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miekaeva Anmeldung: 24.11.10 Beiträge: 10 Pap. SD-Ca Rhein-Main  20+ |
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Verfasst am: 24. Nov 2010, 15:54 |
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Hallo!
Heute vor einer Woche habe ich die Diagnose papilläres Schilddrüsenkarzinom mit Lymphknotenmetastasen bekommen. Wie viele andere wahrscheinlich auch hatte ich keinerlei Beschwerden, als ich zum Arzt gegangen bin. ICh hatte vor ca. 8 Wochen eine Schwellung links am Hals bemerkt und mir nicht viel dabei gedacht, eben ein geschwollener Lymphknoten. Dann wurde mir das ganze jedoch irgendwie unheimlich und in einer Nuklearmedizinerpraxis wurde nach einer Feinnadelaspiration eben jene Diagnose gestellt.
Nun laufe ich seit einer Woche zwischen Hoffen und Bangen durch die Gegend und bin total durch den Wind.
Ich bin 26 Jahre alt und in der 8. Woche schwanger. Alle Pläne, die ich vor 2 Wochen noch hatte, haben sich in Luft aufgelöst und ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.
Morgen habe ich einen Termin bei einem Chirurgen hier in Mainz, der möglichst schnell die Schilddrüse mit allen Lymphknoten am Hals rechts und links rausoperieren will.
Er meinte wohl schon im Vorfeld, dass er auch in der Schwangerschaft operieren würde. Ich weiß jedoch gar nicht, wie danach alles weitergehen soll. Ich werde sicherlich eine Radiojodtherapie brauchen. Soll ich sie aufschieben wegen der Schwangerschaft? Soll ich die Schwangerschaft abbrechen? Es jagen 1000 Gedanken durch meinen Kopf und mir ist ganz schlecht.
ICh habe Angst, dass noch an anderen Stellen Metastasen gefunden werden (in der Lunge?!). Eigentlich bestehe ich grade nur noch aus Angst.
Ich hoffe, hier vielleicht Menschen zu finden, mit denen ich mich austauschen kann? Meine Familie steht neben mir, möchte für mich da sein, aber niemand kommt an mich heran.
Viele Grüße.
Eva |
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Court Anmeldung: 09.12.08 Beiträge: 459 |
Beitrag:  (p95077)
Verfasst am: 24. Nov 2010, 17:21 |
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Hallo Eva,
herzlich willkommen im Forum.
Dein Fall: anhand eines entnommenen Lymphknotens wurde ein papilläres SD-Karzinom festgestellt, ist in etwa identisch mit dem Fall von "Kohlmeise", der es genauso gegangen ist. Auch hier bestand der Chirurg auf einer möglichst schnellen OP, die inzwischen vorgenommen worden ist. Trotzdem würde ich die Notwendigkeit einer schnellen OP auch mit Deinem Gynäkologen abklären, da bei Schwangerschaften empfohlen wird, erst in den zweiten 13 Wochen eine SD-OP vorzunehmen.
Wie es für Dich nach der OP weitergeht, ist schwer einzuschätzen, da eine Schwangerschaft und eine Radiojodtherapie sich ausschließen. Aber, es bleibt ja erstmal abzuwarten, was bei der histologischen Untersuchung herauskommt. Ob also nur ein LK befallen ist, oder mehrere. Danach kann man Dir sicherlich mehr sagen und Dir eine Risikoabschätzung möglich machen.
Über mögliche Fernmetastasen würde ich mir vorerst keinen Kopf machen, sondern einfach das Ergebnis der OP abwarten. Eine theoretische Wahrscheinlichkeit kann man zwar nie ausschließen, aber von der praktischen Erfahrung her, dürfte es eher sehr viel seltener sein.
Wichtig ist jetzt auf jeden Fall, dass Du von einem guten und erfahrenen
Chirurgen operiert wirst.
Dass Du Angst hast, dass Dir tausende Gedanken durch den Kopf gehen, kann ich total nachvollziehen. Das ist in diesem Forum sicherlich jedem so gegangen, der mit der Diagnose SD-Krebs konfrontiert worden ist. Hinzu kommt, dass Du schwanger bist. Aber, Du kannst auch sehr zuversichtlich sein, dass Du geheilt wirst.
Wichtig wäre auf jeden Fall, dass Du Dich in diesem Forum anmeldest, so dass Du Dich z.B, direkt mit anderen über PM austauschen kannst.
LG von Court. |
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jockel Anmeldung: 07.07.10 Beiträge: 110 Pap. SD-CA T2N0M1  30+ |
Beitrag:  (p95122)
Verfasst am: 26. Nov 2010, 13:47 |
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Hallo Eva,
die Situation ist für Dich sicher besonders schwer, weil deine Schwangerschaft eine "Standarttherapie" erschwert. Aber es gibt sicher andere Möglichkeiten, die müssen eben nur individuell von den Ärzten angepasst werden. Falls es möglich ist würde ich versuchen, noch vor der Operation einen Termin bei einem Nuklearmediziner zu bekommen, der auch die Radiojodtherapie planen und durchführen würde, also in einer guten Klinik. Vielleicht kann der sich direkt mit Deinem Gynäkologen beraten? Nach meiner Erfahrung sind Chirurgen, was die Therapie neben der Oparation angeht, nicht die ersten Ansprechpartner, da sie sich oft auf dem sehr speziellen Gebiet nicht so gut auskennen wie die NUKs. Auch die Hormoneistellung usw. sollten ja bei einer Schwangerschaft in ganz enger Zusammenarbeit zw. NUK und Gyn erfolgen.
Vielleicht ist es ja möglich, die RJT erst direkt nach der Entbindung durchzuführen? Die Fragen können Dir sicherlich nur die Ärzte vernünftig beantworten und dich gut beraten.
Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft,
Grüße, Jockel |
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meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5000 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
Beitrag:  (p95130)
Verfasst am: 26. Nov 2010, 15:24 |
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Hallo Eva,
ich möchte dick unterstreichen, was Jockel schreibt. Such dir einen guten Nuklearmediziner, der viele SD-Krebspatienten betreut und lass dir seine Einschätzung geben.
In aller Regel wächst SD-Krebs sehr langsam und du solltest jetzt Zeit haben, dich schlau zu machen und eine Entscheidung zu treffen. Lass dich nicht hetzen!
Vielleicht kann man dir ja auch Hormone geben, um ein weiteres Wachstum möglichst einzudämmen und die OP vielleicht erst nach der Schwangerschaft machen. Oder man macht die OP jetzt bald und wartet dann mit der RJT! Besprich das mit dem Nuk.
Ich hatte beispielsweise eine verdächtige Punktion und in meiner Vergangenheit schon einmal Krebs. Trotzdem musste ich etwa 3 Monate auf einen OP-Termin warten. Es ist nur in seltenen Fällen wirkliche Eile geboten.
Und mit dem papillären SD-Krebs hast du ja auch die Variante, die die besten Aussichten hat und die sich auch nur langsam über die Lymphknoten verbreitet. Der Krebs hangelt sich sozusagen von einem Lymphknoten zum anderen und das dauert viele Jahre. Ich würde also auch erstmal nicht von Fernmetastasen ausgehen! Die sind wirklich selten!
Halt uns bitte auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße
Esther _________________ _________________
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kohlmeise Anmeldung: 10.11.10 Beiträge: 27 pap. SD-CA München |
Beitrag: (p95151)
Verfasst am: 26. Nov 2010, 21:56 |
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Liebe Eva,
au weia, da hat es Dich ja knüppeldick erwischt.
Ich kann ebenfalls nur ganz dick unterstreichen, was Jockel und auch Esther geschrieben haben: Lass Dich zu nichts hetzen und such Dir vor allem einen guten Nuklearmediziner (evtl. auch Endokrinologen) mit viel SD-Krebs-Erfahrung. Schau auch mal hier im Forum nach, ob schon jemand aus Deiner Region einen guten Nuk empfohlen hat.
Du hast ein Recht auf soviel Information, wie Du brauchst. Also beschaff sie Dir, wenn nötig indem Du mehrere Ärzte aufsuchst und löcherst. Und erst wenn Du den Eindruck hast, soweit zu sein, fälle eine Entscheidung. Diese Zeit brauchst Du, insbesondere, weil Du nicht nur für Dich entscheiden musst.
Ich bin ähnlich vorgegangen.
Noch ein Wort zum Umfang der OP: auch das solltest Du ganz genau mit Deinem Arzt besprechen und von allen Seiten beleuchten. Ehrlich gesagt erscheint mir eine Entfernung der LK rechts, wenn nur links eine Metastase gefunden wurde, etwas drastisch (aber das kann natürlich Dein Arzt, der Deine Diagnose genau kenn und weiss, wo der LK sitzt, viel besser beurteilen). Seis drum, trotzdem: Wie Du bereits von Court weisst, war ich in einer ähnlichen Situation wie Du (allerdings ohne die Schwangerschaft). Ich hatte einen befallenen LK im linken Kompartment (das ist der Bereich am Hals ausserhalb der beiden Sehnen, die vorne zu sehen sind), in dem ein papCA-Metastase gefunden wurde. Daraufhin wurde die Entfernung der SD notwendig, aber über den Umfang der Entfernung der LKs wurde lange durch die Ärzte und mich nachgedacht. Mit jeder beantworteten Frage habe ich meine Situation besser begriffen, und meine behandelnden Ärzte hatten mich am Schluss mit viel Geduld tatsächlich in die Lage versetzt, eine eigene Entscheidung über das Ausmass der LK-Entfernung zu treffen und mir über die Konsequenzen im klaren zu sein. Wenn Du magst, kannst Du mir dazu gern über eine pm weitere Fragen stellen.
Natürlich bin ich kein Arzt, also auf gehts: Ärzte löchern! Das heisst nicht, dass Du die Entscheidung ewig aufschieben solltest, ganz im Gegenteil. Es wird Dir helfen, rascher eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Und ganz wichtig: mach Dich nicht verrückt. Das papSD-CA ist gut therapierbar, hat üblicherweise exzellente Prognosen.
Ich drück Dich und wünsch Dir für die kommenden Tage und Wochen viel Kraft und alles, alles Gute.
Viele Grüsse,
Kohlmeise |
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eli Anmeldung: 22.07.09 Beiträge: 108 |
Beitrag:  (p95164)
Verfasst am: 26. Nov 2010, 23:59 |
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Liebe Eva,
die Diagnose allein ist ja schon ein Schlag, aber auch noch am Beginn einer Schwangerschaft- kein Wunder, dass du da völlig panisch bist.
Ich glaube auch, dass es in so einer Situation nicht gut ist sich hetzen zu lassen.
Versuche die Meinung aller relevanten Ärzte (Gynäkologe, Nuklear und Chirurg) einzuholen. Diese sollten die sich auch kurzschließen.
Vielleicht hilft dir auch das Lesen hier im Forum. Den meisten von uns geht es jetzt wieder recht gut.
Viele liebe Grüße von
Eli |
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miekaeva Anmeldung: 24.11.10 Beiträge: 10 Pap. SD-Ca Rhein-Main  20+ |
Beitrag: (p95177)
Verfasst am: 27. Nov 2010, 18:46 |
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Hallo Ihr,
vielen Dank für die Rückmeldungen!
Ich war am Donnerstag in der Uniklinik in Mainz bei Prof. Musholt, der mich am 08.12. operieren wird. Nach allem, was er mir gesagt hat, habe ich grade ein einigermaßen gutes Gefühl.
Er hat meinen Hals nochmals geschallt und die Lymphknotenmetastasen auf der linken Seite bestätigt. Leider ist er nicht ganz sicher, wie weit sie nach unten in den Brustkorb reichen, deswegen wird am Montag noch ein MRT der Hals- und Brustregion gemacht, um vor der OP schon einschätzen zu können, ob mein Brustbein aufgemacht werden muss... ich bin ja froh, dass ich, sollte das tatsächlich der Fall sein, einfach schlafen werde und nichts mitbekomme. *grusel*
Auf der rechten Seite sieht soweit alles gut aus, meinte er, und es entscheidet sich dann erst in der OP, ob und wieviele Lymphknoten auf der rechten Seite entfernt werden.
Wegen der Schwangerschaft hat er mich einigermaßen beruhigt. Er meinte sofort, diese Diagnose sei keine Indikation, die Schwangerschaft zu beenden. Er möchte so schnell wie möglich operieren (und ehrlich gesagt möchte ich das auch), aber sowohl er, als auch die Anästhesisten, mit denen ich gesprochen habe, meinten, dass die OP an sich keine ernste Gefahr für die Schwangerschaft darstellen wird.
Was danach kommt, steht eben noch etwas in den Sternen.
Prof. Musholt sagte mir, nach der OP entscheide sich erst, wie dringlich eine Radiojodtherapie durchgeführt werden müsse. Auf jeden Fall steht meine Gesundheit jedoch im Vordergrund und danach entscheidet sich dann das weitere Vorgehen. Also warte ich jetzt erstmal ab.
So ist erstmal der Stand der Dinge.
Ich werde euch auf dem Laufenden halten, wenn sich etwas neues ergibt und danke euch wirklich von Herzen für die Antworten.
Viele Grüße und einen schönen 1. Advent wünscht
Eva |
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kohlmeise Anmeldung: 10.11.10 Beiträge: 27 pap. SD-CA München |
Beitrag: (p95180)
Verfasst am: 27. Nov 2010, 22:13 |
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Hallo Eva,
schön, dass Du schon beruhigter bist.
Zum MRT: Wenns ein MRT wird, kein Problem. Sollte es doch ein CT sein, dann sprich bitte nochmal mit dem Arzt, falls ein Kontrastmittel eingesetzt werden soll. Die Kontrastmittel bei der CT sind üblicherweise jodhaltig, was eine wirksame Radiojodtherapie auf Wochen, wenn nicht gar Monate, vereiteln kann. Hier ist als Vorsicht geboten. CT geht auch ohne Kontrastmittel, also würde ein Verzicht nicht die CT verhindern.
Ich drück Dir weiterhin fest die Daumen!
Viele Grüsse,
Kohlmeise |
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miekaeva Anmeldung: 24.11.10 Beiträge: 10 Pap. SD-Ca Rhein-Main  20+ |
Beitrag: (p95181)
Verfasst am: 27. Nov 2010, 22:57 |
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Hallo Kohlmeise,
danke für deinen Rat! Ich denke, dass es auf alle Fälle ein MRT wird, da in der Schwangerschaft ein CT wegen der Strahlung auf gar keinen Fall durchgeführt werden darf, glaube ich. Schon beim MRT haben sie sich etwas schwer getan, allerdings muss irgendeine Form der Diagnostik ja gemacht werden.
Ich werde am Montag nach dem Termin berichten.
VlG.
Eva |
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Helgi Anmeldung: 18.10.06 Beiträge: 198 |
Beitrag: (p95189)
Verfasst am: 28. Nov 2010, 12:28 |
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Hallo !
Ein kleiner Spruch ,den ich vor kurzen gelesen habe ,auf einer Postkarte, von mir!
Drei Wünsche:
Die GELASSENHEIT, alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist,
die KRAFT zu ändern,
was nicht länger zu ertragen ist
und die WEISHEIT
das eine vom anderen
zu unterscheiden.
LG
und alles erdenklich
Gute
Helga |
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KitKat Anmeldung: 29.11.10 Beiträge: 5 Meine Oma ist betroffen München  20+ |
Beitrag:  (p95239)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 22:05 |
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liebe Eva,
bestimmt hast du jetzt eine schwierige Zeit und viele Sorgen, die dir auch keiner richtig abnehmen kann. Ich bin genau so alt wie du und dein Post hier im Forum hat mich daher besonders berührt.
Hier im Forum sind soviel nette Leute, vielleicht hilft dir das auch ein bisschen.
Von den vielen schlimmen Krebserkrankungen die es gibt, ist das Schilddrüsenkarzinom immerhin eines mit den besten Prognosen! Und ich hoffe von der Zuversicht kannst du dich in den nächsten Monaten leiten lassen!!!
Ich wünsche dir viel Kraft und alles alles Gute für dich und dein baby! |
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eli Anmeldung: 22.07.09 Beiträge: 108 |
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miekaeva Anmeldung: 24.11.10 Beiträge: 10 Pap. SD-Ca Rhein-Main  20+ |
Beitrag:  (p95685)
Verfasst am: 10. Dez 2010, 20:57 |
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Hallo ihr,
Ich hab meine OP am Mittwoch gut hinter mich gebracht.
Jetzt sitze ich zwar noch mit Drainage im Hals in der Klinik, wenn alles gut geht, dann wird sie morgen gezogen und ich darf schon wieder nach Hause.
Mein Brustbein ist heile geblieben, dennoch habe ich mich von der Schilddrüse mit ungefähr 40 Lymphknoten getrennt und mein Hals und Brustkorb fühlen sich an als wäre ein LKW darüber gefahren.
Aber dank guter Schmerzmittel geht es mir schon wieder viel besser als noch gestern und auch dem Baby geht es erstmal gut.
Jetzt warte ich erstmal auf die Ergebnisse aus der Patho und dann sehen wir weiter.
ich bin so froh, dass sie OP gut gelaufen ist und kann schon wieder leichter in die kommende Zeit blicken.
Viele Grüße.
Eva |
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meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5000 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
Beitrag:  (p95687)
Verfasst am: 10. Dez 2010, 21:27 |
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Liebe Eva,
das sind ja gute Neuigkeiten!!!
Erhol dich gut und geh alles schön langsam und vorsichtig an. Ich denke, dass es dir jetzt täglich ein bisschen besser gehen wird.
Herzliche Grüße
Esther _________________ _________________
Als Verein sind wir stärker:
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| Lottilein unplugged |
Beitrag:  (p95688)
Verfasst am: 10. Dez 2010, 22:15 |
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Das freut mich, dass Du alles überstanden hast. Ist das Calcium ok?
Ich habe ja auch Thyreoidektomie und Neck dissection hinter mir und mir sind leider die Nebenschilddrüsen flöten gegangen. Also frag doch vielleicht mal bei der Visite.
Ich wünsche Dir, dass die Befunde so positiv werden, wie sie in einer solchen Situation sein können.
Alles Gute, Lotti |
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