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Frank der Lyriker  Anmeldung: 21.07.10  Beiträge: 91 med. SD-CA links und... Sachsen-Anhalt |
Beitrag:
Verfasst am: 09. Apr 2011, 19:54 |
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Die gewollte Zerstörung des kranken Gewebes kann zu Spätfolgen am gesunden Gewebe führen und unter Umständen sogar Operationen nach sich ziehen.
Art und Schwere der Spätfolgen hängen von der Lage und Ausdehnung des bestrahlten Gebietes ab.Zu nennen sind:
. Mundtrockenheit und Zähflüssigkeit des Speichels,beides bessert sich für gewöhnlich im Laufe der Zeit etwas,
. verstärkte Karies und Parodontose durch die Mundtrockenheit,weitgehender,selten vollständiger Zahnverlust:
. Wassereinlagerung in die Halsweichteile;wiederholte entstauende Maßnahmen können hilfreich und lindernd sein,
. Verhärtung und Schrumpfung des Unterhautgewebes und der Muskeln,insbesondere dann,wenn im betroffenen Gebiet operiert wurde.
. Vernarbung der Kaumuskeln und der Kiefergelenke,mit der Folge der Einschränkung ihrer Beweglichkeit ( behinderte schmerzempfindliche Kiefer,-und Mundöffnung )
. Hautverfärbung,fehlender Haar,-und Bartwuchs nach hoher Strahlendosis,
. Wundheilungsstörungen im bestrahlten Gebiet nach späteren Operationen oder Verletzungen,
. dauerhafter Mangel an weißen Blutkörperchen,Blutplättchen,selten auch an roten Blutkörperchen.Dies ist insbesondere häufig,wenn der Strahlentherapie eine Chemotherapie vorausging.
Folgen sind Anfälligkeit für Infektionen und Blutungen ( blaue Flecken ohne besonderen Anlass,Zahnfleischbluten bis hin zu lebensbedrohlichen Darm,-und Hirnblutungen.
Schilddrüsenunterfunktion,selten behandlungsbedürftig: |
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Frank der Lyriker  Anmeldung: 21.07.10  Beiträge: 91 med. SD-CA links und... Sachsen-Anhalt |
Beitrag:
Verfasst am: 09. Apr 2011, 20:21 |
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: selten Absterben ( Nekrose ) von Weichteil und Knochengewebe im Bestrahlungsgebiet mit der Folge von Schmerzen,Blutungen,und Fistelgängen,
. selten Schädigung des Auges durch Bindehautentzündung,Veränderungen der Netzhaut bzw. des Glaskörpers oder Linsentrübung,wenn die Augen im Bestrahlungsgebiet liegen, sehr selten Beeinträchtigung des Sehnervs bis zur Erblindung.
. Einengung der großen Halsschlagadern ( Carotis-Stenose ),insbesondere bei Vorschädigung durch Verkalkungen ( Arteriosklerose ).In der Folge kann es zu Durchblutungsstörungen des Gehines bis hin zum Schlaganfall kommen.
. selten schmerzhafte Entzündung der Kehlkopfknorpel,
. sehr selten Missempfindungen durch Beeinträchtigung des Rückenmarks oder der Nervengeflechte,
. sehr selten unvollständige und vollständige Lähmungen bis hin zur Querschnittslähmung aufgrund eines Rückmark oder Nervenschadens,
. Bei Kindern Wachstumsstörungen insbesondere der Knochen ,eventuell
mit Verkrümmung der Wirbelsäule.
Über individuelle persönliche und spezielle Risiken in Ihren Fall,klärt Sie der Strahlentherapeut, Ihr Radiologe jederzeit näher auf.
Notieren Sie sich vor dem Aufklärungs,-und Nachbehandlungsgespräch alle wichtigen Fragen,die Sie Ihren Arzt stellen möchten.
Fragen Sie ruhig was Sie Wissen möchten und was Sie beschäftigt im Zusammenhang mit Ihrer Strahlentherapie. |
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Frank der Lyriker  Anmeldung: 21.07.10  Beiträge: 91 med. SD-CA links und... Sachsen-Anhalt |
Beitrag:
Verfasst am: 09. Apr 2011, 20:59 |
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Hallo @ su vielen Dank für das Trostspendende und Aufmunternde Gedicht " Ermutigung " von Antje Sabine Naegeli.
Diese Verse haben mich sehr beeindruckt und beflügelt.und angespornt immer wieder weiter zu kämpfen und das Leben täglich wieder neu zu schätzen und zu achten,auch mit den zutragenden Schmerzen und Nebenwirkungen.
Auch in der Palliativen Krebstherapie gibt es noch schöne Jahre und Tage und Möglichkeiten das Leben zu gestalten.
Nach meinen Krankenhausbehandlung und Endokrinologischen Therapie werde ich etwas zum Thema Alternativ,-und Integrativmedizin ,Viszerale Ostheopathie , Komplimentärmedizin , das Geheimnis des Lebens,der Spontan Heilung und der Menschlichen Heilkräfte schreiben.
Mein Schmerztherapeut und Psychotherpeut hat mir eine neue Therapie empfohlen mit der Kraft der Gedanken , Visionen und Phantasie zu arbeiten und mit der Vorstellungskraft die Tumorzellen zu bekämpfen und den Krebs zu verkleinern , ja schrumpfen zu lassen. |
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Frank der Lyriker  Anmeldung: 21.07.10  Beiträge: 91 med. SD-CA links und... Sachsen-Anhalt |
Beitrag:
Verfasst am: 16. Apr 2011, 08:02 |
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Non quia difficilia sunt, non audemus , sed quia non
audemus , difficilia sunt !
Nicht weil die Dinge schwierig sind , wagen wir sie nicht , sondern weil wir sie
nicht wagen , sind sie schwierig Zitat : ( Seneca )
Ich habe es gewagt und eine ganze Woche stationär im UKH Halle Kröllwitz zugebracht auf der
Station KIM 5 Innere Medizin II Direktor : Prof. Dr.med.Matthias Girndt
Ernst Grubestr. 40 , 06120 Halle Saale Abteilung Rheumatologie / Endokrinologie eingewiesen von meiner mich ambulant behandelnden und betreuenden Endokrinologischen OÄ Frau Dr. med. Antje Spens aus der Fachambulanz für Innere Medizin vom UKH Halle Kröllwitz. |
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| Gast |
Beitrag:
Verfasst am: 16. Apr 2011, 09:23 |
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Der Aufnahmetag am 11. April 2011 erfolgte wegen einigen Kommunikationsschwierigkeiten und Proplemen bei der Terminabsprache etwas Stressig und Hektisch ,durch falsch verstandene Zeitangaben war ich gemeinsam mit meiner Gattin Gabriele und unseren " Haustaxiunternehmen "
diese Taxifirma befördert uns nun schon seit meiner Tumoroperation und anschließenden 30 maligen Perkutanen palliativen Radiatio im letzten Jahr von Dessau nach Halle und von Halle nach Dessau
Der Chef des Taxiunternehmens Thorsten Sitte von TAXI ALF der mich seit über einen Jahr mit seinen stets gepflegten Pkw seinen hilfreichen und hilfsbereiten persönlichen Auftreten von Zuhause abholt, mich sicher zur Therapie begleitete und während der Fahrten mir zusätzlich mit einer PKW Sitzmassage die Fahrtzeit noch angenehmer gestaltete möchte ich mit diesen
Zeilen und Worten von Herzen danken.
Es geht nicht darum an dieser Stelle für ein Taxiunternehmen Werbung zu machen,ich bin aber der Meinung,wenn sich ein Mensch zusätzlich so um einen schwer erkrankten Patienten bemüht , betreut, und kümmert,kann und sollte das auch mal positiv erwähnt werden,denn die Therapie und die Nachsorge beginnt bereits vor der Haus,-und Wohnungstür mit dem Transport zur Klinik.
Stets konnten wir Herrn Sitte auch kurzfristig mit einer kostenlosen 0800-22 10 110 anrufen und Termine ändern,verschieben oder ihn bitten sofort zu fahren.
So war es auch am 11. April es stand eine schwarze Mercedes Benz Limusine der Luxusklasse auf unseren Hof,gerade 4 Tage alt , neu aus dem Autohaus, links und rechts auf unseren Hinterhof, gehen die Fenster auf,die Nachbarn schauen aus den Balkonen und der Herr Sitte kommt ,holt und nimmt die Koffer ,öffnet uns weit die Türen,ich konnte kaum noch laufen mit meinen stark geschwollenen Füssen und Beinen half er mir
in das Auto zu steigen.
Ein Wagen wie es die Mitglieder der Bundesregierung täglich gewöhnt sind transportiert und gefahren zu werden.
Es war keine Angeberei , als ich im Wagen saß,erfuhr ich den Grund warum Herr Sitte dieses Fahrzeug einsetzte.
Das Fahrzeug hat er sich angeschafft um Dialysepatienten, Krebspatienten,Strahlenpatienten so angenehm wie möglich zu befördern und mit einer zusätzlichen Massage im Rücken während der Fahrt zu verwöhnen.Ich habe noch nie in so einen PKW gesessen,es war ein besonderes Erlebnis diese Einweisungsfahrt von Dessau nach Halle.
Ein unbeschreibliches Erlebnis , einfach eine Fahrt mit der Luxusklasse.
Ohne Anstrengung aber nun zu Früh,kamen wir im UKH- auf der Station KIM 5 2. Bettenhaus Ebene 8 um 08 : 00 Uhr an und sollten doch erst 10 :00 Uhr zur Stätionären Aufnahme anwesend sein.
Da sieht man nun mal wie schnell so ein neuer PKW sein kann.
Wir hatten nun Glück, das meine behandelnde und einweisende OÄ Frau Dr. med. A. Spens schon anwesend war,und mir sofort half und ich bekam und das war das beste für die Dauer meines stätionären Aufenthaltes sogar ein Einbettzimmer angeboten, das ich sehr gerne annahm.
Dafür bin ich auch nach meiner Entlassung Frau OÄ Dr .med A. Spens von ganzen Herzen dankbar.
Ich leide seit Jahren unter Schlaflosigkeit, Unruhe, Durchfall,-und Darmprobleme, jeder Schilddrüsenkrebspatient vorallen die C- Zellkarzinome werden es bestätigen können,wie oft man am Tage und in der Nacht auf die Toilette muss,und wie nervig so etwas für einen Bettnachbarn ist,wenn man ständig stört.
Da war es richtig " himmlisch " ein Einbettzimmer zu bekommen.
Es war keine Erholungswoche,es war eine perfekt, straff,organisierte Woche der Diagnostik und Therapie.
Mit der Anamnese erfolgte die Stationäre Aufnahme, ein junger Arzt und eine Ärztin im Praktikum bemühten sich reglich meine flüsternde Stimme zu verstehen um im Aufnahmeprotokoll alles richtig zu notieren.
Meine Stationäre Aufnahme erfolgte bei einem progredienten Unterschenkelödemen , Dyspnoesymptomatik und progredienter Schmerzsymptomatik.
Zitat aus dem Arztbrief vom 15. April 2011 zum Entlassungstag von Frau OÄ Dr. med. Antje Spens Innere Medizin - Endokrinologie : " Klinischer Status : Klinisch sehen wir den Patienten im deutlich reduzierten Allgemeinzustand, Belastungsdyspnoe bei geringer Belastung.
Ausgeprägte Unterschenkelödeme bds. Milde Dysphagie.
Postoperative Narben im Halsbereich reizlos, Anisokorie bei bekanntem Horner- Syndrom ( Myosis rechts, Ptosis und Pseudo.......ophtalmus )
Deutliche Bewegungseinschränkung HWS gesamter Hals. Größe 183 Gewicht 90 Kg, stabil im Verlauf . |
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| Gast |
Beitrag:
Verfasst am: 16. Apr 2011, 11:03 |
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Der Aufnahmetag endete mit vielen Befragungen, Gespräche und Blutdruckmessungen, Blutentnahme, Untersuchungen.
Es folgten EKG , Sonografie Kopf / Hals , CT Thorax, MRT Hals , Echokardiografie , Doppler der artiellen und venösen Beingefäße zum Ausschluss einer PAVK, Ausschluss einer Thrombose, Lymphödem,eine Kompressionstherapie wurde angezeigt und empfohlen.
Herr Prof. Dr. med. Podhaisky ein sehr netter erklärungsfreudiger, auskunftsfreudiger Mann, führte die Venendoppleruntersuchung die Angiologie, die Lehre der Krankheit der Gefäße ausgenommen vom Kopf und Herzen persönlich durch und hatte während er mich mit dem Schallkopf untersuchte noch einen Schülerpraktikanten aus dem Gymnasium zur Hospitation.
Der Schüler stellte wissbegierig viele Fragen zur Anatomie der Untersuchung und der bildlichen Darstellung der Venen auf den Sonografie Monitor, das war mir sehr recht und ich fragte Herrn Prof Dr. Podhaisky ebenfalls uns einiges zum geschallten Gefäßsystem uns zu erklären.
Herr Prof Dr. Podhaisky erfüllte uns unseren Wissenswunsch und gab uns in einer sehr ruhigen und angenehmen Art und Weise eine private Vorlesung und Vortrag über das Menschliche Gefäßsystem des Menschen und die Venendoppleruntersuchung und wie aufwendig und unangenehm diese Untersuchungen früher mit der Legung von Venenkathedern und der Eingabe von Kontrastmitteln und anschließender Röntgenaufnahmen für den Patienten waren , erzählte uns Prof. Dr. Podhaisky. Dankbar für diese
Lehrstunde und das Untersuchungsergebnis den Ausschluss einer Trombose verließ ich den Untersuchungstrakt und Raum und kehrte auf mein Zimmer zurück.
Es folgte eine der anstrengensten Untersuchungen die Knochenszintigrafie in der Nuklearmedizin im UKH in der Friedrich - Hoffmann- str.1
bei Direktor: Prof. Dr. Manfred Bähre und seiner MTA- Assistentinnen.
In dieser Abteilung herrscht eine ganz andere Atmosphäre und ein anderer für einen schwer Kranken Patienten nicht freundlichen, mitfühlenden, verständnisvollen Ton, da herrscht Hektik, Anspannung, Befehlston, Zeitdruck.
Da wirft man schwer kranke Patienten vor, die mit dem Krankentransport zum Untersuchungstermin vom Klinikum aus der Ernst- Grubestr.40 von ihrer Station in die Nuklearmedizin in die Friedrich- Hoffmannstr. 1 transportiert zu werden,weil der Transport sich verspätet hatte ,den ganzen Untersuchungsalltag und Untersuchungsprogramm zu stören und alles durcheinander zu bringen.
Schwer kranke angemeldete Tumorpatienten werden bedrängt Fehler gemacht zu haben, wenn sich Transporte und Zeiten verschieben,
es herrscht ein unsympatisches uneinsichtiges unfreundliches Klima in dieser Universitäts,-und Poliklinik in der Nuklearmedizin Prof,- Friedrich- Hoffmann - Str. 1 in Halle Saale . Hinzu kommt das eine solche Untersuchung für einen schwer kranken Patienten zusätzlich belastend und anstrengend sein kann, sind dann noch Dauerschmerzpatienten dabei ist
eine angenehme Atmosphäre, Verständnis und Mitmenschlichkeit nicht mehr vorhanden.
Ich verstehe ja das man einen gewissen Terminplan und Ablauf einhalten muss und das die sehr teueren PHILIPS - MRT Kernspintgeräte ständig ausgelastet sein müssen , damit es nicht zum Stillstand kommt, die Geräte fahren nur Geld ein , wenn diese laufen und arbeiten.
Da herrscht das Prinzip ; : " In cunctis domina pecunia est !!!
In allen Angelegenheiten herrscht das Geld !!! ( Publilius Syrus )
Aber dennoch sollte man mal nachdenken ob man so mit Menschen , mit schwer kranken Patienten in Zukunft weiter umgehen kann ???
Die Strahlenklinik , die Radiologie, und die Klinik für Innere Medizin,
die Chirurgische Klinik von Prof. Dr. med. H. Dralle , von Prof. Dr. med. Dirk Vordermark , alle müssen auch wirtschaftlich optimal gewinnbringend arbeiten, aber dort herrscht ein angenehmes menschlich verständnisvolles
liebervolles Klima und Umgangsform und Umgangsklima.
Es folgte ein Konsil der Urologie mit der Untersuchung der Prostata und einer Sonografie der Nieren und Blase.
Auch nach dieser nicht angenehmen Prostatauntersuchung konnte aber wenigstens ein Hoden und Prostatatumor ausgeschlossen werden.
In der Zusammenschau der erhobenen Befunde zeigt sich das bilaterale Lokalrezidiv mit einer 26x13x18 mm großen Raumforderung re paratracheal größenunverändert,ebenso die KM-aufnehmende,29x20x35mm große Raumforderung li paratracheal mit bekannter Infiltration der dorsalen Trachealwand,größenunverändert nach der letzten OP und der nachfolgenden Radiatio.Die hepatische Metastasierung zeigt sich gering größenprogredient zu 2009. Pulmonale Metastasen sind in S2 links und S3 links ( Durchmesser 3,5 - 4 mm ) |
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| Gast |
Beitrag:
Verfasst am: 16. Apr 2011, 14:18 |
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Die Knochenszintigrafie erbrachte keinen eindeutigen Nachweis von ossären Metastasen, Insgesamt lässt sich eine no-change- Situation des metastasierenden medullären Schilddrüsenkarzinom nachweisen.Es ist der Einschluss und die Teilnahme in eine Studie mit dem Multikinaseinhibitor VANDETANIB ( Phase III Studie ) geplant. Dies erfolgt ab Mai 2011 betreut über die onkologische Ambulanz.
In den kardiologischen Untersuchungen sahen wir eine gute li ventriküläre Funktion bei diastolischer Dysfunktion Grad I und Sinustachykardien.
Wir erhöhten die schon vorbestehende Betablocker- Therapie mit Metoprolol auf jetzt 47,5 mg /d. Die arterielle und venöse Gefäßdiagnostik zeigte jeweils unauffällige Befunde und bestätigte ein Lymphödem beider Unterschenkel
als ursächlich für die bestehenden Ödeme. Wir bitten diesbezüglich um die Einleitung einer ständigen Lymphdrainage.
Bei deutlich reduzierten Testosteronspiegeln zwischen 2 und max. 5 nmol/l
erfolgte eine hypophysäre Diagnostik mit Nachweis eines hypogonadotropen Hypogonadismus bei sonst unauffälligen Hypophysenfunktionen. Nach unauffälliger urologischer Untersuchung starteten wir eine Testosteron - Substitution mit Nebido 1000 mg. Die nachfolgende 2. Injektion sollte in 6 Wochen erfolgen,dann ist das Intervall auf 12 Wochen zu verlängern.unter der bestehenden Schmerztherapie mit Tramadol war keine suffiziente Einstellung zu erreichen ,sodass wir unseren Schmerzdienst involvierten.
Dieser Schmerzdienst induzierte eine Umstellung von Tramal auf Targin.
Darunter war eine gute Reduktion der chronischen Schmerzen nachweisbar.
Seit Februar 2010 bietet Sr. Gundula Blättermann als weitergebildete " Pain Nurse " am UKH eine besondere Beratungsleistung für Patienten an, die unter tumor,-oder behandlungsbedingten Schmerzen leiden.
Ziel der wissenschaftlich geprüften Beratung ist es,die Patienten zur Selbstständigkeit im Umgang mit ihren Schmerzen zu befähigen.
Schlüssel zur Selbstständigkeit ist es dabei ,die Ängste der Patienten gegenüber den Schmerzmedikamenten zu nehmen und Vorurteile abzubauen.Ängste bestehen vor alllem darin,von den Medikamenten abhängig zu werden oder dass sie Ihre Wirkung bei frühzeitigem Gebrauch über die Zeit verlieren können.
Ich bin dankbar als chronischer Onkologisch palliativer Schmertpatient die Dienste von der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin
der Schmerzambulanz von Frau Dr. med. L. Flöther und der Schmerzkrankenschwester Gundula Blättermann erhalten zu haben.
Frau Dr. med. L. Flöther und Sr. Gundula Blättermann halfen mir sehr, meine mich schon fast zum Wahnsinn getriebenen Schmerzen einzudämmen und massiv erträglich zu halten.
Es war wie eine Erlösung als die Schmerzen nach der Einnahme des neuen Medikamentes Targin 10/5 mg nachgelassen haben.
Weitere informationen unter http://www.medizin.uni-halle.de/pflege/index.php?id=365
Bezüglich des bestehenden Hypoparathyreoidismus sehen wir aktuell alle Parameter im Zielbereich,sodass wir die Therapie unverändert fortsetzen.
Wir leiteten eine onkologische Reha- Maßnahme ein. Eine Wiedervorstellung in der endokrinologischen Ambulanz ist für den 05.07.2011 geplant.
Meine Familie und ich bin Frau OÄ Dr.med. Antje Spens sehr dankbar für Ihre Hilfe und Unterstützung, die gute menschliche Betreuung , Versorgung, Diagnostik und Therapie die ich erfahren durfte.
Ich bin auch dankbar das ich die Möglichkeit bekommen habe,als medullärer C- Zell- Schilddrüsenkarzinom Patient,von OÄ Frau Dr. med. A. Spens, als Endokrinologin und Internistin fachlich und menschlich so gut behandelt,therapiert und versorgt zu werden.
Auf dem Gebiet der Endokrinologischen / Internistischen Behandlung von medullären C-Zellkarzinomen ist Frau OÄ Dr A. Spens fachlich und menschlich für jeden Schilddrüsenpatienten eine Empfehlung und eine Fachliche Kapazität.
Sie nimmt sich Zeit für intensive Arzt- Patientengespräche, klärt intensiv und ausführlich jede angeordnete Untersuchung mit den Patienten in einen persönlichen Gespräch ab,und nimmt sich die Zeit , Angehörige, Ehegatten, Kinder, mit in die Lebenssituation des erkrankten Patienten einzubeziehen.
Eine gute pflegerische Versorgung, Hilfe, Betreuung erhalten die Schilddrüsenkrebspatienten von den Team der Krankenschwester von der Station KIM 5 2. Bettenhaus Ebene 8 unter der Leitung und Führung des Stationsleiters und Krankenpfleger meines Kollegen Yves Frömme.
Stationsleiter und Krankenpfleger Yves Frömme war für eine Unterstützung unserer Selbsthilfegruppe : " Ohne Schilddrüse Leben E.V .
Bundesweites Selbsthilfe- Forum SchilddrüsenKrebs nach einem persönlich geführten Gespräch sofort bereit alle übergebenen Broschüren, Fleyer und Infomaterialien auf seiner Station sichtbar auszulegen.
Dieses Gespräch mit meinen Kollegen ergab,das im Rahmen der Gesundheitspolitischen Kürzungen immer mehr Leistungen und Pflegestellen gekürzt werden und diese Arbeiten dann von den restlichen Mitarbeiter erledigt werden.
Ich erklärte meinen Kollegen Frömme was Palliative Tumorpatienten wirklich benötigen und das gerade diese Patientengruppe mehr menschliche Zuwendung, Gespräche und Verständnis als nur teure Gerätemedizin benötigt.
Wir waren uns einig das hier die " große Gesundheitspolitk " diese Probleme lösen muss, um auf solche Probleme aufmerksam zu machen,
müssen wir als Selbsthilfegruppen die Pflegekräfte und Pflegeleitungen in Ihren berechtigten Forderungen nach mehr Pflegezeit und Pflegekräfte unterstützen.
Ich wünsche mir auch zukünftig einen konstruktiven Austausch zwischen Arzt - Patient- Pfleger und Selbsthilfegruppe.
Ich meine der erste Kontakt und das Gespräch erfolgte und man kann sich zu weiteren Gesprächen sicher auch treffen.
Schilddrüsenkrebspatienten sind in der Endokrinologischen Fachambulanz
Innere Medizin im Universitätsklinikum Halle Saale
bei Frau OÄ Dr. med. Antje Spens
Ernst - Grube - Str. 40
06120 Halle- Saale
Telefon ( 0345 ) 557 3392
in sehr guter Betreuung und Behandlung.
Das nette Schwester Team Schwester Erika und Schwester Mania sind flink und fleißig wie die Bienchen und helfen und versorgen die Patienten mit Rezepte, Termine, nehmen Blut ab, messen den Blutdruck.
Sind stets gut gelaunt und niemand findet das er lange warten muss.
Die Zeit während der Behandlung vergeht wie im Fluge.
Vielen Dank liebe Schwester Erika und Mania für Eure so wichtige und wertvolle Arbeit,die wir zu schätzen und würdigen wissen. |
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Frank der Lyriker  Anmeldung: 21.07.10  Beiträge: 91 med. SD-CA links und... Sachsen-Anhalt |
Beitrag: (p100862)
Verfasst am: 21. Apr 2011, 22:32 |
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Das Leben ist Kostbar, ein Leben besteht aus täglichen Kampf ,ja kämpfst Du Menschlein nicht auch in unsrem Materialistischen Hochtechnisierten, Industrialiealisierten , Kapitalistischen Zeitalters , schwimmst Du gegen den Strom,ja hast Du diese Kraft gegen den Strom zu schwimmen , bist Du schnell zum Außenseiter,zum Störer,zum unangenehmen Querulanten bestimmt und eingestuft.
Nimm Dein Leben , genieße jeden Tag ,lerne was Dir Dein Leben geben mag,
Sei Aufmerksam , lausche, beobachte , und erkenne was du erfahren hast.
Kannst Du was verändern , dann beginne sofort , die Zeit ist gekommen,
bleibe nicht stehen,ziehe mit deinen Geist von Ort zu Ort.
Lass Menschen mit unlehrbaren ,ungläubigen ,unwissenden Geiste ruhig zurück, und Stehen.
Laufe ruhig weiter,und lass die Fahne der geistigen Freiheit im Winde wehen. |
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Frank der Lyriker  Anmeldung: 21.07.10  Beiträge: 91 med. SD-CA links und... Sachsen-Anhalt |
Beitrag:
Verfasst am: 21. Apr 2011, 23:05 |
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Das Osterfest
Die Frühlingssonne lacht und Scheint ,
die vielen Frühlingsblumen blühen fein.
Osterglocken, Krokusse, Primeln,
grüne, blühende saftige Wiesen.
gern möchte ich in der Sonne liegen.
Weiss, Rot, Rosa zart,
Sträucher und Bäume,
blühen mit Menschlicher Freude, jeden Tag.
Ostereier bunt gefärbt,bemalt,
liegen im grünen Gras,
hängen an unseren Osterstrauch , wie jedes Jahr auch.
Es wird gebacken und gebastelt,
auf die Verstecke gut geachtet,
es ist ein schöner Osterbrauch,
die vielen bunten Ostereier ,
trag ich mit nach Haus zur Osterfeier.
Allen meinen Leser /innen wünschen meine Gattin Gabriele die Kräuterfee
und Frank der Lyriker aus dem Dessau - Wörlitzer Gartenreich dem
UNESCO - Weltkulturerbe ein Frohes , Sonniges, und Erholsames
Osterfest und schöne Stunden mit Wanderungen und Besuchen in den
Gärten bei Mutter Natur. |
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sofia Anmeldung: 25.04.05 Beiträge: 499 Pap. SD-CA Frankfurt am Main  60+ |
Beitrag: (p100870)
Verfasst am: 22. Apr 2011, 09:48 |
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Hallo Frank,
das Gedicht ist schön. Wenn Du die Möglichkeit hast, bade mehrmals täglich für 5 - 10 Min. in der Sonne und lass Dich von Deiner Kräuterfee verwöhnen.
Auch Dir und Deiner Frau ein schönes Osterfest mit viel Erholung für Euch Beide
Lieben Gruß sofia _________________
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