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Restandardisierung der Magnesium- Bestimmung

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alessiOffline
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Sd-Op 03/2008, Hypop...
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BeitragRestandardisierung der Magnesium- Bestimmung

 (p82352)
Verfasst am: 29. Dez 2009, 16:17
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Hallo,

ich halte gerade meine neusten Werte aus der Uni-Klinik in der Hand. Was mich verunsichert, ist die darunter stehende Bemerkung:

"Am 02.12.09 wird eine Restandardisierung der Magnesium- Bestimmung seitens der Firma Roche wirksam. Es resultiert eine Absenkung der Wertelage von ca. 7%. Die Referenzwerte ändern sich nicht."

Kann mir jemand erklären, was wohl damit gemeint sein könnte? Mein Mg liegt bei 0,83 (0,66-1,07), also ohnehin nicht sooo hoch in der Norm. Muss ich da jetzt noch 7% abziehen, oder wurde das bereits gemacht???

Viele Grüße
alessi
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InSeNSUOffline
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Basedow, Hypoparathy...
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 (p82393)
Verfasst am: 30. Dez 2009, 20:05
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Hallo Maria,

Du musst meines Erachtens nicht 7 % abziehen, denn es geht ja um die Werte-LAGE. Das ist nach meiner Interpretation die Lage ALLER angegebenen Werte. (So als wenn Du auf einem Musikinstrument statt in C-Dur in A-Dur spielst. Die Melodie bleibt die gleiche, nur in anderer Höhe.) Hintergrund ist wohl das verwendete chemische oder physikalische Analyse-Verfahren für das Blut nehme ich an.

Die Bestimmung von Magnesium im Blut ist von ihrer Aussage her ohnehin umstritten, da das meiste Magnesium in den Zellen ist und sich dort der Analyse per Blutserum entzieht. Schau dazu noch mal hier:
http://www.bastian-werk.de/fachkrei.....makologie/physiologie.htmLink verläßt das Forum, neues Fenster wird geöffnet

Der Magnesiumwert im Blut kann nur als sehr grober Anhaltspunkt gewertet werden für die Situation in den Zellen, auf die es vor allem ankommt.

Viele Grüße
Frauke
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alessiOffline
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Beiträge: 391
Sd-Op 03/2008, Hypop...
Landkreis Görlitz
weiblich40+
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 (p82402)
Verfasst am: 30. Dez 2009, 23:37
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Hallo Frauke,

danke für Deine Antwort. Der Link ist sehr interessant. Ich hatte auch irgendwie auf die Änderung des Analyse-Verfahrens getippt. Mich hatten nur die 7% verwirrt, weil sich der Referenzbereich ja nicht ändert.

Aber wie Du schon sagst, die Serum-Werte sind nicht so aussagefähig. Der Endo wollte eigentlich nur ein ZUVIEL ausschließen, weil ich noch immer täglich 300mg Mg nehme. Da besteht ja nun wohl eher nicht die Gefahr... Wink

Viele Grüße
alessi
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WeberinOffline
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Strumektomie, Hypopa...
Baden-Württemberg
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Beitrag:

BeitragMagnesium und Calcium

 (p82418)
Verfasst am: 31. Dez 2009, 19:30
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Hallo Frauke,

danke für den interessanten Link. Da wird für mich auch die Frage beantwortet, ob man zwischen Magnesium und Calciumeinnahme eien zeitlichen Abstand einhalten soll. Mein Endo meinte, es gäbe verschiedene Meinungen, er meine aber, daß man keinen Abstand einhalten müsse.

Viele Grüße und gute Wünsche zum Neuen Jahr

Brigitte
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WilfriedOffline
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Beiträge: 17
Pap. SD-CA11/06
Friedrichshafen
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Beitrag

 (p82571)
Verfasst am: 06. Jan 2010, 23:45
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Hallo

Ich bin seit meiner SD-CA OP 2006 Hypopara.
Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob der Magnesiumwert regelmäßig kontrolliert werden sollte. Mir hat man gesagt das sei nicht notwendig! Ich nehme Magnesium nur alle paar Wochen ein wenn ich merke, dass ich zu Krämpfen neige.

Grüße

Wilfried
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Ina M.Offline
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Beiträge: 1094
SD.OP 2002 Hypoparat...
Niedersachsen
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 (p82622)
Verfasst am: 08. Jan 2010, 09:34
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Moin Wilfried,

denke nicht, daß es regelmäßig kontrolliert werden muß!
Wir sind ja schon froh, wenn Calcium regelmäßig kontrolliert wird, gelle?

Übrigens hatte ich auch schon mal nen Magnesiummangel...kann bei uns Hypoparas vorkommen und mußte mit Magnesiumtabs nachhelfen...war aber schnell behoben...

nun versuche ich es mit der Ernährung auszugleichen, esse sehr gerne Vollkornprodukte und ab und zu eine Banane mehr Wink ...da ich seit langer Zeit nicht mehr von nächtlichen Wadenkrämpfen geweckt werde bilde ich mir ein, daß es hilft....und die Calcium/VitaminD-Einnahme tgl.reicht mir vollkommen...!

liebe grüße Ina
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Restandardisierung der Magnesium- Bestimmung

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