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Beitrag |
Mirimaus
Anmeldung: 06.04.09 Beiträge: 294 fol. SD-CA pT1bpN0(0...  40+ |
Beitrag:  (p105520)
Verfasst am: 12. Sep 2011, 14:13 |
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Hallo zusammen!
An alle, denen sich das Problem PKV wegen Beihilfeanspruch/Verbeamtung vielleicht auch mal stellen sollte, und die even. beim Suchen auf diesen Thread hier stoßen:
Es ist mir trotz intensiver Bemühungen nicht gelungen, eine PKV zu finden, die mich versichern würde. Heute war mein Dienstbeginn als Referendarin und ich stehe noch ohne KV da. Glücklicherweise gibt es aber eine 3monatige Übergangsfrist beim Wechsel der KV-Verhältnisse, so dass ich nicht total ohne KV-Schutz bin. Werde mich nun diese Woche freiwillig in der GKV versichern, da tatsächlich keine andere Option bleibt. Muss nun also statt 30 % Versicherung 100 % Versicherung bezahlen, was mich schon sehr schmerzt.
Einige Versicherer haben allerdings gesagt, dass sie bereit sind, nach Ablauf der ersten 5 Jahre nach OP und RJT, nochmal zu prüfen, ob ich versichert werden könnte. Das hilft mir nur momentan leider nichts ...
Danke nochmal allen Schreibern und herzliche Grüße von
Mirimaus |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2004 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p105523)
Verfasst am: 12. Sep 2011, 14:36 |
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Hallo,
mal so nebenbei bemerkt, wäre die Geschichte mit der Beihlife nicht eigentlich mal ein Fall für's Verfassungsgericht, so wegen Gleichbehandlung etc. ?
Außerdem frage ich mich, ob man nicht die Kranken- und Lebensversicherer dazu verpflichten könnte, sich bei der Abschätzung des Versicherungsrisikos an die tatsächlichen Prognosestatistiken, soweit sie veröffentlicht sind, zu halten. Da gib's ja nun auch zum SD.Krebs mittlerweile einiges. Selbstverständlich kann man auch mit einer guten Prognose vorzeitig an seinem SD-Krebs versterben bzw. hohe Krankheitskosten zu verursachen, aber das gilt ja in gleicher Weise für alle möglichen anderen Sachen. Ich denke schon, dass man das statistische Risiko ganz gut berechnen könnte und die Risikozuschläge dann entsprechend realistisch gestalten könnte. Das ist aber mit Arbeit und Aufwand verbunden, den man nicht betreiben wird, solange einen niemand dazu zwingt.
Viele GFrüße
karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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