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Alexa Anmeldung: 12.09.05 Beiträge: 672 |
Beitrag:  (p85220)
Verfasst am: 28. Feb 2010, 19:16 |
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Hallo Susanne,
ich habe angefangen zu cremen, als der Schorf ab war. Welche Creme bzw Öl man benutzt, ist eine Geschmackssache und eine Frage der Verträglichkeit. Nicht jede/r verträgt alle Produkte gleich gut. Ich hatte von einer anderen Op her eine große Narbe und der Chirurg empfahl mir damals so früh wie möglich ( also wenn der Schorf ab ist) mit der Narbenpflege anzufangen. Das hat gut getan und die Narbe ist prima geworden. Nach der SD-OP bin ich ebenso vorgegangen.
Viel Erfolg wünscht
Alexa |
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| Marlies |
Beitrag: (p85292)
Verfasst am: 02. März 2010, 10:48 |
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| Vor 6 Wochen wurde ich an der SD operiert. Nächste Woche, also nach 7 WEochen gehe ich zur Narbenkorrektur. Die untersuchende Ärztin meinte gleich, das sieht nach einer erneuten OP aus. Die Narbe zieht sich zusammen, macht jämmerliche Schluckbeschwerden, beim Schlucken muß ich den Kopf nach unten machen, ansonsten geht nichts runter. Wenn ich alles überstanden habe, werde ich mich wieder melden. |
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| Peer |
Beitrag:  (p88160)
Verfasst am: 05. Mai 2010, 20:44 |
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Hallo !
Bin vor 6 Wochen an der SD operiert worden. Rechte Schilddrüsenlappen entfernt ( - war gutartig).
Mein Problem auch beim Schlucken, daß sich die Haut unterhalb der Narbe mit nach oben zieht. Nach dem Schlucken habe ich kurz dieses nervige Kloßgefühl und es sieht gar nicht nett aus. Beim Schlucken mache ich den Kopf deshalb immer runter, dann habe ich keine Probleme.
Ich war heute beim Arzt im Krankenhaus, der mir sagte, es wird eine "Verklebung" sein. Ich solle beim Schlucken trotzdem den Hals strecken, damit sich die Verklebung langsam löst. Wenn nicht, soll ich in 6 Wochen wiederkommen und der spezialisierte SD-Chirurg würde mit einem erneuten Eingriff die "Verklebungen oder Verwachsungen" lösen.
Ich habe mir für nächste Woche sofort einen Gesprächs-Termin bei diesem Spezialisten geben lassen, weil mich dieser Zustand nervt.
Übrigens habe ich heute eine logische Erklärung für die Schwellung (Verhärtung unter der Haut) über meiner Narbe bekommen. Durch die Narbe sind Blutbahnen, die von oben nach unten laufen, durchtrennt. Nun staut sich das Blut über der Narbe und kann ja schlecht ablaufen. Es bilden sich aber mit der Zeit neue Blutbahnen und so verkleinert sich mit der Zeit die unschöne, harte Schwellung.
Bei mir ist die Schwellung etwas zurückgegangen, aber es wird wohl noch eine Weile dauern.
Morgen muß ich zum HNO-Arzt, mal sehen, was der zu dem Schluckproblem sagt. |
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| Peer |
Beitrag:  (p88191)
Verfasst am: 06. Mai 2010, 13:12 |
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Hallo !
Ich war heute beim HNO-Arzt zur Kontrolle und habe Ihm, wie oben geschrieben, mein Schluckproblem erläutert.
Er hat sich zuerst alles angeguckt und dann sollte ich mal schlucken.
Zuerst sagte er mir, daß alles im Hals frei und in Ordnung wäre und fügte energisch hinzu, daß da keiner mehr erneut rumschnippelt.
Dann holte er ein Buch und zeigte mir viele anatomische Bilder. Er erklärte mir, daß da vom Zungenbein bis unten hin viele lange Muskelstränge langlaufen, die zum großen Teil bei der OP heutzutage zur Seite verlagert, und nicht alle durchgeschnitten werden. Natürlich, Sie haben eine Narbe und das dauert seine Zeit, sagte er. Ich solle beim Schlucken den Kopf normal halten und Salben helfen nur oberflächlich. (-Das hat mir übrigens mein Hausarzt auch gesagt)
Vor allen Dingen solle ich mich nicht verrückt machen! es dauert halt seine Zeit.
Mich hat es erst einmal beruhigt (-Obwohl es ja nervig ist).
Nächste Woche gehe ich trotzdem nochmal zu dem Spezialisten, dann berichte ich wieder.
Vielleicht habe ich einige von Euch mit meinen Berichten aufklären und auch beruhigen können.
Gute Besserung an alle wünscht Euch Peer |
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| Peer |
Beitrag:  (p88452)
Verfasst am: 12. Mai 2010, 20:36 |
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Hallo !
Wie versprochen melde ich mich nochmal. Ich war heute (- 6 Wochen nach der OP) beim oben erwähnten Spezialisten.
Er sagte mir, das es wirklich längere Zeit dauert. Bis die Nähte sich aufgelöst haben, kann nochmal 6 Wochen dauern. Das Schluckproblem kann zwischen 6 bis zu 12 Monaten dauern. Das sich das unter der Narbe hochzieht liegt, wie schon der HNO-Arzt gesagt hat, an den inneren Muskelstrang-Narben. Das Wundwasser kann auch etwas verkleben, aber andererseits sind ja auch mehrere Schichten vorhanden und es muß sich ersteinmal alles wieder einspielen.
Ich solle auf jedenfall ein halbes Jahr warten. Gäbe es dann wirklich noch starke Probleme, erst dann sollte ich nochmal zu ihm kommen und dann könnte er operativ nochmal etwas machen.
Bis jetzt ist es auf jedenfall alles ok.
Also, Geduld und die Zeit wirds richten. |
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Susanne_S Anmeldung: 22.01.10 Beiträge: 123 Struma multinodosa Hessen  40+ |
Beitrag:  (p88471)
Verfasst am: 13. Mai 2010, 12:00 |
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| Also ich warte auch noch ab. Meine OP ist jetzt 4 1/2 Monate her und die Schluckprobleme sind fast weg. Die Haut oberhalb der Narbe zieht sich beim Schlucken zwar immer noch zusammen, aber nochmal operieren lassen möchte ich mich nicht. Ich versuche es weiter mit Olivenölcreme, obwohl ich es meistens vergesse draufzuschmieren. Vielleicht kann auch mein Physiotherapeut noch was bewirken. |
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Antonia Anmeldung: 28.01.10 Beiträge: 18 SD CA pT3 pN1a NRW  50+ |
Beitrag: (p104980)
Verfasst am: 25. Aug 2011, 11:41 |
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Hallo zusammen,
mich interressiert, ob jemand inzwischen eine Narbenkorrektur aufgrund von Schluck-oder Sprachproblemen hat vornehmen lassen .
Nach nunmehr 2 Jahren hat sich bei mir an der Narbe nichts geändert, sie zieht beim Schlucken vom Brustbein her bis zur halben Halshöhe mit. Das Schlucken und Sprechen ist mühsam und unangenehm.
Der Chirurg riet mir vor 6 Monaten, die nächste RJD abzuwarten, damit keine befallenen Lymphknoten mehr vorhanden seien.
Das ist nun gottlob der Fall, und er will die Verklebungen lösen.
Hat jemand Erfahrung damit ? Lohnt es sich diese erneute (wenn auch kleine OP ) machen zu lassen ?
Freue mich auf Antworten. Sonnige Grüsse aud NRW
Antonia |
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meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5000 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
Beitrag:  (p104983)
Verfasst am: 25. Aug 2011, 12:34 |
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Hallo Antonia,
warst du mal bei einem guten (!) Physiotherapeuten, um ihn zu fragen, ob er die Verklebungen manuell lösen kann? Das würde ich persönlich vor einer OP versucht haben wollen - vorausgesetzt, der Physiotherapeut verspricht sich eine Verbesserung.
Bei mir hat das geklappt aber ich glaube, dass meine Verklebungen nicht so ausgeprägt waren.
Viele Grüße
Esther _________________ _________________
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 1998 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p104986)
Verfasst am: 25. Aug 2011, 12:51 |
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Hallo,
ich würde meinen, wenn es in den 2 Jahren sinnvolle und erfolglose Versuche gegeben hat, die Verklebungen durch physiotherapeutische Methoden zu lösen, dürfte sich da nicht mehr viel tun, und ich würde den Versuch der operativen Korrektur unternehmen. Wenn es diese Versuche noch nicht gegeben hat, würde ich trotz der langen Zeit diese, wie von Esther empfohlen, zunächst noch vorziehen. Ich konnte sie selbst lösen, allerdings schon nach 6 Monaten.
Viele Grüße
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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Antonia Anmeldung: 28.01.10 Beiträge: 18 SD CA pT3 pN1a NRW  50+ |
Beitrag:  (p105101)
Verfasst am: 29. Aug 2011, 11:21 |
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Hallo zusammen,
danke für Eure Infos hierzu. Ja, es gab diverse Versuche, es konventionell zu lösen. Leider erfolglos. Der Chirurg selber hat tolle Arbeit geleistet damals bei der OP. Es gab 1988 bereits die 1.OP an der Schilddrüse, und deshalb ein ziemlich vernarbtes OP Feld. 2009 musste einiges an Halsmuskulatur entfernt werden, und nach mehr als 3 Std. OP wurde erstmal so gut es ging vernäht.
Ich hatte gehofft, dass sich jemand meldet, der diesen Eingriff bereits hat machen lassen, und mir von (hoffentlich) guten Ergebnissen berichten könne.
Meine Entscheidung habe ich inzwischen getroffen, ich werde es machen lassen, kann nur besser werden....
Alles Gute für jeden von Euch.
Antonia |
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