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Coccinella
Anmeldung: 21.02.10 Beiträge: 4 Morbus Basedow Ruhrgebiet  20+ |
Beitrag: (p91518)
Verfasst am: 01. Aug 2010, 13:46 |
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Hallo,
meine RJT liegt nun schon 2 Monate hinter mir, aber ich wollte einfach etwas zur Klinik schreiben.
Es war meine erste RJT, aber durch das Forum und weiteren Informationen (Internet, Ärzte) war ich sehr ruhig. Ich wusste was auf mich zu kam. Ich wohne in Mülheim, entschied mich aber für diese Klinik, da sie mir empfohlen wurde von meiner Nuklearmedizinerin und auch, weil ich auf der Homepage einiges gelesen und auch gesehen habe und es ansprechend fand(ich weiss, eine Internetpräsenz muss nichts heißen). Für mich war es aber die richtige Wahl.
Ich machte einen Termin und war einige Tage danach (!) auch schon in der Klinik. Die Klinik wirkte sehr einladend und hell. Ich wurde freundlich empfangen, mir wurde einiges erklärt und dann folgten Blutabnahme und schwangerschaftstest. Dann wurde der Termin festgelegt vom Aufenthalt. Direkt die Woche darauf konnte ich schon hin. Sie boten mir auch an, dass ich den Tag vor der richtigen Kapsel auch dort bleiben könne, da die Anreise ja doch bissl dauern würde. Ich nahm das Angebot an. Am Tag vor der Isolation musste ich erstmal ein EKG machen. Dafür musste ich in die untere Etage. Das ging wirklich fix. Nach einigen Minuten konnte ich wieder hoch. Überhaupt waren alle Tests ohne große Wartezeit. Irgendwann gabs dann die Testkapsel und ich musste dann warten. Ich hab mir dann die Klinik angeschaut und mich im Zimmer eingeräumt. Irgendwann wurde mir dann mitgeteilt, dass meine Schilddrüse brav alles aufnimmt und es wohl alles gut laufen wird. Den Rest des Tages hatte ich also frei... Ich durfte zwar noch raus, blieb aber dann im Zimmer und richtete mich ein.
Das Zimmer war sehr hell. Man hatte ein Bett, ein Tisch mit Stuhl, Telefon (kostet etwas), Fernseher (kostenlos) einen kleinen Kühlschrank, Schrank, Bad und einen Balkon. Auf dem durfte man auch während der Isolation. Zusätzlich gab es auch die Möglichkeit des Internets, was ich auch an dem Tag sofort einrichtete. Das Bad war im Zimmer, also musste man nicht extra über einen Flur oder muss es mit anderen teilen. Toilette, Spülbecken und Dusche.
Also der Aufenthalt verlief ohne Probleme. Ich war insgesamt 5 Tage drinnen, allerdings war der erste Tag nicht in Isolation, sondern wie oben schon erwähnt nur, weil ich ich nicht so nah wohnte.
Die Pfleger/innen und Ärzte waren sehr sehr freundlich und haben auch bei Fragen versucht alles verständlich zu erklären (egal ob vor der RJT oder währenddessen)! Morgens um 8 Uhr wurden die Tests durchgeführt. Puls musste ich messen und dann wurde ich irgendwann gerufen, um mich vor ein Gerät zu setzen, der die Strahlung misst (weiss den Namen nicht mehr). Danach gabs Frühstück im Zimmer. Das Essen war soweit ok. Ich hörte immer, dass Krankenhaus-Essen schlecht sei. Dem kann ich nicht zustimmen. Drops und Zahnpflegekaugummis gab es natürlich auch. Zum Trinken wurde eine Menge angeboten: Wasser (mit oder ohne Sprudel), Limonade (Zitrone, Orange), Kaffee (Kanne oder Tasse auf Nachfrage) und auch heisses Wasser für Tees (auf Nachfrage bekam man auch eine ganze Kanne). Mir war es unangenehm ständig um etwas zu bitten, aber die Pfleger waren alle wirklich nett und nahmen mir etwas die Skrupel. wenn irgendetwas fehlt, kann man die Pfleger bitten es zu besorgen (als Beispiel Zeitungen oder sonst was aus der Cafeteria). Aber ich war schon zufrieden mit dem, was ich bekam
Duschen konnte man auch, allerdings nur jeden zweiten Tag. Es läuft dann so ab, dass man ~eine Minute Wasser bekommt ums ich nass zu machen, dann geht die Dusche aus und man kanns ich einseifen oder shampoonieren. Dann wenn man fertig ist, drückt man einen Knopf und das Wasser geht wieder an. Ich fand es ausreichend.
Ich würde allen raten, die auch hin müssen, ein langes LAN Kabel mitzunehmen (meines war zu kurz) sowie ein langes Kopfhörerkabel oder gar einen kabellosen Kopfhörer. Ich hab zwar keinen Fernsehen geschaut, aber es gibt sicher Leute, die gern mal schauen. Ich hatte genug dabei und kann nicht sagen, dass ich mich langweilte.
Telefonkarte für das Zimmertelefon hatte ich keine, da ich ja Internet hatte und ich auch meine Handys mitnahm. Man sagte mir, dass ich die gerne anlassen dürfe und dies tat ich. Angeblich hatten andere keinen Empfang, ich allerdings schon. Also man hat echt genug Möglichkeiten mit der Aussenwelt zu kommunizieren Von Ruhe also keine Spur
Am 5ten Tag durfte ich wieder Heim. Ich durfte all meine Sachen wieder mitnehmen.
Fazit: ich bin WIRKLICH zufrieden. Ich würde auf jedenfall nochmal ins St. Franziskus, wenn ich nochmal eine RJT machen müsste. Parkplätze gibt es im übrigen auch genügend, auch kostenlose. Das kann man leider nicht von allen Kliniken behaupten. Ausserdem fühlt man sich gut aufgehoben, Fragen werden beantwortet und wenn man etwas braucht, sind die überaus freundlichen Pfleger/innen da, die gerne helfen.
Wer Bilder der Zimmer + Balkon sehen mag, kann ja auf die Seite der Maria Hilf Kliniken schauen. Da findet man dann auch die Klinik St. Franziskus mit Informationen und Bildern.
Liebe Grüße!
Leo |
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| Nancy |
Beitrag: (p92476)
Verfasst am: 03. Sep 2010, 20:31 |
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Hallo,
ich war vom 23.8. bis 27.8.2010 in Hürth und habe dort meine
RJT gemacht und kann nur sagen, es war so schön dort.
Wir hatten einen wunderschönen Garten, in dem wir spazieren gehen durften, kein Gefühl von eingesperrt sein , das Zimmer, Essen, Pflegepersonal, alles war einfach gut. ( ich hatte ein Einzelzimmer )
Der Arzt hatte eine so angenehme Art, wirkte so beruhigend
auf mich, er war so nett und ich kann es wirklich nur empfehlen.
Ich habe mich wirklich frei gefühlt, habe mich richtig erholt und dabei hatte ich vorher solch eine Angst.
Ich habe so nette Frauen kennengelernt und mich so gut unterhalten.
Die Behandlung habe ich problemlos überstanden.
Ich würde jeder Zeit wieder hinfahren, falls es nötig sein sollte.
Allerdings ist es eine Privatklinik und meine Kasse hat die Kosten nicht übernommen.
LG. Lisa |
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| Lisa123 |
Beitrag: (p92957)
Verfasst am: 20. Sep 2010, 09:37 |
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wurde mir empfohlen.
Es wird meine erste Behandlung dieser Art sein und ich habe schon ganz schön Bammel davor.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Klinik?
Freu mich dolle über Antworten
lg Lisa |
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| Godness |
Beitrag:  (p93043)
Verfasst am: 23. Sep 2010, 01:48 |
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| Hallo Lisa, ich habe keine Erfahrung mit dieser Klinik , aber ich kann nur sagen hab keine Angst. Ich hatte in meiner noch einzelhaft. War am Anfang sehr schwer! Aber wenn du Menschen hast, die zu dir stehen, wird es leichter für dich! Egal, was passiert, glaube an dich! Wenn du magst, kann ich dir meine Tel-Nr geben. Lg Silke |
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Monsse Anmeldung: 07.09.10 Beiträge: 9 Pap. sdCa pT3 Land Brandenburg  60+ |
Beitrag:  (p93103)
Verfasst am: 25. Sep 2010, 15:20 |
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Hallo Lisa,
ich war vom 13.8.-16.8.2010 in Bad Saarow zur RJT und kann diese Station nur empfehlen. Ich kenne Deinen Termin zur stat. Aufnahme nicht, aber den Ablauf bei mir kann ich Dir schreiben.
5 Tage vor Aufnahme war ich zur Blutentnahme. Ich war total in der Unterfunktion und mir ging es sehr schlecht. Der OA Der. Müller-Berg war sehr nett und machte mir Mut. Dann, nach der Aufnahme, kam ich in ein Zimmer mit 2-Betten, so groß wie ein Tanzsaal, extra Bad und FS. Telefon wäre möglich gewesen, aber nur Handy. Ich benutzte mein Eigenes.
Nach der Kapseleinnahme war für mich die Welt draußen erstmals vorbei.
Die Schwester meinte noch zu mir, ich könnte ja den Landeplatz des Hubschraubers sehen, dann wäre mir nicht so langweilig. Ich bemühte mich viel zu trinken um die Strahlung los zu werden.
Die Station ist erst eröffnet worden und alles ist neu. Auch die med. Geräte.
Ich versuche Dir jetzt in Kurzform das wichtigste nochmals mitzuteilen:
positiv: - das Essen, negativ: kein Fenster zu öffnen
das Bad Lüftergeräusche 24h
das Zimmer
das Personal
ich habe nur wenig persönliche Sachen mitgehabt. Bücher einige. Meine Hausschuhe mußte ich da lassen, ebenso meine Zahnbürste.
Nach meiner Entlassung habe ich noch einige Wochen mit der Unterfunktion Probleme gehabt. Am 6.10. habe ich den 1. Nachuntersuchungstermin, meine Blutabnahme ist ein paar Tage davor.
Ich wünsche Dir viel Glück
Monika |
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Lisa123 Anmeldung: 26.09.10 Beiträge: 4 |
Beitrag: (p93122)
Verfasst am: 26. Sep 2010, 11:09 |
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so nun bin ich registriert
ich danke Euch für die Antworten.
Noch habe ich keinen Termin für diese Behandlung.
ich muß mich aber zwischenBuch und Bad Saarow entscheiden.
Mir wurde vom Arzt mitgeteilt das ich da nur einmal hin muß und dann alles auf einmal erledigt wird. Nicht wie in Buch das vor der eigendlichen Behandlung mehrere Besuche notwendig sind.
Was mich stutzig macht, ist das keine Fenster zu öffnen gehen.
Da ist ja ständig schlechte Luft und die sorgt sicher nicht für Wohlbefinden.
Gibt es dort auch Internet Anschluss? nur mal so aus Neugierede. Denn irgendwie muss die Zeit ja vorbei gehen.
Oder das Fernsehen für jeden auf dem Zimmer?
Bin mir nach wievor unsicher bei der Wahl der Klinik.
Aber ich weiß ich muß mich entscheiden.
vG Lisa |
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Monsse Anmeldung: 07.09.10 Beiträge: 9 Pap. sdCa pT3 Land Brandenburg  60+ |
Beitrag:  (p93127)
Verfasst am: 26. Sep 2010, 15:05 |
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Hallo Lisa, um auf Deine Fragen zu antworten: es ist keine schlechte Luft im Zimmer, deshalb ist ja der Lüfter(Klimanlage) So viel ich weiß soll es einen Internetanschluß geben, aber als ich da war, war er noch nicht nutzbar.
Zu jedem Bett gehört ein Fernseher mit Kopfhörer. Aberals Tip von mir, ich bin ein totaler Frischluftfan und das Nichtöffnen der Fenster war für mich eine Qual, aber, die Schwestern haben einen Schlüssel zum öffnen, und wenn keine "Kontrolle" erfolgen kann, öffnen Sie auch schon das Fenster für
einige Minuten.
Gruß Monika |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p93128)
Verfasst am: 26. Sep 2010, 17:07 |
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Hallo Lisa,
bekommst Du die RJT wegen Krebs nach einer vollständigen SD-OP oder aus anderen Gründen (heiße Knoten, Basedow ...)?
Das Grundsätzliche ist zwar ganz ähnlich, doch unterscheiden sich die verabreichte Dosis und die Dauer des Aufenthaltes.
MfG Alba _________________ Als Verein sind wir stärker: Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden |
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Lisa123 Anmeldung: 26.09.10 Beiträge: 4 |
Beitrag:  (p93187)
Verfasst am: 29. Sep 2010, 08:02 |
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@ Alba
es sind die anderen Gründe.
Habe schon jahrelang ne Überfunktion und Knoten.
Ich muß gestehen wie das genau heißt kann ich nicht sagen.
@Monsse
mußtest Du vor dem eigendlichen Termin zum Blutabnehmen in die Klinik?
Mir wurde Bad Sarow empfohlen weil da wohl alles in einem gemacht wird.
Denn von mir sind es schon einige km bis dahin. Würde diese Klinik aber wählen weil ich nicht unzählige km fahren müßte.
Wäre es wie in Buch dann könnte ich auch nach Buch gehen. Denn da muß man wohl öfter vorher hin.
Lisa |
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Monsse Anmeldung: 07.09.10 Beiträge: 9 Pap. sdCa pT3 Land Brandenburg  60+ |
Beitrag:  (p93202)
Verfasst am: 29. Sep 2010, 12:54 |
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Hallo Lisa, um Deine Frage zu beantworten, ich mußte ca 1 Wo vor stationärer Aufnahme zur Blutentnahme.
Monika |
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| Hein |
Beitrag: (p93217)
Verfasst am: 29. Sep 2010, 19:06 |
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Hi allerseits
4 Wochen nach Entfernung meiner SD, nach papilärem SD-Karzinom trat ich meine 1.RJT im Klinikum Bi-Mitte an.
Montags hin und Testkapseln einnehmen, normalerweise wird auch noch Blutentnahme gemacht aber ich hatte 3 Tage alte Blutwerte vom Hausarzt dabei, somit war ich nach 20 min. schon wieder auf dem Heimweg (ich konnte raus weil ich keinen langen anfahrtsweg habe )
Am nächsten morgen Stationäre aufnahme, Szintigramm, Blutentnahme, Ultraschall, Besprechung mit dem Chefarzt. Ab ins Einzelzimmer, stunde später Kapsel einnehmen und wieder ins Zimmer.
Dann nur noch Zeit rumkriegen. Am nächsten Tag war keine Messung angesagt wegen Hochdosis.
Tag 3 Messung, ab ins Zimmer mit der aussicht, Strahlung kurz über der "nachhausegrenze" wahrscheinlich morgen nach hause. So war es dann auch. Bei dem Zimmer handelt es sich um eines mit Ca. 4x4 meter und einem riesenfenster zu einem Park hin, mit elektrischen Rolläden, Fernsehen, Krankenhausbett. Dusche und Vakuumtoilette ebenfals im Zimmer. Die Klimaanlage empfand ich jetzt nicht sonderlich störend, aber das ist sicher von Mensch zu Mensch verschieden.
An den ersten 2 Tagen war schönes Wetter und auf der Wiese tummelten sich leute mit ihren Hunden, manche lagen in der Sonne. Damit ist klar, man kann rausgucken und kann es somit auch aushalten.
Das Zimmer ist nicht abgeschlossen und man kann auch kurz auf den Flur um sich Tee oder Kaffee von einem Servierwagen zu holen. Der Handyempfang war ausgezeichnet, inklusive UMTS. Ich hatte mein Laptop dabei und konnte somit sogar im Netz Surfen und mich per E-Mail mit Freunden verstädigen. Das Personal sehr freundlich aber logischerweise immer auf 2 meterdistanz und auch die beiden Ärzte erklären sehr gut was gerade so abgeht in einem. Der Tag beginnt mit Frühstück gegen 8:00, Wecker ist nicht von nöten das Geschirrgeklapper auf dem Flur macht einen rechtzeitig wach. Messung gegen 10:00, Mittag 12:00 - 12:30. Kaffee gegen 14:30. Abendessen18:00 Nachtschwester guckt dann auch mal irgendwann kurz nach dem rechten.n Alles in allem kein luxushotel und die Möbel Typisch Krankenhaus, aber man hat seine Ruhe, kann Lesen und Fernsehen. Da ich persönlich generell gern Fernsehe und Computere hatte ich mit dem 4 Tägigen aufenthalt keine größeren Probleme, nur beim nächsten mal würde ich mir noch ein paar Säfte einpacken um das kostenfreie Mineralwasser geschmacklich etwas anzureichern, das konnte ich am 2. tag schon kaum noch runterwürgen, das liegt aber an mir, nicht am Wasser !!
Hein |
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Lisa123 Anmeldung: 26.09.10 Beiträge: 4 |
Beitrag:  (p93725)
Verfasst am: 14. Okt 2010, 10:03 |
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So,heute habe ich den entscheidenen Termin. Ich gehe nacher zum Arzt und sage das ich die Nukleartherapie machen werde.Mir ist schon mulmig.
Ich hoffe das mein Beitrag hier richtig ist.
Auf meine Anfrage wegen Bad Sarow kam leider nicht mehr.
lg |
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anjan8779 Anmeldung: 13.10.10 Beiträge: 7 pap. SD-CA NRW Niederrhein  30+ |
Beitrag: (p98896)
Verfasst am: 13. März 2011, 14:45 |
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Hallo,
bin gerade stationär wegen meiner ersten RJD, habe eine Menge Zeit und wollte deshalb mal meine Erfahrungen aus Krefeld schidern!!
Im Voraus kann ich schonmal sagen, dass ich hier sehr zufrieden bin!!
Ich habe mir diese Klinik ausgesucht, weil ich eine Klinik habe wollte, in der mit Thyrogen gearbeitet wird. Außerdem wurde sie mir von einer Bekannten empfohlen!
Ich fange einfach mal bei der RJT an:
den Termin habe ich problemlos und schnell bekommen. Die Damen vom Vorzimmer und Empfang sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Das Vorgespräch mit dem Chef der Nuklearmedizin war kurz, informativ und ich konnte alle Fragen stellen, die mir wichtig waren.
Mittwochs morgens durfte ich noch bis 7h eine Kleinigkeit essen, dann gabs so gegen 09:30h die Kapsel und dann durfte ich ab dem Mittagessen normal essen und sollte Zitronenbonbons lutschen, weil sich das Jod in den Speicheldrüsen lagert und so schneller ausgeschwemmt wird, damit diese keinen Schaden nehmen.
Von der Kapsel sind meine Speicheldrüsen angeschwollen und mein Hals hat ein wenig geschmerzt. Aber ich wurde gut mit Eiskrawatten versorgt und das hat geholfen.
Das Zimmer durfte ich nicht verlassen. Donnerstags wurde ich morgens gemessen. Freitags morgens dann wieder und vormittags wurde dann eine Aufnahme vom Hals gemacht.
Nachmittags hatte mein Wert dann die Strahlungsgrenze unterschritten und ich durfte nach Hause.
Eine Woche später musste ich dann nochmal zum Ganzkörperscan in die Klinik.
Die Zimmer sind großzügig geschnitten und für Krankenhausverhältnisse recht hübsch. Ich war alleine auf einem 2-Bett-Zimmer (wegen der hohen Strahlungsbelastung). Wenn man in das Zimmer hineingeht, kommt man in einen keinen Flur, wo 2 Wandschränke sind und das Bad abgeht. In den Schränken befindet sich ein kleiner Safe für Wertsachen, wie man sie aus dem Urlaub kennt. Das Bad ist neu und duschen kann man 8 min am Tag, was für Haarewaschen völlig ausreicht. Wenn man abends nochmal duschen möchte, kann man den Schwestern Bescheid sagen, dann schalten sie die Dusche nochmal frei! Handtucher stellt das Krankenhaus ausreichend zur Verfügung!
Geht man dann durch die nächste Tür ins Zimmer gehen direkt vom Türrahmen 2 Mauern aus, ca 1,30m hoch, hinter denen die Betten stehen. Dahinter soll man sich dann auch stellen, wenn die Visite oä kommt. Im Zimmer gibt es für jeden Patienten einen eigenen TV (kostenlos), der über das Telefon bedient wird und den Ton gibt es über Kopfhörer. Weiter gibt es einen großen Tisch, auf dem man bequem ein großes Puzzle machen kann !
Außerdem kann man einen Laptop mitbringen. Den Zugangscode für WLAN gibt es bei der Aufnahme (kostenlos)!
Fenster gibt es auf der kompletten Rückseite. Außerdem eine Terassentür, die auf eine kleine Holzterasse führt. Bei der RJT ging allerdings nach ca 5m eine Betonmauer hoch. Jetzt habe ich ein anderes Zimmer und blicke auf einen kleinen Garten. Aber es tut einfach gut zu wissen, dass man auch mal frische Luft schnappen kann!
Auf dieser Station gibt es kein extra Dienstzimmer. Wenn man Fragen hat oder etwas von den Schwestern braucht, kann man sie telefonisch erreichen und sie haben sich auch immer schnell gekümmert!
Das Essen ist okay. Mann kann es bis 11:30h telefonisch in der Küche umändern. Das ist ganz praktisch!
Wasser, Tee und Kaffee gibt es immer auf dem Flur. Bei der RJT hat mir die Schwester immer alles in den Zimmerflur gestellt, jetzt kann ich selber raus und mir alles holen.
Woran man denken sollte, ist vielleicht nicht gerade seine Lieblingsklamotten mitzunehmen! Am Ende des Aufenthalts wird alles gemessen. Meine Sachen mussten 3 Monate hier bleiben, aber nur Anziehsachen. Alles andere geht wieder mit zurück!
Nach der RJT war ich noch zum Knochenszinti und zur 1. Tumornachsorge hier. Das war auch von den Wartezeiten total angenehm!
Ich habe jetzt viel von den Gegebenheiten hier berichtet, aber bei der Therapie an sich passiert ja nicht so furchtbar viel. Man muss halt irgendwie die Zeit umkriegen und mir war ein gewisser Wohlfühlfaktor schon wichtig!
Wichtiger war mir zwar die Kompetenz der Ärzte umd Schwestern und bisher kann ich nur sagen, dass ich mich mit meiner Diagnose hier gut aufgehoben fühle!
Als ich am Freitag zur RJD aufgenommen wurde, war ich Mittwoch und Donnerstag zur Thyrogengabe hier. Außerdem wurde vor der Kapseleinnahme ein PET/CT gemacht!
Gerade war ich zur Halsaufnahme, morgen nochmal zum Ganzkörperscan, dann ab nach Hause und auf die Ergebnisse warten und hoffen, dass alles halbwegs im grünen Bereich ist!
So, ich hoffe ich konnte dem einen oder anderen einen Eindruck von der RJT hier vermitteln! Wer noch Fragen hat, kann sich gerne bei mir melden!!
viele Grüße, Anja!!
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Bine2011 Anmeldung: 10.04.11 Beiträge: 129 Pap. SD-Ca pT3 pN1 (... Stuttgart  50+ |
Beitrag: (p101811)
Verfasst am: 16. Mai 2011, 13:18 |
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Hallo,
ich bin gerade aus dem Klinikum entlassen worden und will nun über die RJT berichten, da in den Kliniken doch etwas verschieden verfahren wird. Ich bin Kassenpatient ohne Zusatzversicherung (also Holzklasse )
Am Montag, den 9. Mai wurde ich zur Voruntersuchung in die Ambulanz der Nuklearmedizin bestellt worden. Ich musste nur kurze Zeit warten und durfte dann zum leitenden Oberarzt zur Besprechung und Untersuchung. Der ging mit mir die Befunde der OP durch und schaute die MRT Bilder an. Danach machte er eine Sonographie des Halses. Das war etwas unangenehm, da ich erst 2 1/2 Wochen vorher die große OP mit beidseitiger Neck-Dissection hatte. Er stellte noch Schwellungen fest, aber nichts Auffälliges. Danach wurde noch eine Szintigraphie der Halsregion mit Technetium gemacht, die auch nichts Auffälliges zeigte. Da mein TSH Wert schon bei 98 war, meinte der Arzt, dass nicht mehr lange zugewartet werden soll, obwohl ich erst ca. 6 Wochen vorher eine CT mit Jod-Kontrastmittel hatte. So bekam ich einen kurzfristigen Termin und durfte am Freitag, den 13. "einrücken".
An diesem Freitag klingelte ich dann an der geschlossenen Station der Nuklearmedizin, nachdem ich mich schon am Montag in der Verwaltung angemeldet hatte, was auch empfohlen wurde, da dort morgens lange Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen. Die Schwester nahm mich auf, hat Blutdruck, Puls und Fieber gemessen, dann folgte ein Gespräch mit der sehr netten, jungen Stationsärztin. Sie nahm mir nur noch Blut für den Tumormarker, die anderen Blutwerte, die ich mitgebracht hatte, genügten.
Sie erklärte mir die Vorgehensweise und gab mir noch bis 11 Uhr "frei". Danach kam ich durch die nächste verschlossene Glastür in die eigentliche Station und in mein Zimmer. Es sind Doppelzimmer, ich war aber alleine im Zimmer, da in der Station mit 6 Zimmern nur 3 Patienten übers Wochenende waren. Leider hatte ich ein Zimmer mit einer ca. 1m hohen blau-grün gestrichenen Betonwand vor dem Fenster. Darüber war nochmals ein ca 1m hoher freier Teil, so dass man wenigstens den Himmel sehen konnte. Die Fenster waren weit öffenbar und sollten auch geöffnet werden, damit die Luft gut gewechselt wird. Eine Lüftungsanlage gab es allerdings auch. Das Zimmer hatte einen Fernseher, kostenfrei, Kühlschrank und sonst die Ausstattung wie ein normales Klinikzimmer. Ein kleines modernes Badezimmer mit Glasdusche war auch für jeden Raum vorhanden. Das Wasser war nicht eingeschränkt und man konnte duschen und sich waschen, so viel man wollte. Handy und Internetstick waren auch erlaubt und sie haben auch funktioniert. Ich durfte alles in die Klinik mitbringen und auch wieder mitnehmen. Einschränkungen gab es nicht.
Um ca. 12 Uhr kam dann die Ärztin mit der Kapsel (3700 MBq) so groß wie eine normale Tablette in Kapselform. Sie war in einem apfelgroßen strahlenabschirmenden Behälter, den sie im Zimmer öffnete und die Kapsel in ein Plastikröhrchen, das aufgeschraubt wurde, fallen ließ. Das Röhrchen bekam ich dann in die Hand und musste die Tablette - unter Aufsicht - in den Mund fallen lassen und mit einem Glas Wasser nachspülen. Sie empfahl mir noch viel zu Wasser zu trinken und mit dem bereitgelegten Zitronensaft in Tütchen ab ca. 16 Uhr regelmäßig den Mund zu spülen und den Saft wieder auszuspucken, da das besser für den Magen sei. Außerdem gab es beliebig viel Mineralwasser -still und leicht sprudelig - und Apfelsaft und eine Tüte Gummibärchen und Kaugummi. Das Kauen ist wichtig für die Speicheldrüsen.
Sie sagte mir, dass die Wirkung der Kapsel wahrscheinlich erst am nächsten Tag etwas zu spüren sei, es könnten Übelkeit und Schmerzen und Schwellungen im Halsbereich auftreten sowie Schluckbeschwerden.
Das Zimmer durfte ich ab dann bis Sonntag mittags nicht mehr verlassen. Am Samstag morgen verspürte ich dann tatsächlich eine ziemlich starke Übelkeit, mein Magen rebellierte und ich konnte Gummibärchen, Zitronensaft und Kaugummi nicht einmal mehr riechen! Die starke Übelheit kam wahrscheinlich daher, dass ich vorher 2 Wochen lang ein starkes Antibiotikum nehmen musste und mein Magen sowieso ziemlich gereizt war. Ich bekam dann sofort MCP Tropfen und Pantozol- Magensäurehemmer. Zusätzlich schwoll das OP-Gebiet ziemlich an, dafür bekam ich Kältepacks nach Bedarf.
Morgens nach dem Frühstück kam ein Techniker, der die Strahlung gemessen hat. Visite war nur kurz und in 3 m Abstand, die Schwestern haben sich auch nur so kurz wie nötig im Zimmer aufgehalten. Am Sonntag musste ich dann zur Strahlungsmessung in ein separates Zimmer mit einem genaueren Gerät und durfte dann anschließend das Zimmer verlassen und auf dem Flur Getränke holen und in den kleinen Aufenthaltsraum mit Balkon.
Die Übelkeit war am Sonntag schon wieder besser, wenn auch nicht weg, nur die Schwellung und das Brennen und der Druck im OP-Gebiet war relativ stark. Abends bekam ich dann noch ein Becherchen Laktulose zum Abführen, das aber keinerlei Wirkung hatte.
Am Montag (heute) bekam ich dann meine erste Thyroxin 50- Tablette eine halbe Stunde vor dem Frühstück und danach wurde die Strahlenmessung durchgeführt. Der Meßwert lag unter dem Grenzwert und mir wurde die Entlassung angekündigt. Vorher musste ich in die Ambulanz zur Ganzkörperszintigraphie.
Ich kam sofort ins Gerät. Die Aufnahme fand im Liegen statt und dauerte eine halbe Stunde. Auf dem Monitor über dem Gerät konnte man verfolgen, wie sich das Bild von "oben nach unten" vervollständigte. Zum Glück leuchtete nur das Schilddrüsengebiet noch, sodass andere jodspeichernde Metastasen im Körper ausgeschlossen werden konnten.
Der Oberarzt und die Stationsärztin haben sich die Bilder sofort angesehen und mit mir das weitere Vorgehen besprochen. In vier Monaten muss ich zur Radio-Jod-Diagnose wiederkommen.
Danach durfte ich meine Sachen packen und nach insgesamt 3 Tagen die Klinik verlassen.
Bis auf das Krankenhausessen und die Betonwand vor dem Fenster war der Aufenthalt erträglich, das Personal und vor allem die Ärzte waren sehr freundlich und kompetent und- unkompliziert.
Es empfiehlt sich, etwas Leckeres zu essen mitzunehmen, ein Kühlschrank ist im Zimmer. Und sonst, Bücher, Strickzeug, Handy, Notebook, Internet-Stick.
Es gibt leider keinen Garten, deshalb würde ich für längere Aufenthalte wahrscheinlich eine andere Klinik vorziehen, aber 3 Tage sind erträglich.
Liebe Grüße
Bine |
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| Gabi-Wilma |
Beitrag:
Verfasst am: 05. Jan 2012, 17:03 |
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Hallo da draußen
um es direkt vorweg zu nehmen. Dieses Schilddrüsenkompetenzzentrum im Bethesda-Krankenhaus ist absolut empfehlenswert!!!! Ich bin seit 2 Tagen hier und werde deshalb heute nur die positiven Dinge aufzählen, die ich erfahren habe....später dann mehr!!!
- das Wichtigste zuerst: das Essen ist Firstclass. Das wußte ich bereits, aber es MUSS erwähnt werden. Dafür ist das Bethesda bekannt. Die Patienten haben wohl schon Zettel mit Lobeshymnen an die Küche auf den Tabletts hinterlassen. Hier weiß man, das Essen Leib und Seele zusammenhält.
- erste Voruntersuchung an 2 aufeinander folgenden Tagen mit Testkapsel Radiojod.
- sehr kompetent erscheinende Ärzte Dr. Birk und Dr. Dietz (ich bin ja nicht vom Fach, deshalb kann ich nur erscheinen sagen), sie erklären alles sehr ausführlich, sind nett und gutgelaunt. Alle Fragen werden beantwortet und sie nehmen sich Zeit!!!
- Aufnahmetag ist anstrengend, aber es werden alle wichtigen Untersuchungen gemacht bevor man nachmittags DIE Kapsel bekommt.
- Das Pflegepersonal ist nett, lustig und zuvorkommend. Ich fühle mich wie in einem Hotel. Klingeln und man bekommt, was das Herz begehrt. Die Frau, die die Zimmer reinigt, hat mir heute angeboten, alles was möglich ist, für mich zu besorgen.
- sehr sauber, sehr hell, schöne Einzelzimmer - es gibt aber wohl auch 2-Bett-Zimmer. Man muß strickt im Zimmer bleiben.
- Telefonbereitstellungsgebühr von 1,19 Euro pro Tag entfällt für Patienten der nuklearmed. Klinik. TV kostenlos. Internet und Handyemfpang hervorragend.
- eigener 2-geschossiger Anbau mit Blick in Innenhof mit Grün - andere Seite leider Blick auf Klinik, aber man sieht trotzdem etwas Grün.
- Pfleger erzählte mir, dass Patienten aus ganz Deutschlan hierher kommen und auch schon aus Mallorca
- Einmalunterhose und OP-Hemd sowie Handtücher werden täglich gestellt. Über die Wäsche kann man seine eigenen Sachen anziehen, dadurch geringe bis keine Kontamination.
- Schutz vor Kontamination wird hier groß geschrieben, allerdings auch nicht übertrieben. Patienten, Personal und Umwelt werden geschont, ob ausreichend weiß ich nicht bin ja keine Fachfrau. Mir erscheint es nur so, das sie es ernst nehmen. Will mir nach dem Krankenhausaufenthalt einen Geigerzähler anschaffen und dann mal gucken was meine Kleidung, Laptop, Bücher, Radio usw. ausstrahlen
So, das war es erst einmal. Mir war es wichtig, das Bethesda zu empfehlen, deshalb das vorab. Mehr nach meiner Entlassung. Jetzt genieße ich noch meine Kanne Tee und gurgel gleich noch ein bisschen Zitronensaft Und dann gibt es lecker Abendbrot...nicht so besonders wie das Mittagessen aber neben dem Brot und lecker Aufschnitt immer auch noch ein Salat (gestern war es ein raffinierter Kartoffelsalat mit Tomaten) oder ähnlichem.
Liebe Grüße aus dem Isolier-Hotel Bethesda
Gabi
PS: Egal in welches Krankenhaus ihr geht, nehmt ein Radio mit. Isolation ist nur halb so schlimm, wenn im Hintergrund jemand redet oder Musik spielt. Kopfhörer ist wieder isolierend!!!! |
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