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Foren-Übersicht SD-Foren (allg.) SD - allgemein Keine Hashimoto-Erkrankten hier?
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Keine Hashimoto-Erkrankten hier?

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Schnucki2406Offline
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Hashimoto
Bodenseekreis
weiblich30+
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BeitragKeine Hashimoto-Erkrankten hier?

 (p106821)
Verfasst am: 01. Nov 2011, 11:00
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Gibt es hier wirklich keine Hashimoto-Erkrankten hier im Forum, die ohne Schilddrüse leben?
Das macht mir echt Sorgen Sad
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noéeOffline
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 (p106822)
Verfasst am: 01. Nov 2011, 11:25
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Hallo Schnucki

Doch ich bin so eine Person!

Mein Hashimoto wurde jahrelang nicht erkannt, bzw. nicht erkannt, weil
mein TSH-Wert,fT4 und fT3 Werte völlig in Ordnung waren, leider aber nie
Antikörper getestet wurden!

Aufgrund des unbehandelten Hashimotos und der daraus resultierenden chronischen Entzündung entstand dann ein pap. Schilddrüsenkarzinom!

Ansonsten kann ich Dir leider keine Infos zu weiteren Folgeerkrankungen geben. Ausser das ich noch Vitiligo (weiss Fleck Krankheit), ist aber nicht sehr ausgeprägt. Wenn man an einer Autoimmunerkrankung wie Hashimoto erkrankt ist, dann ich die Wahrscheinlichkeit grösser, dass man
evt. an einer weiteren Autoimmunerkrankung erkranken kann.

Es gibt auch ein spezielles Forum für Hashimoto- und MB- Erkrankte. Dieses Forum ist eher für operierte oder SD-Krebsler.

Grüsse
Noée
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Schnucki2406Offline
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Hashimoto
Bodenseekreis
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BeitragHashimoto und SD-OP

 (p106884)
Verfasst am: 02. Nov 2011, 15:36
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Danke für Deine Antwort - bin im HT-Forum ebenfalls angemeldet und mir ist eben aufgefallen, dass sehr wenige HT-Erkrankte an der SD operiert wurden/werden? Jedenfalls kommt es mir so vor Surprised
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MarciaOffline
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 (p106885)
Verfasst am: 02. Nov 2011, 19:19
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Hallo,

ich bin mir nicht sicher, da man bei mir zwei wichtige Tests noch nicht gemacht hat, einmal TSR und einmal TRAK. Es wurden aber Antikörper festgestellt, so dass der Arzt eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse nicht ausschließt. (Radiologe)

Mein Hausarzt dagegen will von Hashimoto bei mir nichts wissen. Ich habe aber selber den Verdacht, dass ich Hashimoto habe und bei meiner Schilddrüsen-OP wurde ebenfalls ein papilläres Karzinom follikulärer Variante festgestellt. Und auch hier habe ich genau wie du den Verdacht, dass Hashimoto schuld daran ist, dass ich den Krebs bekommen habe, denn meine linke Schilddrüse war regelrecht degeneriert (habe in diesem Forum bereits berichtet).

Ich weiß jetzt zur Zeit auch nicht, was ich machen soll. Ich bin übrigens auch drüben im Forum angemeldet.
_________________
Liebe Grüße
Marcia


Zuletzt bearbeitet von Marcia am 03. Nov 2011, 10:57, insgesamt einmal bearbeitet
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Alba
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Pap. SD-Ca., foll. V...
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 (p106892)
Verfasst am: 03. Nov 2011, 08:17
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Hallo Marcia,

wenn Du Hashimoto hattest oder eine Ord Thyreoiditis, so hätte die Histologie ganz charakteristische Zellveränderungen gefunden. Was stand denn dazu in Deinem Befund?
Anders als die Diagnose über vorhandene/nichtvorhandene Antikörper (TAK, TPO-AK) und im Ultraschall sichtbare Veränderungen, die nur als hinweisend gelten, gibt die Untersuchung des bei der OP entnommenen Materials hier einen sicheren - HT beweisenden - Befund.
So ist es mir zumindest erklärt worden.

@all:
Hashimoto ist in der Regel keine Indikation für eine Op.
Ein Grund dafür ist (außer der verbreiteten Vorstellung, daß sich die SD eh auflöst), daß keineswegs garantiert werden kann, daß es dem Patienten nach so einer OP auch wirklich besser geht. Zwar hört die Achterbahnfahrt der Hormone u.U. auf, doch die Autoimmunerkrankung kann damit nicht unbedingt beseitigt werden.

Zudem ist Hashimoto in der Regel kein Auslöser für SD-Krebs, sondern allenfalls gibt es sowas wie ein geringfügig erhöhtes Risiko.
Wir haben hier, wie Schnucki selbst schon bemerkt hat, nur einige - undzwar relativ wenige - die beides hatten - doch die allermeisten von unseren ca. 4000 registrierten Personen hatten keine Hashimotoerkrankung.
Und umgekehrt: die wenigsten aus dem HT-Forum (wo sehr viel mehr Leute angemeldet sind als bei uns) haben zugleich auch SD-Krebs.

Grüße von Alba
_________________
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MarciaOffline
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 (p106894)
Verfasst am: 03. Nov 2011, 10:57
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Hi,

ich habe den histologischen Befund von der Pathologie nicht bekommen, sondern nur den OP-Bericht, also den Arztbrief. Der war recht kurz gehalten. Da stand nur:

"Adenomatös hyperplastische Knotenstruma links mit regressiven Veränderungen und einem auf die Schilddrüse begrenzten papillären Schilddrüsenkarzinom, follikuläre Variante, von 0,1 cm Größe. Tumorfreie Präparateränder. "
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ChrisOffline
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 (p106895)
Verfasst am: 03. Nov 2011, 10:59
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Hallo zu dem Beitrag noch von mir. Ich habe auch Hashi, und im Juni wurde Krebs festgestellt. Also es weiß keiner wie das kommt. Aber es gibt es eben doch. Bin auch in dem Hashi Forum angemeldet.
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noéeOffline
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 (p106897)
Verfasst am: 03. Nov 2011, 12:04
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Hallo Alba

Ich habe noch eine Frage, betreffend Deiner Aussage, dass die Autoimmunerkrankung weiter besteht/bestehen kann.

Mir haben mein Ärzte gesagt, dass nach der Schilddrüsenentfernung die Autoimmunerkrankung nicht mehr besteht, bzw.die Antikörper mit der Zeit schwinden und somit die Erkrankung zum Erliegen kommt. Jetzt bin ich ein bisschen verunsichert...was ist den jetzt richtig?

Also ich habe mich mit meinem unbehandelten Hashimotos 1000x besser gefühlt, als ohne Schilddrüse. Ich fühle mich, als wäre ich seit einem Jahr lebendig begraben!

Liebe Grüße Noée
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Alba
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Pap. SD-Ca., foll. V...
Sachsen-Anhalt
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 (p106920)
Verfasst am: 04. Nov 2011, 09:52
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Hallo Noée,

verunsichern wollte ich niemanden, sorry.

Ich weiß leider nicht genug über Hashimoto. Deshalb verweise ich im Zweifelsfall auf www.ht-mb.deLink verläßt das Forum, neues Fenster wird geöffnet , wo ich persönlich den HT-Teil zwar nicht sonderlich schätze, wo man aber dennoch ein paar Leute finden kann, die sich wirklich auskennen.
Auf jeden Fall fändest Du dort noch weitere Operierte mit Hashimoto, allerdings auch nicht sehr viele.

In unserer neugegründeten örtlichen Selbsthilfegruppe in Magdeburg ist z.B. auch eine Frau mit Total-OP und Hashimoto, die nach der Op lange schlimme Probleme mit der Hormoneinstellung hatte. Inzwischen zeichnen sich bei ihr ein paar Ansätze für Abhilfe ab (anderes Medikament, andere Dosis), toi toi toi.
Zu unserer ersten Sitzung war auch eine Chirurgin gekommen und die nahm den erwähnten Fall als Beispiel dafür auf, daß bei Hashimoto die Op eben nicht immer helfen kann.

Ich wiederum glaube, so hier:
noée hat folgendes geschrieben:
Mir haben mein Ärzte gesagt, dass nach der Schilddrüsenentfernung die Autoimmunerkrankung nicht mehr besteht, bzw.die Antikörper mit der Zeit schwinden und somit die Erkrankung zum Erliegen kommt.

kann es im Idealfall laufen.

Leider ist das nicht bei allen so und wird dann z.B. damit erklärt, daß eine Autoimmunerkrankung mit der Beseitigung des angegriffenen Organs nicht verschwunden sein muß.
noée hat folgendes geschrieben:
Also ich habe mich mit meinem unbehandelten Hashimotos 1000x besser gefühlt, als ohne Schilddrüse.
Soviel ich gehört habe, macht Hashimoto bei etwa 80 % der daran Erkrankten so gut wie keine Symptome. Deshalb gilt die Krankheit im Bewußtsein nicht weniger Ärzte als "Macht-nix-Krankheit". Genau das wiederum ist das große Problem derjenigen, die nicht zu diesen 80 % gehören, sondern die durch HT richtig gebeutelt werden.

Zu welcher Gruppe Du gehörtest, weiß ich natürlich nicht.
Jetzt aber bist Du nach der OP und nach Krebs in einer veränderten Situation:
noée hat folgendes geschrieben:
Ich fühle mich, als wäre ich seit einem Jahr lebendig begraben!

Da würde ich zunächst an eine Optimierung der Einstellung mit SD-Hormonen denken. Soweit ich mich erinnere, warst Du mit T3 und T4 und der zugehörigen Einnahme ziemlich hoch eingestellt?
Auch in einer nur latenten Überfunktion kann man (nicht: muß man) stark erschöpft sein, besonders wenn sich die ft-Werte am oberen Rand bewegen.

Wie ist das gegenwärtig bei Dir?

Herzliche Grüße von Alba
_________________
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ChrisOffline
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Halle an der Saale
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 (p106921)
Verfasst am: 04. Nov 2011, 10:01
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Hallo hallo

Zu Deiner Frage, es kann sein das die Autoimmunkrankheit weiter bestehen bleibt, muß aber nicht. Mein Arzt sagt das es langsam aussbrennt. Ich habe auch noch TPO-AK zwar nicht mehr so hoch aber noch genug 275,00 U/ml Norm 60. Ich hoffe ja auch das, dass verschwindet. Mir ging es die ganzen Jahre soweit gut. Bis im Frühjahr
ein Zahnarztbesuch mich faßt ersticken lies. Ich konnt meinen Kopf nicht mehr nach hinten strecken, bekam einfach keine Luft mehr. Ich zum Arzt
Diagn. Hashi und Struma auf der linken Seite, ein 6 cm großer Knoten. Der mir die Luftröhre abgedrückte. Ich hatte immer mal Luftprobleme, aber naja nichts dabei gedacht. Nach der Schildd. OP dachte ich alles wieder gut. Bis der Befund klar war 3 cm großer Krebsk.
Ich habe Hashi schon viele Jahre sagt mein Arzt, nur ich habe es nicht gemerkt. Es wird ja auch keine Untersuchung der SD gemacht. Erst wenn man merkt das etwas nicht stimmt. Ich weiß wie Du dich fühlst denn mir geht es auch nicht so toll. Mit der Einstellung ist es ein hoch und runter.
Mache Tage denke ich es geht gar nicht. Vorallem Du bist ja auch noch jung. Wünsch Dir alles Gute und drück die Daumen das alles besser wird.
Also muß man warten und hoffen das Hashi abklingt.
Liebe Grüße
Chris
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CamelieOffline
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BeitragKeine Hashimoto-Erkrankten hier?

 (p106925)
Verfasst am: 04. Nov 2011, 21:05
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Doch ich habe Hashimoto, aber nur ein bischen, meinte vor kurzem mein
Hausarzt. Für mich gibt es aber nicht nur ein bischen, sondern ein Ja oder
Nein und dann richtig.
Bin im Forum bei den Autoimmunerkrankten registriert,habe auch schon
einige Berichte über meine Befunde hier niedergeschrieben.
Vielleicht kannst Du sie mal lesen. Ich beantworte Dir gerne weitere Fragen. Vielleicht könntest Du mir eine PM schicken.
Ich hatte diese Erkrankung auch schon länger aber mit deutlichen Symptomen, die micheigentlich nicht gleich an etwas mit der SD denken ließen.

Liebe Grüße und gute Besserung
von Camelie
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annemone
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 (p107590)
Verfasst am: 04. Dez 2011, 01:12
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Hallo Camelie,
kannst du mir vielleicht mitteilen, wie der Link zu deinem genannten Forum bei den Autoimmunerkrankten ist?
Ich habe vor einer Woche beiläufig erfahren, dass ich wirklich Hashimoto habe. Ich hatte es mir bereits gedacht, als beim Ultraschall eine punktierte Schilddrüse zu sehen war.

Leider bekam ich weder von meinem Hausarzt, noch vom Endokrinlogen der Uniklinik Mainz genauere Informationen darüber. Echt schrecklich, dass man sich jegliche Informationen über seine Krankheit selbst suchen muss. Daher wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir den Link mitteilen könntest.

Vielen Dank schon einmal,
Ramona
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Lumpi64Offline
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Hemithyreoidektomie ...
Bayern
weiblich
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 (p107592)
Verfasst am: 04. Dez 2011, 11:54
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Hallo,

na, das liest sich ja alles nicht so toll Sad . Hab auch frisch Hashimoto vom NUK diagnostiziert bekommen, gleichzeitig die alleinige Therapieempfehlung zur OP...nicht wg. Hashimoto, sondern wg. der im Ultraschall teilw. malignitäts-suspekten Knoten, die sich im Szintigramm auch als kalt darstellten. Eine FNP hielt der NUK nicht für angebracht, da auf jeden Fall operiert werden muss. Hmmm.... Bis das soweit ist, soll ich auch keine Medikamente nehmen. Jetzt hoffe ich, dass der Hashimoto daran schuld ist, dass die Knoten so aussehen und sie trotzdem alle gutartig sind (Tumormarker liegen jedenfalls im grünen Bereich Smile ).

Mal ne andere Frage: der NUK schrieb in seinem Bericht, dass er eine Wiedervorstellung 10-30 Tage postoperativ wünscht ohne vorherige schilddrüsenspezifische Medikation. Wie ist das jetzt gemeint? Grundsätzlich nichts nehmen oder nur 1-2 Tage vorher nicht Question . Weiß das zufällig jemand (werd natürlich nachfragen, aber kann ja sein, dass es hier User gibt, die das schon wissen)?
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BärbelZOnline
Anmeldung: 24.06.03
Beiträge: 152
med. SD CA
NRW
keine Angaben
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 (p107595)
Verfasst am: 04. Dez 2011, 14:04
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Hallo,

bei mir wurde auch zuerst Hashimoto diagnostiziert, es folgte ca. 6 Monate später die OP wg. eines C-Zell-Karzinoms.

Mir wurde seinerzeit von kompetenter Seite berichtet, dass unserer Krebsart häufig eine Hashimotoerkrankung voran geht.

Ich glaube, dass wenn die Diagnose Krebs im Raum steht, Hashimoto nicht mehr von Bedeutung ist. Ich diesem Sinne möchte ich Alba auch widersprechen, denn ich glaube, dass es hier im Forum mehr als nur ein paar Wenige mit Hashimoto gibt. Nach einer bestimmten Zeit nach der OP sind die Antikörper allerdings in der Regel nicht mehr feststellbar.

Mein NUK lässt zum Beispiel bei allen Hashimotoerkrankten auch den Calcitoninwert bestimmen.

Gruß
Bärbel
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Doro2Offline
Anmeldung: 07.02.09
Beiträge: 42
60+
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 (p107632)
Verfasst am: 05. Dez 2011, 18:37
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Hallo, auch ich hatte 2005 zunächst bei einer anderen Untersuchung zufällig entdeckte Knoten, die sich nach ein FNP als Hashimoto herausstellten. Die Dokts stellten dies als harmlos hin und ich nahm es leider auch nicht sehr ernst. 2008 dann wegen Wachstum OP , danach Große Ernüchterung- Tumor.
Aus heutiger Sicht würde ich mich früher operieren lassen
Doro
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