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OP in Berlin, wo?

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Anne aus Berlin
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BeitragOP in Berlin, wo?

 (p12258)
Verfasst am: 10. Apr 2005, 12:32
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Hallo Leidensgenossen!
Ich habe in dem anderen Forum gehört dass hier einige Leute aus Berlin aktiv sind und die mir bei der Suche nach einer erfahrenen Klinik/einem erfahrenen Arzt in Berlin helfen könnten.
Ich suche nach einem Team hier, das gut ausgerüstet ist und auch viel Erfahrung mit SD-OPs hat. Wenn ihr schon Erfahrungen in Berlin habt, wäre ich sehr dankbar, wenn ihr sie mit mir teilen würdet!

Ganz liebe Grüße aus Berlin,
Anne
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netti01Offline
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pap. Sd-Ca Follikula...
Berlin
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 (p12259)
Verfasst am: 10. Apr 2005, 13:35
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hallo anne,
ich wurde letztes jahr im okt. operiert
mir wurde die schilddrüse komplett entfernt
ich war im krankenhaus friedrichshain
ich wurde von fr. dr. unger operiert

und wie sich herausstellte hat sie sehr gut operiert
so das nur noch wenig restgewebe übrig war

meine narbe ist auch sehr gut verheilt

musst du sehn!
aber es melden sich bestimmt noch andere aus dem forum die in berlin wohnen
alles gute für dich
lg netti
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Sabine VOffline
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Foll. Ca 2001, M.Bas...
Berlin
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 (p12275)
Verfasst am: 11. Apr 2005, 09:42
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Hallo Anne,
ich wurde vor 4 Jahren im Bethel-Krankenhaus in Lichterfelde operiert. Die Atmosphäre, die Schwestern und der gesamte Ablauf waren menschlich sehr wohltuend. Operiert wurde ich von Prof. Zuschneid, der jetzt allerdings in ein anderes KKH gewechselt hat. Welches wissen hier andere. Confused Er hat viel Erfahrung und war, obwohl ich als Kassenpatient kam, sehr engagiert. Meine Narbe ist verschwindend und es gab auch sonst keinerlei Probleme, weder Stimmbänder noch Nacken waren überlastet , ich denke, dass das eine gute Gesamtleistung von Narkose, OP-Team und Operateur war .....
Vielleicht hilft Dir das etwas?
Alles Gute erstmal
Sabine V
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Anne aus Berlin
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 (p12281)
Verfasst am: 11. Apr 2005, 12:25
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Hallo netti und Sabine V, Smile

Danke für eure Antworten, ist ja schonmal beruhigend überhaupt mit anderen Berlinern zu sprechen, die das schon hinter sich gebracht haben.
Ich habe mich gerade mal auf den Sites der beiden Kliniken (Bethel und Fr.hn.) umgesehen und persönlich finde ich ja das KH Bethel sympathischer, weil die spezifisch auf die SD eingehen und sich nach eigener Info drauf spezialisiert haben, aber Neuromonitoring machen die anscheinend beide nicht.
Auf jedenfall danke euch beiden. Und zur Frage nach dem Kloßgefühl: also man sollte meinen dass ich bei nem Knoten mit 5 cm Durchmesser was merke, aber ich kann damit nicht wirklich dienen. Ich bemerke den Knoten eigentlich nur, wenn ich was extrem enges am Hals trage. (Habe einen Lieblings-choker, eine indianische Knochenkette aus Ami-Land, den ich nicht mehr trage.)

liebe Grüße,
Anne
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Anne nochmal
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 (p12282)
Verfasst am: 11. Apr 2005, 12:27
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hups die Frage nach dem Kloßgefühl hatte ich grade woanders gelesen Smile...
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bettyOffline
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OP März 2005; fol.-C...
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 (p12285)
Verfasst am: 11. Apr 2005, 14:33
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Hi Anne,

ich habe mich am 10.03.05 im Bethel-Krankenhaus als AOK-Patientin vom Chefarzt Dr. Debbert operieren lassen.
Meine Operation ist ohne Komplikationen verlaufen, meine Stimme ist genauso wie vorher und sie machen Neuromontoring und Schnellschnitt.

Außer dass das Essen dort wärmer und besser sein könnte, die WC's & Duschen nicht im Zimmer sind, habe ich keine schlechte Erfahrungen gemacht,

viele Grüsse
betty
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Anne aus Berlin
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 (p12286)
Verfasst am: 11. Apr 2005, 16:18
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betty, danke für deine info.
dass die da neuromonitoring haben macht mir die klinik natürlich noch sympatischer. wie ist denn das kh sonst so? kommt man da leicht mit der bvg hin? ich habe nämlich kein auto. und meine freunde sollen mich ja unbedingt besuchen kommen Wink
wie geht es dir jetzt nach der op? hast du dir extra einen endokrinologen gesucht oder bist du noch bei deinem hausarzt? sorry, ich bin hoffentlich nicht zu neugierig.

viele grüße,
anne
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bettyOffline
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Beiträge: 13
OP März 2005; fol.-C...
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 (p12304)
Verfasst am: 12. Apr 2005, 12:30
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Hallo Anne,

ich kann gut verstehen, dass man soviele Info´s wie möglich über das KH und den Op-Verlauf vorab wissen will.
Also das Bethel-KH ist von der S-Bahnstation Lichterfelde-Ost in ca. 4 Min. zu Fuß zu erreichen. Ich war dort auch ohne Auto, aber die S-Bahn fährt soviel ich noch weiss abends eher in langen Zeitabständen. Wegen Bauarbeiten war es über den S-Anhalterbahnhof nicht möglich in die S-Bahn zusteigen. Da sich ja ständig was bei der S-Bahn in Berlin ändert, ist es am besten, Du informierst Dich ggf. konkret bei der S-Bahn-Hotline 030-29 74 33 33.

An dem KH ist direkt ein Altenpflegeheim angegliedert, deshalb hatte ich den Eindruck, dass dort überdurchschnittlich viele ältere Patienten auf den Stationen waren...
Es gibt dort 2-3 Bett-Zimmer mit kostenlosem TV, Telefon kostet 1,5 Euro am Tag. Die meisten Zimmer sind relativ klein, aber schön sonnig nach Süden ausgerichtet. Das Krankenhaus wurde mal vor ca. 5-10 Jahren teilmodernisiert und an manchen Stellen wie z.B. Waschbecken sieht es renovierungsbedürftig aus. Die Cafeteria ist gleichzeitig Kantine und sieht nüchtern aus...

Ich habe mir dort einen Termin für das obligatorische Vorgespräch geben lassen und wahrgenommen. Ich war dort angeblich eine der wenigen Patienten, die den Operator vorab persönlich kennenlernen wollte (das Infogespräch machte nämlich ein Arzt, der einen dann nicht operiert). Der Arzt erklärten sich bereit auf mein Anliegen einzugehen. Als ich ein paar Tage später telefonisch das Angebot bekam, dass der Chefarzt mich operieren würde, habe ich mich dann für dort entschieden. Ich hatte nochmal vorab ein Treffen mit ihm.
Vielleicht würde es bei Dir auch klappen vom Chef operiert zu werden, wenn Du ihnen mitteilst, dass Du Dich nur dann dort operieren lassen willst, wenn sie Dir ermöglichen, dass dies Dr. Debbert macht. Es ist leider nicht so einfach bei ihm einen Op-Termin zubekommen...
Ich hatte mit dem Arzt die Vereinbarung getroffen, wenn irgendwas bösartiges festzustellen ist alles radikal zu entfernen.

Meine Operation hat ca. 6,5 Stunden gedauert. Durch den Schnellschnitt kam dann heraus, dass einer meiner vier Knoten bösartig war.
Eine Nebenschilddrüse haben sie nicht geschafft zurück zu verpflanzen. Da man während der Op nicht wußte, ob die Lymphknoten befallen sind (was sie nicht waren) wurden 7 Lymphknoten vorsichtshalber mit entfernt.

Als ich nach der Narkose aufwachte, lag ich ungefähr eine Viertelstunde alleine rum, was ich nicht sehr schön fand. Niemand hat mit mir gesprochen. Ich bekam zwar mit, dass da jemand in dem Raum ist, aber derjenige hat irgendwas gemacht. Ich konnte die Person nicht sehen, da der Raum so offen und groß war.
Dann wurde ich wieder in mein Zimmer geschoben. Man hat mir auf dem Weg dorthin erklärt, dass der Arzt gerade wieder operiert und sobald er Zeit hat, er dann zu mir kommt und berichtet, wie die Op verlaufen ist. So wartete ich 1-2 Stunden (die Zeit habe ich nicht mehr genau in Erinnerung, denn ich war so benebelt und hatte große Angst, was wohl bei der Op herauskam).

Wie viele andere hier berichten, kann ich mich denen anschließen, dass Dank Schmerzmittel die Beeinträchtigungen danach wenig zu spüren sind.
Ich hatte auch etwas Husten wegen der langen Narkose.
Ich spüre jetzt noch meine Narbe (7,5 cm lang), die ich am Anfang hässlich fand, aber mittlerweile wird sie immer besser und schöner. Auch die Berührungsempfindlichkeit und ein komisches "brennen" in der Hautumgebung ist noch nicht ganz verschwunden.

Wichtiger finde ich, dass ich mein Kloßgefühl (einer meiner Knoten war 32 mm groß) los bin, der beim Schlucken immer bemerkbar war und ich bekommer seither auch besser Luft.

Mittlerweile bin ich in der unangenehmen UF, ich bin sehr müde, habe Anzeichen von Tränensäcken unter den Augen und depressive Verstimmung macht sich auch schon bemerkbar.
Im KH haben sie mir einen inneren Arzt empfohlen, der mich jetzt betreut und am 29. April fängt meine 1. Radio-Jod-Therapie im Virchow-KH an.

viele Grüsse
betty
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Anne aus BerlinOffline
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 (p12308)
Verfasst am: 12. Apr 2005, 14:14
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wow, danke betty für die ausführliche antwort!
das finde ich wirklich nett von dir und glaub mir, du trägst damit auf jeden fall zu meiner beruhigung bei Exclamation
ich glaube auch dass ich mit dem chirurgen der mich operieren wird sprechen wollen werde. hab mich noch nicht endgültig fürs bethel entschieden (st. hedwigs finde ich auch sympatisch und das ist für mich leichter zu erreichen) aber das mit dem chefarzt versuche ich wohl auch. Smile
ich hab schon gehört das diese op eher länger dauert aber 6,5 stunden sind echt ein hammer. jetzt versteh ich auch warum im forum immer von nackenverspannungen die rede ist. und wie viele lymphknoten hat man denn eigentlich im hals wenn sieben einfach entfernt werden können? ist das unproblematisch?
ich hoffe auch dass deine einstellung gut funktioniert, du bald aus der blöden uf rauskommst und nicht lange kämpfen musst. bekommst du denn jetzt noch keine hormone? ich wünsche dir auf jeden fall alles gute für die rjt und dass deine andere nebenschilddrüse sich gut erhohlt! *drücktdiedaumen*

alles gute und liebe grüße,
anne
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bettyOffline
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OP März 2005; fol.-C...
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 (p12373)
Verfasst am: 14. Apr 2005, 16:34
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Hi anne,

wegen meiner rjt darf ich leider gerade keine schilddrüsenhormone einnehmen Sad

schaue mal in mein posting follikuläres Ca...

viel glück bei der kh-wahl und lg
betty
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Anne aus BerlinOffline
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BeitragNochmal danke

 (p12486)
Verfasst am: 17. Apr 2005, 14:54
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Hallo betty,

danke nochmal für dieses gespräch, das mir doch sehr geholfen hat diese op insgesamt viel nüchterner zu betrachten! ich wünsche dir alles gute (*drückdaumen*) und außerdem einen erholsamen sonntag bei dem schönen sonnenschein in berlin!

für alle die sich auch vor ihrer op in berlin über die krankenhäuser hier informieren möchten hier ein paar links:

das virchow in wedding,
das st. hedwigs in mitte,
die städtischen vivantes krankenhäuser (z.bsp. kh friedrichshain),
und das krankenhaus bethel.
achtung: es gibt natürlich noch viel mehr krankenhäuser in dieser stadt und die auswahl ist mehr oder weniger willkürlich, denn das sind einfach die kliniken über die ich mich informiert habe.

Wink liebe grüße,
anne
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MichaP
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 (p12678)
Verfasst am: 21. Apr 2005, 16:15
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Hallo allerseits,

im Forum "Allg. Diskussion" gibt es auch einen Thread, der sich mit diesem Thema befasst, Titel: "Klinik für SD-Operation in Berlin". Vielleicht kann ein Moderator diese Threads auch irgendwie zusammenführen.

Viel Erfolg für alle Leidensgenossen

MichaP
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HaraldOffline
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fol. SD-CA 97
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 (p12694)
Verfasst am: 21. Apr 2005, 22:14
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Hallo Micha,

Danke für Deinen ausführlichen Bericht.

Hier der Link zu Michas Bericht aus dem Humbold-Klinikum:
Operation gut überstanden!

Viele Grüße
Harlad
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Anne aus BerlinOffline
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 (p12697)
Verfasst am: 22. Apr 2005, 00:05
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hey MichaP,

danke für deinen Hinweis, ich habe deinen Bericht mit großem Interesse gelesen und natürlich finde ich den Gedanken an eine minimal invasive OP sehr verführerisch. Darüber werde ich mit meiner Nuklearärztin reden..
Auf jeden Fall danke an alle Leute wie dich, die hier ihre Erfahrungen schildern. Very Happy

Grüße aus Schöneberg,
Anne
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AlexI
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 (p12721)
Verfasst am: 22. Apr 2005, 14:49
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Hallo Anne,
mir wurde vor knapp drei Wochen die SD im Bethel KKH entfernt (total). Ich habe mit dem Bethel KKH sehr gute Erfahrungen gemacht und kann es uneingeschränkt weiter empfehlen. Zwar hat mich nicht Dr. Debbert operiert, sondern einer der ebenso erfahrenen Oberärzte (+ einem Assistenzarzt). Aber dennoch kam Dr. Debbert jeden Abend noch einmal vorbei, um sich nach unserem Befinden zu erkundigen. Eine offizielle Visite fand immer am Vormittag statt. Die Ärzte waren bereit, alle nach der OP entstehenden Fragen zu beantworten (von: wie wird die Narbe aussehen?, bis: wie wir die Medikation vorgenommen?). Aber nicht nur durch die Ärzte, sondern auch durch das freundliche und kompetente Schwesternteam fühlte man sich gut aufgehoben. Mittlerweile sieht man von der Narbe kaum etwas (ein kleiner, noch leicht wulstiger Strich), die Hormone werden mit L-Thyroxin 125 eingestellt und jeden Tag kehrt etwas mehr Energie zurück. Der Alltag und die Arbeit haben mich wieder. Allen, die es noch vor sich haben: Viel Glück!
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