| Autor |
Beitrag |
| schokominza |
Beitrag: (p28255)
Verfasst am: 17. Jun 2006, 22:42 |
|
|
| Ich würde gerne wissen ob dem so sein kann. Wie stark kann die SD das Nervenkostüm beeinträchtigen? Auch oder obwohl die Werte normal sind. Lediglich der TSH-Wert ist etwas niedrig. |
|
 |
|
 |
Maria2 Anmeldung: 12.08.04 Beiträge: 2805 Pap. CA pT3 tall-cel... Bayern/Oberpfalz  30+ |
Beitrag:  (p28266)
Verfasst am: 17. Jun 2006, 23:39 |
|
|
Hallo Schokominza,
die SD kann sich ziemlich stark auf die Psyche auswirken.
Was ist "etwas" niedrig, wie hoch ist der TSH? Und wie sind fT3 und fT4? Hast du Knoten oder eine Autoimmunerkrankung?
Viele Grüße von
Maria |
|
 |
|
 |
sandi Anmeldung: 14.04.06 Beiträge: 718 Hashimoto  30+ |
Beitrag:  (p28294)
Verfasst am: 18. Jun 2006, 18:38 |
|
|
Hallo Maria, hallo Schokominza,
das interessiert mich auch, wie die SD mit den Nerven zusammenhängt, ich habe schon lange lange gemerkt dass ich nicht so die Nerven habe, von Himmel hoch jauchzend zu zu Tode betrübt. Hab ich manchmal.
Maria, meine SD ist bis aus nen kleinen Rest raus, bin jetzt am Anfang einer Einstellung aber wie gesagt, meine Nerven waren noch nie sehr robust. Was hat das denn mit einer Autoimmunerkrankung zu tun?
Denn ich hab zusätzlich eventuell eine Hashimoto...
Freu mich auf Antwort, danke
sandi  |
|
 |
|
 |
Maria2 Anmeldung: 12.08.04 Beiträge: 2805 Pap. CA pT3 tall-cel... Bayern/Oberpfalz  30+ |
Beitrag:  (p28479)
Verfasst am: 20. Jun 2006, 22:24 |
|
|
Hallo Sandi,
in einer Unterfunktion kann man depressiv und antriebslos werden, in einer Überfunktion dagegen eher unruhig und reizbar.
Ob sich davon abgesehen eine Autoimmunerkrankung ebenfalls auf die SD auswirkt, weiß ich nicht, würde aber gefühlsmäßig bei dir eher auf die noch nicht optimale Einstellung tippen.
Viele Grüße von
Maria |
|
 |
|
 |
verwirrtes Sternchen Anmeldung: 12.06.06 Beiträge: 21 Undifferenziertes SD-CA Franken  20+ |
Beitrag: (p28516)
Verfasst am: 21. Jun 2006, 21:06 |
|
|
Also ich bin total oft depressiv,
wobei das mein absolut optimistischer Freund meist schnell ändert. Trotzdem bin ich oft sehr nachdenklich, zumindest jetzt nach der Diagnose. Auf der anderen Seite bin ich total gut gelaunt, lach einfach vor mich hin über jeden Mist, trotz der Situation versuche ich so gut wie möglich mein Leben zu genießen.
Naja, oder es liegt an meiner Stoffwechselkrankheit die ich noch habe, aber was solls, weder ich noch jemand anderes kann es ändern, und so werde ich ewig die absolute Verplantheit in Menschengestalt sien und wie mein Freund immer zu sagen pflegt ein Stressbolzen...
Lg Sternchen
PS: Zu schokominza, ich bin vor Jahren wegen Depressionen behandelt worden und war kurz vor der Psychiatrie, bis jemand auf SD getippt hat, weil ich wegen Halsschmerzen beim HA war, naja und als der TSH eingependelt war, war ich wie neu |
|
 |
|
 |
Ginger 
Anmeldung: 09.06.06  Beiträge: 1029 Fol. SD Ca pT 2 NXM1... Ruhrgebiet |
Beitrag:  (p28528)
Verfasst am: 21. Jun 2006, 22:47 |
|
|
Hallo Sternchen,
bei mir war es auch jahrelang so, dass man auf Psyche und psychsomatische Beschwerden getippt hat. Hatte dann aber doch mit meiner fortgeschrittenen Krebserkrankung zu tun.
"Einen dicken Hals haben vor Ärger" "runtergeschlucktem Ärger" vielleicht gibt es da Zusammenhänge?
LG Ginger |
|
 |
|
 |
tazdev666 Anmeldung: 17.04.06 Beiträge: 47 MB / ÜF Bremen  40+ |
Beitrag: (p29093)
Verfasst am: 03. Jul 2006, 12:11 |
|
|
hallo,
interessante diskussion. laut meinem arzt hat der tsh-wert etwas mit der psyche zu tun.
ich habe bei mir festgestellt, dass ich vor der sd-op ein fröhlicher, energievoller mensch mit dem schalk im nacken war (mein tsh-wert lag damals bei ca. 0,4 (0,4 - 2,5). kurz um, ich habe das leben in vollen zügen genossen.
jetzt liegt mein tsh-wert im schnitt bei 1,8 (0,230 - 3,8) und ich bin ein psychisches wrack! mittlerweile mbraucht mich nur noch einer schief anschauen und ich bekomme einen heulkrampf. abgesehen davon bin ich noch nie in meinem leben depressiv gewesen und jetzt brauche ich eine psychotherapie!
lg
tazdev666 |
|
 |
|
 |
Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7508 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p29106)
Verfasst am: 03. Jul 2006, 14:56 |
|
|
Hallo tazdev666,
also nach Entfernung der Schilddrüse (kein Krebs) hat sich gezeigt, dass die Menschen sich besser mit einem TSH zwischen 0,5 und 1,0 mU/l liegt.
Ich würde da doch noch einmal mit einem guten Endolkrinologen reden, ob man nicht die Hormon-Einstellung verbessern kann.
Viele Grüße
Harald _________________ Als Verein sind wir stärker:
Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden |
|
 |
|
 |
Birgitle Anmeldung: 03.05.06 Beiträge: 388 |
Beitrag:  (p29108)
Verfasst am: 03. Jul 2006, 15:08 |
|
|
Hallo Leute,
ich habe mir Eure Postings mal durchgelesen und bis auf "verwirrtes Sternchen" sind wir Damen alle so ab 30 aufwärts (und ich sogar schon eine Ü40).
Ich denke, man darf in diesem ganzen Zusammenhang mit der Psyche und dem Unwohlsein auch nicht unsere Frauen-Hormone vergessen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich hier etliche Beschwerden auftun, wenn die Östrogene und wie sie alle heißen, nicht in Ordnung sind. Vielleicht sind gerade Frauen doppelt "gefährdet", wenn auf beiden Baustellen was nicht stimmt.
Harald - sorry - ich will dabei nicht die Beschwerden kleinreden, die sicherlich auch die Männer betreffen! Es ist nur ein Erklärungsversuch.
LG
Eure Birgit |
|
 |
|
 |
|