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Eigenbluttherapie und Hausarztwechsel

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kaseyOffline
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BeitragEigenbluttherapie und Hausarztwechsel

 (p6134)
Verfasst am: 15. Jun 2004, 09:49
Antworten mit Zitat

Hallöchen zusammen,

nachdem ich einen Hausarzt habe (hatte) der für die Naturheilkunde nichts übrig hat, habe ich mich gestern endlich entschlossen zu wechseln.

In einem Nachbarort befindet sich ein Allgemeinmediziner der auch Naturheilkunde praktiziert, ich kenne ihn eigentlich schon länger da er ja meinen alten HA im Urlaub und so vertritt.

Zum Wechsel animiert wurde ich jetzt erst richtig (vor hatte ich es schon länger) seit mir mein alter Doc nicht mehr meine Mistelspritzen verschreibt und selber kaufen tu ich die nicht, das sehe ich nicht ein, dann brauche ich halt keine.

Seit April besteht wieder die Möglichkeit Mistel verschrieben zu bekommen mit einer entsprechenden schriftlichen Begründung, die kriege ich jetzt vom anderen naturheilkundlich veranlagten HA, er propagiert die Misteltherapie, hält viel davon, im Gegensatz zum anderen Arzt.
Der sagte doch prompt zu mir: "Mistel kriegen nur noch solche Krebspatienten verschrieben die nicht mehr lange zu leben haben, eine schlechte Lebensqualität zu verzeichnen haben und die starke Schmerzen haben!".
Was soll das????
Ich will ja meinen Körper und mich unterstützen, dass ich gar nicht erst so weit komme, wenn das schon der Fall ist, dass ich kurz vorm abkratzen bin dann brauche ich das Zeug auch nicht mehr...
Naja, der Doc hält halt nichts von Naturheilkundlicher Begleitung, nun ist er mich halt los Smile
Er hat mir zwar sehr gut geholfen bei meinen Problemen bei der Calciumeinstellung, aber so achtet er nur drauf das die Kassen gut weg kommen und nicht der Patient, das ärgert mich ungemein.

Der andere Doc hat mir zur Unterstützung meines Immunsystems eine Eigenbluttherapie und/oder eine Thymustherapie empfohlen.
Auch Homöopatische Aufbauinfusionen hätte er im Angebot.


Andere Sachen macht er jetzt nicht weil ich die nicht benötige, lt. seinen Worten, dazu gehts mir (Gottseidank!!) zu gut, das wäre unnötig das Geld zum Fenster hinauspulvern.

Jetzt macht er mir bis zum Donnerstag einen Kostenvoranschlag über diese drei Sachen, Rezept für Mistel bekomme ich auch wieder.
Dann kann ich entscheiden ob und überhaupt....

Was haltet ihr davon? Hat wer Erfahrung mit dieser Eigenbluttherapie oder auch mit diesen Thymusspritzen?

Immunstatusbestimmung macht er auch im Rahmen das es die Kasse noch zahlt, alles andere hält er für übertrieben und nur Kostenmache von irgendwelchen Heilpraktikern die das überzogen propagieren mit dieser Immunstatusbestimmung.

Wusstet ihr das die Mistelspritzen ganz unterschiedlich in der Zusammensetzung sein können?
Jahreszeiten und Ortsabhängig, auch wie der Gehalt an Nährstoffen für den Wirtsbaum im Boden ist, das alles kann den Gehalt an Wirkstoff der verschiedenen Präparate bestimmen, also ziemlich schwankend (kapier ich jetzt nicht so ganz??)
Er verschreibt ein Mistelpräparat das das ganze Jahr gleichen Gehalt und Wirkstoff hat und das auch von den Kassen bevorzugt bezahlt wird (arbeitet er doch auch für die Kasse Wink )
Ist mir egal, hauptsache ich kriege wieder was zum spritzen, tut auch meiner Psyche gut....

Was halten ihr davon, für Ratschläge und Erfahrungswerte wäre ich dankbar...

Liebe Grüsse
Lydia
_________________
"Es ist nicht nötig sein Leben zu ändern, es ist nur nötig anders zu denken...." ,aus "Hypnose und Krebs" von Gerhard R. Susen
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BiancaOffline
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Pap. CA 2003
Hamburg
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Beitrag

 (p6135)
Verfasst am: 15. Jun 2004, 09:58
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Hallo Lydia,

eine gute Entscheidung! 8) Ich bin sowieso der Meinung, daß auch ein Arzt sich als Dienstleister begreifen sollte und so eben auch von Angebot und Nachfrage profitieren (oder eben auch nicht Confused ) sollte.

Mein Doc hat mir die Eigenbluttherapie auch vorgeschlagen, weil mein Immunsystem einen absoluten Knacks hat. Kann sich kaum gegen Schnupfen wehren..... Evil or Very Mad Leider habe ich allerdings noch nicht näher in Erfahrung bringen können, worum genau es sich dabei handelt und wie es wirkt.

Bin also gespannt, was die anderen Schildkröten dazu zu sagen haben!! Idea
_________________
Liebe Grüße
Bianca
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Gast
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BeitragRe: Eigenbluttherapie und Hausarztwechsel

 (p6142)
Verfasst am: 15. Jun 2004, 19:10
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[Forenmaster-Harald: zu diesem nicht namentlich gekenzeichneten Beitrag ohne Quellenangaben gibt es weiter unten eine kritische Stellungnahme und Distanzierung.]
Die Thymustherapie ist eine sogenannte Zelltherapie

Eine Thymustherapie wird als Zelltherapie bezeichnet. Die Zelltherapie geht von der Vorstellung aus, daß die eingespritzten (oder oral als Tablette aufgenommenen) Drüsen- und Organextrakte gezielt auf die entsprechenden Drüsen und Organe des Empfängers wirken. Diese Vorstellung ist umstritten, aber es gibt nach Versuchen mit radioaktiv markierten Zellen, deren Weg durch den Körper verfolgt werden konnte, erste Beweise dafür.

Sobald die Zellextrakte das ihnen entsprechende Körpergewebe erreicht haben, regen sie dessen Funktionen wieder an und beseitigen Abnutzungserscheinungen und andere krankhafte Veränderungen. Vollständig gelingt das nicht immer, oft erzielt man aber auch bei schweren, anders nicht zu beeinflussenden Erkrankungen noch zufriedenstellende Besserung.

Abgesehen von dieser spezifischen Wirkung erreicht man durch Zellextrakte eine Verbesserung der allgemeinen Stoffwechsellage, Aktivierung (bzw. Modulation) der Körperabwehr und eine körperliche und geistig-seelische Anregung.

Die Risiken der Zelltherapie können nicht bestritten werden. Da es sich bei den Zellen um Fremdgewebe handelt, kann es zu heftigen Antikörperreaktionen kommen. Diese Gefahr wird von den Gegnern der Zelltherapie oft maßlos übertrieben. Vergleicht man sie mit den Risiken vieler schulmedizischer Methoden, dann schneidet die Zelltherapie meist immer noch günstiger ab. Man darf auch nicht übersehen, daß die Nebenwirkungen häufig durch unsachgemäße Zubereitung der Frischzellen und/oder Behandlungsfehler auftreten.

Oft wird das Risiko heute von vornherein vermindert, indem man fötales Gewebe von ungeborenen Tieren im Fötalstadium nach Abschluß der Organentwicklung, das weniger starke Antikörperreaktionen provoziert, oder die noch besser verträglichen gefriergetrockneten Zellen in Form fertiger Arzneimittel verwendet. Diese sind in der Apotheke frei erhältlich. Inzwischen gibt es auch homöopathische Zellzubereitungen, bei denen es nie zu Nebenwirkungen kommt.

Neben allgemeiner Anregung, Regeneration und Abwehrsteigerung, die allein schon die Injektion von Zellgewebe rechtfertigen können, gibt es noch einige spezielle Heilanzeigen. Dazu gehören vor allem die verbreiteten chronischen Allergien und rheumatische Krankheiten und Krebs, Krankheiten also, bei denen die Schulmedizin meist Medikamente mit erheblich höherem Risiko einsetzt. Außerdem wird von ermutigenden Ergebnissen bei mongoloiden Kindern berichtet, ohne daß man aber eine Heilung dieser angeborenen Krankheit erwarten darf.


Sobald die Zellextrakte das ihnen entsprechende Körpergewebe erreicht haben, regen sie dessen Funktionen wieder an und beseitigen Abnutzungserscheinungen und andere krankhafte Veränderungen. Vollständig gelingt das nicht immer, oft erzielt man aber auch bei schweren, anders nicht zu beeinflussenden Erkrankungen noch zufriedenstellende Besserung.

Abgesehen von dieser spezifischen Wirkung erreicht man durch Zellextrakte eine Verbesserung der allgemeinen Stoffwechsellage, Aktivierung (bzw. Modulation) der Körperabwehr und eine körperliche und geistig-seelische Anregung.

Die Risiken der Zelltherapie können nicht bestritten werden. Da es sich bei den Zellen um Fremdgewebe handelt, kann es zu heftigen Antikörperreaktionen kommen. Diese Gefahr wird von den Gegnern der Zelltherapie oft maßlos übertrieben. Vergleicht man sie mit den Risiken vieler schulmedizischer Methoden, dann schneidet die Zelltherapie meist immer noch günstiger ab. Man darf auch nicht übersehen, daß die Nebenwirkungen häufig durch unsachgemäße Zubereitung der Frischzellen und/oder Behandlungsfehler auftreten.

Oft wird das Risiko heute von vornherein vermindert, indem man fötales Gewebe von ungeborenen Tieren im Fötalstadium nach Abschluß der Organentwicklung, das weniger starke Antikörperreaktionen provoziert, oder die noch besser verträglichen gefriergetrockneten Zellen in Form fertiger Arzneimittel verwendet. Diese sind in der Apotheke frei erhältlich. Inzwischen gibt es auch homöopathische Zellzubereitungen, bei denen es nie zu Nebenwirkungen kommt.

Neben allgemeiner Anregung, Regeneration und Abwehrsteigerung, die allein schon die Injektion von Zellgewebe rechtfertigen können, gibt es noch einige spezielle Heilanzeigen. Dazu gehören vor allem die verbreiteten chronischen Allergien und rheumatische Krankheiten und Krebs, Krankheiten also, bei denen die Schulmedizin meist Medikamente mit erheblich höherem Risiko einsetzt. Außerdem wird von ermutigenden Ergebnissen bei mongoloiden Kindern berichtet, ohne daß man aber eine Heilung dieser angeborenen Krankheit erwarten darf.

Thymusextrakte besonders vielversprechend

Eine Sonderstellung in der Zelltherapie nimmt die Thymusbehandlung ein, die in letzter Zeit viel Bedeutung gewonnen hat und auch von Teilen der Schulmedizin nicht strikt abgelehnt wird. Dazu verwendet man Extrakte aus der Thymus(Brust)drüse, die hinter dem Brustbein sitzt und sich ab der Pubertät bis auf Reste in Fettgewebe umwandelt. Lange Zeit wußte man von ihren Funktionen wenig, hielt sie wegen der rühzeitigen Rückbildung sogar für überflüssig, in der Antike sah man in ihr den Sitz der Seele.

Auch heute kennt man die Aufgaben der Thymusdrüse noch nicht genau. In der Kindheit wirkt sie beim Wachstum mit, kurz nach der Geburt "lernen" die für die Abwehr wichtigen weißen Blutkörperchen in der Drüse, zwischen körpereigenem Gewebe und schädlichen Krankheitserregern, die sie abwehren sollen, zu unterscheiden.

Verabreicht man Erwachsenen Extrakte aus Kälberthymus, kommt es dadurch zur Aktivierung der Abwehr und Regeneration kranker Organe. Vor allem bei Krankheiten, die durch Abwehrschwäche begünstigt werden, erzielt man mit Thymus gute Erfolge, zum Beispiel bei chronischen Infekten, Gelenkrheuma, rheumatischen Herzentzündungen, Allergien, Krebskrankheiten und Schäden, die durch chemische Medikamente verursacht werden.

Die Thymustherapie ist im allgemeinen gut verträglich und wird mittlerweile nicht nur mit Injektionen, sondern auch mit Dragees (ThymUvocal, Thymowied) durchgeführt, bei denen praktisch keine Risiken mehr bestehen. Die DRagees können bei bestimmten Krankheiten auch zur Selbsthilfe verwendet werden. Unter allen Formen der Zelltherapie hat die Thymusbehandlung wohl die besten Aussichten, sich in absehbarer Zeit dank ihrer unbestreitbaren Wirkung allgemein durchzusetzen.
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UteOffline
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keine Angaben
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 (p6146)
Verfasst am: 15. Jun 2004, 20:27
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Ich wär da lieber sehr vorsichtig.
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HaraldOnline
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 (p6150)
Verfasst am: 16. Jun 2004, 11:19
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Liebe Lydia,

den Hausarzt hätte ich glaube ich auch gewechselt, nicht allerdings weil er kein Mitstelpräparat mehr verschrieben hätte (dass ich von der Mistel selber nichts halte, ist ja bekannt), sondern wegen der Begründung: entweder man ist überzeugt, dass etwas, also hier die Mistel hilft, und man setzt sich dann für den Partienten ein, oder man ist es nicht, dann sollte man dies auch vernünftig begründen können (siehe Mistel - Krebsinformationszentrum Heidelberg).

Zum Gast-Beitrag Thymustherapie:
habe nicht gerade groß Zeit hier zu recherchieren, und bessere Informationen zu finden, daher nur eine kruze Stellungnahme, warum ich den Gast-Beitrag nicht für seriös halte und für einen typischen Werbebeitrag der Alternativmedizin:
  • der Autor 'Gast' gibt sich nicht zu erkennen
  • der Text ist vermutlich ein Kopie, von einer Internetpräsenz, die einseitig pro Alternativmedizin ausgerichtet ist. Ein Quellen-Angabe gibt es nicht.
  • es werden keine Studien direkt benannt, Heilungserfolge werden meistens nur behauptet.
  • in der Homoöpathie ist der Wirkstoff gleich null (Potenz), darum auch keine Nebenwirkungen. Erfolge der Homoöphatie beruhen darauf (keine Nebenwirkung) und der Stimulierung eventuell vorhandene Selbstheilungskräfte (Placebo-Effekt).
    Entweder haben die Thymuspräparate einen Wirkstoff oder sie haben keinen (Homoöpahtie). Beides anzubieten ist unlogisch (- aber wenn Leute dafür zahlen, gibt es eben auch dies).
    Ich will dies am Beispiel Schilddrüsenhormon verdeutlichen: entweder ist L-Thyroxin ein Wirkstoff (hier Hormon) oder es ist keiner. L-Thyroxin in Homoöpahtischen Dosen anzubieten, ist totaler Unsinn, weil man eben eine bestimmte Menge des Wirkstoffs (Hormon) braucht.


Ansonsten möchte ich auf die Warnhinweise in der Einführungsseite Sinn und Zweck und auf folgende Beiträge von mir verweisen:
Wie finde ich seriöse Gesundheits-Informationen?
Alternative Behandlungsmethoden?

Viele Grüße
Harald
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MaryLou
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 (p6154)
Verfasst am: 16. Jun 2004, 16:43
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Hallo Lydia und Mitlesende,

da ich den Eindruck habe, Menschen, die auch (nicht nur) für die Alternativmedizin eintreten, werden für (etwas) naiv angesehen, möchte ich ganz klar sagen, dass der Gastbeitrag über Thymustherapie nicht von mir stammt. Es könnte ja sein, dass sich irgendjemandem die Vermutung aufgedrängt hat, aufgrund der vorhergegangenen Diskussionen.

Ich denke, dass Lydia selbst im Internet recherchiert hat. Deshalb halte ich es auch nicht für notwendig, ihr irgendwelche Links zur Aufklärung hier hereinzustellen.

@Lydia
Thymustherapie kenne ich nicht.
Zur Eigenbluttherapie kann ich nur soviel sagen, dass sie bei einem Neffen, der an Heuschnupfen litt, geholfen hat.


Grüße
MaryLou
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kaseyOffline
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Beitrag

 (p6155)
Verfasst am: 16. Jun 2004, 20:41
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Hallo zusammen,

erstmal danke für die bisherigen Beiträge.

@Mary Lou,
ich muss gestehen ich dachte tatsächlich das der Gastbeitrag von Dir stammt--- Entschuldigung! So kann man sich täuschen...ich finde es gut das Du das ein für alle mal klar stellst, denn dieser geheimnisvolle Gast schreibt schon länger hier, ich fand aber seine Beiträge bisher eigentlich o.k., aber diesen Text sehe ich auch kritisch. Hab ihn auch schon gefunden, mehr oder weniger von einer privaten Homepage rauskopiert, das ist für mich auch nicht sehr vertrauenserweckend.

Lieber wär es mir auch wenn ich denjenigen welcher mit Namen ansprechen könnte.

Ich tendiere momentan eh mehr zur Eigenbluttherapie, mal schauen, irgendwann entscheide ich mich für irgendwas, oder auch nicht.

In erster Linie gehts mir um das Mistelpräparat, irgendwie will ich es trotzdem wieder haben auch wenn die Wirkung umstritten ist.

Mal schauen...
@Harald, Du hast recht und ich wechsle nicht nur wegen des Nichtverschreibens des Mistelpräparates sondern auch aus anderen Gründen die mein Vertrauen langsam zerstört haben. Einen kennst Du, betrifft die Sandostatintherapie, vielleicht erinnerst Du dich noch, hab Dir das mal in einer PM geschrieben, er war dran schuld das ich diese Therapie nicht von der Kasse bezahlt bekam...

Also bis denne.

Bin offen für weitere Anregungen.

Liebe Grüsse
Lydia
_________________
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MaryLou
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 (p6159)
Verfasst am: 16. Jun 2004, 23:51
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Hallo Kasey,

ich bin ein kleines bisschen entsetzt, dass du tatsächlich geglaubt hast, dieser Beitrag über die Thymustherapie stamme von mir.
Ich dachte sofort als ich ihn las, hier erlaubt sich jemand einen Scherz.

Trotzdem kann ich mit dem Gedanken, dass ich hier in einem schlechten (schiefen) Licht stehe, würdevoll von dannen schreiten. Wink

Deine Vermutung hat mir das bestätigt. Ich bin dir nicht böse, aber ich werde mich doch lieber mit Menschen unterhalten, die mir und denen ich in die Augen sehen kann, wenn ich mich mit ihnen austausche.

Trotzdem danke ich diesem Forum. Ich habe hier sehr viel über die Schilddrüse erfahren.

Ja, ich habe manchmal als Gast geschrieben, gestehe ich. Trotzdem sind nicht alle Gastbeiträge von mir, nicht nur der von der Thymustherapie.
Ich hatte einen ganz persönlichen Grund mich nicht mehr als MaryLou auszugeben.
Nur soviel dazu, ich wollte Haralds Nerven schonen und habe deshalb nicht mein Pseudonym MaryLou verwendet. Sorry @ Harald.


Ob jemand mit Hunz oder Kinz oder Gast schreibt, hat doch nichts zu
sagen und wird im FAQ ausdrücklich erlaubt.

"Als Gast solltest Du auch einen Namen eintragen, Du brauchst dies aber nicht zu tun. "

Nach meinem Bedürfnis, können wir dieses Thema jetzt abhaken.
Ich wollte nur noch deine Vermutung berichtigen, dass es hier nur einen Gast gibt, es müssen deren mehrere sein.

Viele Grüße
MaryLou
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kaseyOffline
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Niederbayern/Lkr. Straubing
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 (p6163)
Verfasst am: 17. Jun 2004, 10:03
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Hallo Mary Lou,

ich sehe Dich ganz und gar nicht in einem schlechten Licht, und es tut mir leid dass Du nach Deinem Empfinden "schlechte" Erfahrungen hier gemacht hast, ich war ja anscheinend auch mal dran schuld, aber ohne es zu wollen.
Ich hätte es gerne weiter begrüsst Deine Erfahrungen zu erfahren und Beiträge von Dir zu lesen. Ob diese nun schulmedizinischer Art oder Naturheilkundlicher oder sonstwelcher Art sind, alles ist für mich wichtig.
Ich glaube auch das wir zwei uns nicht ganz unähnlich sind in unseren Ansichten.

Hier wird diskutiert, Meinungen werden ausgetauscht, in letzter Zeit häufig auch über die Alternativmedizin und das begrüsse ich sehr, ich glaube dass das vorher bevor ich z.B. hier wieder aufgekreuzt bin, nicht so extrem der Fall war und ich stehe dazu und sauge jede Info auf die ich bekomme.
Ich habe auch meine Kritik einstecken müssen, gleich als ich angefangen habe hier wieder mitzumischen bzgl. des Guolinqigongs über das ich einen Beitrag geschrieben habe, aber es hat mir auch die Augen geöffnet diese Dinge selber kritischer zu sehen und sie auszuleuchten.

Du siehst diese Dinge genauso kritisch, ich dachte halt nur zuerst als ich den Gastbeitrag über die Thymusspritzen gelesen habe, dass dieser Gast jetzt den gleichen Fehler wie ich macht den ich damals gemacht habe und glaubte daher das könntest evtl. Du sein.

Vielleicht hat dieser Gast, er wird ja wohl mitlesen, es wirklich auch nur gut gemeint mit dieser Kopie, ich hab es genauso gemacht und mache es immer wieder noch so.

Selbst wenn ich mich jetzt wieder um Kopf und Kragen schreiben sollte, ich hoffe Du weisst wie ich es meine...
Bring alle Deine Erfahrungen hier ein ob schulmedizinisch oder nicht, versuche das Ganze neutral zu sehen und neutral zu schreiben, der Andere kann dann mit Deinen Tipps machen was er will.

Jetzt hör ich aber auf....

Lieben Gruss
Lydia
_________________
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BabaOffline
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 (p6165)
Verfasst am: 17. Jun 2004, 11:30
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Hallo Lydia

ja, ich bin auch auf dem Misteltrip. Wink ganz neu.

Von meinem Doc habe ich den Tipp bekommen mit bei Weleda, Schweiz (
dialog@weleda.ch ) das Büchlein "Mistel und mehr" zu besorgen (gratis). Zugestellt bekommen habe ich "iscador, Mistelpräparate aus der anthroposophisch erweiterten Krebsbehandlung". Hier ist ausgeführt, was für Mistelarten es gibt wie die gezüchtet, geerntet usw. werden und dann auch der Verarbeitungsprozess bis zur Abfüllung in die Ampulle. Erkläung von Nebenwirkungen sowie von Studien inkl. deren Beschreibung. Ferner ist da noch eine Ausführung über die Lukasklinik in Arlesheim, welche für Anthroposophische Medizin (insbes. Krebsbehanldung) hier bekannt und anerkannt ist (unsere Kassen zahlen das).

Versuch mal, ob sie dir das auch zustellen - hier wird darauf hingewiesen, dass durch ihr Vorgehen bei der Produktion eine gleichmässige Qualität und Zusammensetzung erreicht wird. Falls du's nicht kriegst und es trotzdem möchtest, gib mir Bescheid, dann werd ich sehen, was sich machen lässt.

Übrigens - den Arztwechsel find ich gut. Das gibt dir wieder mehr Mut - und der alte Doc - hat der sich auch schon mal überlegt, wie er reagieren würde, wenn einem so ein Mist aufgetischt wird? Twisted Evil Ich liebe Ärzte seines Kalibers Twisted Evil

Es wunderschöns Summertägli Razz
Baba
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BiancaOffline
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 (p6167)
Verfasst am: 17. Jun 2004, 11:40
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Hallo meine lieben Schildkröten!

Hier geht es ja mal wieder zur Sache Evil or Very Mad !

Ich versteht überhaupt nicht, warum Du -liebe MaryLou- Dich an Kritik -berechtigt oder nicht- so hochziehst und dann auch noch erwägst auszusteigen............. Embarassed

So sollte es hier nicht sein!

Außerdem hast Du ja nun Kasey den Floh mit dem Gastbeitrag selber in die Hand gelegt, so daß Du Dich nicht wundern mußt, wenn sie diese -offensichtlich selbst schon gedachten aber nicht geschriebenen- Gedanken aufgreift. Rolling Eyes
_________________
Liebe Grüße
Bianca
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MaryLou
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 (p6171)
Verfasst am: 17. Jun 2004, 15:52
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Hallo Bianca,

mit dem Davonschreiten, wollte ich durch die Blume sagen, dass nicht ich es sein kann, falls wieder ein Gastbeitrag hier aufscheinen sollte.

Wenn es hier zur Sache zu gehen scheint, kanns auch daran liegen, dass ich es eher mit Humor nehme, dass kommt bei euch dann emotional rüber.

Ich habe wirklich überlegt, ob ich mich zu dem Thymusbeitrag outen sollte.
Gerade weil ich doch sehr hoffte, dass ich euch durch meine vorhergegangenen Postings überzeugen hätte können, ich würde nicht einfach einen Internetbeitrag völlig unkontrolliert kopieren.
Dazu musste ich natürlich zuerst über google feststellen, dass tatsächlich ein solcher existiert. Erst dann habe ich mich dazu aufgerafft.

Ich wollte einfach nur ganz sicher gehen.

Den Floh ins Ohr gesetzt habe ich übrigens Lydia nicht, das hat sie von ganz alleine geglaubt. Laughing

@ Lydia, das stimmt nicht, dass du schuld dran warst, dass ich schlechte Erfahrungen gemacht hätte. Das kann ich ganz sicher ausschließen.
Da ich pubertierende Kinder heil überstanden habe und umgekehrt, kann ich dir wirklich glaubhaft versichern, dass ich nicht erwarte, dass meine Tips das Gelbe vom Ei sind und von anderen übernommen werden sollten.
Ich wollte nur einen Gegenpol setzen. Sonst nichts.
Hoffentlich wirkt das jetzt nicht wieder emotional. Vielleicht sinds ja auch nur unübliche Bemerkungen. Wink

Lydia, du bist sehr in Ordnung und wirklich eine Bereicherung hier.

Ich bin dafür, dass ihr euch wieder den wichtigen Dingen des Lebens zuwendet.

Viele Grüße
MaryLou
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kaseyOffline
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 (p6195)
Verfasst am: 20. Jun 2004, 16:12
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Hallo zusammen,

Baba: Ich danke Dir für Dein Angebot, die Mistel von Iscador habe ich ziemlich lang gespritzt, die hat mir mein alter Doc zähneknirschend aufgeschrieben, aber jetzt geht bei dem gar nix mehr. Den Ruf hat er ja sowiesoschon dass er nur für die Kassen arbeitet...

Ich besorg mir das auch mal, dieses Büchlein.

Ich habe mich jetzt für eine Eigenbluttherapie entschieden, nächste Woche fangen wir an, er nimmt mir Blut ab und versetzt das irgendwie und mischt dann noch Ampullen für die Leber usw. drunter.
Diese Mixtur krieg ich dann wieder zurückgespritzt, unter dieser Prozedur sollen nachweislich meine Lymphozyten nach einer gewissen Zeit ansteigen, die sind nämlich als einziger Blutwert immer unterster Keller, ja sogar unterm untersten Normwert, bin ja gespannt....

Das machen wir 6 mal so zwei mal in der Woche, dann ist erst mal für zwei Monate Ruhe, dann kann ich entweder nochmal das Gleiche machen oder eine Thymusspritzenkur.

Kosten tut die Eigenblutbehandlung für diese 6mal 95 Euro...
Ich tu das ja jetzt nicht weil ich glaube dass ich damit den Krebs loswerden könnte, sondern weil ich mein Immunsystem ein wenig stärken möchte damit es die Medikamente und das Langzeitchemotherapeutikum möglichst ohne Nebenwirkungne wegstecken kann.
Vor dem Chocktail hab ich fast mehr Angst als vor meinem Tumor, ohja.

Bianca:
Und machst Du auch was?

Liebe Grüsse
Lydia
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