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Mary2005 Anmeldung: 23.06.05 Beiträge: 20 Morbus Basedow  20+ |
Beitrag: (p14830)
Verfasst am: 26. Jun 2005, 14:08 |
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hallo ihr lieben.
ich muss am Mi ins Krankenhaus einrücken, Do werd ich voraussichtlich operiert. Ich habe solche Angst davor... vor Stimmbandverletzung, Nachblutungen, Wundinfektion, etc... dazu kommt noch, dass derzeit mein THS-Wert noch bei 0,03 liegt und das zeigt ja, dass ich zur Zeit an einer versteckten ÜF leide... werd ich mit dem Wert überhaupt operiert? FT3 und FT4 liegen im Referenzbereich. Weiss jemand was darüber? Der Chirurg in der Klinik hat bei der OP-Vorstellung meine Werte gesehen und sagte nur, ich solle mein Favistan weiter bis zur OP hin einnehmen. Er sagte auch noch, dass ich während der OP Kortison injiziert bekäme, wofür ist das gut?? Ich bin ziemlich uninformiert über die OP ansich (mich hat auch niemand wirklich richtig aufgeklärt, weil sich niemand richtig Zeit für meine Fragen genommen hat... einschliesslich der Endikrinologe in unserer Uniklinik) und somit mach ich mir halt schon meine Gedanken... einzig und allein, was ich weiss, ist, dass man ein kleines Reststück von der Schilddrüse drinnen lassen wird. Warum das eigentlich??
Kann mir hier jemand Auskunft darüber geben? Oh Gott, wenn es nur schon eine Woche später wäre...
Ich muss dazu sagen, dass ich an Morbus Basedow leide und etwa seit einem Jahr ständig in einer ÜF bin, das man nicht wirklich mit Hormonblockern in den Griff bekam.
Eine grosse Angst bei mir ist auch noch... ich habe mich innerhalb von 1,5 Jahren 25 kg leichter gehungert! (durch die Überfunktion hab ich etwa 5 Kilo von den 25 verloren) Jetzt hab ich natürlich Angst, dass ich nach der Op, wenn ich in eine Unterfunktion falle, wieder viel zunehme... wegen der Angst hab ich die OP auch ziemlich rausgezögert. Wie sind bei euch so die Erfahrungen? Habt ihr arg viel nach der OP zugenommen? Ich weiss nicht, ob jemand meine Sorgen nachvollziehen kann, aber wenn jemand mal dick war, will er es nicht mehr werden
Ich hoffe auf ein paar Postings von euch!
Vielen Dank schon mal im Voraus!!
Viele Grüsse
Mary |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p14833)
Verfasst am: 26. Jun 2005, 14:35 |
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Hallo Mary,
zuerst einmal drücke ich Dir die Daumen für Deine OP.
Du wirst sehen, es ist nicht halb so schlimm, wie man sich vorher ausmalt. Ich hatte damals genausoviel Angst wie Du und das Forum noch nicht gefunden.
Bei mir verlief die OP geradezu wie im Bilderbuch, keinerlei Schmerzen, Komplikationen, keine Übelkeit, nicht mal heiser war ich. Mein Problem war allerdings dann ein bösartiger Befund.
Zu Basedow weiß ich nicht genug, um Dir sagen zu können, ob es besser ist möglichst alles rauszunehmen oder noch ein Zipfelchen stehenzulassen. Da frage am besten im Basedowforum (hier unter den Links) nach. Was ich gehört habe: der TSH kann bei Basedow durch die Antikörper noch längere Zeit unterdrückt sein, während die eigentlichen SD-Werte schon normal sind. Das gilt dann wohl nicht als Überfunktion.
Zunehmen nach SD-Ops ist nichts zwangsläufiges. Ich selbst habe dadurch nichts zugenommen, meine OP war in 2002. Im letzten Jahr sind es bei mir ein paar Pfund mehr geworden, allerdings eindeutig vom Essen und nicht von der fehlenden Schilddrüse.
Außerdem hast Du es - anders als die Krebsler - doch durchaus in der Hand, gar nicht erst in eine Unterfunktion zu gelangen. Eine Unterfunktion bei Basedow soll auch nicht gut für die Augen sein, habe ich gehört. Falls man Dir also nicht in der Klinik gleich SD-Hormone mitgibt, solltest Du spätestens eine Woche nach der OP beim Hausarzt Blutwerte machen lassen und mit der Einnahme beginnen.
Alles Gute wünscht Alba |
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Olivia
SD-Ca. 2003, M. Basedow Hamburg  40+ |
Beitrag:  (p14834)
Verfasst am: 26. Jun 2005, 14:47 |
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Liebe Mary,
auch ich habe mich vor ca. 2 Jahren wegen Basedow operieren lassen. Du mußt echt keine Angst davor haben, die OP ist nicht schlimm. Schau doch bitte mal in die FAQ, da hat Harald die Berichte von Betroffenen gesammelt. Sicher hilft Dir das schon etwas weiter!
Das mit Deinen Werten ist kein Problem. Ich war auch in einer leichten ÜF mit Blockern und habe das Carbimazol auch bis zum letzten Tag vor der OP genommen. Das paßt schon .
Leider kriegt man mit diesen Blockern nur die chemischen Werte in den Griff (wenn überhaupt), aber nicht alle Folgen der ÜF. Insbesondere nicht den Druck auf die Psyche und diese Ängstlichkeit, die sonst keiner versteht. Beides bin ich mit Entfernung meiner SD losgeworden und so wird es bei Dir auch sein, bestimmt! Dir wird es nach der OP sicher sehr viel besser gehen! Die Risiken der OP sind in einem guten KH wirklich minimal, da kann man leider nur durchhalten und sich auf einen schöneren Lebensabschnitt danach freuen .
Die Gewichtszunahme ist eine Frage der richtigen Hormon-Einstellung. Das geht aber im allgemeinen recht schnell. Wenn bei Dir nur ein kleiner SD-Rest bleibst, ist das vorteilhaft. Solltest Du wirklich kurz in eine Unterfunktion rutschen, ist das eigentlich nur Wasser, das Du mit dem Erreichen der richtigen Einstellung ratzfatz wieder los wirst.
Wenn die ÜF behoben ist, mußt Du vielleicht etwas mehr auf Deine Ernährung achten. Man kann sich dann nicht mehr alles ungestraft reinfuttern und muß sich vielleicht etwas umgewöhnen. Ist aber nicht schlimm, weil der Appetit auch weniger wird und sich auf ein normales Maß zurückschraubt.
Viel ERfolg und liebe Grüße,
Olivia |
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Mary2005 Anmeldung: 23.06.05 Beiträge: 20 Morbus Basedow  20+ |
Beitrag:  (p14862)
Verfasst am: 27. Jun 2005, 13:02 |
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Hallo Alba, hallo Olivia!
Vielen Dank für euere Antworten. Das hat mir ein bisschen Mut gemacht! Ich hoffe nur, dass alles glatt verläuft und alles halb so schlimm ist. Ich werde auf jeden Fall meinen Erfahrungsbericht hier einfliessen lassen, damit ich anderen (hoffentlich) auch Mut zur OP machen kann! Ich meld mich wieder, wenn alles vorbei ist! Drückt mir alle die Daumen, ja?? Danke nochmals.
Bis Bald
Mary |
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Heidi Anmeldung: 09.06.05 Beiträge: 38 |
Beitrag:  (p14881)
Verfasst am: 27. Jun 2005, 16:45 |
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Hallo Mary 2005
Ich wünsche dir alles erdenklich gute zu deiner OP. Wird schon alles gut gehen, in ein paar Tagen lachst du darüber.
Ich bin vor 10 Tagen op wurden, und man sieht kaum noch was von der Narbe, meine Stimme ist perfekt und ich fühle mich ziemlich wohl. Genau so wird es dir auch gehen,glaub es mir.
Alles, alles gute, und Kopf hoch
Gruß Heidi |
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| mandy79 |
Beitrag:  (p14887)
Verfasst am: 27. Jun 2005, 17:29 |
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Hi Mary
Meine OP ist jetzt 11 Tage her und mir geht es auch relativ gut ,man ist recht schnell wieder auf den Beinen )
Also mach dir keine Gedanken !!
Toi Toi Toi !! |
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Eva502 Anmeldung: 18.04.05 Beiträge: 8 Wieder Kalte u,Heiße... MG/Niederhein  50+ |
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Mary2005 Anmeldung: 23.06.05 Beiträge: 20 Morbus Basedow  20+ |
Beitrag:  (p14901)
Verfasst am: 27. Jun 2005, 22:05 |
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Hallo an alle! Vielen Dank für die Mutzusprüche! Übermorgen muss ich ins Krankenhaus einrücken und mir gehts jetzt relativ gut. Ich denke immer oder versuch es wenigestens zu denken, dass es andere auch unbeschadet überstanden haben! Ich meld mich bald wieder bei Euch zurück, hoffentlich mit einem lachenden Gesichtsausdruck toi, toi, toi...*überdieSchulterspuck*
Ich hab noch eine Frage an
Heidi & Mandy79 : Wie lange wart Ihr beide stationär im Krankenhaus? Habt ihr während der OP auch Kortison injiziert bekommen? Ich frage mich, warum man das macht... Vielen Dank schon mal im Voraus für Eure Antworten!
Einen schönen Abend noch!
Liebe Grüsse Mary |
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Heidi Anmeldung: 09.06.05 Beiträge: 38 |
Beitrag:  (p14917)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 09:56 |
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Hallo Mary 2005
Kam Mittwochs ins KH, wurde Freitags OP, und kam Mittwoch darauf wieder raus.
Normalerweise 6 Tage nach OP entlassung in dem KH wo ich war, aber ich durfte einen Tag eher gehen, da ich erst Freitags OP wurde, da Donnerstag so viele Not OP waren.
Wegen des Kortisons kann ich leider auch nichts sagen, ich wüßte nicht, das ich soetwas bekam.
Gruß Heidi |
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| Gast |
Beitrag:  (p14921)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 14:34 |
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Hallo Mary,
bei mir war das so: Donnerstag Vorstationär d.h.Ekg,Blut,usw.Dann konnte ich wieder nach Hause.Freitagsmorgens nüchtern um 7.00h. zur Aufnahme-.7.30h die berühmte Pille,- um 8.00h OP...um kurz nach 12h war ich wieder auf dem Zimmer! Ich hätte schon am Montagmorgen wieder nach Hause gekonnt leider spinnt die Nebensd. und so ging ich erst Dienstag .Wurde bis zum Faden ziehen ambulant betreut. Also alles ratzfatz.
liebe Grüße
Ursel |
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Mary2005 Anmeldung: 23.06.05 Beiträge: 20 Morbus Basedow  20+ |
Beitrag:  (p14922)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 16:43 |
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Ok, bei dir, Ursel, ging das ja wirklich recht schnell. Unser Krankenhaus, wo ich mich behandeln lasse, ist dafür bekannt, dass sie einen länger als nötig behalten. Einige Krankenkassen sind denen auch schon aufs Dach gestiegen, wegen den unnötigen Kosten Daher begrüssen es die Kassen, wenn man sich selber "auf eigene Gefahr" entlässt, sofern man sich gut fühlt! Aber ich denke, ich werde das nicht machen, das Risiko ist mir dann doch zu hoch. Aber gut zu wissen, dass ich so eine Option in der Tasche habe
Meine Aufregung und Angst zieht sich langsam ins Unermässliche! Morgen, 8:00, muss ich einrücken. Dann übermorgen, OP!
Noch eine Frage: wie merkt man, dass die Nebenschilddrüse spinnt oder beschädigt wurde?? Ich hab mal gelesen, dass man da dann solche Anfälle, wie bei Epilepsie bekommt. Ist das richtig? Ich habe echt Schiss vor der OP ansich, aber auch davor, dass ich (bin mit 21 ja noch ziemlich jung) zu gaaaanz alten Damen ins Zimmer gelegt werde, mit denen man sich nicht mal unterhalten kann... Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und rede gerne mit Leuten. Kann man da eigentlich seine Wünsche äussern, dass man zu etwas Jüngeren reingelegt wird? Ich denke nicht, oder? Seit ein paar Tagen kann ich nachts nicht mehr wirklich schlafen, vor Angst und Panik, da macht man sich halt wirklich über Gott und die Welt Gedanken
Ich würde auch am liebsten heulen, nicht nur aus Angst, einfach weil es eine ungewohnte und noch nie erlebte Situation für mich dastellt! Gott sei Dank hab ich wenigstens dieses Forum hier gefunden, in das ich meine Gefühle und Ängste reinschreiben kann und wo mich jeder versteht.
Ich dürft mir heute gerne nochmals ein paar Threads schicken und mir bisschen Mut machen, hab ich nichts dagegen!
Wenn ich nichts mehr lesen sollte, dann wünsch ich Euch vorab mal ein schönes Wochenende und ich meld mich zurück, wenn ich aus der Hölle zurück bin
Liebe Grüsse und danke nochmals an alle, die mir Mut machen...
Mary |
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| Lucy |
Beitrag:  (p14925)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 17:25 |
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Hallo Mary,
ich kann dich sehr gut verstehen. İch war auch 21 Jahre alt als ich operiert worden bin. Und wie du sagst hat man mich zu zwei aelteren Damen ( so um die 80) gelegt. Die eine Dame hat sogar gedacht, dass ich eine Krankenschwester bin. Aber ich habe drum gebeten, dass man mich in ein anderes Zimmer verlegt. Das haben Sie dann am naechsten Tag nach der OP gemacht. Die OP ist nicht schlimm soweit man dir keine Nebenschilddrüsen rausnimmt. Bei mir hat man namlich meine Nebenschilddrüsen verletzt oder rausgenommen und es sind jetzt 2,5 Jahre her und erholt haben sie sich nicht. So dass ich jetzt mein lebenlang Rocaltrol und Kalzium einnehmen muss. Dass was mit den Nebenschilddrüsen nicht stimmt habe ich 1 Tag nach der OP am Kribbeln gemerkt (Haende und Gesichtsbereich). Das was ich erlebt habe war frustrierend. İch habe auch einen Bericht über meine OP mit dem Titel (SD-OP 2002). Aber lies dir das lieber nach deiner OP durch. İch wünsche dir, dass alles sehr gut bei dir lauft ohne Komplikationen. İch war halt ein Pechvogel. (İch war 4 Wochen im Krankenhaus und in den 4 Wochen war ich die einzige mit Kalziummangel).
İch werde an dich denken und am Donnerstag dir ganz fest die Daumen drücken.
Liebe Grüsse
Lucy |
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| Gast |
Beitrag:  (p14926)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 17:59 |
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Hallo Mary,
wie Lucy Dir schon berichtet hat melde Dich wenn Du nach der OP kribbeln verspürst.(ist so wie eigeschlafen) Meistens spürst Du es als erstes in Händen und Füßen. dann bekommst Du Calcium Tabl. und schon wirds besser.Es ist suuuuuuuuper selten das es richtige Krämpfe gibt.Ich hab auf einer Station gelegen wo nur SD operiert werden da waren hauptsächlich jüngere Leute (naja so bis 60) Jedenfalls alle super fit.
Aber falls Du wirklich mit einem "Pflegefall" zusammen liegen solltest,frag die Schwestern. Und immer daran denken wie man in den Wald hineinruft so kommt es zurück. =nettte Frage =nette Antwort (da kommt auch kein Schwesterndrache dran vorbei:-)))
Kopf hoch Augen zu und durch und anschließend mächtig stolz sein!!
Grüße Ursel |
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Heidi Anmeldung: 09.06.05 Beiträge: 38 |
Beitrag:  (p14930)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 20:44 |
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Hallo Marry
Auch ich werde an dich denken, und dir ganz fest die Daumen drücken.
Mach dich nicht mehr so verrückt, es wird schon alles gut gehen.
Deine Ängste und Sorgen würde ich auch noch mal mit den Ärzten oder dem Anästesisten besprechen, habe ich auch getan, und es hat mir sehr viel gebracht.
Wie gesagt, in einer Woche lachst du darüber, wenn du erkennst, das du deine Nerven umsonst überstrapaziert hast.
Ich bin von Natur aus ein übel ängstlicher und negativ denkender Mensch, und leide ja auch schon seid 11 Jahren unter akkuten Angst und Panikattacken, und wie du siehst, bin ich eines besseren belehrt worden, denn die Angst war stärker als es nötig war.
Alle Daumen sind gedrückt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß Heidi |
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DELTA66 Anmeldung: 05.05.05 Beiträge: 32 Struma nodosa Wien/Österreich  60+ |
Beitrag:  (p14935)
Verfasst am: 28. Jun 2005, 21:24 |
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Hallo Mary!
Ich drücke Dir für Deine OP beide Daumen! Ich stehe übrigens vor der gleichen Situation, gehe morgen ins AKH/Wien um Donnerstag w/Struma nodosa operiert zu werden!
Liebe Grüße aus Wien
Harald |
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