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Beitrag |
| Alexa |
Beitrag: (p12094)
Verfasst am: 05. Apr 2005, 19:51 |
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Hallo zusammen,
ich wollte mal anfragen, wie bei Euch die Nachsorge beim pT4 aussieht?
Kurze Vorgeschichte: Meine 1. OP (Thyreoidektomie) war im 3/99; die 2. OP war im 11/00 (neck dissection, 4 LK- Metastasen). Danach folgten 3 Radioiod-Diagnostiken im 12/00; 03/02 und 03/03. Der Tumormarker war unter der Nachweisgrenze.
Jetzt nach knapp 2 Jahren ist eine weitere Diagnostik geplant -diesmal unter Thyrogen -.
Ansonsten bin ich in 1/2 jährlichen Abständen beim Nuklearmed. zur Hormonkontrolle (pT3 / pT4 / TSH u. TG, Sono).
Lt. Nachsorgeschema -high risk- ist beim pap. SD-CA. pT4 eine 2-jährige Diagnostik anzuraten.
Mich würde interessieren, ob bei Euch die Nachsorge nach diesem Schema abläuft??
Über Euere Antworten würde ich mich sehr freuen?
Liebe Grüße
Alexa |
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| Birgitt |
Beitrag:  (p12108)
Verfasst am: 05. Apr 2005, 21:31 |
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Hallo Alexa,
ich hatte meine 1. OP Aug. 99, die 2. OP gleich 2 Tage später. Die benachbarten Lymphknoten waren zum Glück o.k. lediglich ein Epithelkörperchen ( Nebenschilddrüse ) konnte nicht erhalten werden.
Die 1. RJT mit 2,78 GBq war Okt. 99;
2. RJT mit 10,2 GBq Jan 00;
dann 5 Jahre lang jährlich 1 RJD mit ca.370MBq, gleichzeitig halbjährlich versetzte Kontrolluntersuchungen ( Blutabnahme und Ulltraschall ). Jetzt habe ich 2 Jahre Pause bis zur nächsten RJD und dann lebenslänglich alle 5 Jahre eine RJD. Vorrausgesetzt, die Krankenkasse macht dann noch mit, wo doch jetzt alles gekürzt wird.
Gruß
Birgitt |
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gerda
Pap. SD-CA NRW |
Beitrag:  (p12115)
Verfasst am: 05. Apr 2005, 22:40 |
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Hallo Birgitt,
eine 2. RJT mit 10 Gbq erstaunt mich doch sehr, wenn alles andere o. k. war. Wieso hattest Du so eine hoch dosierte RJT ?
LG
gerda |
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meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5001 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
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| Birgitt |
Beitrag:  (p12127)
Verfasst am: 06. Apr 2005, 08:16 |
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Hallo Gerda,
da die ganze Geschichte schon etwas länger her ist, weiß ich den Grund gar nicht mehr. Vielleicht ist er auch nicht genannt worden. Damals war ich absolut hilfslos und hatte von allem keine Ahnung und habe alles einfach hingenommen, nach dem Motto: wird schon stimmen. Eine Internetanbindung hatten wir noch nicht, sonst hätte ich das Forum hier schon viel früher nach Antworten durchwühlt.
Nach der 2. RJT sollte ich auch auf Anraten der Klinik eine äußere Bestrahlung bekommen, die ich aber verweigert habe. Das ging nur, weil ich denen erzählt habe, ich würde das bei mir zu Hause ( Düsseldorf ) machen lassen, damit ich nicht täglich so weit fahren muß. Die anderen Behandlungen sind immer in Duisburg. Die Oberärztin ist mit allem sehr streng und geht unheimlich nach Vorschrift, weniger nach empfinden. Sie macht auch keine Behandlungen unter Thyrogen. Habe schon zweimal darum gebeten. Wobei ich jetzt im Nachhinein froh darum bin. Dadurch ist meine 2. endokrinologische Störung gefunden worden.
Jetzt habe ich erst wieder im Sommer eine einfache Kontrolluntersuchung und im April 06 die nächste RJD. Mittlerweile habe ich eine Gesamtaktivität von 11,7 GBq 131 Jod. Mal sehen, wieviel ich in Zukunft noch sammel.
Gruß
Birgitt |
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gerda
Pap. SD-CA NRW |
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