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| Rita |
Beitrag: (p1104)
Verfasst am: 22. Jul 2003, 23:02 |
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Hallo mein Name ist Rita
Mir wurde am 11.07.2003 die SD entfernt wegen 2 ca. 3cm grossen kalten und Echoarmen Knoten.Die OP verlief gut ich konnte am nächsten Tag schon wieder alles essen.Am 3. Tag kam der Schlag "Stimmbandstillstand" links sagte mir der Arzt nach einer Stimmbandkontrolle.Bis dahin dachte ich meune Heiserkeit würde bald wieder vorbei sein. Nun habe ich das Gefühl es wird schlimmer.Hat jemand etwas ähnliches erlebt und kann mir sagen wie er es überstanden hat.Mit jedem Tag der vergeht kommt bei mir auch die Angst es könnte nicht mehr besser werden.Da ich in der Gastronomie gearbeitet habe,würde ich ohne meine Stimme auch meine Arbeit verlieren.
Ich bin für jeden Rat dankbar. |
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StefanF
Anmeldung: 01.07.99 Beiträge: 344 fol. SD-CA Niederrhein  40+ |
Beitrag: (p1105)
Verfasst am: 23. Jul 2003, 00:02 |
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Hallo Rita,
ich denke mal, wenn Du nach der OP noch sprechen konntest, dann ist der Stimmbandnerv nicht beschädigt. So weit die beste Nachricht mal zuerst.
Es kann sein, das durch die Schwellung nach der OP oder durch die Vernarbung jetzt was auf den Stimmbandnerv drückt. Das sollte aber sich aber in der nächsten Zeit wieder einrenken. Das sieht bei Dir gut aus.
Was Du zuerst machen solltest ist Ruhe bewahren, da sonsst die Atemnot noch schlimmer wird. Entspann Dich einfach. Ich weiß manchmal ist das zwar schwer, aber es hilft.
Ich würde Dir aber auch noch dringend raten einen Logopäden aufzusuchen. Auch mit Sprech- und Atemübungen kann man das gelähmte Stimmband wieder anreizen.
Inhalieren um die Schwellungen im Hals wegzubekommen kann auch helfen.
Um den Job wprde ich mir zum jetzigen Zeitpunkt keine Sorgen machen. So lange das Stimmband gelähmt ist und Du nicht richtig Luft bekommst, wirst Du eh arbeitsunfähig geschrieben.
Bei mir waren direkt nach der OP beide Stimmbänder gelähmt. Die Lähmung hat bei mir rund 4 Monate gedauert. Das soll Dich jetzt nicht erschrecken, sondern Dir zeigen, das das auch nach längerer Zeit sich noch zu guten wenden kann. Zumal bei mir anscheinend bei der OP der Nerv berührt oder verletzt worden ist, also etwas schwieriger als in Deinem Fall.
Viele Grüße
Stefan |
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Bianca
Anmeldung: 17.06.03 Beiträge: 337 Pap. CA 2003 Hamburg  30+ |
Beitrag:  (p1108)
Verfasst am: 23. Jul 2003, 08:42 |
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Hallo Rita,
ich hatte nach der OP auch eine höchst erotische Stimme, die ein wenig an Bonnie Tyler erinnerte.....
Mir sagten damals die Ärzte, daß es sein könnte, daß die Stimmbänder ein wenig angekratzt wären nach der OP und daß sich das im Normalfall über kurz oder lang wieder regulieren würde. Meine Frage nach Schonung der Stimme -ich gebe Reitunterricht und muß dabei auch mal "laut" werden- wurde immer verneint. Man könnte für die Stimme in diesem Moment nichts tun. Ich habe dann zwar leise aber bestimmt meinen Unterricht durchgezogen und viel dabei getrunken und Halsbonbons gelutscht. Ein wenig bilde ich mir ein, daß das laut Sprechen müssen meiner Stimme gut getan hat. Sie hat sich dann innerhalb von ca. zwei Monaten wieder erholt.
Der HNO wird Dir doch bestimmt gesagt haben, daß Du nach ca. vier Wochen noch einmal zur Überprüfung kommen sollst? Dann könnte auch darüber nachgedacht werden, zum Logopäden zu gehen.
Also, nur Mut!!! _________________ Liebe Grüße
Bianca |
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| Gast |
Beitrag: (p1126)
Verfasst am: 24. Jul 2003, 00:42 |
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Hallo Bianca!
Auch an dich herzlichen Dank für die Antwort.
Ich finde es toll das du dich traust deine Arbeit fast ohne Stimme zu tun .
Aber in der Gastronomie ist das nicht möglich ,darum kann ich meinen Job wohl vergessen.
Aber was solls ,wenn Ihr das schafft hoffe ich klppts auch bei mir .
Nochmals danke für den Rat.
Rita |
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Bianca
Anmeldung: 17.06.03 Beiträge: 337 Pap. CA 2003 Hamburg  30+ |
Beitrag:  (p1127)
Verfasst am: 24. Jul 2003, 07:59 |
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Hallo Rita,
glücklicherweise ist das mit dem Reitunterricht nur nebenbei und natürlich hatten alle viel Verständnis für meine Situation und waren natürlich auch froh, daß ich überhaupt da war!! Ich habe es als eine Art Stimmtraining begriffen. Das ist es, was ich damit sagen wollte. Jedenfalls nützt es nichts, die Stimme zu schonen
Mein eigentlicher Job ist teilweise mit Telefon -glücklicherweise dosierbar- verbunden und ich bilde auch noch aus. Das gestaltete sich doch recht schwierig
Aber auch das geht..........
Wünsche Dir viel Glück und alles Gute, Kopf hoch  _________________ Liebe Grüße
Bianca |
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| Anja |
Beitrag: (p1139)
Verfasst am: 25. Jul 2003, 01:46 |
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Hallo,
bin am 18.07.03 an der Schilddrüse wegen Kalter Knoten operiert worden. Man hat die Knoten sowie den rechten Schilddrüsenlappen entfernt.
Direkt nach der OP hatte ich einfach nur Atembeschwerden, jedoch reden konnte ich ganz gut. Inzwischen jedoch bin ich öfters heiser und habe eine ausgeprägte Atemnot. Heute war ich beim HNO-Arzt, welcher mich allerdings irgendwie sehr beunruhigt hat. Links konnte er wohl keine Stimmbandbewegung feststellen und für die Atemnot hat er mir Cortison-Tabletten zur schnelleren Abschwellung verschrieben. In 4 Wochen soll ich wieder kommen, jedoch liegt die Besserungsschance 1:5. Inzwischen habe ich sehr große Angst wegen der Atemnot... Soll ich gleich zu einem Logopäden oder verordnet mir das der HNO-Arzt in 4 Wochen? Kann ich mehr kaputt machen, wenn ich inzwischen ausser viel Sprechen (das soll ich!) nichts weiteres mache?
Gruss,
Anja. |
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Bianca
Anmeldung: 17.06.03 Beiträge: 337 Pap. CA 2003 Hamburg  30+ |
Beitrag:  (p1142)
Verfasst am: 25. Jul 2003, 08:30 |
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Hallo Anja,
mir wurde gesagt, daß man -wie oben bereits berichtet- die Stimme nicht schonen soll. Du kannst also nichts falsch machen. Die Überweisung zum Logopäden wird Dir sicher Dein Doc geben in vier Wochen. Bis dahin alles normal. Wegen der Atemnot finde ich ziemlich heftig, daß Dir Dein Arzt gleich Cortison-Tabletten verschrieben hat. Es gibt für die Erweiterung der Atemwege Sprays, wie sie auch Asthmatiker verwenden. Die gehen nur in die Lunge und wirken direkt. Die Tabletten haben meist auch unangenehme Nebenwirkungen. Will keine Panik verbreiten, aber das würde ich noch einmal mit ihm abklären. _________________ Liebe Grüße
Bianca |
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Margit Anmeldung: 14.07.03 Beiträge: 56 Pap. Ca. Dez.2002 Rheinland-Pfalz  50+ |
Beitrag: (p1154)
Verfasst am: 25. Jul 2003, 18:59 |
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Hallo Rita,
ich hatte nach meiner Krebs-OP beiderseitige Stimmbandlähmung mit massiver Atemnot und konnte keinen Ton sprechen.
das ist jetzt ein halbes Jahr her und meine Stimme ist wieder genauso wie vorher. trotz immer noch einseitiger Lähmung.
Ich hab allerdings sofort mit logopädischen Sitzungen begonnen. Ich glaube, das ist sehr wichtig.
Atemnot hab ich ab und zu immer noch bei großer Anstrengung, aber auch dafür trainiere ich.
Ich bin ganz sicher, es wird auch bei dir wieder.
Liebe Grüße
Margit |
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| PetraI |
Beitrag: (p63824)
Verfasst am: 22. Sep 2008, 14:41 |
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Hallo Ihr Lieben Gleichgesinnten
Bin vor ca 4 Wochen operiert worden. Bekam die komplette Schilddrüse entfernt, da ich multiple kalte Knoten seit 5 Jahren mit mir herumtrug.
Allerdings mit dem Hinweis "ungefährlich", darauf habe ich mich immer verlassen.
Wie auch anders, bin nicht aus dem medizinischen Fachbereich.
Jetzt, nachdem andere Ärzte aus anderen Orten sich mit meinem Problem befassten, bekam ich eine ganze Menge an Informationen welche Probleme, Krankheiten u.s.w. eine nicht funktionierende Schilddrüse auslösen kann und ich wurde sehr schnell operiert, wegen der kalten Knoten.
Am ersten Tag nach der OP ging es mir einigermassen gut, die Heiserkeit ignorierte ich, da es ja kaum Gesprächsrunden gab, in denen sie auffiel.
Zuerst ausschlafen, sowie anfangs allein auf dem Zimmer und die Ansprachen der Schwestern waren auch nicht mit viel Worten verbunden.
Am darauffolgenden Tag wurde ich morgens entlassen ohne grosse Aufklärung oder Arztgespräch über die OP u.s.w.
Zu Hause angekommen gingen die Probleme dann los, wo war meine Stimme die ich so dringend brauchte ( viele kleine Kinder, welche um 6 Uhr ihren Alltag beginnen), ältere Leute, die auf die Kommunikation angewiesen sind ? Wir leben auf mehreren Ebenen, dieser ständige Etagenwechsel mit Ansagen bereitete mir vom ersten Tag an grosse Schwierigkeiten. Unabhängig davon, dass meine Stimme nicht funktionierte, ich Atemprobleme und Luftnot hatte, Husten und dieser eigenartige Schluckauf, ebenso hatte ich schwere Schluckstörungen ( mir blieb das Essen im Halse stecken).
Das ist kein schöner Anblick und schon garnicht für kleine Kinder, die haben es dann zweimal miterlebt. Der Arzt meinte nur, das kann er sich nicht erklären; ich soll es immer wieder probieren. Nun ja , man ist ja den guten Herren in Weiss gewillt zu vertrauen und probiert es.
Folge...es blieb stecken. Untersuchung der Speiseröhre ergab: Kein Fremdkörper in dieser.
Mittlerweile bin ich um einige Kilos leichter, ob es mir steht oder nicht ist nie meine Frage gewesen. Auch als NURHAUSFRAU wie es immer so schön betont wird, ist in dieser Anordnung der Wohnverhältnisse und Personenzahl, viel zu bewältigen, auch wenn man einiges liegen lässt.
Mittlerweile hängen mir die ewigen Suppen zum Hals heraus, die Atemnot
prägt mich mit Angst, die Schluckstörungen verstehe ich immer noch nicht und an den gemeinsamen Mahlzeiten nehme ich nur dabeisitzend teil, damit meine Kinder die Angst verlieren : Ob es jetzt wieder passiert.
Den Rat des Arztes, ich soll es immer wieder ausprobieren, kann ich mittlerweile nicht mehr hören. Meine Frage die unbeantwortet blieb war:
Wie lange soll ich es probieren, bis ich vor meinen Kindern erstickt bin ?
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Muss man, wenn man ländlich wohnt, wirklich medizinisch Abstriche machen ???
Wem glaubt man noch ?
In diesem Sinne, allen GUTE BESSERUNG und eine hoffentlich GUTE MEDIZINISCHE BETREUUNG !!! |
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| Jacqueline |
Beitrag: (p95304)
Verfasst am: 01. Dez 2010, 19:36 |
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Tja, kommt mir doch alles ziemlich bekannt vor. Komplett OP 30.10.2010. Totalverlust der Stimme, beim Trinken fast erstickt, extreme Schluckbeschwerden aber oprimistisch: Wird schon werden. Jetzt (5 Wochen später) entweder Flüsterstimmchen oder Piepsi Mädchen Stimme... Schlimm jedoch ist diese Atemnot, die ich ständig habe. Wenn ich die Fünf Treppen aus der Tiefgarage hochschleiche, höre ich mich an wie ein Astmatiker...Bis jetzt hieß es immer: Geduld, Sie haben ja innerlich auch noch Schwellungen von der OP, wird schon. Einen HNO Termin bekommt man dieses Jahr nicht! mehr (Budget bestimmt schon ausgeschöpft, was zählt da der Mensch!) Nur nach Euren Berichten hier wird mir echt Angst! Habe einen Stimmbezogenen Job und bewegen müßte ich mich dann auch, da ich Kundentermine wahr zu nehmen habe. Und selbst beim Sprechen krieg ich Atemnot! Bin ab nächster Woche bereits 6 Wochen nach OP krankgeschrieben und hatte eigentlich gehofft, schon nach 3 Wochen wieder arbeiten gehen zu können! Kann mir denn Jemand beschreiben, wie ich zu Hause selbst Atem Übungen machen kann?
Liebe Grüße an meine Leidensgenossen;) |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2004 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p95305)
Verfasst am: 01. Dez 2010, 20:08 |
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Hallo Jaqueline,
dass Du keinen HNO-Termin bekommst, kann nur heißen, den HNO-Arzt zu wechseln. Das ist ein dringender Fall! Logopädie bringt in den meisten Fällen eine rasche zumindest teilweise Besserung, auch der Atemprobleme, da man unter anderem auch eine ökonomischere Atemtechnik lernt. Außerdem ist die Logopädie am effektivsten, wenn sie möglichst früh eingesetzt wird. Es wäre also wirklich absolut dringend, möglichst schnell eine entsprechende Verordnung zu bekommen. Notfalls direkt zu einem Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie überweisen lassen, das sind die eigentlichen Stimmfachleute. Stimmübungen so ohne Anleitung sind nicht sehr effektiv, ggf. könnte ich Dir das ein oder andere per PM zukommen lassen.
Ganz wichtig wäre eine schnelle Diagnose dahingehend, ob tatsächlich ein Stimmband steht oder nicht. Hattest Du nach der OP keine Kontrolle durch eine Kehlkopfspiegelung? Das sollte eigentlich Standard nach jeder SD-OP sein.
Viel gebracht hat mir die Atemgymnastik während der Reha. Da hatte ich zwar bereits keine massiven Probleme mit Atemnot mehr, aber es hat doch geholfen, das Ganze etwas mehr zu stabilisieren. Das ist ohne Anleitung allerdings auch nicht ganz einfach. Eine Beschreibung von einigen Übungen könnte ich ebenfalls per PM schicken.
Es könnte schon sein, dass Du tatsächlich Geduld brauchst. Muss aber nicht sein. Leider lässt sich das in den seltensten Fällen wirklich vernünftig abschätzen, wie lange man braucht. Man müsste vor allem erstmal dringend wissen, was sich überhaupt noch bewegt.
Viele Grüeß
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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| Jacqueline |
Beitrag: (p95394)
Verfasst am: 04. Dez 2010, 22:46 |
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Hallo Karl,
hab´ vielen lieben Dank für Deine Antwort! Leider wurde NICHTS! Nach der OP untersucht. Der Doc sagte nur, dass es schön wäre, dass ich überhaupt noch eine Stimme habe, da er extrem an den Stimmbändern rumackern mußte, da das Gewebe Weintraubenartig drum rum lag. Das wars. Und HNO wechseln ist gut. Ich hab´ gar keinen. Wenn ich wo anrufe (etliche in meiner Umgebeung) dann heißt es nur immer: Dies Jahr nicht mehr, da interessiert die auch meine Geschichte nicht! Super System, kann ich da nur sagen....Dennoch, bin Donnerstag wieder bei meiner Ärztin und die wird mir schon weiterhelfen können, hoffe ich.
Alles liebe für Dich!
Gruß Jacqueline |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 2004 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p95395)
Verfasst am: 04. Dez 2010, 22:58 |
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Hallo,
na das sind ja schöne Ärzte. Mein eigentlicher HNO war grad in Urlaub, und ich hba bei einer Vertretung angerufen, konnte sofrt kommen. Musste natürlich etwas länger warten, da eingeschoben, aber das wurde schon als dringend eingestuft. Naja, Stimmbandprobleme nach SD-OP sind nicht sooo häufig, vielleicht kenne die sowas noch nicht, dann wär es allerdings auch kein Verlust, bei denen keinen Termin bekommen zu haben.
Vielleicht versuchts Du nochmal einen Phoniater zu finden. Die sind zwar erheblich seltener als HNO-Ärzte, dafür aber die eigentlichen Spezialisten für das Problem. Die sollten eigentlich die Dringlichkeit schon einsehen. Für planbare Termine (zur Nachkontrolle oder für ein Anschlussrezept zu Logopädie) muss man in der Regel schon länger warten, aber bei Dir geht es ja um die Erstuntersuchung nach OP, das müsste sich eigentlich schon machen lassen.
Es wäre günstig, wenn Du Dich im Forum registriertest. Das ist umsonst und verpflichtet zu nichts, aber so könntest Du persönliche Mitteilungen empfangen (wg. evtl. Stimmübungen ect.)
Viele Grüße
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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Jacqueline Anmeldung: 06.12.10 Beiträge: 5 |
Beitrag: (p95475)
Verfasst am: 06. Dez 2010, 21:32 |
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Hallo Karl,
ja, hast recht: Tolle Ärzte. Durch solche `Götter in weiß´ hatte meine Ex Schildi die Möglichkeit auf 98 kb cm zu wachsen, Krebs zu entwickeln, sich wie Wein um die Stimmbänder zu ranken und das Gewebe umliegend zu entzünden. Seit 5 Jahren bin ich jährlich zu Untersuchungen gegangen nur lt. 4 verschiedener Internisten ist das alles nicht sooo schlimm, auch wenn die Schildi diverse Knoten und Wucherungen aufweißt und 6x so groß wie normal ist. Unglaublich, nicht wahr? Bis eine Freundin mich zu einer Privatklinik schleppte und dort die sofortige OP angeordnet wurde als man mit dem Ultraschall fertig war....Der oprierende Doc hätte iegentlich erst im Februar wieder einen Termin frei gehabt, erkannte aber mein `Leid´ und schob mich auf einen Samstag (30.10.) dazwischen. Was er im Nachhinaien garantiert bereut hat, da die gplante OP von 1,5 Stunden dann 4 Stunden dauerte...grins
Ich danke Dir für Deine Tipps und hab mich auch bereits angemeldet.
Alles Liebe.
Jacqueline |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p95484)
Verfasst am: 07. Dez 2010, 08:46 |
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Hallo Jaqueline,
magst Du mal sagen, woher Du kommst und auch die Klinik nennen, die Dich dermaßen in der Luft hängen ließ?
Wenngleich es hier und da Probleme gibt mit der Aufklärung vorab oder auch mit der nicht rechtzeitig einsetzenden Aufklärung/Nachbetreuung durch die Nuklearmedizin nach Krebs, so ist das, was Du schreibst doch eher wenigen passiert und so scheint es sich bei Dir mächtig zu häufen.
Wenn ich richtig verstanden habe, so läßt man Dich einfach "am ausgestreckten Arm verhungern"? Und das gilt für die operierende Klinik ebenso wie für den HNO?
Da möchte ich gern einmal Roß und Reiter genannt haben.
Und da Du von SD-krebs schreibst - wann ist denn die RJT angesetzt?
Grüße von Alba
P.S. Übrigens "rankt sich die Schilddrüse nicht um die Stimmbänder", da hast Du was falsch verstanden, denn das wäre anatomisch nicht möglich. Durch die Schilddrüse bzw. an ihr entlang verlaufen aber die Stimmbandnerven und diese können durch eine OP beeinträchtigt werden. _________________ Als Verein sind wir stärker: Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden |
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