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Eine Macke oder phsychisch bedingt oder was?

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Diddelfinchen
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 (p29320)
Verfasst am: 07. Jul 2006, 14:27
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Hallo Zaara,

das erste, was ich Dir sagen will ist, dass Du einen großen Schritt gemacht hast, Du hast erkannt, dass was nicht stimmt und Du hast endlich den Mut gefunden , irgendwo mal anzusetzten, das ist sehr gut.

Ich habe es mit großem Interesse verfolgt, und möchte Dir nun darauf schreiben. Aber wo fange ich jetzt an, es ist schon viel gesagt worden, ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.

Ich würde sagen, Du fängst beim HA an, ich hoffe, Du hast einen guten HA, der Dir auch zuhört. Ich habe einen wunderbaren HA , der mir schon in viele Sachen geholfen hat.
Sage ihm , dass Du ein ganz großes Problem hast und dass Du Dich aber gewaltig schämst, es zu erzählen, normalerweise springt ein Arzt drauf an, denn er merkt es dann schon, ob es Ernst ist oder nicht. Sollte ein guter Arzt schon merken.
Zeige ihm auch Deine "Füße" , denn dann weiß er, wie es um Dich steht.
Er wird Dich weiterleiten , und ich denke, es ist erstmal sinnvoll , einen guten Psychotherapeut so bekommen. Es gibt dafür extra Psychologen, die sich mit solchen Problemen beschäftigen, denn es ist ein sehr schweres Problem, was Du hast.
Aber Du darfst Dir nicht einreden, dass Du eine "Macke" hast, denn ich kann Dir sagen, dass es keine Macke ist, sondern eine Krankheit.

Wenn ein ernstes Problem vorliegt, und das tut es ja, dann bekommst Du die Psychologie von der Krankenkasse bezahlt.
Und dann hoffe ich schwer für Dich, dass Du einen guten Psychologen bekommst, die HA-Ärzte kennen normalerweise diese Psychologen, denn ich denke, Du bist nicht die Einzige, die solche Probleme hat, es gibt sehr viele Leute, die sowas oder sowas ähnlichen haben, aber es wird oft nicht wahr genommen, und es geht kaum was an die Öffentlichkeit. Grad, weil sich die meisten schämen, so wie Du.
Ich verstehe das , glaube mir, ich hatte auch mal so ein ähnliches Problem , aber es war nicht annähernd so grasss wie bei Dir.
Ich habe jahrelang Nägel gekaut, bis nichts mehr da war, und es ist wie ein Zwang. Ich weiß , wie das ist. Ich bin aber auf das Problem selber gekommen. Es war auch nicht so schwerwiegend. Das Problem war meine Mutter, mit der ich kein so ein tolles Verhältnis hatte, und es auch heute noch nicht habe. Erst als ich dann mit 18 von zu Hause ausgezogen bin, hat sich das schlagartig verbessert.

Aber eine solche Krankheit, ich weiß nun nicht genau, wie die Krankheit nun heißt, ist so eine Art Zwang, gegen den eigenen Körper........Du willst was erreichen, was Du nicht bekommen kannst, oder so ähnlich.
Aber es kann auch ein Trauma sein. Vielleicht ist irgendwas Gravierendes in Deiner Kindheit oder in Deinem bisherigen Leben passiert, was Du bis jetzt verdrängst hast und es kramphaft vergessen willst. Ich kenne Dich ja nun nicht. Ich denke, wenn ich Dich persönlich kennen würde , könnte ich Dir besser helfen. Wie alt bist Du genau??

Auf jeden Fall kann ich Dir nur raten, proff. Hilfe anzunehmen, und dass Du diese Krankheit in den Griff bekommst, sonst ist das Leben nur halb so schön, weil Dich diese Krankheit dran hindert.

Ich habe auch ein Jahr lang eine Psychologin besucht, und es hat mir sehr gut geholfen. Es dauert aber auch eine Weile, bis alles gesagt ist, aber schon das ausreden tat mir gut,. Endlich war jemand da, der mich ernstgenommen hat, der mir zu gehört hat,ohne Komma, und wo ich auch mal loslassen konnte , wo ich einfach weinen konnte, ohne, dass sie mich unterbrochen hat. Es mußte alles mal raus, und mir gute Tipps gegeben hat. Vor allem auch die Probleme mit meiner Mutter. Und seit dem ist ein wenig Ruhe, weil ich Abstand von ihr genommen habe........
Ich würde gerne weiter zu ihr gehen, aber sie ist leider mittlerweile von Ulm weggezogen. Und noch mal neu anfangen, ich weiß es noch nicht.
Denn ich habe auch immer noch Probleme.........zwar nicht mehr mit meiner Mutter, sondern mit meiner Angst...............

Also, warte nicht zu lange, unternimm was, ich denke, Du bist noch ziemlich jung.................
Und natürlich mußt Du gut eingestellt sein, mit Deinen Hormonen,
so wie ich es gelesen habe, hast Du auch Probleme mit der SD.
Die SD hat auch viel Einfluss auf die Psyche............

Also, bevor ich wieder einen Roman schreibe, höre ich für heute auf.
Aber Du kannst jeder zeit wieder schreiben. Du siehst, hier findest Du immer ein Ohr...........wir sind wie eine große Familie.

Ich könnte Dir noch soviel sagen, aber ein anders mal. Du kannst mich auch über PM erreichen , jederzeit. Und ich nehme Dein Problem sehr ernst.

So, nun drücke ich Dich und ich hoffe, Du machst Deinen Weg, Du mußt Dich nicht schämen, Du bist nciht die Enzige..................glaube mir.

Alles, alles Liebe und halte die Ohren steif, und ich wünsche Dir,dass Du Deine Krankheit in den Griff bekommst.
Ich hoffe, Du berichtest mir davon.

Ganz liebe Grüße

Diddelfinchen console
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HaraldOffline
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 (p29325)
Verfasst am: 07. Jul 2006, 14:53
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Habe,

die Beiträge von Zaara nun Sandi zugeordent.
siehe
Zaara ist Sandi - sorry


Viele Grüße
Harald
_________________
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Ginger verstorben
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Fol. SD Ca pT 2 NXM1...
Ruhrgebiet
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BeitragMacke mit Verhaltenstherapie behandeln

 (p29328)
Verfasst am: 07. Jul 2006, 15:24
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Hallo Sandi, hallo Zaara,

meine Ratschläge bezogen sich auch auf Macken, die lassen sich erst recht wunderbar mit Verhaltenstherapien behandeln.
Bei Krankheiten benötigst du gegebenenfalls auch noch Medikamente.

Gruß Ginger
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AmandaOffline
Anmeldung: 23.03.06
Beiträge: 537
pap. SD Ca, pT3 pM1 ...
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 (p29337)
Verfasst am: 07. Jul 2006, 16:12
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Hallo Sandi,
ich halte den Rat von Ginger auch für gut, diesen Dienst anzurufen, die können dir sicherlich eine Nummer einer Beratungsstelle in deiner Wohngegend nennen, wenn das nicht auch dein Hausarzt kann.
Also eine Psychotherapie wird von der Kasse bezahlt, du brauchst aber eine Überweisung/Konsiliarbericht von deinem Hausarzt. Damit suchst Du dir dann einen Therapeuten: einfach anrufen. Sprich ruhig die Dringlichkeit an, dann bekommst du sicherlich auch schneller einen Termin zumindest für das Vorgespräch, indem geklärt wird, ob Du, dein Problem und der Therapeut zusammenpassen, sozusagen. Alles weitere mit der Krankenkasse die dann die Stundenzahl (in der Regel 50) genehmigt, läuft den über den Therapeut. Wichig war für mich das die Chemie stimmte, ich hatte auch mal einen Therapeut gewechselt, weil ich mich nicht so gut aufgehoben gefühlt hatte. Du wirst bei deiner Situation auf jeden Fall die Therapie von der Kasse genehmigt bekommen. Was heist schon "Macke", ich würde es auch nicht "Krankheit" nennen, aber Du solltest da auf jeden Fall was machen, es wird dir wesentlich besser gehen, ich spreche aus Erfahrung. Es kann schon sein, dass es einige Zeit dauert, aber es lohnt sich Daumen hoch
Noch ein Tip: sehr geholfen hat mir damals vor 10 Jahre eine Kur, in der ich mit Enspannungstechnicken vertraut wurde (Autogenes Training z.B.) und Yoga ist auch eine feine Sache um zur Ruhe zu kommen und zu sich zu finden. Heute bringt mich fast nichts mehr aus der Ruhe, selbst mein Krebs nicht. Du bist völlig ok, hängst in irgendeiner "Verstrickung" drin, die es aufzulösen gilt.

Liebe Grüße
Amanda
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sandiOffline
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Hashimoto
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 (p29341)
Verfasst am: 07. Jul 2006, 16:24
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Danke Amanda,

puh, jetzt schreiben aber viel, DANKE AN EUCH

authogenes Trainig oder wie heißt das " Meditaion" das kann ich nicht hab dafür absolut keine Geduld.
Wie läuft so ne Therapie ab? Einzelgespräche hoffe ich, ich geh nämlich auf keinen Fall in eine Gruppertherapie.
Wenn ich mal soweit bin und auch die Zeit hab mich aufzuraffen dann kann ich nur hoffen dass meine Kasse das zahlt, allein kann ich das nicht. Und das kommt dann wieder auf den HA an und wie ich mich dem vorstelle, deshalb werd ich wohl mal bisschen schreiben was alles mein Problem ist usw.
Du sagst 50 Stunden? Mann ist das viel das dauert bei mir ja 1 ganzes Jahr hab ja nur einmal in der Woche frei und ob ich das packe da jede Woche mich aufzuraffen. ich weiß nicht....
Weißt das ist mir dann zuviel wenn ich keinen einzigen Tag mehr Zeit hab für mich... Ich bin ein schwieriger und nerviger Fall...

Eure sandi
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Diddelfinchen
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 (p29350)
Verfasst am: 07. Jul 2006, 19:02
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Liebe sandi,

na, dann schreib ich auch noch..............
erst mal sei gedrückt von mir. Ich weiß, ich habe genug eigene Probleme, aber ich hoffe, ich kriege sie in den Griff. Ich kriege hier ja auch genug Zuspruch, irgendwie brauche ich das.

Also, wenn Du in eine Therapie gehts, dann sind das Einzelgespräche, denke ich, hatte ich auch. Du kannst aber auch drauf bestehen und sagen, dass Du keine Gruppentherapie wünscht.

Und dann wollte ich noch sagen, weil Du geschrieben hast, Du hast keine Schmerzen und darum siehst Du es nicht als Krankheit. Ich sehe das ein wenig anderst. Es gibt Krankheiten, wo man keine Schmerzen hat. Es ist nicht alles mit Schmerzen verbunden. Die Psyche , z.B. schmerzt auch nicht in dem Sinne.
Also, ich sehe Deine Geschichte nicht als "Macke", sondern als ein ernstes Problem...............

Ich hoffe für Dich, dass Du Deinen Weg findest, und Hilfe annimmst.
Alles Gute, ich denke an Dich....

Diddelfinchen console
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sandiOffline
Anmeldung: 14.04.06
Beiträge: 718
Hashimoto
weiblich30+
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 (p29371)
Verfasst am: 08. Jul 2006, 15:15
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Hallo Diddelfinchen,

danke Die für Deine llieben Worte Wink

Sei lieb gedrückt von mir console

sandi
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Maria2Offline
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Pap. CA pT3 tall-cel...
Bayern/Oberpfalz
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 (p29427)
Verfasst am: 10. Jul 2006, 16:59
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Hallo Sandi,

ich hab früher auch immer gedacht, Entspannungstechniken, nee, das ist nix für mich! Aber irgendwann hab ich mal progressive Muskelentspannung getestet, und das hab ich wirklich gut gefunden (hab mich allerdings trotzdem immer noch nicht aufgerafft, einen Kurs zu machen, obwohl`s meinen Nerven auf jeden Fall gut tun würd, die sind auch nicht die besten Rolling Eyes ). Yoga hab ich auch ausprobiert, das war jetzt nicht so mein Ding, auf einem Bein stehen und Bewegungen in Zeitlupe wie ein Storch (ich will jetzt keinem zu nahe treten, dem das was gibt), das hat mich eher nervös gemacht als beruhigt.
Vielleicht wär das ein Anfang für dich, wenn du (noch?) nicht zu einem Psychotherapeuten gehen willst, mal in der Richtung was auszuprobieren.

Liebe Grüße sendet dir
Maria
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sandiOffline
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Hashimoto
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 (p29434)
Verfasst am: 10. Jul 2006, 20:42
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Hallo Ihr alle,

also ich hab mir das jetzt grade alles nochmal durchgelesen und muss mich ganz herzlich bei Euch bedanken, dass Ihr mich ernst nehmt, ernster als ich es tue.
Den ganzen Tag hab ich heut gedacht, das ist bei mir einfach so, dass ich das abends "brauche".
Heute leider schon wieder, sieht heut nicht so toll aus, tut weh beim Laufen.

Aber ich krieg einfach nicht in meinen Kopf, ob ich zu einem Arzt soll oder muß...Ich möchte mich ja nicht wie das bei SVV meist steht, selber verletzen, NEIN diesen Drang habe ich nicht. Auf keinen Fall.

Wenn ich das nur deswegen mache, weil ich sonst so unruhig dasitze und meine Hand eh wieder dahin wandert, hab ich dann auch ein Probelm?

Hab heut wieder sehr große Bedenken, so dass der Arzt sagen könnte, ich soll mich einfach zusammenreißen und die anderen Kleinigkeiten sind auch nicht soooooo tragisch, das mit den Nerven.

Bitte, kann mir einer sagen wenn ich das quasi nur aus zeitvertreib mache oder weil ich sonst hibbelig werde, ob ich dann auch zum Arzt muss?
Oder erst recht?

Ich hab mir heute überlegt, einen Zettel an die Tür zu hängen, damit ich nicht immer so umschlüssig bin, mit den Worten:

JEMAND; DER AN SEINEN FÜßEN "ARBEITET" IST NICHT NORMAL UND HAT EIN PROBLEM!

Schönen Abend Euch
sandi
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meerblauOffline
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Pap. SD-Ca, follikul...
Hannover
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 (p29441)
Verfasst am: 10. Jul 2006, 21:46
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Hallo Sandi,

ich finde dich nicht "unnormal"!
Irgendetwas in dir sucht sich halt dieses Ventil. Und es belastet dich (ist dir peinlich) und dich suchst nach Lösungen (z.B. durch dein "Outing" hier im Forum) und das Ganze schränkt dich gelegentlich auch ein (Schmerzen beim Laufen) und du kannst nicht damit aufhören, auch wenn du es eigentlich gern lassen würdest.
Wenn dich dein Arzt nicht ernst nehmen sollte (denn Zusammenreißen hilft bei ja nicht!!!), dann solltest du dir einen anderen suchen.

Auch wenn du nicht in die Schublade "selbstverletzendes Verhalten" passt, so besteht doch der Wunsch nach Veränderung deines Verhaltens. Und das ist Grund genug, sich einen Therapeuten zur Unterstützung zu holen! Nur Mut und die Sache angepackt. Den Part kann dir keiner Abnehmen.

Liebe Grüße
Esther
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Eine Macke oder phsychisch bedingt oder was?

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