Lisa_60 Anmeldung: 20.11.09 Beiträge: 181 Thyreoidektomie, Z.n... Paderborn |
Beitrag:  (p106877)
Verfasst am: 02. Nov 2011, 14:32 |
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Hallo zusammen,
wie ja vielleicht einige von Euch wissen, habe ich seit 5 Jahren keine vernünftige Hormoneinstellung hinbekommen.
Das Problem ist bei mir der ständig nach oben grenzwertige ft4. Nehme ich 94 ug, komme ich nach ca. 8 Wochen in eine Unterfunktion. Halte ich dann noch ca. 4 Wochen, sinkt auch der ft4 ins untere Drittel des Normbereiches, der ft3 steigt kurzzeitig an und der TSH steigt ebenfalls. Er liegt dann bei ca. 2. Halte ich die Dosis noch etwas länger, sinkt auch der ft3 bis auf 2,4 ( 2-4,4)
Erhöhe ich nur um 3 ug, nimmt meine Energie zu. Aber nach ca. 4 Wochen habe ich Überfunktionssymptome. Der TSH ist dann auf 0,5 gesunken. Der ft3 liegt bei 2,8 (2-4,4) und der ft4 liegt wieder an der oberen Grenze. Ich habe schon versucht die Dosis länger zu halten, in der Hoffnung, daß ich mich vielleicht daran gewöhne. Aber es ist einfach nicht auszuhalten.
Jetzt hatte ich die Idee die Dosis zu splitten, damit der ft4 sinkt. Ich wollte dazu einen Teil zur Nacht einnehmen, den anderen morgens.
Jetzt meine Frage: Kann es sein, daß durch die gesplittete Dosis der Bedarf an SD Hormonen sinkt, da ja ggf.viel mehr ft4 in ft3 umgewandelt werden kann, durch den fehlenden Peak und durch die abendliche Einnahme?
Schon mal Danke fürs Lesen/ Antworten.
LG Lisa |
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