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Mel68
Anmeldung: 17.02.10 Beiträge: 6 Aachen |
Beitrag:
Verfasst am: 17. Feb 2010, 10:52 |
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Hallo zusammen.Mein Name ist Mel.Ich bin 41 Jahre alt und seid heute neu hier.Habe schon sehr,sehr viele Beiträge hier im Forum gelesen und mich hier sozusagen "fortgebildet".Meine Geschichte:
Am 13.10.2008 wurde meine Sd bis auf einen kleinen Rest beidseitig entfernt.Grund dafür waren 8 verschieden grosse Knoten.Diagnose nach Op gott sei Dank:kein Krebs.Ich werde von meiner Hausärztin betreut.Ich nahm bis vorige Woche Eferox 125.Auf mein Drängen hin nehme ich seid 7 Tagen Eferox 150.Mein Wert vor einer Woche TSH 2,7.Andere Werte habe ich nicht,wobei ich auch nicht glaube das meine Ärztin andere Werte getestet hat.Was wohl ein Fehler ist wenn ich mich hier so rauf und runter lese.So,nun zu meinen Problemen die sich seid der Op eingeschlichen haben und mich mittlerweile massiv beeinträchtigen und langsam depressiv machen.
1.Gewicht vor Op 72 Kilo wohlfühlgewicht bei 1.68 Grösse.( nicht optimal aber mir ging es immer saugut damit).Jetzt wiege ich 87 Kilo und bin totunglücklich damit obwohl ich seid über 5 Monaten auf fettreduziert und zuckerarm umgestiegen bin und jeden 2.Tag im Fitnesscenter Sport mache.(vorher war ich Sportmuffel)
2.Mein gesamter Körper schmerzt.Die Gelenke tun weh und ich habe am ganzen Körper so eine Art Muskelkater.Nachts kann ich nur schlecht schlafen weil mein gesamter Körper einfach nur massiv weh tut je länger ich liegen bleibe.
3.Massivste Blähungen und Bauchschmerzen jeden Tag.Sehr ,sehr unangenehm und für mein Umfeld und für mich natürlich auch kaum zu ertragen.Ziehe mich schon von Leuten zurück weil ich einfach manchmal die Blähungen nicht zurückhalten kann.Und wenn ich es tue weil wir irgendwo zu Besuch sind habe ich anschliessend schlimme Bauchschmerzen.
4.Mügigkeit,Antrieblosigkeit,Gleichgültigkeit,Traurigkeit,Angst
Mit einem Satz gesagt ich bin nicht mehr der Mensch der ich vorher war und sehr depremiert.
Mein Umfeld hat kaum Verständnis.Da kommen zum Beispiel so Sprüche wie:
Les nicht so viel im Internet,du machst dich nur verrückt.
Kein wunder das du dick bist wenn du Schokolade ist.
Musst du immer furzen das ist ja ekelhaft.
Ja es ist ekelhaft.Auch für mich und ich will endlich wieder normal sein.
Ich weiss nicht mehr weiter.Könnt ihr helfen????
Danke Mel  |
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| Magnolia |
Beitrag:
Verfasst am: 17. Feb 2010, 12:12 |
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Hi Mel, ich bin Ende 2007 operiert worden. Von meiner Schilddrüse ist
nichts mehr übrig, auch die Calciumdrüsen sind entfernt. Kein Krebs.
Die Schilddrüse war nur extrem vergrössert und umwucherte meine
Luftröhre. Bin jetzt bei einem Gastroenterologen in Behandlung, der
mir gegen die extremen Blähungen und Durchfall mit dem Präparat Flosa Balance von Merckle Recordati (einem pflanzlichen Ballast- und Quellstoff-Präparat) sehr geholfen hat. Mein Gewicht hat sich seit der Operation
um 10 kg erhöht. Müdigkeit und Übelkeit wird auf den ewigen Durchfall wegen des Flüssigkeitsverlustes zurückgeführt, was allerdings nicht sein kann - mir wird immer noch uebel oder ich habe einen
regelrechten 'Müdigkeitsanfall' mitten in irgendeinem Geschäft und das Gefühl, ich muss sofort nach Hause und mache das dann meistens
auch. Ich bekomme, oft nachts, aber nicht nur nachts Krämpfe in den Beinen, Füßen und Händen (dagegen nehme ich Magnesium. Das hilft.) oder ich wache auf, weil mir die Arme und Hände 'eingeschlafen' sind. Gegen die nächtlichen Rückenschmerzen bekomme ich jetzt Krankengymnastik. Habe jetzt hohen Blutdruck der vor der OP eher im
niedrigen Bereich war.
Ich war vor meiner Operation ein aktiver Mensch, ein schon fast fanatischer Golfspieler, Läufer. Das ist jetzt alles wie weggeblasen. Habe keinerlei Interesse, muss mich zu praktisch zu allem zwingen. Hoffe immer noch, einen Arzt zu finden, der die Antwort auf meine Probleme findet.
Magnolia |
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Alexa Anmeldung: 12.09.05 Beiträge: 646 |
Beitrag:  (p84674)
Verfasst am: 17. Feb 2010, 12:30 |
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Hallo Mel,
erstmal herzlich willkommen hier im Forum!
Was Du da schreibst hört sich nicht so gut an, da muss und kann etwas getan werden. Mir fallen verschiedene Dinge ein: häufig sind Hausärzte nicht fit genug in Sachen SD, also auf zum Endo. Ausserdem ist es möglich, dass Du auf einen Beistoff in den Hormontabletten reagierst, da könnte ein Präparatwechsel helfen.
Alles Gute wünscht
Alexa |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 1902 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p84676)
Verfasst am: 17. Feb 2010, 12:38 |
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Hallo,
ist eigentlich bekannt, ob die Nebenschilddrüsen die OP damals gut überstanden haben?
Wurde nach der OP (und später) mal öfter Calclium und Parathormon gemessen?
Die Muskelschmerzen könnten ja evtl. auch mit den NSD zu tun haben, oder was meinen die Hypoparas?
Viele Grüße Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
Mitglied werden! Fördermitglied oder aktives Mitglied |
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Chevy
Anmeldung: 28.09.08 Beiträge: 33 SD-los Pap-Karz Australien  40+ |
Beitrag:  (p84677)
Verfasst am: 17. Feb 2010, 12:54 |
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Hallo,
Neulich habe ich auf einer US Seite folgenden Ratschlag gelesen den ich weder hier oder sonstwo bis jetzt gehoert habe,
| Zitat: | When prescribed, T4 is a once a day medication. Most people take it first thing in the morning on an empty stomach. There is an option to take it sublingually to get better absorption.
To do this, the T4 tablet can be placed under the tongue and allowed to dissolve and be absorbed at a slower pace. Sublingual absorption avoids complications with digestion. |
Das heisst also wenn die Hormon Pille morgens nicht geschluckt wird sondern unter der Zunge langsam sich aufloest und so vom Koerper aufgenommen wird, verhindern/verringern sich moegliche Verdauungsprobleme?!?
Kann das jemand bestaetigen?
Wer sich den gesamten Artikel durchlesen moechte kann dies hier tun:
http://www.bodybuilding.com/fun/sub8.htm
Ich weiss, ist keine Medi Seite aber wie ich finde werden allgemeine SD-probleme und Funktion ausgezeichnet und verstaendlich erklaert! |
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Karola Anmeldung: 20.10.09 Beiträge: 36 Hyperfunktionelle Di... Sachsen-Anhalt |
Beitrag:  (p84844)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 21:58 |
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Hallo Mel!
Erst mal willkommen hier im Forum. Ich stimme Alexa zu: Das hört sich alles nicht gut an. Ich finde, es hört sich wie eine "Unterfunktion" an. Das mit der Antriebslosigkeit und Müdigkeit kann ich bestätigen, auch mir ging es eine zeitlang so. Das mit der Gewichtszunahme dagegen kann ich nicht bestätigen. Bei mir ist es ganz das Gegenteil. Ich hab nach der OP über 30kg abgenommen. Vielleicht solltest Du tatsächlich einen Endokrinologen aufsuchen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du Dich furchtbar fühlst. Nach der OP war ich mir auch fremd, auch wenn ich mit anderen Problemen zu kämpfen hatte, als Du. Aber manchmal glaube ich, es wird besser. Ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung. Halte durch und rede mit Leuten, die nachvollziehen können, wie schlecht es Dir im Grunde geht.
Liebe Grüße und vor allem gute Besserung, sagt Karola |
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| Magnolia |
Beitrag: (p85008)
Verfasst am: 24. Feb 2010, 11:47 |
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Hallo Mel, hast Du eine Antwort auf Deine Probleme
bekommen - die auch die meinen sind?
Ich war bei einem Gastroenterologen. Keinerlei Hilfe
dort. Komme mir schon vor wie eine 'eingebildete
Kranke'. Hatte das Gefühl, dass nach allen möglichen Untersuchungen
er mich nur loswerden wollte, obwohl ich Privatpatient bin.
Gruss Magnolia |
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Mel68
Anmeldung: 17.02.10 Beiträge: 6 Aachen |
Beitrag:  (p85082)
Verfasst am: 25. Feb 2010, 17:48 |
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| Hallo,da bin ich dann mal wieder.Habe den Rat befolgt und hatte heute meinen Termin bei einem Nuklearmediziner.Er hat meine Sorgen angehört und alle nötigen Untersuchungen durchgeführt.Ultraschall,Szintigrafie und Blutabnahme.Das anschliessende Gespräch hat mich für heute ziemlich aus der Bahn geworfen weil ich mir sicher war das er mir helfen wird und meine Vermutung der UF bestätigen wird.Leider ist das nicht passiert.Er meinte ,wenn mein TSH bei 2,7 liegen würde ,wie ich es von meiner Hausärztin weiss,dann wäre das ja wohl noch im grünen Bereich.Um sich aber abschliessend eine Meinung zu bilden müsste er die Werte abwarten und diese dann mit einem Bericht zu meiner Hausärztin schicken.Es könnte ja alles auch andere Ursachen haben.Aber vor der Op war definitiv alles anders und normal.Ich kenne doch meinen Körper.BIn ziemlich down und leider können nur Betroffene wirklich wissen was ich meine.Ich werde halt die Woche bis zum Bericht warten und gegebenfalls noch mehr Ärzte aufsuchen,weil das kann so nicht weiter gehen.Danke auf jeden Fall für eure offenen Augen und Ohren.Gruss Mel |
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| Magnolia |
Beitrag: (p85090)
Verfasst am: 25. Feb 2010, 22:20 |
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Hi Mel, ich bilde mir ein, das Problem der widerlichen Blähungen usw. gelöst zu haben.
Ich nehme täglich morgens nüchtern eine Pille (20 mg) gegen sauren Magen wegen der auch von so vielen anderen beschriebenen Verschleimung.
Aus irgendeiner Eingebung heraus habe ich versuchsweise und ohne vorherige Absprache mit einem Arzt 2 Pillen je 20 mg. genommen.
Eine nüchtern morgens vor dem Frühstück, eine vor dem Mittagessen. Ergebnis: Keine dieser entsetzlichen, peinlichen Blähungen, kein Durchfall. Muss jetzt halt noch mit meinem Arzt sprechen, ob 40 mg täglich ok sind.
Vielleicht hilft Dir meine Erfahrung. Gruss Magnolia |
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| Gast |
Beitrag:  (p85092)
Verfasst am: 25. Feb 2010, 22:27 |
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Hi Chevy, die Übersetzung des von Dir angesprochenen
Zitats würde ich genauso verstehen, falls Du dies meinst.
Ich werde das mal probieren.
Gruss Magnolia |
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Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7346 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p85099)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 09:24 |
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| Chevy hat folgendes geschrieben: | US Seite folgenden Ratschlag gelesen den ich weder hier oder sonstwo bis jetzt gehoert habe,
| Zitat: | When prescribed, T4 is a once a day medication. Most people take it first thing in the morning on an empty stomach. There is an option to take it sublingually to get better absorption.
To do this, the T4 tablet can be placed under the tongue and allowed to dissolve and be absorbed at a slower pace. Sublingual absorption avoids complications with digestion. |
Das heisst also wenn die Hormon Pille morgens nicht geschluckt wird sondern unter der Zunge langsam sich aufloest und so vom Koerper aufgenommen wird, verhindern/verringern sich moegliche Verdauungsprobleme?!?
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Hallo,
nein, es geht nicht um Verdauungsprobleme, sondern darum dass die Hormon-Dosis nicht vollständig aufgenommen wird, wenn man die Schilddrüsenhormone zusammen mit dem Essen einnimmt.
Von der Möglichkeit, die Schilddrüsenhormone unter die Zunge zu legen, habe ich allerdings auch noch nicht gelesen.
Aber es scheint zumindest eine Möglichkeit zu sien, wenn man mal die Schilddrüsenhormone vergessen hat vor dem Frühstück einzunehmen. Dies dann halbwegs effektiv nachzuholen.
Bezüglich Blähungen und Durchfall hat dies überhaupt nichts zu zun.
@Magnolia: Sprichst Du von Schilddrüsenhormonen? Dort die Dosis 20g und nicht 20 mg.
Was für Medikamente gegen Sauren Magen nimmst Du? Diese können die Aufnahme der
Schilddrüsenhormone behindern.
Viele Grüße
Harald _________________ Als Verein sind wir stärker:
Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p85101)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 10:00 |
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Hallo Harald und alle anderen,
| Harald hat folgendes geschrieben: | | Bezüglich Blähungen und Durchfall hat dies überhaupt nichts zu zun. |
Ich denke mal, auch wenn die Stelle in Chevys Text auf etwas anderes bezogen war, muß ja das eine das andere nicht auschließen.
So könnte man rein theoretisch tatsächlich annehmen, mittels sublingualer Einnahme, den Verdauungstrakt zu umgehen.
Eine Aufnahme über die Haut/Schleimhaut ist bei Hormonen ja durchaus möglich, das kennen viele Frauen von Progesteroncremes oder dergleichen (ich glaube, weil die Moleküle die entsprechende Größe bzw. Kleinheit haben, funktioniert das).
Praktisch wird es aber hier doch eher so sein: wenn man die Tablette unter die Zunge legt, so dürfte der Großteil davon ziemlich rasch vom Speichel gelöst und dann heruntergeschluckt werden, wahrscheinlich ehe eine Aufnahme über die Schleimhaut zustande kommt.
Damit hätte man also eher wenig gewonnen.
Im ehemaligen Forum von Prof. Hotze berichtete mal jemand, daß er diese Methode anwandte. allerdings war das gerade so ein starrsinniger Eigenbrötler wie wir hier auch schon manche hatten. Er begann, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, mit nahzu homöopathischen Dosen von 6,5 µg und ob er auf diesem Wege jemals aus seiner Unterfunktion herauskam, wurde nie klar.
Was die Verdauungsbeschwerden bei Mel und Magnolia angeht, so sehe ich momentan zwei Optionen:
- in Ordnung bringen der SD-Werte und sei es mittels Präparatwechsels
(ein TSH von 2, 7 mag in der Norm sein, aber muß durchaus noch keinen "Wohlfühlwert" darstellen. Nach OP wird auch in der Literatur häufig eine Einstellen auf einen Wert um 1 herum empfohlen.)
- Abklären, inwieweit nicht Allergien oder vielleicht noch eher Nahrungsmittelunverträglichkeiten dem Problem zugrundeliegen.
Grüße von Alba
P.S. Gegebenenfalls sollte man auch mal die eigene Ernährung überprüfen. Die von Ernährungs"wissenschaftlern" häufig so hoch gelobten Vollkornprodukte werden z.B. von zahlreichen Menschen nicht oder schlecht vertragen.
Außer in Deutschland gibt es solche Empfehlungen übrigens in kaum einem anderen Land. Mittelmeeranrainer pflegen Weißbrot zu essen. _________________ Als Verein sind wir stärker: Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden |
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| Magnolia |
Beitrag: (p85103)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 10:28 |
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Hallo Harry, die in meinem mail gestern beschriebene Pille ist gegen
übersäuerten Magen oder auch Sodbrennen (was ich nicht habe). Der Name (PREVACID CAPS) wird Dir wenig sagen, aber vielleicht
kannst Du im Internet die Beschreibung nachlesen. Ich habe sehr
lange in den USA gelebt und daher meine Pillen von dort:
PREVACID wurde mir ursprünglich für die unerträgliche Verschleimung
nach der Operation verschrieben. Diese Verschleimung, von der hier
so viele Betroffene schreiben, hielt sehr lange an und war auch nicht
sofort nach Pilleneinnahme verschwunden. Aber ich denke mal, dass
jede hier in Deutschland vershriebene Pille für das von mir beschriebene Problem die gleiche Wirkung haben wird. Gruss Magnolia |
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Lisa_60 Anmeldung: 20.11.09 Beiträge: 180 Thyreoidektomie, Z.n... Paderborn |
Beitrag:  (p85106)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 10:46 |
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Hallo Mel,
habe gerade Deinen Beitrag gelesen.
Zu den Blähungen fällt mir spontan Lactoseintolleranz ein. Ist das mal bei Dir getestet worden?
Falls der Test positiv ist, käme für Dich das Präparat von Henning in Frage. Es heißt "Lixin Liquid" und ist lactosefrei.
Gelenkschmerzen habe ich, wenn ich in eine U-Funktion rutsche und das ist bei mir schon spätestens ab einem TSH von 2,0 der Fall. Bewegt sich der TSH wieder in Richtung 1,0, sind auch bei mir die Gelekschmerzen verschwunden.
LG Lisa |
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derkleinekönig2010 Anmeldung: 24.01.10 Beiträge: 17 Mehrere kalte knoten... nrw |
Beitrag:  (p85123)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 16:34 |
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....als ich gerade eure Beiträge lese, fällt mir auf, dass ich seit der SD-OP (bis auf die Neben-SD alles oder fast alles entfernt) ebenfalls starke und häufige BLÄHUNGEN habe und sehr darunter leide!
Und Gewichtsprobleme ebenfalls! Habe mir Anf. Dez. 2009 ein Magenband einsetzen lassen und trotzdem nun besonders seit der OP eher eine Zu- als Abnahme zu verzeichnen, was ich aber bisher damit begründet sah, dass das Hormon noch nicht exakt eingestellt ist (L-Thyroxin Henning). Nächste Woche soll ich wieder zur Blutabnahme, um den TSH-Wert zu überprüfen (beim letzten Mal mit 6,57 natürlich noch viel zu hoch...) _________________ herzliche Grüße
Andreas
freue mich sehr über eine Antwort.
3.2.10: OP in Essen, hat alles bestens geklappt, am 05.02.10 schon entlassen, Befund: gutartig!!!! |
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