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sentosa Anmeldung: 13.11.10 Beiträge: 19 |
Beitrag: (p95226)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 17:12 |
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Wem geht es eigentlich nach Schilddr.entfernung wirklich gut, oder
besser als vorher? Ich lese fast ausschliesslich, dass das Befinden
nach einer OP schlecht oder schlechter ist...ist dem so?? |
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meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5000 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
Beitrag:  (p95227)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 17:43 |
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Hallo Sentosa,
dass es eher wenigen gut zu gehen scheint liegt vor allem daran, dass all diejenigen, denen es gut geht, einfach ihr Leben leben und keinen Grund haben, in einem Internetforum zu schreiben.
Es werden in Deutschland jährlich um die 100.000 SD-OPs durchgeführt. Und den allermeisten Leuten geht es gut und manchen sogar besser als vorher.
Und der kleine Rest taucht in Internetforen auf und sieht nach riesengroßer Problematik aus. Die gibt es aber so nicht.
Und in einem Krebsforum wie diesem (in dem auch Leute ohne Krebs willkommen sind!) haben wir natürlich noch das ein oder andere zusätzliche Problem, was beispielsweise die Ppsychische Belastung angeht oder die schärfere Hormoneinstellung oder die Nachsorgetermine, etc.
Herzliche Grüße
Esther _________________ _________________
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2001 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p95235)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 19:12 |
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Hallo Sentosa,
ich kenne persönlich einige, denen es danach sehr gut geht. Darunter z.B. auch eine Frau mit einem Rezidiveingriff nach über 15 Jahren (gutartig). Aber die tauchen selbstverständlich hier nicht auf, warum sollten sie auch.
Hin und wieder gibt es mal eine Gastanfrage wg. OP-Angst o.ä. Wenn die Fragen beantwortet sind und die OP vorbei ist, hört man dann eben auch oft nichts mehr von diesen Fragestellern. Also muss man mal davon ausgehen, dass es denen zumindest nicht schlecht geht.
Nur diejenigen (wenigen), die Probleme haben, brauchen dieses Forum ja längerfristig, und genau diese findet man dann eben hier.
Viele Grüße
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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Inka1971
Anmeldung: 24.10.09 Beiträge: 242 pap. SD-CA pt1a, 5 mm  40+ |
Beitrag:  (p95237)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 19:44 |
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Liebe Sentosa,
mir geht es gut, richtig gut sogar. Gott sei Dank !
Ich kann wirklich sagen, dass ich seit der OP ein anderes Lebensgefühl habe. Viele kleine Wehwechen, die ich so vor der OP hatte und die ich gar nicht zuordnen konnte, sind jetzt einfach weg.
Ich bin zwar nach Meinung meiner behandelten Uni-Ärzte viel zu stramm eingestellt, aber mir geht es mit dieser Einstellung gut, deshalb belässt es mein Hausarzt im Moment so.
Natürlich war die Diagnose Krebs ein Schock, ist es auch heute noch. Aber rein bezogen auf die OP und die Zeit danach kann ich nur sagen, ich habe viel zu lange mit der OP gewartet, immer meinem damaligen NUK vertraut, was sich im Nachhinein ja nicht wirklich als gut rausgestellt hat.
Gruss
Inka |
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Brita
Anmeldung: 16.06.03 Beiträge: 273 Sd-CA,papillär.2002 Frankreich  50+ |
Beitrag:  (p95240)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 22:45 |
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Hallo Sentosa,
ich glaube, dass es ein Unterschied ist, ob man gerade eine OP hinter sich hat oder eine RJT, oder ob einige Zeit verstrichen ist seitdem.
Unmittelbar nach OP und Behandlungen und eine Weile hinterher ging es mir nicht so gut, auch mit den Hormoneinstellungen, die im Laufe der Jahre reduziert werden konnten, ---- wie jetzt !
Jetzt geht es mir jedoch besser als vorher!
Es ist ja klar, dass eine solche Diagnose, ein solcher Eingriff erstmal einen grossen Einschnitt ins Leben darstellt. Alles ist erstmal anders, der Körper hat so manches mitgemacht und gelitten, aber das wird im Laufe der Zeit besser. |
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Afra1976
Anmeldung: 11.03.10 Beiträge: 51 SD-CA, Entfernung 1976 Berlin  50+ |
Beitrag:  (p95244)
Verfasst am: 29. Nov 2010, 23:28 |
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Liebe Sentosa,
ich hatte einige Jahre nach der OP Probleme, jetzt geht es mir seit ungefähr 30 Jahren gut. Nur Mut!
Liebe Grüße Afra |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p95252)
Verfasst am: 30. Nov 2010, 08:36 |
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Hallo Sentosa,
mir ging es gleich am nächsten Tag nach der Op prächtig. Ich habe kein anderes Wort dafür.
Ich staunte, wie schnell ich mich erholte, und war trotz Krebsdiagnose in der Klinik beinahe ein bißchen euphorisch. (Vielleicht kam das ja von den angeblich durch die Op freigesetzten SD-Hormonen, die einen erstmal überschwemmen?)
Die Auseinadersetzung mit dem Thema Krebs blieb auch mir nicht erspart.
Physisch aber ging (und geht! toi toi toi) es mir in kürzester Frist wieder richtig gut.
Ich lebe faktisch ohne jede Einschränkung und hoffe, daß das so bleibt.
Alles Gute wünscht Alba _________________ Als Verein sind wir stärker: Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden |
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sentosa Anmeldung: 13.11.10 Beiträge: 19 |
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Nixenbaer
Anmeldung: 27.10.10 Beiträge: 35 pap. SD-CA München |
Beitrag:  (p95254)
Verfasst am: 30. Nov 2010, 09:45 |
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Guten Morgen!
Ich wollte nur ganz kurz bestätigen, daß es mir nach meiner ersten OP 2003 ebenfalls sehr schnell super gut ging. Mußte ja auch nicht zur RJT damals und konnte gleich mit Thyroxin anfangen.
Diesmal war's halt durch die UF bei mir anders, aber das ist ja klar und hat mit der OP an sich nix zu tun.
Im Gegenteil war ich eigentlich erstaunt, daß so ein Eingriff an sensibler Stelle (Hals), wo ich recht empfindlich bin, so problemlos verlaufen und verheilt ist.
Also - Kopf hoch .... es ist doch so wie meistens im Internet: es schreiben zu 90 % die Leute, die Rat suchen und Probleme haben.
Liebe Grüße
Gabi |
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laluna8 Anmeldung: 25.02.10 Beiträge: 59 pap. SD-CA Spreitenbach,Schweiz |
Beitrag:  (p95258)
Verfasst am: 30. Nov 2010, 11:51 |
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das jahr vor der diagnose ging es mir echt schlecht.ohne diagnose krebs hätte sich vermutlich auch nichts geändert.die ersten monate nach der op waren schon nicht gerade lustig,aber einzig weil wir mit der ersten dosis übers ziel hinausgeschossen sind.nun sind es bereits 8 monate und ich fühle mich richtig gut.
irgendwie änderte ich meine lebenseinstellung auch ein wenig,im positiven sinn. |
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S.Coddy Anmeldung: 16.05.08 Beiträge: 90 Struma,kalter Knoten... Norddeutschland  40+ |
Beitrag:  (p95314)
Verfasst am: 01. Dez 2010, 23:50 |
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Hallo Sentosa,
mir wurde zwar nur eine SD-Seite entfernt, weil ich einen Knoten (gutartig) hatte, aber trotzdem möchte ich Dir schreiben, dass es auch mir schon relativ früh nach der OP (und Hormonsubstitution) sehr gut ging; viel besser als vor der Op (ohne Hormoneinnahme).
Viele Grüße
S. coddy |
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Sunflower Anmeldung: 29.03.11 Beiträge: 95 Papiläres SD Ka. pT1...  30+ |
Beitrag:  (p101012)
Verfasst am: 26. Apr 2011, 22:35 |
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Nach der ersten OP...ging es mir schon im Aufwachraum blendent.
Leider hatte ich später Nackenschmerzen bekommen.
Nach der 2ten OP hatte ich etwas Probleme mit der Narkose bzw. hatte einen Kater
Aber schon wenige Tage nach dem ich zu Hause war, war ich wieder topfit.
Nun ist alles 2 Wochen her und mir geht es eigentlich wie vorher.
Jeden Tag ging es mir einen grossen Schritt besser und mein Nacken ist auch wieder fit.
Das heisst die psychische Anspannung ist noch ein wenig da,
da ich ja noch zur Nachsorge nach der OP muss bzw. RJT.
Aber sonst bin ich fit wie ein Turnschuh. Schone mich aber trotzdem noch und mache noch kein grossen Sport. Sonst ist aber alles wie immer.
Krank fühle ich mich überhaupt nicht und auch nicht Krebskrank.
Die Narbe sieht jetzt schon super aus und die Tabletten nehme ich sicher auch irgendwann ohne nachzudenken.
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MartinaP. Anmeldung: 27.04.11 Beiträge: 18 |
Beitrag:  (p101094)
Verfasst am: 28. Apr 2011, 15:02 |
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Naja, so richtig gut gehts mir nicht, aber ich gebe eben die Hoffnung nicht auf.
Mir ging es vor der OP ja auch nicht schlecht.
Eines Tages wird es mir blendend gehen denke ich. |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2001 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
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MartinaP. Anmeldung: 27.04.11 Beiträge: 18 |
Beitrag:  (p101096)
Verfasst am: 28. Apr 2011, 15:26 |
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| dkr hat folgendes geschrieben: | Hallo.
mit der Einstellung sollte das klappen
Alles Gute
Karl |
Es bleibt einem doch nichts Anderes übrig jammern nützt ja nicht viel  |
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