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Micha 66
Anmeldung: 03.04.10 Beiträge: 211 Pap. SD-Ca. folkl. V... Heilbronn  40+ |
Beitrag: (p105460)
Verfasst am: 10. Sep 2011, 10:40 |
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Hallo zusammen,
ich bin momentan etwas durcheinander und hoffe von euch eine bessere Antwort als die vom
Hausarzt zu bekommen.
Ich nehme momentan im täglichen Wechsel bei 78Kg Lebendgewicht
150-125 L-Thyroxin Henning.
Das die Dosierung schon wieder nicht passt merke ich
am niederen TSH 0,02
an den Muskelkrämpfen die wieder zunehmen,
und das übliche was der Körper und Geist so hergibt.
Worauf ich die Antwort suche ist:
Warum braucht mein Körper immer weniger Hormone
Noch im letzetn Jahr habe ich 150-175 im Wechsel bei ähnlichen Blutwerten genommen.
Dann 150 -142,8 und immer nach ein paar Monaten passt es nicht mehr.
Oder ist das normal das es Jahre dauert bis der Körper sich eingespielt hat.
Viele Grüße Michael |
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Jan
Anmeldung: 06.06.01 Beiträge: 1614 Follik. SD-Ca; OP 04... Düsseldorf  60+ |
Beitrag:  (p105469)
Verfasst am: 10. Sep 2011, 19:19 |
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Lieber Micha,
ich bin über die Zeit mit meiner Dosis ebenfalls "abgestiegen". Der Körper verändert sich und benötigt mit den Jahren weniger SD-Hormone.
Achte darauf, dass du "gut" eingestellt bist und denk daran, dass du nach einer Dosis-Änderung ca. 6-8 Wochen warten musst, bis dein Körper sich auf die neue Dosis eingerichtet hat. Neue Messwerte sind erst dann relevant.
Ich wünsche dir alles Gute. _________________ Herzliche Grüße
Jan
P.S.:
Auch als Fördermitglied hilfst Du unserem Verein sehr.
Schon mit 5 Euro im Jahr bist du dabei ! |
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Maria2 Anmeldung: 12.08.04 Beiträge: 2804 Pap. CA pT3 tall-cel... Bayern/Oberpfalz  30+ |
Beitrag:  (p105752)
Verfasst am: 16. Sep 2011, 22:02 |
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Hallo Michael,
auch ich bin im Laufe der Jahre mit der Dosis immer weiter runter.
Heuer habe ich allerdings (am Befinden und dann auch an den Blutwerten) gemerkt, dass die letzte Senkung (vor einem Jahr) wohl doch zu viel war. Jedenfalls nehme ich jetzt wieder ein wenig mehr.
Was ich sagen will: Gerade nach Krebs ist man anfangs mit der Dosis eher hoch eingestellt, und da muss man dann wohl ein wenig öfter rumprobieren, bis die Dosis wieder passt.
Und: Bei mir dauert es inzwischen mehrere Monate, bis sich das Ganze nach einer Dosisänderung wieder eingependelt hat. Vermutlich deshalb (und wegen des TSH, der jetzt höher sein soll) bin ich 7 Jahre nach der OP noch immer nicht bei einer gleichbleibenden Dosis angekommen.
Viele Grüße von
Maria _________________ Als Fördermitglied kannst du schon mit 5 € im Jahr unserem Verein sehr helfen!
Gemeinsam sind wir stärker!!!  |
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Micha 66
Anmeldung: 03.04.10 Beiträge: 211 Pap. SD-Ca. folkl. V... Heilbronn  40+ |
Beitrag:  (p105759)
Verfasst am: 17. Sep 2011, 06:25 |
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Hallo Jan, hallo Maria,
danke für eure Antworten.
In einem Monat habe ich wieder einen Nachsorgetermin.
Mal sehen was die so wissen.
Viele Grüße Michael |
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andreazett
Anmeldung: 05.09.09 Beiträge: 76 Total OP wg MB Berlin  50+ |
Beitrag:  (p105763)
Verfasst am: 17. Sep 2011, 21:01 |
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Das finde ich sehr interessant zu lesen, dass auch bei euch die Einstellung Jahre dauert.
Meine OP war 6/2009 und habe keine SD mehr .Hatte MB, daher soll der TSH so um 1 liegen.
Bin inzwischen von L Thyroxin 100 runter auf 88er, dann auf 75, das war zu wenig, dann ging es wieder hoch auf 88 und 75 im täglichen Wechsel. Das ging auch wieder in Richtung Überfunktion und nun probiere ich 5 Tage 75er, 2 Tage 88er.
Hatte noch keine Phase , wo der TSH WERt richtig eingependelt war, bisher wandert er immer weiter in eine Richtung.
Bis der Endo bei der nächsten Blutabnahme wieder eine ( meistens )Überfunktion feststellt und die Dosis korrigiert.
Ich finde das Finden der korrekten Dosis sehr schwierig, anscheinend geht es um 8-16 Mikrogramm, die schon entscheidend sind.
Mal sehen wie es weitergeht,
Gruss aus berlin
Andrea |
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Herkulessa Anmeldung: 24.02.10 Beiträge: 196 PT3 N1a pap. Sd-Ca. ... Linz  30+ |
Beitrag:  (p105772)
Verfasst am: 18. Sep 2011, 17:14 |
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Hallo Micha66!
Mich würde das auch interessieren. Bei mir wird auch von Nachsorge zu Nachsorge (also so etwa alle 3 Monate) das Hormon runtergeschraubt. Und bisher war es dann immer so, dass es mir dann eine Zeit lang wieder gut gegangen ist und nach einigen Wochen fing es wieder an mit den Überfunktionssymptomen - was bei bei mir v.a. der Kampf mit der großen Müdigkeit ist...
Manche berichten ja, dass sie nach mehreren Jahren weniger Hormon brauchen. Aber bei uns scheint das schon recht schnell zu gehen.
Ich hab jedenfalls auch keine Ahnung, warum das so ist....
Ich hab im Oktober wieder RJD & Co, da werde ich auch mal nachfragen. Sehen wir mal, welche Antworten wir bekommen...
lg Herkulessa |
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