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Sd.OP 10/03 mit anschließendem Horner-Syndrom

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knostiOffline
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BeitragSd.OP 10/03 mit anschließendem Horner-Syndrom

 (p2115)
Verfasst am: 14. Okt 2003, 22:06
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Hallo,
erst einmal möchte ich mich vorstellen!
Am 19.08.03 wurde bei mir eine laterale Halszyste entfernt und dabei ein an sich unauffälliger Lymphknoten entfernt. Die Untersuchung ergab, das die Zyste gutartig , jedoch der Lymphknoten mit einem papillären Schilddrüsenkarzinom befallen war. Eine Woche später wurde die SD komplett entfernt mit dem Befund , das beide SD-Lappen bereits befallen waren. Die Knoten waren mir bekannt und sind auch einmal im Jahr kontrolliert worden( Ergebnis der Untersuchung: eine gelegentliche OP sollte angeraten werden, aber wer lässt sich schon bei so einer Aussage freiwillig den Hals aufschneiden!!?)
Nach der OP am 26.09.03 bin ich aufgewacht und hatte ein geschwollenes
Augenlid, was auch fleissig gekühlt wurde! Aussage meines Chirurgen: Auge wäre wohl während der OP vielleicht offen gewesen oder ich hätte was ins Auge bekommen! Nach der Vorstellung in der UK Münster bzgl. einer RJT fiel dann das erste Mal der Begriff Horner -Syndrom. Dabei ist ein Nerv - irgendwas mit Symphaticus- während der OP angekratzt oder geklemmt worden, der für das Augenlid zuständig ist. mein Chirurg meinte daraufhin allerdings "in der Region sei er gar nicht gewesen!!",obwohl mir auch sämtliche Lymphknoten an der Schlagader entfernt worden sind. Die Vorstellung bei einem Augenarzt ergab dann, das das Auge an sich ok sei und das mir nur eine Schönheits-OP helfen könnte!
Meine Frage nun: Wer hat ähnliche Erfahrungen mit dem Horner-Syndrom und habe ich bei dem Narkose-Gespräch diesen Aspekt als Folge der SD-OP mit unterschrieben? Am liebsten würde ich den Arzt zur Rechenschaft ziehen, denn es geht nicht nur um das Äußere, sondern es behindert mich auch im täglichen Leben,es schränkt mein Sehfeld ein und juckt etc.

Ansonsten geht es mir eigentlich ganz gut, habe die RJT gut überstanden und laut Aussage der Ärzte ist auch alles im grünen Bereich, muss nun im Januar wieder nach Münster zur Kontrolle. Bin zur Zeit noch immer etgwas müde, da meine Hormone noch eingestellt werden müssen. Nehme zur Zeit 1x 125 L-Thyroxin morgends und zusätzlich 15 Tropfen Tachystin für die Nebenschilddrüsen. Kennt das auch jemand??

Schönen Gruß an alle Knosti
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Bärbel 1
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BeitragHorner

 (p2125)
Verfasst am: 15. Okt 2003, 20:13
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Hallo Knosti,

ich hatte nach meiner Erst-Op Auch einen "Horner"am rechten Auge. Ist mittlerweile komplett verschwunden. Hat ca. 4-6 Monate gedauert. Es gibt aber Tage, da ist er ansatzweise noch zu erahnen. Aber auch nur von mir, andere sehen es überhaupt nicht.

Ist die Augenbraue weiter oben als an dem anderen Auge?

Drück dir die Daumen !!!

Liebe Grüße Bärbel
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knostiOffline
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BeitragHorner

 (p2126)
Verfasst am: 15. Okt 2003, 21:03
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Hallo,vielen Dank für eine schnelle Antwort! Beruhigt mich ja ein bischen, obwohl der Augenarzt ja bei mir von einer Schönheits-OP erzählt hat. Ich glaube, dann warte ich noch ein wenig!! Meine Augenbraue kommt mir nicht höher vor, nur halt das Augenlid ist doppelt so groß wie das andere. Und an Tagen, an denen ich müde bin, habe ich das Gefühl, es "hängt" noch mehr.

Liebe Grüße Knosti
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knostiOffline
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BeitragTachystin/Calcium

 (p2127)
Verfasst am: 15. Okt 2003, 21:14
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Bei der Einnahme des Tachystin habe ich irgendwie den Sinn und Zweck des Ganzen nicht verstanden. In der Uniklinik Münster warnte man mich davor, dieses zu lange zu nehmen, aber mein Hausarzt kann mir auch nicht genau sagen, was passiert, wenn ich es absetze. Calzium habe ich auch genommen, und zwar 3 x 2 1000 mg Brausetabletten, die ich aber mittlerweile auf null reduziert, hab mir gedacht, wenn`s an den Füßen anfängt zu kribbeln,nehme ich einfach wieder etwas ein. Mir ist teilweise schon richtig schlecht davon geworden.Eisenpräparate habe ich auch genommen, die sich aber mit dem Calzium nicht vertragen haben, so das ich nur auf der Toilette saß!!
Vielleicht muss man alles mal selber in die Hand nehmen
Gruß Knosti
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EllenOffline
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 (p2183)
Verfasst am: 19. Okt 2003, 22:33
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Horner-Syndrom hatte ich auch nach meiner OP im Januar 2000. Ich glaube, das ist gar nicht so selten und muss nicht unbedingt heißen, dass der Chirurg geschlampt hat. Dieser Nerv muss einfach so empfindlich sein, dass nur eine kleine Berührung für ein Horner-Syndrom ausreicht. Bei mir war es direkt nach der OP sehr auffällig, ist dann aber schnell wieder zurückgegangen. Wenn man jetzt (nach fast 4 Jahren) noch genau hinschaut, sieht man immer noch, dass das Lid an einem Auge weiter geschlossen ist, als am anderen. Alle meine Freunde meinen aber, man sieht gar nichts mehr. Naja, ich seh's und mein Arzt siehts auch.
Auf jeden Fall würde ich dem Auge Zeit lassen, das bessert sich bestimmt noch!
Viele Grüße
Ellen
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Chrissi
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BeitragHorner Syndrom

 (p9841)
Verfasst am: 10. Jan 2005, 21:09
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Bei mir wurde das horner syndrom festgestellt, allerdings ohne aufklärung was es eigentlich bedeutet. vielleicht kann mir hier jemand helfen und es verständlich erklären, ich bekomme es nämlich langsam mit der angst zu tun, wegen dem was ich bis jetzt so im netz gefunden habe.
Danke Chris
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Olivia
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SD-Ca. 2003, M. Basedow
Hamburg
weiblich40+
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 (p9842)
Verfasst am: 10. Jan 2005, 21:14
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Liebe Chrissie,

soweit ich weiß, ist ein Horner-Sydrom durch eine Nervenreizung im Halsbereich bedingt, die bei OPs dort passieren kann. Bei mir hing ab etwa zwei Tagen nach der OP das linke Augenlid und ich sah ein bißchen aus wie Karl Dall. Meine Augenärztin tippte auch auf Horner. Ich bin dem allerdings nicht weiter nachgegangen. Inzwischen hat sich das Auge von alleine wieder vollkommen geregelt, sieht vollkommen normal aus und das Oberlid hängt nicht mehr.

Alles Gute!
Olivia
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Chrissi
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Beitragantwort

 (p9844)
Verfasst am: 10. Jan 2005, 23:26
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Ich habe soviel von krebs geölesen und habe jetzt angst. ich hatte keine operation in dem bereich, ich hatte ne op an der nase anfang juni. es ist dann also nicht zwingend mit krebs in verbindung zu bringen? danke für die antworten
christine
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InSeNSUOffline
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Anmeldung: 30.10.04
Beiträge: 3183
Basedow, Hypoparathy...
Schiffdorf
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BeitragTachystin

 (p9845)
Verfasst am: 11. Jan 2005, 00:04
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Hallo Knosti,

Tachystin und Calcium mußt Du wohl nehmen, weil Deine Nebenschilddrüsen bei der OP gestört oder teilweise mitentfernt wurden. (Versuche zur Klärung möglichst eine Kopie des OP-Berichts zu bekommen!) Eine Nebenschilddrüsenunterfunktion mit Parathormonmangel (das Hormon der Nebenschilddrüsen) kann sich aber noch einige Zeit nach der OP bessern. Man sollte deshalb nur so viel Medikamente einnehmen, bis der Calciumwert am unteren Normbereich (2,2mmol/l) ist, damit das verbliebene Nebenschilddrüsengewebe einen Anreiz zur Hormonproduktion behält. Wenn Du Dich über Nebenschilddrüsenunterfunktion ausführlicher informieren willst kannst Du das unter
http://www.insensu.deLink verläßt das Forum, neues Fenster wird geöffnet
Der Calciumwert im Blut muß jetzt 1-2 mal die Woche kontrolliert werden. Über Calciumpräparate kannst Du Dich auch bei InSeNSU informieren (unter Grundlageninfo). Der Durchfall kommt oft von darin enthaltenen Süßstoffen. Mehr als 1500mg täglich zu nehmen ist wenig sinnvoll. Das Tachystin (Dihydrotachysterol) ist ein Vitamin-D-ähnliches Mittel, das die Aufnahme von Calcium verbessert, damit es nicht ungenutzt ausgeschieden wird. Wenn der Calciumwert zu niedrig ist, kannst Du sehr unangenehme Krämpfe bekommen. Auch zu viel Calcium im Blut ist gefährlich. Die richtige Medikamenteneinstellung ist also jetzt sehr wichtig, auch wenn das Problem mit dem Auge natürlich vorrangiger erscheint, weil es so offensichtlich ist.

Viel Kraft und Geduld mit all diesen Problemen fertigzuwerden
wünscht Dir
Frauke
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Chrissi
Beitrag:

Beitrag

 (p9849)
Verfasst am: 11. Jan 2005, 01:03
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Olivia hat folgendes geschrieben:
Liebe Chrissie,

soweit ich weiß, ist ein Horner-Sydrom durch eine Nervenreizung im Halsbereich bedingt, die bei OPs dort passieren kann. Bei mir hing ab etwa zwei Tagen nach der OP das linke Augenlid und ich sah ein bißchen aus wie Karl Dall. Meine Augenärztin tippte auch auf Horner. Ich bin dem allerdings nicht weiter nachgegangen. Inzwischen hat sich das Auge von alleine wieder vollkommen geregelt, sieht vollkommen normal aus und das Oberlid hängt nicht mehr.

Alles Gute!
Olivia

Vielen Dank liebe Olivia, das beruhigt mich schon etwas Smile
Liebe Grüße Chrissi
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Ginette
Beitrag:

BeitragHorner-Syndrom

 (p15664)
Verfasst am: 20. Jul 2005, 17:24
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Hallo!
Heute wurde von meinem Augenarzt das Horner-Syndromfestgestellt.Endlich habe ich für mein "hängendes Auge"einen Namen,nachdem ich schon ca.2Jahre damit rumlaufe&mich niemand wirklich ernst genommen hat.Der kosmetische Aspekt,der mich sehr stört,ist das eine... ! Dazu kommt noch,dass ich das Gefühl habe,dass mein Auge "reingedrückt"wird,was sehr unangenehm ist.Mein Augenarzt hat mich zum Orthopäden geschickt,um meine Wirbelsäule untersuchen zu lassen...Ich habe jetzt eine Überweisung zum Neurologen&eien Termin zur Kernspinthomographie...Also,bei mir wurde bis jetzt noch keine Ursache gefunden.Das macht mir sehr Angst,da mir der Orthopäde keine grossen Hoffnungen auf Therapiemöglichkeiten gemacht hat!!!
Ich bin wirklich verzweifelt,da ich nicht weiss,aus welcher Krankheit mein Horner-Syndrom hervor geht!Meine Termine zu den weiteren Untersuchungen sind erst Anfang August,und ich mache mich ganz verrückt.Im Internet lese ich immer wieder das das Horner-Syndrom nicht behandelbar ist.Stimmt das etwa?Wenn die Ursache gefunden ist&behandelt wird,ändert sich dann der Zustand des Auges?Hat jemand von euch eine Augen -OP gehabt&kann mir Infos dazu geben?Ich möchte nicht mehr so rumlaufen&bin für jeden Tipp dankbar!Liebe Grüsse!Ginette
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BärbelZOffline
Anmeldung: 24.06.03
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med. SD CA
NRW
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 (p15666)
Verfasst am: 20. Jul 2005, 18:43
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Hallo Ginette,

meine OP war 01 und ich lief auch ca. 1 Jahr mit einem etwas hängenden Augenlid herum. Danach wurde es immer besser und heute fällt es nicht mehr auf. Manchmal ist es auch ganz weg und manchmal wieder - wenn auch nur minimal- hängt das Lid. Die Pupille meines Hornerauges steht gleichbleibend still und verändert sich nicht mehr. Ich fühle mich dadurch allerdings nicht behindert. OP-mäßig kann man da wohl nicht viel ausrichten, hat man mir seinerzeit gesagt.

Liebe Grüße Bärbel
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STinaOffline
Anmeldung: 16.01.05
Beiträge: 15
weiblich
Beitrag:

BeitragHorner-Syndrom

 (p15684)
Verfasst am: 21. Jul 2005, 15:07
Antworten mit Zitat

Hallo Knosti!

Seit meiner SD-Op im März diesen Jahres habe ich auch das "Horner-Komplex". Den Namen für das Symtom am Auge bekam ich gleich einen Tag nach der OP mitgeteilt. Das Lid hing und die Pupille war klein und starr.
Ich wurde zunm Augenarzt überwiesen, der mir Salben verschrieb und sagte ich müßte jetzt ein Jahr Geduld haben. Behandlungsmöglichkeiten gibt es keine, aber eine Op wäre möglich, die aber dann andereseits wieder unangenehme Folgen hätte.

Meine Pupille arbeitet wieder, zwar langsamer, aber immerhin und seit ca. 3 Wochen hängt mein Lid nur noch morgens sonst nur nco minimal. SDo bin ich zufrieden.

Liebe Grüße STina
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purzelOffline
Anmeldung: 17.07.05
Beiträge: 6
keine Angaben
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Beitrag

 (p15710)
Verfasst am: 22. Jul 2005, 11:35
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Hallo .....
nun bin ich aber froh,daß ich mit dem hängenden Augenlid nach Sd.OP kein "Beinahe-Exot"bin,auch ich war unmittelbar nach der OP (14.06.05) Karl Dalls Zwillingsschwester.Der Operateur meinte er praktiziere seit 11 Jahren,ich wäre in dieser Zeit erst der 2.Fall mit Horner Syndrom in seiner bisherigen
Laufbahn.Das hat mich auch nicht getröstet.STina schreibt von einer Salbe,die ihr der Augenarzt verschrieben hat,hat sie was gebracht?wenn ja wie hieß sie?Mein Augenlid ist nicht mehr ganz so geschwollen,aber hängt noch ordentlich und die Pupille steht stecknadelkopf groß starr.Alles linksseits,dort wo auch auch der Tumor saß,höre auf dem Ohr schlecht
und habe schluckbeschwerden links.Habe Angst daß dort noch irgendwas verstechkt ist,Obwohl die Lymphknoten nicht befallen waren!!!
Wäre das möglich?
liebe Grüße Katja
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Sd.OP 10/03 mit anschließendem Horner-Syndrom

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