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Nachwirkungen Sd-Op: Gewicht, Blähungen, Müdigkeit ....

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von Magnolia an Karl
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BeitragEndokrinologe in Darmstadt oder Umgebung

 (p85289)
Verfasst am: 02. März 2010, 09:36
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Hallo Karl, ich sehe, dass Du in Nieder-Ramstadt wohnst. Weisst Du
einen Endokrinologen in Darmstadt oder Umgebung? Ich selbst
wohne in Rüsselsheim, und der nächste Endo, der mir bekannt ist, ist in Frankfurt. Würde lieber Richtung Darmstadt fahren.
Vielen Dank und Grüße Magnolia
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dkrOffline
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 (p85305)
Verfasst am: 02. März 2010, 12:38
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Hallo Magnolia,
in Darmstadt gibt es meines Wissens nur einen Endokrinologen, der im Ärztehaus am Elisabethenstift praktiziert, er soll sich dem Vernehmen nach mit SD auskennen. Der behandelt allerdings nur privat, kommt also für mich nicht in Frage, ich kann daher auch auch keine eigenen Erfahrungen berichten.
Ich werde die weitere Nachsorge bei einer Nuklearmedizinerin in Wiesbaden machen, die mir von einem Bekannten (Radiologe) empfeohlen worden ist.

Ansonsten kenne ich hier im Rhein-Main auch nur das Endokrinologikum in Frankfurt, allerdings auch nicht aus persönlicher Erfahrung.

Viele Grüße
Karl
_________________
Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg


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Magnolia an Karl
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BeitragEndokrinologe

 (p85315)
Verfasst am: 02. März 2010, 14:46
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Hallo Karl, ich bedanke mich für die schnelle Antwort.
Viele Grüße Magnolia
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Magnolia an Mel
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 (p85574)
Verfasst am: 07. März 2010, 08:34
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Hi Mel, geht es Dir etwas besser?
Ich hatte fast die gleichen Probleme wie Du, und es ging mir schleichend immer schlechter. Die tägliche Übelkeit war kaum noch zu ertragen. Jetzt habe ich herausgefunden, dass die Blutdruckmedikamente mir diese schrecklichen Probleme verursacht haben. Endlich bin ich so schlau gewesen, die Beipackzettel der zwei verschiedenen Pillen zu lesen. Ich bin noch an der Einstellung meines Blutdrucks. Ich lese diese Beipackzettel normalerweise bewusst nicht gleich, weil ich befürchte, sonst alle der
darin beschriebenen Nebenwirkungen zu bekommen, was diesmal
sogar zugetroffen ist. Nimmst Du Blutdruckmedikamente?
Gruß Magnolia
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Mel68Offline
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 (p85713)
Verfasst am: 10. März 2010, 09:32
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Hallo Magnolia.Ich glaube ich habe die Ursache für diese massiven Beschwerden endlich gefunden.Es beschäftigt mich mehr als alles andere.Also,ich war beim Radiologen und habe meine Probleme geschildert.Er machte nochmals alle notwendigen Untersuchungen.Montag war ich beim Hausarzt um den Befund des Radiologen zu besprechen.Seid ich Eferox 150 nehme liegt mein TSH jetzt bei unglaublichen 0,5.Da ich fast schon aggressiv meine Ärztin anflehte endlich die Ursache für die mörderischen Bauchschmerzen und massiven Blähungen zu finden ,sprach sie plötzlich eine Vermutung aus.LAKTOSEINTOLERANZ!!!!Erstmal sagte ich das das nicht sein könnte weil ich nach jedem Essen diese SChmerzen bekam.Sogar nach einem Apfel.Also ging ich mit einer Überweisung zum Endokrinologen depremiert nach Hause.Diese Frage beschäftigte mich aber sehr,weil man ja mittlerweile nichts mehr ausschliessen will die Ursache zu finden.Ich überlegte ob diese Möglichkeit doch bestehen würde.und siehe da.Ich bin ain schwerer Kaffetrinker.Ernähre mich fast davon.Und natürlich immer gut mit viel Milch.Also holte ich mir vorgestern laktosefreie Milch um das Experiment zu starten.Seid 2 Tagen passe ich darauf auf und du glaubst es nicht mir geht es blendend. Kein Schmerezn,keine Blähungen ,mein Bauch fühlt sich nicht mehr so aufgebläht an und ist nicht mehr Druckempfindlich.Ich werde natürlich den Termin beim Endo trotzdem wahrnehmen und auch einen Laktosetest machen lassen.Ich hoffe sehr das sich das bestätigt und ich endlich von dem Leiden befreit bin und weiss wie ich damit umgehen muss.Probiere das doch auch einfach mal aus.Vielleicht ist es auch dein Problem.Und ich habe sogar irgendwo gelesen das ich nicht die einzige bin die nach der sd op plötzlich eine LI entwickelt hat.Aussedem hat sich mein Gewicht in 2 Tagen um 1,5 Kilo verringert.Ob das alles zusammen hängt muss ich noch recherchieren.Ich hoffe auch anderen ein bisschen damit zu helfen.Bald melde ich mich wieder um zu berichten wie es mir geht und was ich noch rausgefunden habe.Ganz liebe Güsse Mel68
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Mel68Offline
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 (p85714)
Verfasst am: 10. März 2010, 09:34
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Magnolia,ja ich nehme auch Blutdruckmedikamente.Aber die nehme ich weiter und die scheinen nicht die Ursache zu sein.Gruss Mel68
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Magnolia an Mel
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BeitragGewicht, Blähungen

 (p85747)
Verfasst am: 10. März 2010, 20:18
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Hi Mel, ich freue mich für Dich, dass sich Dein Problem gelöst hat.
Ich hatte bereits einen Lactose-, Fructose- und Glucosetest. Leider
(muss ich schon sagen) ohne Ergebnis. Nachdem es mir letzte Woche sehr schlecht ging, und ich nur noch apathisch im Sessel hing,
hat sich inzwischen herausgestellt, dass mir die Blutdruck-senkenden
Tabletten so viele Beschwerden bereiten. Mein Magen- und Verdauungsbereich wehrt sich vehement gegen diese Pillen, obwohl
ich schon etliche ausprobiert habe. Habe beinahe einfach alles, was
im Beipackzettel beschrieben ist. Nach Absetzen der Tabletten
ging es mir 2 Tage gut und jetzt mit einer neuen Pille fängt das Spiel wieder von vorne an. Bin ziemlich down. War heute beim Endokrinologen in Mainz. Der hat auch keine Antwort auf mein Problem. Nachdem ich auch bereits bei einem Gastroenterologen war muss ich wohl wieder
zurück zu meinem Hausarzt. Das hebe ich mir für nächste Woche
auf, um den guten Willen beim Ausprobieren zu zeigen. Bis dahin leide ich eben weiter. Hatte vor meiner SD-OP immer niedrigen Blutdruck.Viele Grüsse Magnolia
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meerblauOffline
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 (p85837)
Verfasst am: 11. März 2010, 09:44
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Hallo Magnolia,

bist du denn richtig gut eingestellt mit deiner Hormondosis? Oft reicht ja eine kleine Veränderung aus und man ist das ein oder andere Symptom los.

Es reicht nicht, wenn die Werte (fT3, fT4 und TSH) irgendwo im Normbereich liegen. Das muss nicht zwangsläufig deine persönliche Wohlfühldosis sein!

Wie sehen deine aktuellen Werte aus? Bitte mit den Normwerten des Labors. Die Tablette am Tag der Blutentnahme erst hinterher nehmen, weil sonst fT4 falsch erhöht sein kann.

Viele Grüße
Esther
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Magnolia an Esther
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 (p85890)
Verfasst am: 12. März 2010, 15:17
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Hi Esther, habe nur eine magere Ausbeute an Laborwerten, und
zwar nur die ersten, die unser neuer Hausarzt hier gemacht hat.
Durch die zwei Umzüge innerhalb der USA und anschliessend von USA hierher sind die US-Werte irgendwie nicht mehr auffindbar. Werde erst in ca. 3 Wochen endgültige Werte
von meinem neuen Endokrinologen in Mainz haben. Bis dahin werde ich
mich gedulden müssen. Vielen Dank, dass Du geschrieben hast.
Viele Grüße Magnolia
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meerblauOffline
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 (p85894)
Verfasst am: 12. März 2010, 16:30
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Hallo Magnolia,

du warst doch schon beim Endo. Vielleicht rückt der ja deine Werte telefonisch raus? Oder du gehst hin und bittest eine Kopie? Oder er schickt sie deinem Hausarzt? Kannst ja mal nachfragen. 3 Wochen zu warten, wenn es dir schlecht geht, scheint mir keine so gute Alternative zu sein.
Ansonsten gucken wir uns deine Werte aber auch in 3 Wochen an Smile.

Viele Grüße
Esther
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Magnolia
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 (p85927)
Verfasst am: 12. März 2010, 22:11
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Hi Esther, ich fürchte, ich muss diese 3 Wochen abwarten. Er hat
bei einer Messung meiner Knochendichte herausgefunden, dass
meine Knochen auch nicht mehr das sind, was sie einmal waren. Habe
einen Bandscheibenvorfall und soll eine Kernspinntomo bekommen.
War für mich die nächste Enttäuschung von wegen Sport und so.
Wegen der linksseitigen Stimmbandlähmung nach der SD-OP habe ich sowieso Atemschwierigkeiten und bin allein dadurch dabei schon genug behindert. Und mein Gewicht (!!!): 8 kg habe ich seit der Op Ende 2007
zugenommen. Wage kaum, etwas Essbares in den Mund zu stecken. War früher immer rank und schlank. Aber die Zeiten sind eben vorbei.
Er hat mich also nach Wiesbaden zu einem Orthopäden geschickt. Verstehe ja nicht, warum ich 3 Wochen deswegen warten soll, aber er meinte, die Wartezeit in seiner Praxis wäre normalerweise 4 Monate (!!!!!) und nur weil ich privat vers. bin, komme ich "schon" in drei Wochen dran.

Es geht mir inzwischen etwas besser, weil ich doch schon wieder - ent-gegen meines anfänglichen Vorsatzes - das
Blutdruck-senkende Mittel geändert habe, aber so richtig fühle ich
mich nicht ok. Mir wird immer noch zu oft uebel. Vielleicht muss mein
body sich erst an das Giftzeug gewöhnen. Melde mich nach meinem
zweiten Besuch bei ihm wieder. Danke für Dein Interesse und viele
Grüße Magnolia
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 (p85956)
Verfasst am: 13. März 2010, 16:03
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Hallo Magnolia,

was die Knochendichte angeht, so war ich auch schonmal in einer Osteoporose-Vorstufe. Ich habe 2 Jahre lang Vitamin D und Calcium genommen und dann bin ich wieder aus der Vorstufe in den Normalbereich gerutscht Smile. Calcium und D nehme ich weiter.
Falls du das auch nehmen willst, dann unbedingt die Dosis mit einem Arzt absprechen und auch überprüfen lassen, denn man kann auch zu viel nehmen.

Außerdem ist Sport dabei ganz wichtig! Vor allem ist Kraftsport gut aber auch jegliche andere Bewegung (Schwimmen, Radfahren, Laufen, etc.) sind wichtig.

Viele Grüße
Esther

PS: Das mit dem Gewicht wird bestimmt besser, wenn deine Hormondosis optimal ist.
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 (p85968)
Verfasst am: 14. März 2010, 05:58
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Hi Esther, ich nehme Calcitrol und soll lt. Endo kein zusätzliches
Kalzium nehmen. Viele Grüße Magnolia
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 (p85997)
Verfasst am: 14. März 2010, 19:02
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Hallo Magnolia,

du könntest beide Stufen des Vitamin D bestimmen lassen. Die müssen nicht unbedingt okay sein, wenn du Calcitriol nimmst.

Warum sollst du gar kein Calcium nehmen? Das Calcitriol verbessert ja nur die Aufnahme des Calciums aus der Nahrung. Wenn du durch die Nahrung nicht genügend Calcium aufnimmst, dann verbesserst du die Lage nicht.

Ich habe 1000 I.E. Vitamin D genommen und 1000 mg Calcium am Tag.

Ich würde jedenfalls nachfragen, weshalb du kein Calcium einnehmen sollst, wenn schon nicht genügend Calcium in den Knochen ist.

Viele Grüße
Esther
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Magnolia an Esther
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BeitragCalcium

 (p86005)
Verfasst am: 15. März 2010, 08:01
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Hi Esther, habe gerade Deinen Beitrag ausgedruckt und werde beim
nächsten Termin bei meinem Endo dieses Thema vorbringen.
Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mit Calcium ziemliche
Probleme in der Vergangenheit hatte. Mein Magen hat rebelliert
und ich hatte ständig Durchfall. In USA hat man mir zusätzlich zu Calcium kein Vitamin D verschrieben, weil wir in einer sehr sonningen Gegend gewohnt haben und man dort der Meinung war, ich bekäme genügend Vitamin D durch die Sonne. Überhaupt hat man meiner Schilddrüse
dort nicht dir richtige Behandlung zuteil werden lassen, obwohl ich immer ein ungutes Gefühl hatte und auch zum Nuklear-Mediziner bin. Konnte Fragen über Fragen stellen und habe trotzdem keine befriedigenden
Antworten bekommen. Auch vor der OP war das angeblich 'nur eine
Routineop, und ich würde sehen, dass es mir hinterher viel besser ginge.
Keinerlei Augklärung, was mich nach der OP erwarten könnte. Bin so richtig 'blauäugig' an die Sache herangegangen. Das weiss ich alles heute, aber leider eben zu spät. Und so ist die Schilddrüse enorm gewachsen - zuletzt
um meine Luftröhre herum und hätte mir früher oder später die Luft
abgedrückt. Deshalb musste sie herausgenommen werden. Leider bin ich, soweit ich das beurteilen kann, an einen heiss empfohlenen Pfuscher von Operateur (das wird mir hier auch von jedem Arzt bestätigt) geraten, der mir alles 'schilddrüsige' herausgenommen hat, einschliesslich
der körpereigenen Caciumdrüsen. Ausserdem hat er noch meine
Stimmbänder verletzt, sodass das linke gelähmt ist. Aber wie schon gesagt, es ist zu
spät, sich jetzt darüber den Kopf zu zerbrechen. Ich muss nun damit
leben und das beste daraus machen.
Viele Grüße Magnolia - oder eigentlich Uschi
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