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Hummel69 Anmeldung: 22.06.09 Beiträge: 2 |
Beitrag: (p74536)
Verfasst am: 22. Jun 2009, 12:43 |
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Hallo,
Ich wurde am 15.5.09 an der Schilddrüse operiert (Fast-Total-OP). Heute hat sich herausgestellt, das bei mir wohl aus Versehen bei der "inneren" Narbe Unterhautfettgewebe mit vernäht wurde. Das wirkt sich so aus, dass bei jedem Schlucken die Haut (Hals + Dekollete) sich mitbewegt, weil sie mit "dem Schluckapparat" vernäht ist. Hat jemand Erfahrungen damit? Gibt es die Möglichkeit, dass sich das ganze wieder voneinander löst, wenn die Fäden resorbiert sind? Ich bin dankbat für jede Information.
Gruss Hummel69 |
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| andrea_71 |
Beitrag: (p74636)
Verfasst am: 24. Jun 2009, 12:55 |
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Hallo Hummel69,
ich wurde am 02.06.09 operiert (fast gesamte SD entfernt), und bei mir ist das auch so. Bei mir ist der Hals aber auch noch an der OP-Stelle geschwollen und ich dachte mir bisher, dass das ganz klar ist, dass da alles noch nicht so beweglich ist.
Wer hat das (mit dem Kunstfehler) denn bei Dir festgestellt?
Ich habe morgen eh einen Hausarzttermin und werde da deswegen nachfragen.
Viele Grüße,
Andrea |
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Hummel69 Anmeldung: 22.06.09 Beiträge: 2 |
Beitrag: (p74654)
Verfasst am: 24. Jun 2009, 20:24 |
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Hallo Andrea,
Bei mir hat das der Hausarzt festgestellt, der hat eigentlich auch relativ viel Erfahrung mit frisch Operierten. Nächste Woche habe ich einen Termin beim Chirurgen, der mich operiert hat. Mal sehen, was der sagt.
Bei mir ist an der Stelle die Haut richtig eingezogen (eine Delle) und wenn ich schlucke, dann zieht sich an genau ab der Stelle die Haut mit nach oben.
Ich hoffe ja auch, dass mein Hausarzt und ich uns täuschen und es sich von alleine gibt.
Hoffentlich ist es bei Dir definitiv "normal", morgen weißt Du ja mehr.
LG Hummel69 |
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| Antonia |
Beitrag: (p81450)
Verfasst am: 09. Dez 2009, 20:51 |
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Hallo Hummel,
Dein Beitrag ist zwar schon etwas älter,aber vielleicht berichtest Du noch mal über das Ergebnis Deiner Nachuntersuchung.
Ich wurde Ende Sept.operiert ( Rezidiv OP,SD-Karzinom,totale Entfernung) und habe die gleichen Probleme. Bei gerader Kopfhaltung kann ich kaum Schlucken, weil die ganze Narbe vom Brustbein her mitzieht.Ich senke inzwischen den Kopf ab, da geht es leichter.Es tut zwar jetzt nicht mehr so weh wie in den ersten Wochen, sieht aber echt schlimm aus.
Hat man bei Dir etwas dagegen unternehmen können ?
Würde mich freuen, wenn man Dir helfen konnte, vielleicht schreibst Du mal wie.
Schönen Abend noch
Antonia |
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Dormi Anmeldung: 27.12.09 Beiträge: 4 |
Beitrag: (p83062)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 19:37 |
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Hallo Antonia,
Hallo Hummel,
ich bin vor fast 6 Wochen operiert worden (Entfernung des linken SD-Lappens aufgrund kalter Knoten) und habe dabei eine recurrens parese davongetragen.
Als würde das noch nicht reichen, stellt sich nun zu meinem Entsetzen heraus, dass die OP-Narbe offenbar am Kehlkopf festklebt.
Vom ersten Tag an sah es so aus und fühlte sich auch so an, als sei die Naht daran festgenäht, aber ich wurde vertröstet, das käme von der inneren Schwellung und würde sich nach spätestens 6 Wochen legen.
Die Schwellung ist zurückgegangen, dafür hängt nun die Haut über der Naht, darunter spannt sie sichtbar, doch das Schlimmste ist nicht die Optik sondern der ständige Druck, den ich auf den Kehlkopf spüre, egal ob beim Schlucken oder Sprechen oder in Ruheposition.
Auch die Stimmprobleme, die ich nach wie vor habe, treten darüber in den Hintergrund, weil ich mich ständig gewürgt fühle und es unerträglich ist, den Kopf aufrecht zu halten.
Genau wie ihr es beschreibt, wird auch bei mir die Haut bei jedem Schlucken vom Dekolleté aus hochgezogen.
Der Hausarzt konnte sein Erschrecken darüber kaum verbergen und überwies mich zur Chirurgie, mit der Vermutung, ich müsse wohl erneut operiert werden.
Ein leitender Chirurg des KH an dem ich operiert wurde, beschwichtigte mich aber, und zeigte sich sehr zuversichtlich, dass sich innerhalb von weiteren 6 Wochen die "Vernarbungen", zu denen ich offensichtlich neigen würde, von alleine auflösen würden.
Diese "Wucherungen" würden das Würgegefühl auslösen, es wäre keinesfalls falsch genäht worden.
Eine Physiotherapie sei nicht nötig, auch eine Narbencreme sei nicht notwendig.
Bitte, kann mir jemand dieses fürchterliche Gefühl nehmen, dass sich niemals mehr was daran ändern wird? Ich habe den Eindruck, ich werde hingehalten und keiner der Verantwortlichen nimmt ernst, was er sieht.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Bitte um eure Mithilfe. |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 1998 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p83063)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 20:00 |
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Hallo DOrmi,
auch bei mir war die Narbe am Kehlkopf "festgeklebt", mit dem erwähnten "Hochzieheffekt", was wohl auch etwas damit zu tun hatte, dass man den Schnitt wg. Komplettierungs-OP nochmal eröffnen und deshalb zweimal zumachen musste. Ich hab hin und wieder sanft mit einer Salbe massiert (ist glaub ich egal welche, Hauptsache schmiert gut und reizt nicht) und mache das immer noch gelegentlich. Das hat sich dann auch sehr langsam stückchenweise gelöst gebessert. Mittlerweile (6 Monate nach OP) ist die komplette Narbe über dem Kehlkopf frei verschiebar und auch das merkwürdige Gefühl beim Schlucken ist weg, fühlt sich eigentlich alles wieder ziemlich normal an.
Ich glaub das braucht einfach Zeit. Der Chirurg hat übrigens gesagt, ich sollte besser erstmal ziemlich lange abwarten, operativ lösen könne man das auch noch später, wenn's nicht von allein besser wird. Das hat sich ja gottseidank erledigt.
Gruß
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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sd-wirbel
Anmeldung: 13.03.08 Beiträge: 715 SD-CA med.+papillär/... München Land  60+ |
Beitrag: (p83064)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 20:17 |
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An Karl, der das nicht mehr braucht, und
an Andere, die daran denken, "Verklebungen lösen" zu lassen:
Auf einer SD-Patienten-Tagung in der Klinik München-Neuperlach hat eine SD-Chirurgin davon abgeraten, sog. Verklebungen durch z.B. Manuelle Therapie oder Massage lösen zu lassen. Ihrer Erfahrung nach "verkleben" die entsprechenden Partien später wieder und machen größere Probleme als vorher.
Es spräche nichts gegen eine Nachbehandlung der Wunde, auch nichts gegen spätere Dehnübungen des operierten Bereiches, nur gegen massivere Eingriffe durch "Wegmassieren der Verklebungen".
sd-wirbel _________________ Bist Du noch kein Vereinsmitglied ...
Mit Deiner Hilfe könnten wir noch mehr erreichen ...  |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 1998 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p83065)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 20:31 |
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Hallo Wirbel und andere, die evtl an Massage denken,
"wegmassieren" lassen oder selber massiv eingegriffen hab ich auch nicht. Wäre mir auch zumindest in den ersten Monaten viel zu unangenehm gewesen, da ich es nicht wirklich gut haben konnte, wenn irgendwas die Narbe stärker berührt. Enge Kragen kann ich immer noch nicht haben. Eine Massage durch einen Physio, etwa so wie Lymphdrainage oder ähnlich hätte ich sowieso nicht ertragen. Vielleicht war sanft "massieren" auch ein schlechter Ausdruck. Man würde es vielleicht besser als leicht einreiben bezeichnen.
LG
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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Dormi Anmeldung: 27.12.09 Beiträge: 4 |
Beitrag:  (p83066)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 20:35 |
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Hallo Karl,
vielen Dank für die schnelle Antwort.
Es tut so gut zu hören, dass doch noch alles in Ordnung kommen kann!
Was meinst du aber mit "Komplettierungs-OP"?
Ich habe "nur" eine SD-OP und habe entgegen der Behauptung des Chirurgen auch keine Neigung zu Wucherungen. Beweis: meine Kaiserschnitt-OP, die vorbildlich geheilt ist und nie Probleme verursacht hat.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass mein Stimmproblem auch etwas mit der Verklebung zu tun hat. Wenn ich den Kopf zur Brust senke, klingt meine Stimme nicht so heiser.
In einer bestimmten Sitzposition vermindert sich der Druck/Zug auch erheblich. War das bei dir auch ähnlich?
Meine Logopädin, die seit 18 Jahren tätig ist, sagt, sei hätte eine solche Narbe noch nicht gesehen.
Wie lange hat es gedauert, bis du gemerkt hast, dass sich etwas tut und dir eine erneute OP erspart bleibt?
Du merkst, ich suche den Strohhalm, an dem ich mich festhalten kann.
Viele Grüße
Dormi |
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Dormi Anmeldung: 27.12.09 Beiträge: 4 |
Beitrag:  (p83068)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 20:56 |
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Hallo SD-Wirbel,
danke für deine Erläuterungen bez. Massagen bei Verklebungen. Auch besagter Prof. hat davon abgeraten, da manuelles starkes Reiben und Ziehen neue Narben generieren würde.
Mich würde interessieren, was die Münchner Chirurgin mit Nachbehandlungen der Wunde meinte, kosmetischer Natur etwa?
Welches wäre der früheste Zeitpunkt nach der OP für Dehnübungen?
Und wie sähen die aus?
Viele Grüße
Dormi |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 1998 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p83069)
Verfasst am: 16. Jan 2010, 21:00 |
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Hallo,
Komplettierungs-OP war nötig, da am 3. Tag nach der Erst-OP durch den Pathologen ein bösartiger Befund festgestellt wurde, der bei der Erst-OP noch nicht auffällig geworden war, und deshalb der kleine SD-Rest inklusive einiger Lymphknoten und anderem nachträglich entfernt werden musste.
Dass sich das langsam gelöst hat, geschah eigentlich schleichend (und ob es wirklich was mit dem einreiben zu tun hat weiß ich nicht). Einen echten Zeitpunkt, wann es los ging, kann man eigentlich nicht angeben. Ich war 4 und 8 Wochen nach der OP jeweils nochmal in der Sprechstunde der Chirurgie, und da konnte man das beim Schlucken noch sehr deutlich sehen, wie die Haut mit rauf und runter ging. Das blöde Gefühl dabei hab ich schon länger nicht mehr, kann aber auch daran liegen, dass ich irgendwann einfach irgendwann einfach nicht mehr drauf geachtet hab, jedenfalls spüre ich jetzt nichts mehr, auch wenn ich bewusst drauf achte. Irgendwann Ende letzten Jahres hab ich das dann mal wieder im Spiegel beobachtet und gemerkt, dass nun auch der letzte Zipfel nicht mehr hängt (so 1cm vom Rand hing vorher ein kleines Stück noch eine Weile fest). Be der Logpädie hat mich das am Anfang auch gestört, jetzt ist es eher so, dass ich mehr "Dampf" auf der Stimme hab, wenn der Hals etwas gestreckt ist. Was aber auch daran liegen kann, dass sich dann das gesunde Stimmband dem gelähmten etwas mehr annähert und der Stimmritzenschluss besser wird. Den gleichen Effekt habe ich auch, wenn ich beim Sprechen den Kopf zur Seite des gelähmten Stimmbands drehe.
Die Stimme ist insgesamt schon recht gut, aber mit der Kopfdrehung hab ich mehr Kraft und kann sie besser kontrollieren.
Kann sein, dass sich die Stimme auch durch die Lösung der Narbe gebessert hat, kann aber auch einfach die längere Übung sein oder beides. Das wird man wohl nicht auseinanderdröseln können.
Wenn es halbwegs erträglich ist, würde ich vielleicht doch wenigstens ein halbes Jahr abwarten, bevor Du an eine operative Lösung denkst.
LG
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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Susanne_S Anmeldung: 22.01.10 Beiträge: 123 Struma multinodosa Hessen  40+ |
Beitrag:  (p83799)
Verfasst am: 29. Jan 2010, 19:58 |
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| Bei mir sieht es auch so aus als wenn die Narbe festgenäht wäre. Beim Schlucken sieht der Hals total schrumpelig aus. Was für Creme oder Salbe ist denn am besten geeignet um diese Verwachsungen zu lösen? |
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S.Coddy Anmeldung: 16.05.08 Beiträge: 90 Struma,kalter Knoten... Norddeutschland  40+ |
Beitrag:  (p83900)
Verfasst am: 31. Jan 2010, 21:25 |
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Hallo,
auch ich hatte ein ähnliches Problem mit meiner Narbe. Es sah aus, als wäre die Haut unter dem Schnitt hochgezogen und irgendwo am Hals festgenäht worden, dann die obere Hat locker darüber gelegt und ebenfalls vernäht. Beim Schlucken zog sich die Haut am Dekolletee auch leicht mit nach oben. Wahrscheinlich war die Haut am Unterhautfettgewebe festgenäht.
Habe nun 1 Jahr nach meiner SD-OP eine Narbenkorrektur vornehmen lassen. die Narbe wurde nochmal aufgemacht, die "Verwachsungen" gelöst und alles schön sauber verklebt. Sieht jetzt schon richtig gut aus. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Mal eine sehr schöne Narbe bekommen werde.
Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe.
Viele Grüße, S. Coddy |
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Lotte4 Anmeldung: 08.10.09 Beiträge: 4 |
Beitrag: (p84465)
Verfasst am: 12. Feb 2010, 19:38 |
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hi, geh so schnell wie möglich zu einem guten physiotherapeuten, der sich MÜHE gibt, der kann durch Massage und manuelle therapie wieder richten, was der operateur versaut hat.
Bei mir war das auch so. Die Narbe zog nach oben. Meine physio meinte nur, da hat einer zusammen genäht, was nicht zusammen gehört - Die Folge war unter anderem ein schiefer Hals, schiefer kiefer und ein schiefes Becken inzwischen weile ich fast wieder unter den Lebenden
Ich hatte meinen ersten Phyi8otermin 9 Monate nach der OP, selbst nach dieser Zeit hat sie noch unglaubliches leisten können!!!! mein hals wird wieder gerade, der kiefer löst sich und mein Becken bewegt sich wieder in andere Ebenen )))
L.G. |
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Susanne_S Anmeldung: 22.01.10 Beiträge: 123 Struma multinodosa Hessen  40+ |
Beitrag:  (p85218)
Verfasst am: 28. Feb 2010, 18:43 |
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| Habe manchmal auch so ein Würgegefühl als müsste ich brechen. Mir kommt es echt so vor als wenn da was falsch vernäht worden ist. In einem anderen Thread wurde von einer Physiotherapie abgeraten und olivenölhaltige Cremes vorgeschlagen. Habe aber gehört, dass man erst mal abwarten soll. Die Narbe an sich sieht super aus, kleiner Schnitt, kaum noch rot. Nur beim Schluckenzieht sich die Haut zusammen und ich habe ein Gefühl als wenn ich einen Kloß im Hals hätte. Kann ich jetzt, 2 Monate nach OP, schon vorsichtig mit Olivenölcreme einreiben? |
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