| Autor |
Beitrag |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag: (p25140)
Verfasst am: 28. Apr 2006, 10:26 |
|
|
hallo,
ich leide seit 2001 an endometriose und hatte 2002 schon eine bauchspiegelung, bei der auch entsprechende herde entfernt wurden. nach der op bekam ich dann eine hormontherapie mit valette und später mit einem anderem medikament. da ich eine phase in 2004 hatte bei der ich nur noch zugenommen hatte, trotz massiver üf, habe ich die therapie im ersten quartal 2005 abgebrochen.
seit januar 2006 habe ich wieder endometrioseherde mit all den dazugehörigen qualen.
ok, seit meiner sd-op im märz hatte ich meinen zyklus verspätet / verschoben (dafür war das einer meiner schlimmsten alpträume - alles 10mal heftiger als sonst). eine meiner hoffnungen bestand ja darin, dass nach der sd-op meine zyklusbeschwerden weniger werden. leider ist genau das gegenteil eingetroffen.
ich habe keine ahnung was ich jetzt machen soll, wahrscheinlich steht in dieser richtung wieder eine op an.
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
Kera
Anmeldung: 23.07.05 Beiträge: 43 Pap. SD-Ca 2005 Sachsen-Anhalt  40+ |
Beitrag:  (p25220)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 15:00 |
|
|
Hallo,
ich hab´s zum Glück hinter mir!!!
Hatte 2000 die Bauchspiegelung. Danach ging es mir mit Pille auf Rezept ganz gut. Die Blutungen waren fast vollständig weg, nur leichte Schmerzen in der Pillenpause.
Als dann 2003 ein Gendefekt mit Gerinnungsstörung festgestellt wurde, wurde die Hormongabe untersagt und damit kam nur noch die Gebärmutterentfernung in Frage. Die SD spielte damals bei mir keine Rolle, obwohl ich wegen meiner Knoten schon in Kontrolle war.
Also habe ich mich für die OP entschieden, da ich diese Schmerzen nicht wieder ertragen wollte, denn es wird ja nur schlimmer und nicht wieder besser. Obwohl es doch ein großer Eingriff war und ich ein paar Wochen brauchte, um mich völlig zu erholen, habe ich es nicht bereut. Ich glaube, wenn kein Kinderwunsch mehr besteht und man als "hohle Gans" leben kann, ist das eine gute Entscheidung.
Alles Gute
Kera |
|
 |
|
 |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag:  (p25222)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 15:18 |
|
|
hallo kera,
leider bin ich da nicht so vom glück verfolgt. damals wie heute habe ich keinen kinderwunsch und ich wurde mit hormonen behandelt, die ich nicht wirklich abkonnte. zu dem ganzen kam auch noch hinzu, das ich damals an gewicht zugenommen hatte, was meine knochen nicht so abkonnten (durch die gewichtszunahme schmerzen in hüften, knien und rücken; abgesehen davon noch psychische probleme). damals hatte ich auch noch eine beginnende osteoporose, die sich dann auch noch verschlechterte. die ärztin meinte nur, eine entfernung der gebärmutter käme bei mir nicht in frage, weil ich ja noch kinder haben wollte. ich sagte ihr damals, das meine entscheidung endgültig sei, was den kinderwunsch angehe, hat sie aber nicht interessiert.
wenn die frage nicht zu indiskret ist, bist du dadurch frühzeitig in diee wechseljahre gekommen und welche weiteren auswirkungen hat das sonst noch so gehabt???
ich werde hier nämlich keine weiteren experimente mit mir machen lassen und auch eine weitere hormontherapie kommt für mich nicht in frage.
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p25223)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 15:34 |
|
|
| Zitat: | die ärztin meinte nur, eine entfernung der gebärmutter käme bei mir nicht in frage, weil ich ja noch kinder haben wollte. ich sagte ihr damals, das meine entscheidung endgültig sei, was den kinderwunsch angehe, hat sie aber nicht interessiert.
|
Liebe Sandra,
ich weiß nun nicht genau, wie alt Du damals warst. Aber kein seriöser Arzt wird einer Frau die Gebärmutter entfernen, solange sie noch in den 30ern und es nicht absolut notwendig ist. Und Du bist ja heute noch in den 30ern, wie ich sehe.
Deine Aussage, niemals Kinder zu wollen - kannst Du in die Zukunft sehen? Vielleicht triffst Du übermorgen oder nächstes Jahr die Liebe Deines Lebens (sorry, falls Du sie schon gefunden hast) und Euer beider Wunsch ist ein gemeinsames Kind..., wer weiß das schon vorher?
Da fände ich es eher verwerflich, wenn die Ärztin auf Deinen Wunsch eingegangen wäre.
MfG Alba |
|
 |
|
 |
Kera
Anmeldung: 23.07.05 Beiträge: 43 Pap. SD-Ca 2005 Sachsen-Anhalt  40+ |
Beitrag:  (p25225)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 15:58 |
|
|
Hallo,
entfernt wurde nur die Gebärmutter, die Eierstöcke hat man wegen der Hormonproduktion drin gelassen. Daher werde ich wahrscheinlich normal in die Wechseljahre kommen, also ich habe sie noch nicht. Bin jetzt 42 1/2 Jahre alt. Ob meine SD-OP bzw. die daraus resultierende Überfunktion das beschleunigen wird, weiß ich noch nicht. Gewichtsprobeleme hatte ich schon immer und habe sie immer noch. Aber da spielen ja jetzt noch andere Gründe mit rein.
Soweit ich weiß, ist Endometriose nicht heilbar oder aufhaltbar. Wenn man gar nichts nimmt, wirds immer schlimmer. Als ich mich damals damit beschäftigte, hatte ich dazu Seiten im Internet gefunden. Leider weiß ich nicht mehr, wo. Kannst es ja mal mit googlen versuchen.
Es hat auch alles gut geklappt, keine Blasenbeschädigung o.ä., was ja auch passieren kann, wenn die Op nicht mit Bauchschnitt ausgeführt wird. Natürlich ist diese OP kein Spaziergang und ich mußte lernen, in den ersten Wochen etwas ruhiger zu treten. Jezt nach 2 1/2 Jahren kann ich sagen, dass alles der Vergangenheit angehört. Ich bin rundrum zufrieden und froh, dass ich die OP gemacht habe. Vorallem der psychische Aspekt war bei mir wichtig, da ich schon richtigen Horror vor der nächsten Regel und den Schmerzen hatte.
In den Medien wird oft berichtet, daß die Gebärmutterentfernung in Deutschland zu häufig und oft unbegründet durchgeführt wird. Und Ärzte plädieren für andere Therapiemöglichkeiten. Aber ich denke, daß das eigentlich keine Endometriosepatienten betreffen kann, denn es gibt nur die Hormone oder die OP.
Wenn Deine Ärztin nicht auf Dich eingeht, kann ich Dir nur raten, Dir eine andere Meinung einzuholen und den Arzt zu wechseln.
Viele Grüße
Kera |
|
 |
|
 |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag:  (p25226)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 16:04 |
|
|
hallo kera,
danke für die infos, die sind sehr hilfrreich. ich werde mal schauen, vielleich finde ich ja doch noch was im internet.
zu der ärztin muss ich sagen, das war die ärztin im krankenhaus und nicht mein sonst behandelnder arzt (einer der wenigen, mit denen ich glück habe).
das mit dem horror vor der nächsten regel kenne ich, geht mir genau so und gerade jetzt in diesem moment. musste gestern vorzeitig von der arbeit nach hause gehen, weil ich dermassen starke schmerzen hatte.
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
Kera
Anmeldung: 23.07.05 Beiträge: 43 Pap. SD-Ca 2005 Sachsen-Anhalt  40+ |
Beitrag:  (p25227)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 16:18 |
|
|
Hi,
mir hatte meine Frauenäztin zum Eingriff geraten.
Wegen der "verdächtigen" Erkrankungen in meiner Familie (Vater Herzinfarkt, Schalganfall) hat sie die Blutgerinnung durch einen Spezialisten untersuchen lassen. Dabei wurde der Gendefekt entdeckt und die Hormone waren keine Lösung mehr, weil die ja schon alleine Gerinnungsrisiko sein können. Daher gabs keine Probleme.
Aber ich glaube, auch wenn der Wunsch von mir gekommen wäre, hätte sie mich unterstützt. Von ihr hatte ich die Einweisung ins KH, dass ich dann selbst wählen konnte. Es wären mehrere in unmittelbarer Umgebung in Frage gekommen. Ich habe mich dann für das mit der größten Erfahrung entschieden.
Ich kann Dir nur raten, nochmal mit Deinem Arzt zu sprechen. Vielleicht gibts ja noch andere KH.
Viele Grüße
Kera |
|
 |
|
 |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag:  (p25229)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 16:26 |
|
|
hallo kera,
bin schon dabei mir einen termin bei meinm gyn zu besorgen. das was ich jetzt schon wieder durchgemacht habe reicht mir wirklich und die letzten 4 jahre waren auch kein zuckerschlecken.
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
| engelchen |
Beitrag:  (p25245)
Verfasst am: 29. Apr 2006, 21:25 |
|
|
Hallöchen Ihr Zwei,
darf ich mich mal einklincken??? Ich würde gerne mal wissen,was für Beschwerden eine Endeometrose macht,da ich auch Monat für Monat meine Probleme habe????
Ich bin vor lauter Schmerzen auch schon am überlegen ob ich mir die Gebärmutter rausnehmen lasse!!!
Gruß Engelchen  |
|
 |
|
 |
Kera
Anmeldung: 23.07.05 Beiträge: 43 Pap. SD-Ca 2005 Sachsen-Anhalt  40+ |
Beitrag:  (p25253)
Verfasst am: 30. Apr 2006, 08:53 |
|
|
Hallo Engelchen,
die Endometiose ist wuchernde Gebärmutterschleimhaut, die sich auch außerhalb der Gebärmutter, z. B. auf der Blase, den Eierstöcken oder dem Darm ablagern kann. Diese verusacht starke Schmerzen.
Diagnostiziert werden kann die Endometriose nur über eine Bauchspiegelung, wenn der Verdacht vorliegt. Dabei wird die Schleimhaut auf fremden Organen entfernt. Soweit ich weiß, kann eine Behandlung nur über die Hormongabe erfolgen, um neue Wuherungen zu verlangsamen oder zu verhindern. Wenn das nicht hilft oder, wie in meinem Fall, keine Hormone zum Einsatz kommen können, ist die letzte Alternative die Gebärmutterentnahme.
Am besten, Du sprichst mit Deinem Frauenarzt darüber. Nur er kann sagen, ob Deine Schmerzen vielleicht auch andere Ursachen haben können.
Zur Endometriose gibt es auch einige Seiten im Internet, z. B. www.endometriose.de.
Viele Grüße
Kera |
|
 |
|
 |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag:  (p25255)
Verfasst am: 30. Apr 2006, 09:11 |
|
|
hallo ihr zwei,
also, feststellen, ob jemand endometriose hat kann man auf der einen seite mit einer bauchspiegelung oder, so war es dieses jahr bei mir, durch eine biopsie in der gebärmutter, da dort ein verdächtiges fleckchen war.
von der symptomatik sieht das bei mir so aus: drei tage vor der regel bekomme ich starke rückenschmerzen im brustwirbel- und lendenwirbelbereich und ein ziehen im rechten unterleib. wenn die rückenschmerzen so halbwegs vorbei sind bekomme ich ca. zwei tagelang schmierblutungen und ein stärkeres ziehen. und dann bricht die hölle los. ich bekomme so starke unterleibsschmerzen (beidseitige krämpfe, ziehen rechts), mit de gefühl als sei da irgendetwas drin, was da nicht reingehört, das nicht mal mehr schmerzmittel reichen. mir steht dann kalter schmeiss auf meinem glühenden kopf, habe das gefühl, das ich mich übergeben muss und kann mich nicht mehr bewegen, weil da alles gleich noch mehr schmerzt. meine blutungen sind dann so stark, das selbst megastarke tampons und binden nach einer halben bis dreiviertelstunde gewechselt werden müssen. das habe ich dann zwei weitere tage. danach gehen die blutungen etwas zurück, die unterleibsschmerzen lassen etwas nach und ich bekomme wieder rückenschmerzen, so als wäre da auch irgendetwas fremdes. es dauert dann noch so weitere drei bis vier tage bevor meine blutungen ganz weg sind, manchmal auch länger. in dieser zeit werden die rücken- und unterleibsschmerzen merklich weniger. ganz zum schluss noch ein kleiner schub davon und dann ist es weg.
schmerzmittel brauche ich in der zeit nicht nehmen, komischerweise, will mein körper die garnicht verarbeiten oder die sind dann einfach zu schwach.
so erging es mir am freitag, da musste ich vorzeitig meinen arbeitsplatz verlassen, weil es garnicht mehr ging.
Unterleibsschmerzen können aber auch noch andere ursachen haben, wie infektionen etc. und endometriose verursacht auch nicht immer diese schmerzen. da lass mal lieber einen arzt den blick drauf werfen.
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
| engelchen |
Beitrag:  (p25368)
Verfasst am: 02. Mai 2006, 09:57 |
|
|
Hallöchen,
ich hatte im Mai 2005 schon eine Bauchspiegelung,da hieß es es sind vom Kaiserschnitt her Verwachsungen am Darm und die hat man gelöst!!!
Ca. 2 Wochen später gingen die Schmerzen aber wieder los und auch mit den ganzen Schmier-und Zwischenblutungen!!!!
Diese Probleme habe ich seit meinem Kaiserschnitt,vorher war alles ok.
Seit 4 Jahren habe ich die Mirena-Spirale und meine Frauenärztin sagt,das es daran aber auch nicht liegt!!
Die Schmerzen sind teilweise so schlimm das ich dann nicht mehr gerade gehen kann,jede Bewegung und Berührung tut höllisch weh und im Bauch habe ich das Gefühl alls wenn etwas "zusammenklebt"!!
Ich bin jetzt schon am überlegen,ob es nicht doch die Spirale ist und mir diese entfernen lasse,aber auch mache ich mir Gedanken mir die Gebärmutter heraus nehmen zu lassen,da ich diese Schmerzen nicht mehr aushalte und auch immer nur Blutungen habe!!!!
Bin dann auch immer ganz mies drauf und total müde!!!!
Gruß Engelchen |
|
 |
|
 |
Amanda Anmeldung: 23.03.06 Beiträge: 537 pap. SD Ca, pT3 pM1 ... Köln  50+ |
Beitrag:  (p25397)
Verfasst am: 02. Mai 2006, 22:55 |
|
|
Hallo,
ist ja interessant, sollte mal untersucht werden ob es einen Zusammenhang zwischen Endometriose und SD Krebs gibt ! Ich habe meine Gebährmutter wegen starker Blutungen, Myomen und dann auch noch Senkung im Frühjahr 2003 vagninal entfernt bekommen. Dabei wurde auch noch eine beginnende Endometriose diagnostiziert.
Mir geht es seit der OP viel besser, keine Pillenschluckerei mehr, keine Tamponorgienen, keine Bauchschmerzen keine Verhütungssorgen etc. Ich habe es nie bereut. Auch hat meine Sexualität darunter nicht gelitten, das war einer meiner größten Sorgen. Vielleicht weil man sich keine Gedanken über Schwangerschaft mehr machen muss. Eierstöcke habe ich noch und wenn ich sowas wie Wechseljahrsbeschwerden hatte, dann vor der Gebährmutterop. Das mit dem kalten Knoten kam erst 1 Jahr später, und ich frage mich, ob die Knoten aus der Gebährmutter jetzt woanders nachwachsen. Ob es eine Veranlagung zu Knoten gibt.
Wäre mal ne interessante Diskussion
Nur nochmal zur Gebährmutterproblematik: ich hatte mich auch ca. 10 Jahre rumgequält mit starken Blutungen und Schmerzen, da ich mich mitte 30 noch zu jung fand für den OP, aber heute denke ich, dass ich es hätte schon früher machen lassen sollen. Alles braucht halt seine Zeit.
Alles Gute
Amanda |
|
 |
|
 |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag:  (p25402)
Verfasst am: 02. Mai 2006, 23:32 |
|
|
hallo engelchen,
hallo amanda,
das mit der spirale war ja bislang ein unbekannter faktor. du hast recht, das lass mal überprüfen. eine freundin von mir hatte auch mal eine spirale und bekam damit auch ziemliche problem und sobal diese verschwunden war, hatte sich das thema nach einer gewissen zeit auch erledigt.
was das thema sd und endometriose angeht, wenn ich da meinem gyn und meinem endo glauben schenken soll hat das nichts miteinander zu tun. aber ich habe auf einer seite über endometriose folgendes unter "verbunden mit diesen symptomen können sein:....vermehrtes auftreten von allergien und anderen autoimmunerkrankungen...." (www.endometriose-vereinigung.de). am donnerstag habe ich einen termin bei meinem gyn und da wird das definitiv ein gesprächsthema sein.
bericht wird folgen!
diese seite habe ich mir dann auch ausgedruckt.
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
| engelchen |
Beitrag:  (p25411)
Verfasst am: 03. Mai 2006, 10:39 |
|
|
Hallo Sandra,
da bin ich ganz gespannt drauf,das interessirt mich auch ganz brenend....!
Ich habe nächsten Monat einen Termin bei einer anderen Frauenärztin um mir eine zweite Meinung einzuholen.
Gruß Engelchen  |
|
 |
|
 |
Gehe zu Seite 1, 2 Weiter
|