Esther, ich drücke beide Daumen!
Gruß
Ellen
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meerblauOffline
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Pap. SD-Ca, follikul...
Hannover
weiblich40+
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 (p69756)
Verfasst am: 24. Feb 2009, 16:16
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Hi,

ich danke euch schonmal für eure Anmerkungen und Ideen! Mal sehen, was passieren wird.

Ich fühle mich tatsächlich erheblich behindert durch die Fatigue.

Krankschreiben bringt nicht so viel. Ich bin Freiberuflerin. Da muss man nur mal meinen Umsatz angucken Wink. Und die Zahl meiner Arztbesuche.

Weiß jemand, ob man am besten bis kurz vor Ablauf wartet mit einem Verlängerungsantrag?

Ein Kampf für die Anerkennung der Fatigue wäre sicherlich ein grundsätzlicher und damit auch wichtig. Der Ausweis lohnt sich ja nur so richtig, wenn man ausreichend Geld verdient oder ausgibt. Auch das wäre einen Kampf wert...

Ich halte euch auf dem Laufenden.

Viele Grüße
Esther
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sofiaOffline
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Pap. SD-CA
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Beitragbeitrag

 (p69758)
Verfasst am: 24. Feb 2009, 16:43
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Hallo Esther,

zumindest hier in Hessen bekommt man kurz vor Ablauf des Ausweises eine Aufforderung zur Stellungnahme zugesandt.

Erkundige Dich doch einfach mal Tel. wie das in Hannover ist. Auf dem ursprünglichen Bescheid müßte eine Tel.Nr. angegeben sein.

LG Sofia
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sd-wirbelOffline
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SD-CA med.+papillär/...
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 (p69762)
Verfasst am: 24. Feb 2009, 17:23
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Ellen hat folgendes geschrieben:
Fatigue ist ja keine hirnorganische Erkrankung, ich glaube darauf kann man sich nicht beziehen.


Das ist schon klar - man sollte es aber trotzdem anführen - entscheiden müssen die Gutachter, nicht wir müssen eine negativen Entscheid vorweg nehmen.

Ich habe mich darauf bezogen, Zustand ..xyz.. nach RJT, dem wurde nicht widersprochen.

Das schließt natürlich nicht aus, eine grundsätzliche Anerkennung der Fatigue zu ereichen.

Gruß vom Wirbel
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UbuOffline
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Foll. SD-CA (oxyphil...
Hannover
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 (p69783)
Verfasst am: 25. Feb 2009, 10:49
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Hallo Esther,

ich könnte mir vorstellen, dass die Fatigue eine neue Krankheit darstellt, die es bezüglich des SBA zu prüfen gilt. Denn es wird ja nicht wegen des SD-Krebs verlängert (der ist hoffentlich weg ! Smile ), sondern wegen der tumorbedingten Fatigue.

Daher denke ich auch, dass Du das sofort prüfen lassen kannst. Das ist aber nur meine Laienmeinung. Evtl. hilft ein Anruf beim entsprechenden Berater der Antragsstelle, erstmal unverbindlich.

Ich drücke die Daumen hoch Daumen hoch
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mtb68
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BeitragERhöhung des Grades der Schwerbehinderung

 (p70550)
Verfasst am: 12. März 2009, 20:03
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Hallo zusammen,

was ich hier im Forum schon mitbekommen habe ist, dass die Kenntnis über den Verlust der Nebenschildrüsen keine Erhöhung des Grades rechtfertigt. Ich wusste das nämlich erst nach der Beantragung. Ich habe 50% bei pap. SC-Carzinom.

Aber: Ich arbeite seit fast einem dreiviertel Jahr nicht mehr Vollzeit, weil das nicht mehr möglich ist. Weniger wegen psychischen Problemen - eher wegen einer allgemeinen Einschränkung meiner Leistungsfähigkeit.

Ist die Reduzierung der Arbeitszeit und damit weniger Verdienst ein Inikator, um den Grad der Behinderung zu erhöhen bzw. einen unbefristeten Ausweis zu bekommen?

Danke Euch, Katharina
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Suschen
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 (p70576)
Verfasst am: 13. März 2009, 11:47
Antworten mit Zitat

Das Problem hatte ich nach fünf Jahren auch. Ich, Stadium pt4b, Lymphe, Lunge befallen, 5x RJT, Hypocalcämie, Erschöpfungszustand, 2x Reha.
Prozente: 30
Bin vom Hocker gefallen, Widerspruch eingereicht
Dann Briefe von einer Psychotherapeutin eingereicht, weil ich wegen der ewigen Leistungunfähigkeit schon ganz am Ende war
Prozente: 50
Er läuft noch bis Ende des Jahres, mal sehen, was dann.
Ich würde mich rechtzeitig um Verlängerun kümmern, wenn Du ihn brauchst, denn das Widerspruchverfahren kann dauern.
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KaterOffline
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1980 Morbus Hodgkin/...
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 (p70597)
Verfasst am: 13. März 2009, 19:33
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Hallo Esther,
ich würde auch in die Offensive gehen. Du hast ja einen Ansprechpartner beim Versorgungsamt (steht bei mir auf dem Bescheid drauf). Ich würde da einfach anrufen und fragen. Die haben mir immer bereitwillig Auskunft gegeben. Ich habe 4 Abminderungsstunden durch den Ausweis und die möchte ich natürlich nicht verlieren, denn sie werden nicht nachträglich gegeben. Hatte im März [b]08 [/b]einen Änderungsantrag gestellt, der dann am 22.01.[b]09[/b] beantwortet worden. Die Stunden die mir für die Zeit flöten gingen wurden nicht nachbewertet.

Kann man über die Fatiquegesellschaft nicht vielleicht auch Infos bekommen, wie man vorgehen sollte?

Vielleicht kannst Du ja auch die Verdienstausfälle und andere "Beweise" auflisten und hinschicken?
Ich wünsche Dir viel Erfolg und den richtigen Weg.
Herzlich grüßt Katrin
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Pearl S. Buck, 1892-1973, Literatur-Nobelpreisträgerin 1938
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meerblauOffline
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 (p80472)
Verfasst am: 16. Nov 2009, 12:49
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Hallo,

ich wollte euch mal über den neusten Stand der Dinge informieren.

Etwa 3-4 Monate vor Ablauf des Ausweises bekam ich ein Schreiben, dass ich dann ausgefüllt und zurückgeschickt habe. Ich habe mich bei meinem Verlängerungsantrag auf die Fatigue berufen.

Der Ausweis ist nun auch verlängert, allerdings nur um 6 Monate... Das heißt vermutlich, dass ich demnächst schon wieder den nächsten Verlängerungsantrag bekomme.

Ist es eigentlich so, dass der Ausweis auf Dauer ausgestellt wird, wenn er zweimal verlängert wurde? Ich habe ja nun schon eine Verlängerung, wenngleich sie auch sehr kurz ist Wink.

Viele Grüße
Esther
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dkrOffline
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Ober-Ramstadt
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 (p80473)
Verfasst am: 16. Nov 2009, 13:16
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Hallo Esther,

war denn im Erstantrag ein Bezug zur Fatique bei der Berechnung des GdB dabei? Wieviel hast Du denn bei der 6-monatigen Verlängerung bekommen?
Nach der GdB-Tabelle käme für die Fatique allein vermutlich am ehesten Abschnitt 3.7. in Frage, wobei das komisch klingen mag, da es mit allen möglichen anderen Störungen wie Hypochondrie, Zwängen etc. in einen Topf geschmissen wird, aber was soll's, wenn es denn passen würde, zumindest der erste Abschnitt käme ja ggf. in Frage (bis 40%)

Zitat:
3.7 Neurosen, Persönlichkeitsstörungen, Folgen psychischer Traumen
Leichtere psychovegetative oder psychische Störungen 0 - 20
Stärker behindernde Störungen
mit wesentlicher Einschränkung der Erlebnis- und Gestaltungsfähigkeit (z.B. ausgeprägtere depressive, hypochondrische, asthenische oder phobische Störungen, Entwicklungen mit Krankheitswert, somatoforme Störungen) 30 - 40
Schwere Störungen (z.B. schwere Zwangskrankheit) 50 - 70
mit mittelgradigen sozialen Anpassungsschwierigkeiten 80 - 100
mit schweren sozialen Anpassungsschwierigkeiten


Ich denke, was da genehmigt wird, hängt vermutlich auch davon ab, wie der Arzt das darstellt.

LG
KArl
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Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg


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meerblauOffline
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 (p80478)
Verfasst am: 16. Nov 2009, 14:17
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Hallo Karl,

bei meinem ursprünglichen Antrag habe ich meine Erschöpfung mit aufgeführt. Aber soweit ich weiß, habe ich es damals noch nicht Fatigue genannt.

Ich hatte ja wegen des Krebses mit Lymphknotenmetastasen 80% und ich habe jetzt nur einen neuen Stempel mit neuem Datum bekommen. Also habe ich weiter 80% und nicht die leiseste Ahnung, wofür genau, denn außer dem Stempel gab es kein weiteres Schreiben. (Den Ausweis habe ich aufgrund eines Schreibens eingeschickt, das nur erklärte wie man an den Stempel kommt: persönlich oder per Post). Rolling Eyes

Viele Grüße
Esther
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