| Autor |
Beitrag |
helmut 5 Anmeldung: 28.06.09 Beiträge: 15 |
Beitrag: (p101838)
Verfasst am: 17. Mai 2011, 13:54 |
|
|
Hallo zusammen!
Heute war ich erstmals bei einer renommierten Endokrinologin, nachdem ich in den letzten Wochen extrem schwankende TSH-Werte hatte (2,55/5,16/2,65/9,38/4,07), die abwechselnd vom Hausarzt bzw. Internisten erhoben, aber im gleichen Labor befundet wurden.
Zu meiner Überraschung musste ich erfahren, dass solche Abweichungen in Großlabors nicht selten auftreten, weil dort Hunderte von Proben in kürzester Zeit bestimmt werden müssen, was Ungenauigkeiten durch mangelnde Sorgfalt, evtl. auch Verunreinigungen mit sich bringen kann.
Die Ärztin nimmt für sich in Anspruch, dass sie in ihrem eigenen Labor deutlich präziser bestimmt.
Außerdem wurde mir erklärt, dass TSH - Werte bis 10 unbedenklich seien.
Können diese Aussagen richtig sein??? Falls ja, wäre die ganze Messerei bei Hausärzten und Internisten sehr fragwürdig!
Ich habe mir diese Fragen im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen schon öfters gestellt, bei welchen Werte in ng/ml (ein Milliardstel Gramm!) noch auf 3 Dezimalstellen nach dem Komma bestimmt werden.
Mein neuer Wert steht noch aus; ich werde wieder berichten, wäre aber an grundsätzlichen Stellungnahmen zum Thema Messgenauigkeit sehr interessiert.
Viele Grüße
Helmut |
|
 |
|
 |
Lottilein Anmeldung: 07.05.09 Beiträge: 831 Pap. SD-Ca 4b N1M1, ... nördliches Rl-P  30+ |
Beitrag:  (p101974)
Verfasst am: 19. Mai 2011, 20:51 |
|
|
Hallo,
das wären ja mal ganz schöne Schwankungen. Ich bin ja kein Laborarzt. Aus meiner Erfahrung heraus mit TSH Tests in verschiedenen Laboren kenne ich das jetzt nicht. Ich muss ja viele Hormone nehmen, weil der TSH unter 0,1 sein soll. Das ist er auch, egal bei welchen Labor bis jetzt. Wenn ich da solche Schwankungen drin hätte, würde ich ja nie eine richtige Dosis finden.
Dass man bis TSH 10 für unbedenklich erklärt, finde ich Quatsch. Wieso gibt es denn Grenzwerte? Mit dem Anstieg des TSH steigen ja auch die Wachstumsanreize für das SD Gewebe und es kann zu Vergrößerungen kommen.
An Deiner Stelle würde ich mal untersuchen lassen, ob bei Dir die Hirnanhangdrüse funktioniert und ob Dein TSH überhaupt richtig auf die Hormonlage reagiert. Da gibt es einen Test für.
Gruß
Lotti |
|
 |
|
 |
helmut 5 Anmeldung: 28.06.09 Beiträge: 15 |
Beitrag:  (p102015)
Verfasst am: 20. Mai 2011, 19:41 |
|
|
Hallo Lotti!
Vielen Dank für Deine Antwort und den Hinweis auf eine evtl. nicht richtig funktionierende Hirnanhangdrüse. Ich werde versuchen, dieser Anregung nachzugehen.
Kannst Du Näheres zu dem erwähnten Test mitteilen? Treten solche Fälle öfters auf?
Grüße
Helmut |
|
 |
|
 |
Lottilein Anmeldung: 07.05.09 Beiträge: 831 Pap. SD-Ca 4b N1M1, ... nördliches Rl-P  30+ |
Beitrag:  (p102070)
Verfasst am: 22. Mai 2011, 20:16 |
|
|
Hallo,
es gibt einen Test, womit man sehen kann, ob das TSH adäquat reagiert. Er heißt TRH-Test. Man bekommt Blut abgenommen und dann eine Testlösung gespritzt. Leider reaigiert man darauf körperlich, aber nur kurz.
Dann wartet man und bekommt erneut Blut abgenommen.
Wenn alles normal ist, müsste der TSH Wert dann gestiegen sein.
So läuft dieser Test.
Gruß
Lotti |
|
 |
|
 |
sun81
Anmeldung: 07.11.09 Beiträge: 413 Pap. CA, pT2 NRW  30+ |
Beitrag:  (p102074)
Verfasst am: 22. Mai 2011, 20:46 |
|
|
Hallo Lotti,
hallo Helmut,
ein TRH-Test wird bei mir zu jeder halbjährlichen Sd-CA-Kontrolle routinemäßig gemacht.
Heute wird das Medikament nicht mehr zwingend intravenös gespritzt.
Ich bekomme das Medikament als Nasenspray verabreicht und muss sagen, dass es kurze Zeit später ein wenig komisch im Kopf wird; das geht jedoch schnell vorbei.
Lediglich in Unterfunktion war der Test sehr unangenehm. Da war mir für längere Zeit richtig übel und ich dachte ernsthaft mich übergeben zu müssen. So und noch stärker sollen die Nebenwirkungen bei intravenöser Gabe sein.
Lieben Gruß
Tatjana |
|
 |
|
 |
Lottilein Anmeldung: 07.05.09 Beiträge: 831 Pap. SD-Ca 4b N1M1, ... nördliches Rl-P  30+ |
Beitrag:  (p102075)
Verfasst am: 22. Mai 2011, 21:18 |
|
|
Hallo,
ja, genau das mit dem schlecht werden ist mir auch passiert bei IV Allerdings machen sie bei mir den Test schon ewig nicht mehr. Das gehört nicht mehr zum Nachsorgeplan. Ich bin ja auch so hoch eingestellt, dass ich keinerlei Sinn darin sähe.
Wusste ich gar nicht, dass man den heutzutage noch macht. Das mit dem Nasenspray ist natürlich angenehmer.
Gruß
Lotti |
|
 |
|
 |
sun81
Anmeldung: 07.11.09 Beiträge: 413 Pap. CA, pT2 NRW  30+ |
Beitrag:  (p102076)
Verfasst am: 22. Mai 2011, 21:28 |
|
|
Hallo Lotti,
auch mein TSH ist unter 0,1.
Die Begründung für den Test, den ich auch gleich mal hinterfragt hatte weil meine vorige NUK das nicht machte, war:
Sollte bei supprimiertem TSH der TRH-Test über dem Rahmenwert liegen, so wäre der Verdacht auf evt. Zellwachstum gegeben. Man würde dann wohl weiter suchen. Wie das aussieht, ob das Ergebnis mit einem weiteren Bluttest ein paar Wochen später abgeglichen wird od. ob mit Sono etc. weitergesucht wird weiß ich nicht.
Man scheint auch davon auszugehen, dass der TRH anschlägt, wenn TG und die Antikörper sowie WF nicht zwingend was zeigen. Dass dem so ist, hat mein erster TRH-Test gezeigt. Alle Werte waren unter Hormoneinnahme ok, lediglich der TRH war zu hoch. Die eh noch anstehende und in Folgenden stattfindende 2. RJD hat den zu hohen TG in Unterfunktion bestätigt.
LG
Tatjana |
|
 |
|
 |
helmut 5 Anmeldung: 28.06.09 Beiträge: 15 |
Beitrag:  (p102571)
Verfasst am: 07. Jun 2011, 19:30 |
|
|
Hallo!
Wie in meinem Erstbericht vom 17.05.11 angedeutet, möchte ich meine neuesten
Ergebnisse mitteilen, die jedoch aus meiner Sicht die bestehenden Unklarheiten noch erhöhen.
Wie berichtet hatte ich innerhalb weniger Monate extreme Schwankungen des TSH - Wertes und ging deshalb erstmals zu einer Fachärztin. Der von ihr ermittelte TSH - Wert liegt bei 0.65, sodass in kurzer Zeit Abweichungen bis zum 14fachen (9.38) ermittelt wurden!
Sie hat auch fT3 und fT4 bestimmt und diese befinden sich mit 2.54 bzw. 1.33 im Referenzbereich.
Der Anregung von Lotti folgend, hatte ich auch die Frage nach einer möglichen Funktionsstörung der Hypophyse gestellt; sie wurde ohne weitere Begründung, aber mit Bestimmtheit verneint.
Wie ebenfalls bereits erwähnt, nimmt die Endokrinologin für sich in Anspruch, dass sie präziser misst als dies in Großlabors erfolgt und dass viele Fehler bereits präanalytisch gemacht würden.
Bei Wikipedia finde ich folgende Hinweise:
Um eine Hämolyse zu vermeiden sollte man mindestens 21G (Gauge) Kanülen verwenden.
Dies entspricht einem Außendurchmesser von 0.8 mm.
(Dazu anderswo: Kanülen unter einem Durchmesser von 1 mm führen durch Verwirbelungen zu deutlich verfälschten Werten!)
Bei unverschlossenem Röhrchen (auch im Kühlschrank) kann Plasmawasser verdunsten.
Dies führt zu einer Zunahme der Konzentration der meisten Parameter
Ebenso führt eine Exposition mit Tageslicht zu Veränderungen.
Zwischen der Blutentnahme und der Zentrifugation sollten nicht mehr als 30 Min. vergehen, da es sonst zu einem Anstieg von zellulären löslichen Substanzen kommen kann.
Ferner Folgendes:
Die TSH-Sekretion (TSH-Ausschüttung) erfolgt in einem pulsatilen Muster, d. h. es findet keine gleichmäßige, sondern eine stoßweise Ausschüttung bei zirkadianer Rhythmik (d. h. im Tagesverlauf schwankende Freisetzung) statt. Frühmorgens zwischen 4.00 -7.00 Uhr werden dabei die höchsten TSH-Werte gemessen. Ein einmalig gemessener Wert ist deshalb immer nur eine Momentaufnahme von begrenzter Aussagekraft.
Äußerst unklar scheint - wie in diesem Forum immer wieder zu lesen ist - die Frage zu sein, ob die Blutabnahme vor oder nach der Einnahme des Medikaments erfolgen soll.
Nun frage ich mich (und Euch): Wenn die Kontrollmessungen mit derartigen Unklarheiten behaftet sind, welchen Sinn hat dann die ganze Messerei???
Danke für Stellungnahmen.
Helmut |
|
 |
|
 |
helmut 5 Anmeldung: 28.06.09 Beiträge: 15 |
Beitrag:  (p102616)
Verfasst am: 09. Jun 2011, 23:02 |
|
|
Hallo zusammen!
Wagt niemand eine Antwort???
Es muss ja nicht eine wissenschaftlich gesicherte Erklärung sein, auch Meinungen und Erfahrungen wären interessant. Ich denke, das Thema betrifft und interessiert viele Patienten!?!
Grüße Helmut |
|
 |
|
 |
meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5001 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
Beitrag:  (p102619)
Verfasst am: 10. Jun 2011, 09:24 |
|
|
Hallo Helmut,
ich finde solche Schwankungen sehr ungewöhnlich und bei mir ist das auch noch nicht passiert.
Vermutlich würde ich dann die Werte von ein und demselben Arzt in ein und demselben Labor miteinander vergleichen. Auch würde ich eher meinem Nuk vertrauen.
Dass deine Ärztin einen TSH bis 10 für normal hält finde ich persönlich allerdings haarsträubend. Ich finde ja schon die Diskussion um das TSH bis 5 nicht nachvollziehbar und die niedrigeren Obergrenzen von etwa 2,5 schlüssiger (aus meinen persönlichen Erfahrungen mit höheren Werten).
Für jemanden, der an der SD operiert wurde, halte ich (als Laie) einen TSH im eher unteren Normbereich für besser. Denn so besteht kein Wachstumsanreiz, der die verbliebenen SD-Zellen zu einem unkontrollierten Wachstum anregen könnte.
Dein Beispiel zeigt, dass es auch ganz wichtig ist, dass man insbesondere in ungewöhnlichen Fällen auch die freien Werte mitbestimmt und diese auch vergleicht.
Ich finde Lottis Frage nach der Hypophyse sehr berechtigt. Denn neben Laborfehlern wäre das eine weitere Möglichkeit für eine Erklärung.
Vielleicht holst du dir eine zweite Meinung bei einem guten (!) Spezialisten? Also einem Endokrinologen oder Nuklearmediziner mit SD-Schwerpunkt?
Viele Grüße
Esther _________________ _________________
Als Verein sind wir stärker:
Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden. |
|
 |
|
 |
Court Anmeldung: 09.12.08 Beiträge: 459 |
Beitrag:  (p102621)
Verfasst am: 10. Jun 2011, 10:24 |
|
|
Hallo Esther, hallo Helmut
Helmut ist Anfang 80. Und damit ist für mich durchaus nachvollziehbar, dass die Endokrinologin in gewissem Maße vorsichtig ist, was die Höhe des TSH-Wertes bei Helmut angeht.
Eine zu niedrige Einstellung in diesem Alter kann zu Herz-Kreislauf-Problemen führen, so dass immer eine Risikoabwägung vorzunehmen ist.
Es ist ja auch zu berücksichtigen, das Helmut keinen Krebs hatte.
Du hast ja in einem anderen Beitrag mal Helmut gefragt, ob noch ein Rest von Schilddrüse bei ihm vorhanden ist, womit eventuellerweise Sprünge bei den TSH-Werten zu erklären wären.
Eine Antwort von Helmut dazu könnte vielleicht Erklärungen liefern. Gleichfalls besteht für mich die Frage, inwieweit andere Medikamente, die Helmut vielleicht nimmt, ggfs. Wechselwirkungen mit seiner Thyroxineinnahme auslösen.
Laborungenauigkeiten kann man sicherlich nicht ausschließen, aber in dieser Häufung wären sie wirklich ungewöhnlich.
Liebe Grüße
Court. |
|
 |
|
 |
Anna-K.
Anmeldung: 23.05.09 Beiträge: 184 Pap. Ca. pT1 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p102662)
Verfasst am: 11. Jun 2011, 12:25 |
|
|
| helmut 5 hat folgendes geschrieben: | | Zwischen der Blutentnahme und der Zentrifugation sollten nicht mehr als 30 Min. vergehen, da es sonst zu einem Anstieg von zellulären löslichen Substanzen kommen kann. |
Hallo allerseits,
zu obigem Zitat habe ich die Frage ob das so stimmt? Nicht dass ich es anders gelesen habe, meine Überlegung ist, dass ich mir dann - sollte es tatsächlich so sein - eine BE bei meinem HA sparen kann. Die sammeln die Röhrchen und irgendwann im Laufe des Tages wird es von einem Labor abgeholt und vielleicht erst Stunden später die Werte bestimmt.
Hat die Zeit der Lagerung Einfluß auf den TSH? Dass der ohnehin stark über den Tag schwankt, habe ich schon gelesen.
Danke und Grüße
Anna-K. _________________ Diejenigen, die Sonnenschein in das Leben anderer bringen, können ihn nicht von sich selber abhalten. (Sir James M. Barrie) |
|
 |
|
 |
dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2004 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p102664)
Verfasst am: 11. Jun 2011, 12:35 |
|
|
Hallo Anna-K.,
dass die Röhrchen gesammelt werden, ist kein Problem, solange sie möglichst bald nach der Entnahme zentrifugiert werden, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit passiert. .
Viele Grüße
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
Mitglied werden! Fördermitglied oder aktives Mitglied |
|
 |
|
 |
Anna-K.
Anmeldung: 23.05.09 Beiträge: 184 Pap. Ca. pT1 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p102668)
Verfasst am: 11. Jun 2011, 13:08 |
|
|
Hallo Karl,
danke für den Hinweis.
Das beruhigt mich jetzt.
Grüße
Anna-K. _________________ Diejenigen, die Sonnenschein in das Leben anderer bringen, können ihn nicht von sich selber abhalten. (Sir James M. Barrie) |
|
 |
|
 |
helmut 5 Anmeldung: 28.06.09 Beiträge: 15 |
Beitrag:  (p103060)
Verfasst am: 23. Jun 2011, 18:50 |
|
|
Ich möchte meine Situation nochmals wie folgt zusammenfassen:
SD - Operation Juni 2009; das Organ wurde wegen einer Zyste, die den Stimmband - Nerv bedrängte, komplett entfernt, lediglich 2 Neben-SD wurden belassen, der histologische Befund zeigte keine Anzeichen von Malignität.
Zur Nachfrage von Court:
Die Frage nach SD - Resten ist oben beantwortet.
Es ist zutreffend, dass ich einmal bei einem sehr niedrigen TSH (0.10) massives Herzrasen hatte.
Außer Augentropfen nehme ich keine weiteren Medikamente.
Ab Anfang 2011 begannen die extremen Schwankungen des TSH - Wertes, wie bereits geschildert zwischen 0.65 und 9.38 (gleiches Labor!)
Über meine Erfahrungen mit der Endokrinologin habe ich am 17.05. und 07.06. bereits berichtet.
Ihre verblüffende Aussage, dass sie präziser bestimmt als dies in Großlabors geschieht, interpretiere ich zwischenzeitlich etwas positiver, wenn man berücksichtigt, dass sie außer TSH noch weitere Werte bestimmt, die u.U. viel wichtiger sind.
Folgendes habe ich zwischenzeitlich akzeptiert:
Es wurde nicht T3 und T4 bestimmt, sondern die freien Anteile davon (fT3 und fT4).
Diese betragen nur zwischen 3 und 5% vom Gesamtwert und ihre Bestimmung ist sehr aufwändig. Sie werden deshalb bei den Routine - Kontrollen nicht berücksichtigt, sind aber offensichtlich der wichtigste Parameter.
TSH ist eine Momentaufnahme und der Wert scheint tatsächlich deutlichen Schwankungen unterworfen zu sein, u.a. in deutlicher Abhängigkeit von der Tageszeit.
Wenn dann noch Ungenauigkeiten, beginnend bei der Blutabnahme, bei Lagerung und Transport sowie Verunreinigungen im Labor dazukommen, braucht man sich über Schwankungen nicht zu wundern.
Meine bereits gestellte Frage, welchen Sinn die ganze TSH - Messungen unter solchen Vorbedinungen haben kann, möchte ich dahingehend ergänzen, ob es nicht sinnvoller ist, alle 6 Monate zu einem Facharzt zu gehen und die (freien Anteile) der SD - Hormone bestimmen zu lassen!?!
Eure Meinung würde mich sehr interessieren.
Viele Grüße
Helmut |
|
 |
|
 |
Gehe zu Seite 1, 2 Weiter
|