| Autor |
Beitrag |
Celia
Anmeldung: 30.06.11 Beiträge: 285 pap. SD-CA pT1b R0 N1a Braunschweig |
Beitrag:  (p103590)
Verfasst am: 14. Jul 2011, 18:58 |
|
|
Danke auch für Deine Antwort, Beate. Das beruhigt mich ein bisschen. Ehrlich gesagt würde ich am liebsten vor der RJT ein oder zwei Wochen fasten, denn das mache ich regelmäßig, und es tut mir vor allem seelisch immer sehr gut. Aber vom Fasten wird bei Krebs abgeraten, daher fällt das wohl flach.
Viel Obst und Gemüse esse ich ohnehin schon (besonders schlank bin ich trotzdem nicht ). Ich werde die RJT dann zum Anlass nehmen, das noch einmal zu verstärken. Leider esse ich gern sehr salzig - vielleicht gelingt es mir ja bei der Gelegenheit, von dieser schlechten Angewohnheit wegzukommen. |
|
 |
|
 |
Beate
Anmeldung: 14.03.00 Beiträge: 1576 SD-CA 2000 (pap. + f... Frankreich  50+ |
Beitrag:  (p103600)
Verfasst am: 15. Jul 2011, 00:04 |
|
|
Hallo,
zum Thema Salz : wenn es ohne gar nicht geht, kann man auch "Diätsalz" nehmen, ohne Natrium oder jedenfalls natriumarm (enthält statt dessen Kalium, was für uns keine Bedeutung hat). Schmeckt zwar nicht genauso, aber besser als nichts (z.B., wenn man selber Brot bäckt (Brotautomat z.B.), oder fürs Kochen von Nudeln, Reis usw, denn sonst schmecken die ja wirklich zu lasch ...
In den schlimmsten Unterfunktionswochen (vor, aber auch noch direkt nach der RJT) möglichst salzarm zu essen, verhindert eine zu grosse Gewichtszunahme nur durch Wassereinlagerungen - diese ist zwar nicht tragisch und verschwindet, sobald man wieder korrekt dosiert ist, aber belastend für die Psyche ist sie trotzdem, und in dieser Zeit, wo es einem sowieso nicht besonders geht, muss man sich das nicht auch noch antun ...
Ich hatte 3 Unterfunktionen, davon habe ich in 2 sehr stark auf meine Ernährung und auf Salzarmut geachtet (und nicht zu, sondern sogar abgenommen), in der 3. aber nicht (Todesfall, Reise zur Beerdigung usw, das ganze in den Tagen vor Antritt der RJD, also in tiefster Unterfunktion) - und da habe ich dann in 10 Tagen 6 Kilos zugelegt! Nur Wasser, war ca 3 oder 4 Wochen später wieder weg - aber war trotzdem nervig, keine Hose mehr zuzubekommen ...
Liebe Grüsse !
Beate _________________
Weitere Informationen hier ! |
|
 |
|
 |
dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2004 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p103626)
Verfasst am: 15. Jul 2011, 16:04 |
|
|
Hallo,
ich hätte eine Anmerkung zum Kalium.
Normalerweise werden ja Kaliumüberschüsse problemlos über die Niere ausgeschieden. In der Unterfunktion kann allerdings die Nierenfunktion eingeschränkt sein (was immer auch ein Argument für Thyrogen als Altnernative zur UF war). Daher sollte man das Kaliumchlorid (Diätsalz) auch mit Bedacht einsetzen und vielleicht mal zwischendurch den Kreatininwert bestimmen lassen (Nierenfunktion) um nicht in eine Hyperkalämie zu geraten, was in der UF, wenn man sowieso schon "recht langsam läuft" nicht so toll wäre.
Viele Grüße
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
Mitglied werden! Fördermitglied oder aktives Mitglied |
|
 |
|
 |
Celia
Anmeldung: 30.06.11 Beiträge: 285 pap. SD-CA pT1b R0 N1a Braunschweig |
Beitrag:  (p103635)
Verfasst am: 15. Jul 2011, 18:11 |
|
|
Hm, ja, ich hab mal bisschen gegoogelt, und die Diätsalze, die ich gefunden habe, enthalten alle Glutaminsäure. Das finde ich nicht so prickelnd...
Ich denke, ich werde versuche, meinen Salzkonsum zu reduzieren. Tut auch meinem Blutdruck ganz gut. |
|
 |
|
 |
tina50 Anmeldung: 13.10.07 Beiträge: 488 Pap. SD-Ca, follikul... saarland  50+ |
Beitrag:  (p103670)
Verfasst am: 16. Jul 2011, 17:18 |
|
|
Hallo zusammen,
ich hatte 3 RJT (2 in UF und 1 mit Thyrogen) und habe eigentlich keine besonderen Anweisungen erhalten bzgl. jodarmer Ernährung. Habe keinen Fisch gegessen und solche Sachen von denen ich ohnehin wusste dass da Jod drin ist einfach weggelassen. Habe beide Mal ein der UF ca. 4 kg zugenommen, hatte aber ansonsten keine großen Probleme, habe jedes Mal bis zur RJT gearbeitet, bin auch Auto gefahren (hat mir auch keiner gesagt, dass man das vielleicht nicht oder nur eingeschränkt tun sollte).
ich wusste nur, dass ich keine jodhaltigen KOntrastmittel bei Untersuchungen bekommen darf.
Die 4 Wochen vor den Therapien waren Gott sei Dank für mich nicht viel anders als sonst. Jeder empfindet die UF anders. Nervig war das Einlagern von Wasser....geschwollene Füße und Finger etc. und halt die Gewichtszunahme. Da ich immer schon nach einem Tag im Krankenhaus so gut wie nichts mehr essen konnte, ging das Gewicht rasant runter.
Wünsch Dir viel Erfolg Celia und dass die Zeit ganz schnell vorbei geht.
Lieber Gruß Martina |
|
 |
|
 |
Gehe zu Seite Zurück 1, 2
|