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Beitrag |
Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7508 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p16130)
Verfasst am: 01. Aug 2005, 22:23 |
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Hallo Kirsten,
also mir ging es nach der OP auch nicht gut, und ich war auch sehr verzweifelt, .... aber mit der Zeit habe ich doch nun denke ich die richtige Dosis. Klar so wie früher ist es nicht, .... aber was solls, ich hatte SDKrebs und bin froh, dass er rechtzeitig erkannt wurde und operiert wurde ...
Je älter man wird, denke ich, desto mehr Krankheiten wird man bekommen, und es wird jedesmal nicht mehr so wie vorher sein.
Ich denke, das gehört nun mal zum Leben dazu.
Aber Du solltest, wenn es Dir immer noch nicht wesentlich besser geht, nicht aufgeben, eben doch noch die für Dich richtige Dosis zu finden.
Mach am besten mal ein eigenes neues Thema auf, in dem Du Deine Symptome schilderst, die aktuellen Blutwerte aufführst, und was für Hormon-Dosen Du schon hattest.
Wenn Deine OP erst vor einem Jahr, dann hattest Du ja auch erst vor kurzem RJT ? in Unterfunktion?
Viele Grüße
Harald |
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| Kirsten |
Beitrag:  (p16134)
Verfasst am: 02. Aug 2005, 08:11 |
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Hallo Harald,
die letzte RJT war im Februar. Am Monatag habe ich einige Untersuchungen im Krankenhaus. Vielleicht finden die endlich raus, was los ist.
Gruß
Kirsten
PS.: Bis dato war ich nie krank. Ich hatte noch nicht mal eine Grippe. Alle drei Jahre vielleicht einen Schnupfen gehabt, der einen Tag anhiel.....  |
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| Birgitt |
Beitrag:  (p16166)
Verfasst am: 03. Aug 2005, 16:54 |
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Hallo Nachbarin,
ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es Dir geht. Vielleicht liest Du mal meinen Bericht ( zweiter von oben ) hier : http://www.arztliste.raistra.de/berichte/
Ich war auch an einem Punkt, wo ich mir am liebsten das Leben genommen hätte, wäre da nicht meine Familie gewesen. Besonders meine beiden Kinder, die mich noch lange brauchen! Lass Dir gesagt sein, nach jedem Gewitter scheint auch wieder die Sonne. Ich habe dass jetzt schon zwei mal erlebt. Man kann sich irgendwie mit allem arangieren. Natürlich ist mein Leben jetzt anders wie vorher. Aber auch vollständig gesunde Menschen verändern ständig ihre Lebensgewohnheiten. Kinder leben anders als Teenies und diese wieder anders als Erwachsene und so weiter. Natürlich sind alte Menschen traurig, dass sie nicht mehr so Sport treiben können wie Jugendliche, aber wollen sie deswegen schon sterben? Ich fand eigentlich immer am schlimmsten, wenn ich starke Schmerzen hatte. Zum Glück gibt es gute Schmerzmittel. Also, habe Vertrauen und Geduld, irgendwann wirst auch Du wieder zur Ruhe kommen.
Noch was anderes, bist Du die Kirsten, der ich heute im Glandula-Forum geantwortet habe? Ich hatte Cushing. Wenn Du möchtest, können wir uns mal auf eine Tasse Kaffee treffen und Du erzählst mir von Deinen Sorgen.
Liebe Grüße
Birgitt |
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| Kirsten |
Beitrag:  (p16188)
Verfasst am: 04. Aug 2005, 13:08 |
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Hallo Birgitt,
vielen Dank für Deine liebe Antwort. Vorweg: Die Kirsten aus dem anderen Forum bin ich nicht
Den Oberarzt in der Schilddrüsenambulanz kenne ich auch. Ein lustiges Kerlchen. Ich glaube auch, dass etwas nicht mit meinen Nieren stimmt, da ich häufig Gewichtsschwanken von 800 g pro Tag habe, ohne eine Erklärung dafür zu haben. Darauf sprach ich ihn an, er schaute auf meine Beine (um 9 Uhr morgen!) und meinte nur, die sind in Ordnung. Ich hätte ihm fast zu seinem Röntgenblick gratuliert.
Am Montag habe ich eine Untersuchung in der Uni-Klinik. Vielleicht finden sie dort endlich raus, was los ist. Schließlich gibt es immer wieder Wunder
Darf ich fragen, welche Chirurgen das in der Uni-Klinik waren? Kommt mir durchaus bekannt vor, paar Kleinigkeiten zu "vergessen". Mir wurde z. B. nicht mitgeteilt, dass zwei Nebenschilddrüsen nicht mehr da sind. Erfahren habe ich es nur, weil ich mir die pathologischen Befunde besorgt habe. Ich hatte schon an meinen Geisteszustand gezweifelt, weil immer noch alles am Kribbeln ist. Aber dafür gibt es ja Vitamin D und Calcium.
Gruß
Kirsten |
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| Birgitt |
Beitrag:  (p16190)
Verfasst am: 04. Aug 2005, 13:43 |
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Hallo Kirsten,
die Namen von den betroffenen Chirugen möchte ich hier nicht unbedingt öffentlich hinschreiben, der jetzige OA ist auch nicht ganz unbetroffen, er hätte die dringend notwendige Cortisongabe anordnen müssen. Ab 1.September weht eh " frischer Wind " in der Uniklinik: Herr Dr. H.S.Willenberg wird Oberarzt der Endokrinologie. Ich kenne ihn von der Selbsthilfegruppe ( H&N ), er hält uns immer ein tolles Referat und anschließend beantwortet er mit einer Engelsgeduld alle Fragen. Für Montag wünsche ich Dir alles Gute, hoffentlich können die Dir jetzt endlich weiterhelfen.
Liebe Grüße
Birgitt |
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Chrysanthus
Anmeldung: 02.03.05 Beiträge: 52 40+ |
Beitrag:  (p16193)
Verfasst am: 04. Aug 2005, 17:59 |
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Hallo Sandwürmchen
auch ich hatte Panik. Sprich mit dem Arzt - ist er Dir sympathisch, ist das schon die halbe Miete.
Und: Es ist wirklich nicht schlimm! In den ganzen OP-Berichten, die Du hier im Forum findest, wirst Du eine Vielzahl sehr positiver Berichte finden, die dokumentieren, daß jeder zwar Angst hat, aber danach sagt, daß alles halb so schlimm war.
Auch zum Thema Narbenbehandlung wirst Du viele Beiträge finden, die einen über Contractubex u.ä., die anderen über natürliche Cremes aus Propolis/Hamamelis/Anatolin oder Aloe vera.
Ich wünsche Dir alles Beste
Viele Grüße
Gregor |
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