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Was tun bei TG-Wert von 20?

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Geri verstorben
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BeitragWas tun bei TG-Wert von 20?

 (p79068)
Verfasst am: 13. Okt 2009, 18:25
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Hallo Mitstreiter,

hatte folikularer Tumor (onkozitär) T3, N0, Mx. Nach total OP im Mai RJT im Juni mit 11,3 GBq.
TG-Wert vor RJT-175, Anfang August (6 Wochen nach RJT) war er noch bei 18. Gg. Ende September ist der TG-Wert dann nicht mehr gefallen sondern auf 20 angestiegen.

Ein Prof. wollte lediglich RJD durchführen, je nach Ergebnis später PET, CT ect..
Ein anderer Prof. sieht aufgrund der Blutwerte dagegen wieder eine hochdosierte RJT als indiziert. Habe mich mich dieser Zweitmeinung angeschlossen. Es ist mir aber nicht so ganz wohl dabei. Bekomme morgen u. übermorgen Tyrogenspritzen. Am Freitag soll dann ein PET gemacht werden. Freitagmittag soll ich dann wieder RJT mit Hochdosis Radiojod bekomen. MRT, CT sind ebenfalls geplant.

Habe ich mich da richtig entschieden? Ist das Ok so oder hat noch jemand ne andere Idee, wäre dann in der Gesamtdosis schon bei 22 Gbq Embarassed

Gruß

Geri
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LottileinOffline
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 (p79072)
Verfasst am: 13. Okt 2009, 19:33
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Ich finde in dem Zusammenhang das Ganzkörperszinti am Ende der letzten RJT wichtig. Was war darauf zu sehen?

Es könnte auch eine Möglichkeit geben, zunächst eine Diagnosedosis zu geben und dann ein GKSZ zu machen und danach zu entscheiden, ob noch eine normele RJT gemacht wird. Schätze ich.
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CourtOffline
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 (p79077)
Verfasst am: 13. Okt 2009, 21:20
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Hallo Geri,

stimme Lottilein da voll zu. Da sollten schon ganz deutliche Hinweise sein, bevor eine weitere hochdosierte RJT vorgenommen wird, und nicht nur allein aufgrund des TG-Wertes.

LG von Court.
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HaraldOffline
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 (p79081)
Verfasst am: 14. Okt 2009, 10:14
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Hallo,

das wichtigste ist denke ich die PET (-CT?).

Ab einem TG-Wert von 10 (nach der Ablation) empfehlen, die amerikanischen Leitlinien eine PET (mit FDG).
Danach denke ich sieht man klarer.
siehe Link innerhalb des ForumsFAQ-Hilfe: Was sagen die Leitlinien zur PET bzw. PET/CT?
Gut auch , dass sie mit Thyrgoen gemacht wird, da sieht man dann die Schilddrüsenkrebszellen besser.


Und wg hochdosierte RJT: Da ist sehr schwierig zu entscheiden, was da jeweils besser ist, die Studienlage ist enfach dürftig ....
Die Essener machen hiezu auch ein Dosimetrie mit I124-PET
(siehe Link innerhalb des ForumsWas bringt die 124-Jod-Dosimetrie ?

Viele Grüße
Harald
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Geri verstorben
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 (p79143)
Verfasst am: 16. Okt 2009, 17:50
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So Leute,

bin heute in Marburger Nuk. stationär aufgenommen worden. Morgends gabs ein PET und ein CT.

Die niederschmetternde Diagnose von jeweils einer Metastase in beiden Lungenflügeln sowie in/an einem Lymphknoten am Hals habe ich dann noch am späten Vormittag bekommen.

Mittags habe ich die Radiojodkapsel zu mir genommen. Waren diesmal zur 5,6 GBq.

Prof. sagt, dass bei OP 2 Lungenlappen u. damit 40% der Lungenleistung flöten gehen würden u. er am Hals Operationsrisiken sieht.

Wenn nicht operiert wird könnten die 3 Metastasen doch irgendwann selbst wieder anfangen zu streuen oder? Mich würde mal interessieren was andere an meiner Stelle tun würden u. hoffe auf viele Antworten.

So ne Scheiße das Crying or Very sad

Gruß

Geri
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ErnestoOffline
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Pap.SD-CA pT4N1MxR1 ...
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 (p79146)
Verfasst am: 16. Okt 2009, 18:19
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hmmm, da es mir bisher nach jeder kontrolle gut gegangen ist, habe ich nur aufmerksam mitgelesen, mich aber nur sehr vereinzelt zu Wort gemeldet.

Aber da zu muß ich mich einfach melden. Wegen der metas in den Lymphknoten am Hals. Also ich hatte auch mehrere befallene LK's auf der ganzen rechten Halsseite. Da ich nach der Erstop. schwerwiegende komplikationen mit den Stimmbändern hatte, war mir die Entscheidung zur zweitop sehr schwer gefallen. Aber ich rate dir sehr zu einer neckdiss.

Wegen der metas in der Lunge, also da ließe ich mir nix rausschneiden, die kann man mit Radiojod doch zum einziehen bringen.. dein Tumor ist doch Jodspeichernd, also da solten die Sekundarias doch wie nix zusammenbrennen^^

Alles Gute, liebe Grüße
Ernst
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Auch wenn es dir besch........ geht, es könnte noch viel schlimmer sein Cool
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CourtOffline
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 (p79152)
Verfasst am: 16. Okt 2009, 19:59
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Guten Abend Geri,

war vor knapp 2 Wochen zur 1. RJT in Würzburg. Beim PET hat man dann auch einen befallenen Lymphknoten am Hals festgestellt. Prof. Reiners hat mir mehrere Möglichkeiten genannt. Zum Einen den LK wegoperieren zu lassen, aber erst in ein paar Monaten, da auf die SD-OP Mitte September ein zeitlicher Abstand notwendig wäre. Zweitens bei der RJD erstmal feststellen, ob die Metastase noch da ist und dann in etwas Abstand eine weitere RJT vornehmen zu lassen. Er hat auch zu bedenken gegeben, dass der Chirurg den LK mit der Metastase möglicherweise nicht so exakt orten kann, weil der LK wohl relativ klein, also nicht vergrößert ist.

Lungenmetastasen sind wohl mit RJT ganz gut in den Griff zu kriegen. Prof Reiners schildert in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift vom 24.10.2008 selbst einen Fall, bei dem nach der 2. RJT, allerdings mit 7 GBq, die pulmonalen Metastasen sowie der TG-Wert deutlich zurückgegangen sind.

Es ist in solchen Fällen sehr schwer zu raten, aber ich würde auch eher erst mal die Ergebnisse der RJT abwarten, natürlich unter ständiger Kontrolle des TG-Wertes, und eine OP erst als wirklich letzte Möglichkeit in Betracht ziehen.

LG von Court
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Geri verstorben
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fol. SD-CA T3 †1.12.11
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 (p79178)
Verfasst am: 17. Okt 2009, 10:51
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Hallo Mitstreiter,

bremse mich jetzt erst mal ein u. sehe ob u. wie die RJT anschlägt. Wenn dies nicht oder nicht gut der Fall sein sollte tendiere ich zur Entfernung von zwei Lungenlappen u. des Lymphknotens i. Hals. Wenn sonst nix da wäre u. die OP's funktionieren würden, dann wäre man ja auch geheilt. Neben den Operationsrisiken gingen halt lt. Prof. 40% vom Lungengesammtvolumen flöten.

Kennt jemand ausgewiesene Fachkliniken wo man die Lungenmetastasen entfernen lassen könnten? Vorschläge?

Gruß u. schönes Wochenende....

Geri
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Alba
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Pap. SD-Ca., foll. V...
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 (p79179)
Verfasst am: 17. Okt 2009, 11:24
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Hallo Geri,

mach mal nicht den zweiten Schritt vor dem ersten.

Zwar können Dir die direkt Betroffenen aus dem Forum sehr viel Genaueres sagen als ich - doch weiß ich etwas vielleicht Mutmachendes für Dich.

Ich erinnere mich nämlich an Bilder von Kindern aus Tschernobyl, darunter waren immer auch Thorax-Aufnahmen von vor und nach der oder den Radiojodtherapie(n).
Ich glaube, Beate hatte sie damals gefunden, wobei Einstellen ins Forum damals wohl noch nicht ging, wenn ich mich jetzt richtig besinne. (Ich finds leider nicht mehr wieder, sonst hätte ich es Dir hier rein verlinkt)

Diese Kinder aus der unmittelbaren Nähe des Reaktors hatten sehr häufig papillären SD-Krebs bekommen, nicht selten mit zahlreichen Lungenmetastasen. Und die Bilder nun zeigten geradezu verblüffend, wie super das auf die RJT ansprach - oft war hernach rein gar nix mehr zu erkennen.

Ich drücke Dir jedenfalls die Daumen, daß das auch bei Dir so sein wird!

Was Lymphknotenmetastasen angeht, so habe ich gelesen, daß das radioaktive Jod da manchmal nicht so richtig hingelangt - da ist dann die OP eventuell eine Alternative.

Aber auch da würde ich abwarten, ob und was die RJT bringt.

Alle guten Wünsche für Dich von Alba Daumen hoch
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xIsaxOffline
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 (p79183)
Verfasst am: 17. Okt 2009, 12:23
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Alba hat folgendes geschrieben:
Hallo Geri,

Was Lymphknotenmetastasen angeht, so habe ich gelesen, daß das radioaktive Jod da manchmal nicht so richtig hingelangt - da ist dann die OP eventuell eine Alternative.


Hi, ich nutze den Thread mal für eine bzw zwei Fragen dazu. Bei mir wurde damals nach der RJT im Ganzkörperszinti 2 Lymphknoten mit Jodspeicherung gefunden, also Metas. Aber im PET wurde nichts festgestellt, gibt es da verschiedene Arten?
Zum Text oben, wieso sagen mir die Ärzte das man Metas in den Lymphknöten mit der RJT gut behandeln kann? Confused

Gruß xIsax
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Geri verstorben
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 (p79591)
Verfasst am: 27. Okt 2009, 23:14
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Hallo, hab mal ein paar Fragen:

Welche Schlüsse kann man aus dem Umstand ziehen, dass TG-Wert bei supremiertem TSH bei 20 und unter Thyrogen bei 40 liegt? Ist das alleine schon ein Zeichen, dass was andocken kann? Was sagt das aus?

In der europ. Leitlinie über SD-Krebs ist die Rede bei Fernmetastasen in der Lunge von zurückdrängen i. 30% der Fälle. Ich lese da nichts von vernichten u. wieso nur bei 30%?

Gibt es Mitstreiter in diesem Forum, die Lungenmetastasen hatten u. die über die RJT vernichtet werden konnten (folikulare Variante)?

Gruß
Geri
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HaraldOffline
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 (p79614)
Verfasst am: 28. Okt 2009, 11:52
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Hallo Geri,

Geri hat folgendes geschrieben:
Welche Schlüsse kann man aus dem Umstand ziehen, dass TG-Wert bei supremiertem TSH bei 20 und unter Thyrogen bei 40 liegt? Ist das alleine schon ein Zeichen, dass was andocken kann? Was sagt das aus?


Große Schlüsse denke ich kann man dadurch nicht ziehen, außer dass die Krebszellen noch soweit differenziert sind, dass sie auf TSH reagieren.

Zitat:
In der europ. Leitlinie über SD-Krebs ist die Rede bei Fernmetastasen in der Lunge von zurückdrängen i. 30% der Fälle. Ich lese da nichts von vernichten u. wieso nur bei 30%?


Wo steht das ? Habe dies weder in meiner Übersetzung Link innerhalb des ForumsFAQ: Europäische Leitlinie zur Behandlung von SD-Krebs noch im Original gefunden.

Zum Thema Lungenmetastasen ist es glaube ich besser ein eigenes Thema aufzumachen.

Viele Grüße
Harald
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Geri verstorben
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 (p83785)
Verfasst am: 29. Jan 2010, 18:32
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Hallo liebe Mitstreiter,

habe mich, wie von Alba geraten, bis jetzt eingebremst und die Nachuntersuchungen im Januar (15.-17.) abgewartet.

TG ist inzwischen auf von 40 (unter Thyrogen) auf 60 (bei suppremiertem TSH) angestiegen.
TG hat nicht im geringsten auf die im Oktober durchgeführte RJT reagiert. Ärzte sagen, dass es in meinem Fall auch nichts mehr bringen wird. Daher sind weitere RJT nicht mehr angedacht.

Im nunmehr durchgeführten zweiten PET-CT haben sich nun der größere Lungenherd und auch der Lymphknoten im Hals als Metastasen bestätigt. Daneben blinkt nun noch ein weiterer Lymphknoten im Hals.
Der zweite kleinere Herd i. der anderen Lungenseite war glücklicherweise eine Falschmeldung beim ersten PET.

Da RJT nicht funktioniert komme ich wohl an OP nicht vorbei. Ärzte sehen erhebliches Risiko für Stimmbandnerven u. Kehlkopf......sie müssen ins vernarbte Gewebe operieren.

Habe hierzu am Mi., 03.02. einen Termin bei dem Leiter der Marburger Chirurgie. Ich selbst sehe keine Alternative u. werde alle Risiken, die er mir schildert wohl oder übel in Kauf nehmen müssen. Da die einzelnen Lymphknoten nicht sehr groß sind werden die wohl die ganze Seite ausräumen.

Danach wäre dann die Lunge dran......... Embarassed

LG
Geri
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Maria2Offline
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Pap. CA pT3 tall-cel...
Bayern/Oberpfalz
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 (p83815)
Verfasst am: 29. Jan 2010, 23:22
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Hallo Geri,

na das sind ja keine guten Neuigkeiten Sad
Zumindest müsste dir jetzt mehr von der Lunge bleiben, wenn da nur ein Herd ist, oder?

Ich drück dir schon mal die Daumen!

Liebe Grüße Blume
Maria
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AmandaOffline
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Beiträge: 537
pap. SD Ca, pT3 pM1 ...
Köln
weiblich50+
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 (p83922)
Verfasst am: 01. Feb 2010, 10:51
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Hallo Geri,
dann wird jetzt erstmal eine Necdissection gemacht und in einer weiteren OP die Lungenmetastasen ? Bei mir speichern die Zellen auch nicht mehr. Necdissection hatte ich vor zwei Jahren, 18 LK wurden entfernt und 4 davon waren befallen. Trotz erhöhtem Risikos wegen vernarbetem Gewebe wie bei dir auch, ging alles glatt und er TG sank und blieb bis jetzt auf einem Niveau um die 14 - 16. Bisher wurde nichts gefunden. Leider ist er jetzt auf 20 gestiegen und mir steht morgen auch wieder ein PET bevor und Donnerstag MRT und CT.

Wie es dir geht kann ich nur zugut nachvollziehen. Wir müssen da durch und das Beste hoffen.

Melde dich sobald du mehr weißt. Ich drücke dir die Daumen.

Viele Grüße
Amanda
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Alles wird gut Razz
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