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tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag: (p93953)
Verfasst am: 23. Okt 2010, 18:00 |
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Hallo,
also, ich weiss, dass weder Arzt noch Rettungsperosnal oder Schwestern Blutabnehmen dürfen, wenn der Patient dies verweigert - ist Körperverletzung. Mal gesetzt den Fall:
Man geht zum Arzt, weil man ein anderes Problem hat und der Arzt auch selbst schon gesagt hat, dass es sich bei einer anderen Geschichte um ein absolutes Tabu-Thema handelt - also, zwei verschiedene Welten!
Jetzt muss er aber Blut abnehmen um die Sache, weswegen man ja da hingegangen ist, abzuklären, dann ist das ja ok.
Aber, wenn er auf dem Laborauftrag auch noch draufschreibt, das Blutwerte die das Tabu-Thema betreffen, analysiert werden sollen - die absolut nichts mit der anderen Problemsache zu tun haben.
Was ist dann?
lg,
tazdev666 |
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InSeNSU
Anmeldung: 30.10.04 Beiträge: 3182 Basedow, Hypoparathy... Schiffdorf  50+ |
Beitrag:  (p93963)
Verfasst am: 24. Okt 2010, 19:45 |
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Hallo tazdev,
da solltest Du Dich mal an eine Patientenberatungsstelle wenden
01803-117722 bzw. http://www.unabhaengige-patientenberatung.de/
Vielleicht ist auch die Krankenkasse ansprechbar. Die zahlen aber im Prinzip, was der Arzt für medizinisch notwendig erachtet.
Letztlich wird es darauf hinauslaufen, dass zwischen dem Arzt und dir das Vertrauensverhältnis gestört ist, was Dir einen Arztwechsel im laufenden Quartal gestattet.
Viel Chance die Ausklammerung von "Tabu-Themen" bei einem Arzt durchzusetzen (oder nachträglich zu sanktionieren) sehe ich allerdings kaum, weil ja auch alles mit allem mehr oder weniger zusammenhängt im Körper. Dass da ein Arzt, der ja Verantwortung trägt, einen Teil des Menschen bewußt ausklammert, sozusagen an einer Stelle "nicht hinschaut", halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Viele Grüße
Frauke |
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tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
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Sönnchen scheine!
Anmeldung: 09.05.07 Beiträge: 648 fol. CA onkozytär bei Ulm  40+ |
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