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Pluto Anmeldung: 13.03.10 Beiträge: 9 pap. SD-CA 2009 oxyp... Berlin  50+ |
Beitrag: (p104302)
Verfasst am: 09. Aug 2011, 14:29 |
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Hallo,
ich hatte in den letzten zwei Jahren nach einem Schilddrüsenkarzinom zwei Radiojodtherapien.
Nun (ca. 8 Monate nach der letzten Radiojodoeinnahme) wurden bei einer Magen- und Darmspiegelung Veränderungen an der Magen- und Darmwand (Rötungen usw.) festgestellt, die auf eine übermäßige Einnahme von Schmerzmitteln zurückzuführen seien sollen. Dies, obwohl ich seit der Operation keine Schmerzmittel eingenommen habe.
Hat jemand ähnliche Feststellungen nach Radiojodtherapien gemacht?
Können dies tatsächlich Nebenwirkungen sein?
Hat jemand Erfahrungen, was man dagegen unternehmen kann.
Vielen Dank |
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Jan
Anmeldung: 06.06.01 Beiträge: 1614 Follik. SD-Ca; OP 04... Düsseldorf  60+ |
Beitrag:  (p104381)
Verfasst am: 11. Aug 2011, 22:25 |
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Lieber Pluto,
ich habe von einem solchen Zusammenhang noch nicht gehört (aber ich höre natürlich längst nicht alles ). Such doch mal in den FAQs oder in den anderen Beiträgen (mit der Such-Funktion, rechts oben). _________________ Herzliche Grüße
Jan
P.S.:
Auch als Fördermitglied hilfst Du unserem Verein sehr.
Schon mit 5 Euro im Jahr bist du dabei ! |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2004 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p104386)
Verfasst am: 12. Aug 2011, 00:04 |
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Hallo,
akute Magen-Darmprobleme infolge einer RJT sind ja bekannt. Wie weit diese auch erst später auftreten können weiß ich auch nicht. Denkbar erscheint mir das schon, dass eine akute Reizung chronische Folgen haben könnte.
Viele Grüße
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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Andreas G Anmeldung: 18.02.08 Beiträge: 13 |
Beitrag: (p104390)
Verfasst am: 12. Aug 2011, 10:24 |
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Hallo Pluto,
habe genau wie Du, einige Monate nach meiner zweiten RJT, eine Magen-Darmspiegelung durchführen lassen.
Bei der Magenspiegelung hat der Arzt ebenfalls zwei Streifen (Rötungen) festgestellt und auch eine Gewebeprobe genommen.
Seiner Meinung nach der Verlauf der Radiokapseln nach der Einnahme.
Das Ergebnis der Histologie war eine leicht passagere Gastritis-C, die keine grösseren Beschwerden macht.
Leichtere Magenprobleme kann ich mit MCP-Tropfen behandeln.
mfg
andreas |
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Lottilein Anmeldung: 07.05.09 Beiträge: 831 Pap. SD-Ca 4b N1M1, ... nördliches Rl-P  30+ |
Beitrag:  (p104391)
Verfasst am: 12. Aug 2011, 11:11 |
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Hallo,
ich kann jetzt auch nur von mir selbst schreiben. Ich weiß nicht, ob sich mal jemand mit Langzeitfolgen befasst hat.
Ich muss auch sagen, dass ich wirklich viel Strahlung abbekommen habe und vor allem bei den hohen Dosen schon während der Therapie nichts bei mir halten konnte. Auch nicht mit Medikamenten. Ich haben dann gar nichts mehr gegessen, es kam ja doch alles wieder raus.
Ich hatte dann 9 Jahre nach der letzten Therapie eine Coloskopie wegen häufiger Schmerzen. Es fanden sich in einigen Abschnitten Zeichen einer "gesteigerten Regeneration". Dann auch "Colonschleimhaut mit gewissem Verdacht auf einen kollagene, möglicherweise auch lymphocytäre Colitis an den Routinefärbungen des C. transversum in der Fraktion 4". Immunhistochemisch später ausgeschlossen. Heißt also, dass da schon eine Veränderung zu sehen war, dass es aber nichts ist, dass man einer Krankheit zuordnen könnte. So lese ich das.
Ich wünsche Dir, dass es Dir bald besser geht. Eine weitere Lösung habe ich leider auch nicht.
Lotti |
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