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Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7522 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag:
Verfasst am: 17. Mai 2004, 11:08 |
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Hallo,
damit es nicht immer nur gegen die Alternativ-Medzin geht, möchte ich mal auf einen Artikel des Tagesspiegel 16.05.04 verweisen.
So gibt es seit kurzem klare Empfehlungen der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft und des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukiton Hormonpräparate (Östrogen-Gestagen) gegen Beschwerden in den Wechseljahren nur noch in Ausnahmefällen zu verschreiben, da die Risiken ganz klar den Nutzen überwiegen. Die Risiken: Thrombosen, Schlaganfälle und Brustkrebs.
Der Vorstizende der Arzneimittlekommission wirft den Gynäkologen nun vor, dass sie aus 'berufspolitischen' (wohl besser wirtschaftlichen) Interessen ebenso wie das Pharmaunternehmen Schering weitehin die Risiken verharmlosen.
Quelle: Tagesspiegel 16.05.04 Der Hormonkrieg von Maren Peters
Das wichtigste Motto für Patienten dürfte daher lauten: Informieren, Nachdenken, Handeln
Viele Grüße
Harald
Bei dieser Gelgeheit, möchte ich auch mal wieder daran erinnern, dass Frauen, durch die Hormonschwankungen zur Vorbereitung der Raiojodtherapie auch ein ehöhtes Risiko für Brustkrebs haben, sich also regelmäßig diesbezüglich untersuchen lassen sollten. |
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kasey
Anmeldung: 12.10.03 Beiträge: 955 med. SD-CA, C-Zellca... Niederbayern/Lkr. Straubing  40+ |
Beitrag:  (p5694)
Verfasst am: 17. Mai 2004, 15:58 |
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Hehe, schau an, schau an, an meiner Vermutung bzgl. der Pharmabonzen ist ja was dran...
mehr kann ich dazu momentan wirklich nicht sagen.
Liebe Grüsse
Lydia _________________ "Es ist nicht nötig sein Leben zu ändern, es ist nur nötig anders zu denken...." ,aus "Hypnose und Krebs" von Gerhard R. Susen
www.c-zell-karzinom-online.de |
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Ute Anmeldung: 05.03.04 Beiträge: 183 Pap. Karz. pT4 1992,... Niedersachsen |
Beitrag: (p5703)
Verfasst am: 18. Mai 2004, 00:20 |
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Ich weiß nicht, ob man das als "Alternativmedizin" bezeichnen sollte, Harald: Wecheljahresbeschwerden sind schließlich keine Krankheit, und eigentlich braucht man dagegen keine Medikamente im klassischen Sinn (was immer das auch sein mag .... ).
Ich habe jetzt nach über zwei Jahren Hormoneinnahme auf ebendiese verzichtet und schwitze jetzt alternativ vor mich hin. Ist zwar mitunter unangenehm, aber nicht wirklich schlimm.
Grüße
Ute _________________ Positiv denken. Informieren. Handeln. |
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Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7522 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p5710)
Verfasst am: 18. Mai 2004, 11:21 |
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Hallo Ute,
die Anspielung auf Alternativ-Medizin bezog sich natürlich nicht auf die Hormonersatz-Therapie, sondern auf andere hier bereits heftig diskutierte Themen.
Wenn Beschwerden in den Wechseljahren, so heftig sind, dass sie das allgemeine Wohlbefinden und die Arbeitsfähigkeit stark einschränken, so finde ich es durchaus berechtigt, dass diese Frauen Hilfe beim Arzt suchen. Ob man dies dann Krankheit oder nicht nennt, finde ich ziemlich egal.
Viele Grüße
Harald
Zuletzt bearbeitet von Harald am 18. Mai 2004, 11:43, insgesamt einmal bearbeitet |
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Ute Anmeldung: 05.03.04 Beiträge: 183 Pap. Karz. pT4 1992,... Niedersachsen |
Beitrag: (p5711)
Verfasst am: 18. Mai 2004, 11:41 |
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Du hast Recht Harald, das hab ich wohl etwas missverstanden.
Grüße, Ute _________________ Positiv denken. Informieren. Handeln. |
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