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Meno-Metrorrhagie

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Birgitt
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BeitragMeno-Metrorrhagie

 (p37698)
Verfasst am: 30. Nov 2006, 09:21
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Hallo

heute habe ich auch mal eine Frage.

Letzte Woche war ich zur jährlichen Kontrolluntersuchung beim Gynäkologen. Kleine Problemchen hatte ich in der letzten Zeit während der Periode immer wieder mal, aber eigentlicht nicht besonders gravierend. Nun lese ich im Befundbericht an den überweisenden Internisten bei Therapie " Operative Sanierung im Sinne einer Endometrium-Ablation oder ggf. eine LASH"
Bei Diagnose steht nur ' Meno-Metrorrhagie '.
Beim Untersuchungsgespräch wurde mir schon gesagt, dass wohl eine Curettage ansteht, zumal auch ein Myom, das schon länger besteht, wieder gewachsen ist.
Hat hier im Forum vielleicht einer schon Erfahrung auf dem Gebiet? Beim Googeln im Internet konnte ich nichts so Richtiges finden und bevor ich in einem speziellen Forum für das Thema schreibe, wollte ich erst mal hier fragen, wo ich zu Hause bin. Wenn ich genug darüber weiss, werde ich die Sache dann vielleicht im nächsten Jahr mal in Angriff nehmen ( müssen?).

Gruß,
Birgitt
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BeateOffline
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Beiträge: 1575
SD-CA 2000 (pap. + f...
Frankreich
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 (p37809)
Verfasst am: 02. Dez 2006, 22:11
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Hallo Birgitt,

vor ein paar Jahren habe ich mich auch mit dieser Frage auseinandergesetzt: allmonatlich extrem starke Blutungen, verursacht durch Myome und Fibrome, und hatte auch schon an eine Gebärmutterentfernung gedacht (LASH heisst laparoskopische suprazervikale Hysterektomie, also Entfernung eines Teils der Gebärmutter durch Bauchspiegelung, wobei der Gebärmutterhals stehenbleibt).

Um erstmal abzuklären, wie die Gebärmutter aussah, wurde mit einer Untersuchung in (extrem kurzer, ca 10-15 Minuten dauernder) Vollnarkose zwecks Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) begonnen, hierbei wurde auch gleich eine Curetage gemacht und die Myome entfernt. Das hat die Probleme praktisch "schlagartig" behoben, danach war die Regel nur noch schwach ... und ein paar Monate später erwischte mich dann "Krebs Nr 2" mit Bestrahlung und Chemotherapie, und durch die Chemo wurden bei mir die Wechseljahre verursacht, so dass ich seitdem mit dem Thema "Regel" vollkommen durch bin (uff).

Wenn du wirklich jeden Monat starke Blutungen hast, und ein Myom, würde ich die Gebärmutterspiegelung mit Curetage auf jeden Fall machen lassen, das ist wirklich kein grosses Ding, merkt man eigentlich überhaupt nichts von ... und danach kannst du dann weitersehen! Vielleicht brauchst du die "grosse" OP dann gar nicht mehr, denn das ist ja doch immer ein bisschen "eingreifender" ... (hatte mich allerdings damals schon schlau gemacht und auch mit Betroffenen korrespondiert - wenn die Curetage nicht ausgereicht hätte, hätte ich das "sofort" machen lassen, lieber heute als morgen, hatte wirklich die Nase voll von den dauernden Beschwerden ... und per Laparoskopie ist das wirklich keine grosse Sache).

Liebe Grüsse!

Beate
_________________

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Birgitt
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 (p37813)
Verfasst am: 02. Dez 2006, 22:34
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Hallo Beate,

vielen Dank für Deine Antwort,

zu LASH habe ich mittlerweile auch schon im Net Informationen gefunden. Anfreunden kann ich mich mit dem Gedanken überhaupt nicht. ( Mir fehlt schon so viel im Körper ) Allerdings hätte ich die nervigen Perioden nicht mehr, die sind nur noch lästig. Von der starken Blutung wird wohl mein schon vorhandener Eisenmangel immer größer. Und dann habe ich im Net auch gelesen, dass ein Myom gelegentlich ( 1% ) auch mal bösartig werden kann. Nachdem ich schon SD-Ca und einen Tumor (gutartig) in der Nebenniere hatte, ist die Panik immer sehr schnell da.
Vor einer Curettage habe ich keine Angst, wird wohl so ähnlich wie eine Abort Abrasio sein, die kenne ich schon.
Diese Jahr gehe ich nicht mehr zum Gyn. und informiere mich erst noch weiter.

Liebe Grüße,
Birgitt
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Alba
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Pap. SD-Ca., foll. V...
Sachsen-Anhalt
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 (p37853)
Verfasst am: 03. Dez 2006, 19:47
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Liebe Birgitt,
Myome gelten im allgemeinen als gutartig. Ein ganz geringer Teil - aber nicht im Prozent-, sondern im Promillebereich kann auch mal entarten, so sagte mir wenigstens meine Frauenärztin.

Ich selbst habe auch Myome, die Gebärmutter besteht faktisch nur noch aus solchen Dingern, aber solange sie nicht wachsen und weiter keine Probleme machen, muß da nichts geschehen.

Vor einem halben Jahr hatte mich meine Frauenärztin extra noch mal zu einem anderen Gyn. geschickt, welcher ein ganz besonders tolles Ultraschallgerät hat, der hat das bestätigt. (Ich habe ja die Mirena-Spitrale, das ist die mit den Hormonen und die bewirkt als Nebeneffekt bei vielen Frauen, daß die Periode entweder ganz schwach wird oder sogar ganz wegbleibt.)
Für mich ist das positiv, denke ich.
Wenn aber Beschwerden auftreten, sähe das auch bei mir anders aus.
LG von Alba
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AmandaOffline
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pap. SD Ca, pT3 pM1 ...
Köln
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 (p37866)
Verfasst am: 04. Dez 2006, 07:58
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Liebe Birgit,
ich hatte auch Myome in der Gebährmutter. Ich hatte dadurch sehr starke Probleme während der Periode, tagelang starke Blutungen und die entsprechenden Symptome wie Unterleibskrämpfe, Müdigkeit, Eisenmangel, Kopfschmerzen etc. Mit der Einnahme der Pille ging es mir besser, aber nicht wirklich gut. Eine Curretage wurde auch gemacht, ist kein großer Akt, die Myome sind aber wieder nachgewachsen.
Solange du nicht wirklich Probleme mit dem Myom hast, denke ich nicht, dass da jetzt schon was gemacht werden müsste. Myome haben sehr viele Frauen in unserem Alter.
Ich habe keine Gebährmutter mehr, da ich nach einer Fehlgeburt eine Gebährmuttersenkung bekam und auch schon mal Verdacht auf Gebährmutterhalskrebs hatte (PUB 4). Damit waren genügend Faktoren zusammen gekommen, sich von der Gebährmutter zu verabschieden. Ich habe das nicht bereut, mir geht es seitdem sehr viel besser.

Also nichts überstürzen

Liebe Grüße
Amanda
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Birgitt
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 (p37867)
Verfasst am: 04. Dez 2006, 08:52
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Hallo Amanda,

von einer Behandlung mit Hormonen hat mir die Ärztin abgeraten, weil ich schon DHEA ( Prohormon für Östrogen ) substituiere und dann mein Hypophysen-Nebennieren-Problem wieder größer wird. Ausserdem sprach sie bei Einnahme von Hormonen von Nebenwirkungen wie z.B. Osteoporose, die ich ja schon habe.
Ich denke, ich lass erst mal alles so wie es ist. Die OP bleibt mir bei Verschlechterung immer noch.

Liebe Grüße,
Birgitt
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Birgitt
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 (p46510)
Verfasst am: 13. Jun 2007, 16:02
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Hallo,

nun ist es doch so weit: Mitte August wird mir nun die Gebärmutter entfernt. Die Probleme sind eindeutig größer geworden; die letzte Blutung hat z.B. 12 Tage gedauert. Auch im Rücken habe ich immer öfter Schmerzen.
Also kann ich demnächst vielleicht auch auf einem neuen Gebiet Auskunft geben, man lernt immer dazu.

LG,
Birgitt
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sofiaOffline
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Pap. SD-CA
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BeitragMeno-Metoragie

 (p46515)
Verfasst am: 13. Jun 2007, 18:01
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Hallo Birgitt,

auf welche Weise will man deine gebärmutter entfernen, vaginal (von unten), abdominal (Bauchschitt) oder durch retrümmern und Lapraskopie
durch die Bauchdecke?

Meine ist letzes Jahr im März vaginal abhanden gekommen. Trotz Dammschnitt wegen einer zusätzlichen Sache fand ich das gar nicht so schlimm. Jetzt geht es mir viel besser als vorher. Nur das Sitzen war ca. 3 Wochen, wegen dem Schnitt nicht ganz so angenehm. Wenn man keinen zusätzlichen Schnitt machen muß, ist die vaginale OP die , die am wenigsten schmerzt. Die Mitpatientin, die eine lapraskopische Entfernung hatte, hatte wohl auch keine Schmerzen, aber fede Menge Bl#hungen, für die sie ein Darmrohr gelegt bekam. Da sieht man mal wieder, was auf eigene Rechnung (Privatpatient) gemacht wird ist nicht unbedingt am Besten.

Wünsche Dir viel Glück. Krankenhausaufenthalt ca. 5-8 Tage, die gesamte Krankschreibung dauert ca. 4 - 8 Wochen. War mit fünf Wochen dabei und habs nicht bereut. Da gibt es übrigens ein Forum im Netz, bei dem du dich sehr gut informieren kannst, habe dort nur gelesen,

Lg. Sofia
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Birgitt
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 (p46517)
Verfasst am: 13. Jun 2007, 21:03
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Hallo Sofia,

wenn es irgendwie möglich ist, möchte ich eine minimal-invasive (laparoskopisch assistierte suprazervikale Hysterektomie LASH) OP, so wie Beate es beschrieben hat. http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=3363Link verläßt das Forum, neues Fenster wird geöffnet Das kommt aber wohl auf die Größe der Gebärmutter an und der Chirurg hat mich noch nicht gesehen. Mittlerweile habe ich schon 9 Löcher in der Bauchdecke, da kommt es auf ein paar mehr oder weniger auch nicht mehr an. (Mein Mann witzelt jetzt schon immer, ich sehe aus, wie vor eine Schrotflinte gelaufen.)
Eine Krankschreibung werde ich wohl nicht bekommen, ich bin nicht berufstätig und wenn ich nach Haue komme, wollen meine 3 Männer gleich wieder bedient werden. Deshalb auch einen Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich.

Liebe Grüße,
Birgitt
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AmandaOffline
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pap. SD Ca, pT3 pM1 ...
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 (p46521)
Verfasst am: 13. Jun 2007, 22:49
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Hallo Birgitt,
nichts da, deine Männer werden sich schon selbst und gegenseitig zu helfen wissen, klar und du ruhst dich schön aus, ab auf das Sofa und die Beine hoch.

Wie schon gesagt, ich habe es auch nie bereut, im Gegenteil, ich hätte mich schon früher dazu entschließen sollen - alles braucht halt seine Zeit.

Laparoskopie hatte ich wegen einer anderen Geschichte auch schon, also Löcher sieht man da jedenfalls nicht, da ja durch den Bauchnabel und in der Leiste ein Minischnitt gemacht wird. Sollte deine Gebährmutter doch zu groß sein, ist auch die vaginale Entfernung überhaupt kein Problem - und dann auch völlig ohne äußere Schnitte.

Ich denke dann reicht es auch für dieses Jahr - oder
Wink

Liebe Grüße und alles Gute
Amanda
_________________
Alles wird gut Razz
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BirgitleOffline
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 (p46527)
Verfasst am: 14. Jun 2007, 08:24
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Hallo Birgitt,

ich kann zum Thema nichts sagen, möchte Dir aber für den Eingriff alles Gute wünschen! Und egal, zu welcher OP man Dir dann rät, einem wahren Bauchtanzfan machen "ein paar Löcher mehr oder weniger" sicherlich nichts aus Very Happy .

Frage am Rande: kommt man durch die Gebährmutterentfernung schon früher in die Wechseljahre oder erst, wenn auch die Eierstöcke entfernt werden?

Liebe Grüße an Dich und die anderen Fories,
Deine/Eure Birgit(le)
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Birgitt
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 (p46534)
Verfasst am: 14. Jun 2007, 10:47
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Hallo Amanda, Hallo Birgit,

in die Wechseljahre komme ich deshalb nicht früher, erst wenn die Eierstöcke mit entfernt werden fehlen die Hormone.
Mit dem Ausruhen scheitert weniger an der fehlenden Aktivität meiner Männer, das könnte ich gut übersehen, aber ich selber bin so ein hektischer Wirbelwind (SD-ÜF!) und muss immer etwas machen.
Und bei den Löchern hatte ich schon öfter an schicke Pircings gedacht, speziell am Bauchnabel. Das Loch dafür war da.

> Ich denke dann reicht es auch für dieses Jahr - oder <
Der Wunsch ist da, aber versprechen kann ich es nicht. Jedenfalls vielen Dank für die guten Wünsche,

Birgitt
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IvonyOffline
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Beiträge: 17
Struma multinodosa
Unterfranken - zur Zeit München
weiblich
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 (p46535)
Verfasst am: 14. Jun 2007, 10:49
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Hallo zusammen,

als ich im Krankenhaus wegen der SD-OP lag, hatte mein Zimmerkollegin eine OP an der Gebärmutter bzw. die Gebärmutter wurde Ihr entfernt. Bei ihr wurde es vaginal gemacht und es hat "super" funktioniert.

Ihr lustigster Satz war: "Gut das ich den Ärzten so vertraue, dass die wirklich was gemacht haben, denn ich merke nichts" Bei Ihr ist das total problemlos verlaufen und sie durfte nach 3 oder 4 Tagen das Krankenhaus schon wieder verlassen.

Keine Wunden, keine Narben, nichts... Sie hat gemeint, wenn ich so was mal habe, soll ich es auch so machen lassen... Jetzt hoffen wir mal, dass ich mir darüber erstmal keine Gedanken machen muss.

Wollte einfach nur "meine" Erfahrungen zu den OP-Methoden zum Besten geben Smile

LG

Ivony
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Birgitt
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 (p49190)
Verfasst am: 26. Aug 2007, 06:58
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Hallo,

die OP ist überstanden und das Thema erst mal durch, deshalb hier noch ein kurzer Abschluß von mir.

Da die Gebärmutter mit der Blase und einem Stück Darm verwachsen war, konnte weder vaginal noch laparoskopisch entfernt werden. Der Chirurg hat kurzer Hand die alte Kaiserschnittnarbe wiedereröffnet und somit ein gutes Sichtfeld. Bis auf eine verzögerte Wundheilung geht es mir prächtig. Jetzt müssen nur noch die Fäden gezogen werden und ich bin wieder ganz die Alte.


LG
Birgitt
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BirgitleOffline
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Beiträge: 388
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 (p49203)
Verfasst am: 26. Aug 2007, 13:42
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Hallo Birgitt, "willkommen" zurück Laughing Laughing Laughing ,

schön, dass es Dir wieder gut geht und Du alles überstanden hast. Ich freu mich für Dich!

Ganz liebe Grüße
Deine Birgit(le) Razz
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