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auch bald ohne SD

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laluna8Offline
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Beitragauch bald ohne SD

 (p85095)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 06:44
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angefangen hat das ganze vor mehr als 1 jahr mit heiserkeit.das HNO fand aber nichts,tipte dann auf reflux und deckte mich mit tabletten ein.nach 2 wochen hatte ich die nicht mehr genommen,da es mir so was von schlecht war.weigerte mich andere tabletten zu nehmen,wenn wollte ich doch lieber wissen ob da wirklich reflux schuld war.so gab es eine magenspiegelung,ohne befund.
so lies ich wieder alles schleifen da die ärzte ja nichts fanden.

irgendwie verschlimmerte sich dann alles,die heisserkeit ging nie mehr ganz weg jetzt ist es ein dauerzustand.bekam probleme beim leerschlucken und die ganze palette von einer UF.

schilddrüse wurde immer abgestritten da die blutwerte immer ok waren.

im september 09 hatte ich das ganze wieder in angriff genommen und ging zum hausarzt.dieser schickte mich zu einem breischlucktest auch ohne befund.so machte er dannn mal ein US von der SD und entdeckte einen knoten.
wurde dan zum NUK überwiesen,dort wurde das ganze programm gemacht,inkl.punktion.der knoten ist 1cm also nicht so gross,jedoch mein problem beim schlucken.es hatte auch noch einige kleine knötchen auf beiden SD.dies war im november 09

der NUK teilte mir telefonisch noch mit,das soweit alles ok sei,sie jedoch sehr wenig material bei der punktion bekommen haben.die restliche besprechung war dann wieder beim HA.die war mit ihrem latein am ende,wollte mich nochmals zum HNO schicken,falls der nichts finde ,müsse ich halt mit meinen beschwerden leben.

da aber vor einem jahr nichts dabei rauskam,sah ich den sinn nicht ein und ging dann aber zu ender ENDO in der hoffnung,dass die was finden würde.das war auch ein richtiger fehlgrif.ihre worte:die schulmedizin sei bei mir am ende ich soll doch zu einem naturheilpraktiker.dies war vor 3 wochen.

vor lauter verzweiflung und wut hatte ich den NUK eine mail geschrieben.bekam auch gleich nochmals einen termin.er meinte es könne durchaus von der SD kommen,sie haben ja im november ja auch was gefunden(kalter knoten).die punktion wurde nochmals gemacht,diesesmal mit genügend material.und nun mit keinem eindeutig positiven ergebnis.es wurden verdächtige zellen gefunden.der knoten muss sicher raus und da die ganze SD noch einige kleinen knötchen hat,empfolen die ganze SD rauszunehmen.

heute habe ich bereits ein gespäch mit dem chirurgen.habe aber irgendwie mächtig bammel vor dem ganzen.

so schnell kanns gehen vom hypochonder zu jemandem ohne SD.
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MirimausOffline
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 (p85097)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 08:29
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Hallo laluna8,

auch ich war nach mehr als einem Jahr Heiserkeit, die sich ebenfalls chronisch manifestiert hat, und vielen Hausarzt und HNO-Besuchen sehr überrascht zu hören, dass ich mich schleunigst von meiner SD zu trennen hätte. Als Laie käme man schließlich nie auf die Idee, dass Heiserkeit mit der SD zu tun haben könnte. Bei mir hat dann die Überweisung vom HNO zum NUK den Durchbruch gebracht. Vor der OP wurden noch die Blutwerte der SD genommen, die aber erstaunlicherweise in der Norm lagen. Allerdings hat man keine Antikörper bestimmt, denn die hätten im Nachhinein gesehen wohl sicherlich erhöht sein müssen.

Bei mir hat die Operation zweierlei Dinge ergeben: Einer der durch den NUK festgestellten multiplen Knoten war ein follikuläres SD-Karzinom, dass direkt am Nervus recurrens, dem Stimmbandnerv lag. Dieses hat den Stimmbandnerv beleidigt, was zu einer (vorübergehenden) Stimmbandlähmung geführt hat. Die zweite Sache war, dass durch die Pathologie nach der OP festgestellt wurde, dass ich die SD-Autoimmunkrankheit Hashimoto hatte. Nach den SD-OP's habe ich die wegen der chronischen Heiserkeit bereits vor der SD-Diagnose aufgenommene Logopädie wieder fortgesetzt. Der "von seiner Last befreite" Recurrens hat erstaunlich schnell seine Tätigkeit wieder aufgenommen, aber die Heiserkeit ist lediglich verbessert gewesen, nicht behoben. Mein HNO hat mich dann zu einem Phoniater geschickt (ein Facharzt für Stimmerkrankungen). Dieser konnte dann feststellen, was weiterhin den kompletten Stimmbandschluss verhindert hat. Das Hashimoto hat Rheumaknoten der Stimmbänder (sogenannte bamboo nodes) verursacht. Die SD kann also sogar in mehrerlei Hinsicht chronische Heiserkeit verursachen.

Du wirst sehen, dass die SD-OP im nachhinein betrachtet nicht so schlimm sein wird. Ich glaube, man fürchtet sich besonders davor, weil der Hals eben doch eine sehr sensible Stelle ist. Ganz wichtig ist jetzt vor allem: das Krankenhaus sollte viel Erfahrung mit SD-OP's haben und während der OP die Stimmbandnerven mit Neuromonitoring überwachen.

Ich drücke Dir die Daumen für die OP und einen guten Befund. Ich würde mich freuen, wenn Du noch einmal berichtest, wie es sich entwickelt hat und wie es Deiner Stimme geht.

Alles Gute und freundliche Grüße von Mirimaus
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 (p85104)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 10:30
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ich war immer schon überzeugt,dass die SD das problem war.im internet findet man ja so einiges.symthome hab ich eigentlich auch vom hashi aber in den blutwerten lässt sich nichts nachweisen.dauerheiserkeit und kalter knoten ergibt bei google auch nicht so viele gute sachen und kommt eigentlich auch auf die SD.
naja wird schon werden.falls es nun doch was bösartiges sein sollte,ist es zumindest noch in einem frühen stadium.

dass dies mit der heiserkeit nach der OP noch schlimmer wird ist eigentlich meine grösste sorge.
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 (p85118)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 15:32
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Hallo laluna8!

Ja, wenn das Augenmerk einmal auf die SD gefallen ist, dann wird im Nachhinein vieles klar. Bei mir haben die chronisch entzündeten Stimmbandkanten und eine immer wieder aufflammende "Infektüberlagerung" dazu geführt, dass einfach erst spät an die SD als Verursacher gedacht wurde. Ebenso sind mir selber auch erst im Nachhinein viele Dinge als Hashi-Symptome bewusst geworden, die ich als "Stress-Begleiterscheinungen" meiner Lebenssituation zugeordnet hatte. Obwohl wie gesagt die Blutwerte angeblich o.k. waren (habe mir damals noch keine Befunde oder Werte aushändigen lassen), hat sich eine ausgeprägte chronische lymphozytäre Thyreoiditis, also Hashi, nachweisen lassen. Hat man denn neben fT3, fT4 und TSH auch TAK bei Dir bestimmt?

Ich bin im Grunde meiner Heiserkeit fast dankbar, denn ich bin überzeugt, dass ich ansonsten noch lange nicht gewusst hätte, dass (salopp formuliert) meine SD "im Eimer" war, geschweige denn, dass der Krebs so frühzeitig erkannt worden wäre.

Nach der OP ist die Stimme durch den Tubus meist etwas in Mitleidenschaft gezogen und dadurch vermutlich schon etwas schlechter wie zuvor, was aber schnell vergehen sollte. Bei jeder SD-OP besteht prinzipiell das Risiko einer Stimmbandnervirritation oder -verletzung. Um dieses Risiko so gering als irgend möglich zu halten, ist es wie bereits gesagt, sehr wichtig, dass die OP in einem KH stattfindet, dass große Erfahrungen mit SD-OP's hat und standardmäßig Neuromonitoring verwendet. Unbedingt darauf achten, dann kann es nach der OP nicht schlimmer werden, sondern es wird bergauf gehen und Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen.

Die OP als solches wird even. nicht reichen und dann ist die Logopädie gefragt. Also nicht verzweifeln, wenn nach der OP die Stimme nicht sofort o.k. ist, denn es braucht hier einfach auch ein wenig Zeit und Geduld.

Herzliche Grüße von Mirimaus
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 (p85153)
Verfasst am: 26. Feb 2010, 23:12
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hmm dachte die probleme seinen nun gelöst,nun macht meine krankenkasse theater.hatte auf 09 die kasse gewechselt.nun muss ich belegen,dass ich die krankheit nicht schon vor dem krankenkassen wechsel hatte,ansonsten würden sie mir die zusatzversicherung kündigen.das krankenhaus wil zuerst einen kostenübernahmegarantie der kasse.
der knoten wurde im november 09 endteckt dann habe ich ja noch 2 nette ärztinnen die auf allefälle der meinung waren,dass sicher nicht die SD schuld an meinen beschwerden waren;)
hoffe das ganze wird am montag geklärt,würde sonst am donnerstag einen terimin bekommen,und alles wäre schnell vorbei.

@mirimaus,mit der heiserkeit muss ich dir recht geben,ohne die und den schluckbeschwerden wäre ich nicht am ball geblieben.bin 2x weinend aus den arztpraxen raus,weil mir ja irgendwie nichts fehlen könne,da man ja nichts nachweisen kann.mit anderen worten ich bilde mir das ganze doch nur ein.
die schluckbeschwerden sind unmöglich von diesem knoten,da dieser zu klein ist.
die endo hatte vor 3 wochen den knoten auch als unbedenklich eingestuft und knappe 2 wochen später wollen sie mir die SD rausnehmen.

wie hoch ist die warscheinlichkeit,dass der knoten bösartig ist,wenn in der punktion veränderte zellen gefunden wurden?der NUK meinte es sei noch nicht sicher.der chirurg heute meinte aber ist bösartig es muss alles raus.irgendwie drängen die auch,was mir irgendwie auch angst macht.zum einen sagen sie es sei nicht so dringend und dann wieder mehr als 2-3 wochen sollte ich nicht warten mit der OP.

bin echt froh wenn das ding raus ist
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 (p85366)
Verfasst am: 03. März 2010, 12:04
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das problem mit der kasse hat sich gelöst.um 1 muss ich im krankenhaus sein,morgen ist dann die OP.

denkt ein wenig an mich Confused
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 (p85384)
Verfasst am: 03. März 2010, 16:44
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Hallo!

Wünsche Dir alles Gute für die OP! Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch

Vielleicht magst Du hinterher mal berichten wie alles gelaufen ist und wie sich die Stimme entwickelt?

Liebe Grüße von Mirimaus Blume
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 (p85584)
Verfasst am: 07. März 2010, 14:39
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und schon wieder fit und munter zu hause;)die OP war wirklich nur halb so wild,heisst man kriegt sogut wie nichs mit.im vorbereitungsraum taucht man schon ins land der träume und wenn man verwacht ist alles schon vorbei.
die OP dauerte ca 4 stunden,die ganze SD und 4 lymphknoten wurden entfehrnt.
mit der stimme habe ich keine probleme,das haben sie toll hinbekommen.und entlich kann ich wieder ohne beschwerden schlucken.histologie steht noch aus,da habe ich noch bammel.habe am 18.3 dann wieder einen termin beim NUK,bleibe bis dahin ohne hormone.
habe ein wenig kalzium mangel,wogegen ich noch tablette kriege,ansonsten gehts mir sehr gut,schon noch ein wenig wakelig aber sonst kann ich nicht klagen.

bei der punktion wurde ein verdacht auf ein papilläres karzinom diagnostiziert.bei der grösse von 1 cm ist dies noch ein mikrokarzinom,meint ihr ich muss da noch eine RT machen?
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 (p85608)
Verfasst am: 08. März 2010, 08:41
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Hallo laluna!

Schön, dass Du alles gut überstanden hast. Ist die Heiserkeit durch die OP jetzt komplett verschwunden, wenn Du schreibst, du hast keine Probleme mit der Stimme? Ich persölich glaube, wenn man schon mit Stimmproblematik in eine SD-OP hineingeht, dann wird noch umsichtiger und intensiver auf den nervus recurrens geachtet, als es sowieso grundsätzlich der Fall ist (oder sein sollte).

Wenn die Histologie den Verdacht bestätigen sollte, dann wird es wohl grenzwertig sein mit dem Entscheid für oder gegen eine RJT. Normalerweise macht man bei papillären Mikrokarzinomen keine RJT. Bei um 1cm Größe könnte es vielleicht auch als pT1 klassifiziert werden und dann würde man even. doch eine RJT machen. Jetzt warte erstmal in Ruhe ab. Selbst wenn es tatsächlich ein papilläres Karzinom wäre und eine RJT erforderlich, dann ist dies auch etwas, wovor man sich nicht zu fürchten braucht. Den größten Schritt mit der OP hast Du jetzt sowieso schon glücklicherweise hinter Dir.

Freundliche Grüße von Mirimaus
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 (p85609)
Verfasst am: 08. März 2010, 08:54
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die heiserkeit ist nicht weg,die stimme gleich geblieben.wollte eher sagen,dass es nicht schlimmer geworden ist.war vor der OP noch beim HNO,der die stimmbänder anschaute,diese waren einwandfrei.er meinte,dass es evt eine muskelschwäche sein könnte.jetzt mal abwarten und alles abheilen lassen.
heute ist noch alles ein wenig geschwollen.
die nebenSD haben sich auch wieder beruhigt,kriebelt heute nicht mehr um den mund.
leider habe ich eine doofe pflasterallergie,habe vom ersten grossen pflaster nach der OP einen riesigen roten abdruck am hals.aussen habe ich keine fäden,muss die wunde noch ein wenig fixieren,ganz ohne pflaster gehts wohl nicht.
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 (p85611)
Verfasst am: 08. März 2010, 09:56
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Hallo!

Hatte auch eine starke Pflasterallergie auf die erste Verpflasterung nach der OP. Mir hat dagegen BetaSalbeLichtenstein von Winthrop gut geholfen. Ist allerdings verschreibungspflichtig, weil es ein relativ stark wirksames Glukokortikoid enthält. Ich habe besser als die verschiedenen weißen Pflaster und Klebestreifen die durchsichtigen "Duschpflaster" vertragen können. Sieht zwar für die Umwelt ein bisschen komisch aus mit einem durchsichtigen Pflaster über einer frischen OP-Narbe, aber war mir letztendlich egal.

Wenn die Stimme sich nicht verbessert, (auch wenn es natürlich bereits super ist, dass sich nichts verschlechtert hat) dann bleib auf alle Fälle am Ball (weiterer HNO-Besuch, Logopädie, even. Phoniater). Je stärker sich eine Stimmproblematik chronifiziert, umso länger und mühseliger wird es, dagegen vorzugehen. Aber jetzt ist sicher erstmal Erholung angesagt.

Alles Gute von Mirimaus
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 (p85663)
Verfasst am: 09. März 2010, 11:26
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konnte gestern noch kurz zum hausarzt,diese hatte mir die pflaster gewechselt,da es wie doof gespannt hatte.hatte gestern noch einen trockenen husten bekommen,aua.heute ist es aber viiiiiel besser.der hals macht kaum noch weh,die wunde spannt auch nicht mehr so.
und vorallem fühle ich mich seit langem wieder richtig gut!fast wie neugeboren,hoffe das bleibt nun auch so.
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 (p85877)
Verfasst am: 11. März 2010, 21:40
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grrr...seit heute nacht wieder mal eine bindehautentzündung.seit november bereits die 5.

damit scheinen ja auch andere probleme zu haben.habe heute antibiotika und befeuchtungs tropfen gekriegt.
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 (p86189)
Verfasst am: 18. März 2010, 16:15
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die histologie hat nichts weiter ergeben wie schon vermutet wurde,ein papiläres microcarzinom.nochmals schwein gehabt.in 2-3 wochen jenachdem wann ein termin frei wird im krankenhaus,gibts noch eine RT aber unter thyrogen.

darf also somit ab morgen mit den hormonen anfangen,so nach 2 wochen ohne geht mir doch langsam die puste aus.jetzt gleich mal eine frage an die experten.ich habe euthyrox 125 bekommen,da ich doch jetzt 2 wochen ohne hormone war,kann ich da trotzdem gleich mit der vollen dosis einsteigen,oder doch eher langsam beginnen mit einem 1/4 oder halben tablette?

pflaster wurden heute auch entfernt,die wunde sieht sehr schön aus,denke da wird man später gar nicht mehr viel sehen.habe mich noch eine woche länger krankschreinben lassen,da ich jobmässig viel bücken und heben muss.
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