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Erfahrungsbericht SD-OP am 09.05.2007 -Lübeck

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MondlichtOffline
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BeitragErfahrungsbericht SD-OP am 09.05.2007 -Lübeck

 (p45055)
Verfasst am: 15. Mai 2007, 12:13
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Ich wurde vergangeen Mittwoch in Lübeck, Sana-Kliniken, von Frau Dr. Stenger operiert. Ich war sprachlos über das Ergebnis. Schon in der folgenden Nacht fühlte ich wie neugeboren, kaum noch Schluckbeschwerden, kaum Schmerzen. Sprechen konnte ich sofort mit meiner alten Stimme. Ich fühle mich seither weitaus fitter als vor der OP. DANKE!!!!
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NikiOffline
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 (p45116)
Verfasst am: 16. Mai 2007, 18:56
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Hallo Mondlicht,

na das hört sich aber gut an!

Ich habe meine OP erst am Mittwoch (23.05.07).
Habe fürchterliche Angst vor der Narkose!

Hattest du auch Angst davor?

Wenn ja was hast du dagegen getan?

Vor der Op selbst oder vor den Schmerzen habe ich garkeine Angst, aber die Narkose!

Kannst du vielleicht noch mal den Ablauf deiner Op etwas mehr beschreiben?

Das wäre sehr nett!

Lieben Gruß
Niki
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MondlichtOffline
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BeitragNarkose

 (p45121)
Verfasst am: 16. Mai 2007, 20:57
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guten Abend Niki,

vor der Narkose muß man überhaupt keine Angst haben, jedenfalls was den Ablauf angeht. Im OP wurde ich auf den Tisch positioniert und bekam links einen Venenzugang gelegt. Das alles lief ab, wie immer, wenn eine Blutentnahme stattfinden soll. Dann hielt mir eine freundliche Schwester eine Art Mundschutz vor die Nase und sagte: Das ist Sauerstoff. Atmen Sie jetzt dreimal tief ein und stellen Sie sich vor, wovon Sie gerne schön träumen würden. Ehe ich zum "atmen" kam, war ich schon weg und zwar ohne Übelkeit oder sonst irgendwelche unangenehmen Erfahrungen, wie ich sie bei früheren OPs durchaus schon hatte. Als ich wieder zu mir kam, war alles bereits vorbei. Ich bekam dann sofort ein Mittel gegen den Wundschmerz, so daß dieser sehr erträglich war.

Vor einigen Wochen hatte ich im Fernsehen eine Doku über den heutigen Stand der Anästesie in modernen Krankenhäusern gesehen. Da sind eine Narkoseärztin, eine Anästesie-Schwester und andere Helfer da. Theoretisch kann kaum etwas passieren, da man ständig intensiv überwacht wird und bei Zwischenfällen tatsächlich sehr wirksame Hilfen bereit stehen. Diese Sendung kam für mich zur richtigen Zeit und ich muß sagen, es hat mir sehr geholfen, angstfrei in die Narkose zu gehen. Es kommen nur noch ganz, ganz selten Zwischenfälle vor, selbst nicht bei hochbetagten und schwerkranken Patienten. Übelkeit, Erbrechen etc. traten nicht auf. Allerdings hatte ich freiwillig von mir aus am Tage vor der OP nichts gegessen, da ich kein Hungergefühl hatte, Tage danach auch nicht. Inzwischen kommt der Appetit aber wieder. Offiziell soll man am Vortag nur nach 22.oo h nichts mehr essen und trinken, was ja machbar ist. Vor der OP natürlich auch nichts, ist auch nicht weiter schlimm. Ich wünsche alles Gute für den 23.05. vielleicht sind Sie ja ebenso überrascht wie ich wie gut alles gelaufen war. Ich freue mich, wenn Sie mir das dann auch alles ganz genau mitteilen! Gruß von Mondlicht und nur Mut!!!!!
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NikiOffline
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 (p45139)
Verfasst am: 17. Mai 2007, 13:25
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Hallo Mondlicht,

das ist sehr nett das du geantwortest hast!
Im Grunde weiss ich ja das es bestimmt nicht schief gehen wird aber Angst vor dem Ungewissen wie es ist ist schon angst einflössend!

Werde Dienstag dem Chirurgen und dem Anästesisten Löcher in den Bauch fragen!!

Aber ganz ehrlich soviel Angst habe ich auch garnicht mehr!

Ich habe ja noch eineige Tage um mich seelisch darauf einzustellen!

Das klappt bei mir ganz gut!

Größer ist die Freude darüber das bald alles vorbei ist und ich wider richtig leben kann!

Danke nochmal und vielleicht schreibst du ja mal wider!!

Lieben Gruß

Niki Laughing
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jokerOffline
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BeitragImmer bei der Wahrheit bleiben

 (p45180)
Verfasst am: 17. Mai 2007, 23:18
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Hallo Niki,

vor einer OP mit Narkose hat man eigentlich immer ein Gespräch mit dem Narkosearzt. Die Fragen auf den vielen Zetteln sollte man wahrheitsgemäß beantworten, da unter anderem auf Grundlage der Antworten die Narkose ausgerichtet wird. Vor der OP wird man auch angehalten nichts mehr zu Essen und Trinken (so war vor Jahren bei mir). Dies ist auch für die Senkung des Narkoserisikos. Die Narkose selbst war für mich ein bleibendes Erlebnis. Es wurde durch die gelegte Nadel im Unterarm die Narkose eingeleitet. Gleich danach war ich weg - einfach so - innerhalb von 1 bis 2 Sekunden. Also - gar nicht so viele Gedanken im Vorfeld machen! Viel Glück! Wink
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NikiOffline
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 (p45183)
Verfasst am: 18. Mai 2007, 09:06
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Hallo Joker,

mittlerweile ist meine Angst auch garnicht mehr so groß, denn ihr habt mir schon so viel Angst genommen das ich mich mittlerweile schon drauf freue!
Ich bin froh das ich noch Zeit habe bis zur OP ,so kann ich mich wirklich seelisch und psychisch darauf einstellen!
Das brauche ich aber immer!
Etwas Angst ist zwar immer noch aber bei weitem nicht mehr so schlimm!
Ich bin nur froh wenn der Mittwoch vorbei ist und ich wider da bin!!

Danke schön für deine Nachricht!

Hat mich wider etwas mutiger gemacht!

Lieben Gruß

Niki!!! Laughing
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NikiOffline
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 (p45184)
Verfasst am: 18. Mai 2007, 09:10
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Hallo Mondlicht,

sag mal wie lange warst du im Krankenhaus?
Du wurdest doch auch Mittwochs operiert!
Da ich kein Krankenhaustyp bin wäre es schön schnell wider bei meiner Tochter und bei meinem Mann zu sein!!


Lieben Gruß
Niki
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MondlichtOffline
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BeitragKrankenahusaufenthalt - Dauer

 (p45193)
Verfasst am: 18. Mai 2007, 10:57
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Gute Morgen Niki,
ich war überrascht, daß sie mich schon Freitags (!!!) quasi rausgeschmissen haben. Ich war eigentlich - ohne OP und Entlassungstag - nur einen einzigen Tag auf Station. Nach Entfernung der Drainagen am Freitag wurde ich bereits entlassen. Das heißt aber nicht, jetzt bist du wieder voll einsatzfähig. Soweit ich mich erinnere, waren Bekannte noch vor wenigen Jahren 5 - 7 Tag stationär, danach mindestens noch 3wochen krankgeschrieben. Du solltest Dich also auch zuhause zumindest noch 3 - 4 Tage überwiegend hinlegen, immerhin handelt es sich um eine größere Halswunde, die ungestört heilen soll. Das jedenfalls habe ich u. a. durch die verschiedenen Foren herausgefunden. Da wir einen jungen, sehr lebhaften Hund haben, haben wir diesen in Pflege gegeben, bis morgen Samstag. Freue mich allerdings unbändig, den kleinenRacker bald wieder um mich zu haben und fühle mich jetzt auch dazu in der Lage. Vor 2 - 3 Tagen war ich mich doch noch ein wenig "wackling", aber wirklich nur ein wenig. Gekocht habe ich, auch Wäsche gemacht, war aber nicht so viel, ich hatte etwas vorgearbeitet, so daß zur Zeit keine besonderen Arbeiten anfallen.

Ich kann zusammenfassend nur sagen: ich bin sehr froh, diesen Schritt getan zu haben. Die Lebensqualität war schon in der Nacht nach der OP eine ganz andere, ist bis jetzt so geblieben. Vorher war das ja fast kein Dasein mehr, alles war mir zuviel und überhaupt.

Ich bin gespannt, was Du berichten wirst und wie es bei Dir sein wird. Wie Du jetzt auch von anderen gehört hast, ist die Narkose geradezu angenehm, es geht schneller als du guckst und schlecht ist einem auch nicht. Im übrigen bin ich froh, heute zu leben. Vor fünfzig oder hundert Jahren hatten die Leute wahrscheinlich die gleichen oder ähnlichen Beschwerden, die nicht richtig diagnostiziert werden konnten und sie wurden womöglich als spinnert abgestempelt. Heute kann man uns so schön helfen! Freu Dich drauf - spätestens nach einer Woche nach der OP wird es Dir besser gehen. Viele liebe Grüße und gute Gedanken von Mondlicht
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NikiOffline
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 (p45204)
Verfasst am: 18. Mai 2007, 18:25
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Hallo Mondlicht,

das mit deinem Hund ist aber schön!Ich meine das du ihn morgen wider hast!Ich habe auch einige Tiere,die aber meine Tochter und mein Mann versorgen werden!
Das ich mich ausruhen muss das ist mir schon klar,aber je eher ich nach Hause komme desto besser!
Heute habe ich meine ganze Wäsche weggemacht und alles gebügelt und der Rasen ist auch gemäht! Laughing
Ich bin garnicht mehr ängstlich,denn meine Schwester hatte vor 3 Monaten auch eine Op und hat mir gestern nochmal davon erzählt!Wenn die sagt ihr war alles Scheiß egal dann soll das schon was heissen! Very Happy
Ich finde die Tage bis Dienstag ziehen sich nur wie Kaugummi!Ich möchte es jetzt ganz schnell hinter mich bringen!Das es mir danach besser geht freut mich tierisch denn ich habe das Gefühl das ich seit 4 Jahren garnicht mehr richtig am Leben teilgenommen habe!

Ausserdem haben mich die Ärzte 4 Jahre lang als simulant abgestempelt und mich zum Neurologen geschickt der mir Amitriptilin (Antidepressiva) aufschrieb! Crying or Very sad
Es wird vielen so gehen!Wenn ich den Mund nicht aufgemacht hätte und vor 3 Wochen nochmals auf meine SD hingewiesen hätte wäre ich heute nicht soweit!
Jetzt ist bei mir aber alles gut und meine Psyche ist auch im aller Besten Zustand!!
Danke für deine Antwort und wir hören uns wider!

Niki Wink

P.S.: Bald mache ich anderen Mut und das werde ich auf jeden Fall machen!!
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Mondlicht
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BeitragAlles, Gute, lieb NIKI!

 (p45289)
Verfasst am: 21. Mai 2007, 13:11
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Jetzt läuft dein Count down aber unerbittlich und ich denke, vielleicht gehst Du morgen schon ins KH? Ich denke an Dich und vielleicht guckst Du ja nochmal rein, um meine guten Wünsche mitzunehmen. Mir gehts übrigens prima und wie ich hoffe und überzeugt bin, Dir bald auch! Nochmal alles Gute!
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NikiOffline
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 (p45315)
Verfasst am: 21. Mai 2007, 21:02
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Hallo Mondlicht,

morgen gehe ins KH!
Mittwoch ist die OP!
Morgen habe ich sämtliche Gespräche mit den Ärzten!
Ich hoffe das wir uns am Freitag wider hören!
Danke für deine Grüße!

Bis Freitag?

Lieben Gruß

Niki Laughing
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NikiOffline
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 (p45594)
Verfasst am: 27. Mai 2007, 10:23
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Hallo Mondlicht,

ich habs geschafft!Bin gerade zuhause angekommen und muss dir sagen das ich so froh bin das ich es gemacht habe!
Ich war 2 1/2 Stunden im Op es gab eine Komplikation!
Aber die sind da voll gut drauf und haben alles schnell wider im Griff gehabt!
Meine SD ist komplett entfernt worden nur die Nebendrüsen sind noch drin!
Das heisst jetzt erst mal Calzium pur schlucken und am Donnerstag nochmal ins KH zu Tabletteneinstellung und Befund!
Es geht mir richtig gut!
Etwas Kreislauf Probleme hab ioch heute noch das kann aber auch am Wetter liegen!

Also danke nochmal für den Mut den du mir zugesprochen hast und nun bin ich dran anderen zu helfen mit ihrer Angst umzugehen!

Ach ja,ich war am Abend vor der Narkose so gelöst und auch an dem Tag der Op hatte ich garkeine Angst mehr und das war sehr schön!

Als ich wach wurde habe ich nur tierisch gezittert und gefroren und ziemlich gewqeint!
War aber normal!
Meine Stimme war auch wider da zwar etwas heiser und schmerzhaft aber alles war garnicht so schlimm!

Mein Gott hatte ich vorher eiene Angst,weisst du noch? Laughing

Nun ist alles vorbei!!

Ich hoffe wir hören uns wider!

Lieben Gruß

Niki!

Danke nochmal!!!
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Mondlicht
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BeitragBin ich froh, daß es gut gegangen ist!!!!

 (p45599)
Verfasst am: 27. Mai 2007, 13:31
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Liebe Niki,

endlich lese ich von Dir, ich war richtig beunruhigt, als gestern noch nichts von Dir zu hören war. Aber Du hast es jetzt überstanden! Ich glaube, ganz so gut wie bei mir ging es leider nicht bei dir, das ist schade! Was waren das denn für Komplikationen? Auch war meine Stimme sofort wieder ganz klar und nichts schmerzte besonders, außer etwas Wundschmerz, der aber in Grenzen war. Calcium mußte ich auch in Mengen schlucken das ist aber auch wichtig, sonst kann es einem verdammt schlecht gehen. Die Beschwerden, die man vorher hatte und so unangenehm waren, sind wahrscheinlich auch bei Dir völlig weg. Allerdings stelle ich jetzt, 2,5 Wochen nach der OP fest, daß man doch noch nicht wirklich belastbar ist und ganz schön kürzer treten muß. Ist eigentlich auch klar, denn auch Du hast ja auch jetzt ein richtiges Loch im Hals, das erstmal heilen muß. Aber das ist alles eine Frage der Zeit, kommt ganz bestimmt bald alles wieder.

Ich vermute, Deine Kreislaufprobleme können auch noch von der Narkose sein, oder das Wetter. Vielleicht hast Du auch viel Blut verloren, bei mir waren es ca. 0,8 Liter, und irgendwie merkt man es doch, es fehlt noch etwas an Vitalität und Belastbarkeit.

Ich nehme zur Zeit 150 mg Levothyroxin, bei kompletter SD-Entfernung (wie auch bei Dir) muß ich wahrscheinlich bald mehr nehmen, es wird eingeschlichen.

Im Großen und Ganzen ging es aber anscheinend doch recht gut bei Dir! Das freut mich sehr und jetzt kommt die Genesung. Es wäre schön, bald wieder von Dir zu hören, wie es Dir so ergeht. Sehr groß ist der Zeitliche Abstand bei uns ja nicht, nur 14 Tage. Da können wir schon Erfahrungen austauschen, denke ich. Nun wünsche ich Dir und Deiner Familie noch eine gute Zeit und vergiß nicht: du bist frisch operiert und mußt noch etwas Schonung haben. Bis bald! Mondlicht
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NikiOffline
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 (p45602)
Verfasst am: 27. Mai 2007, 14:59
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Hi Mondlicht,
die Komplikation lag darin das meine SD zu stark durchblutet war und mein Arzt schon Dienstag sagte wir müssen die OP verschieben!Er hat dann aber Blut abgenommen und meinte abends wir können es doch wagen!Tja und dann haben sie es gemacht und dann habe ich wohl so stark geblutet das sie noch einen Chirurgen angefordert haben der das dann aber gut in den Griff bekommen hat!Als die Ärzte mir´sagten das es verdammt knapp war musste ich feststellen das ich trotzdem ziemlich gelöst war denn ich wusste ja ich bin in guten Händen!Zum Glück brauchte ich aber keine Transfusion!Daher war ich auch so lange im OP!Die Beschwerden sind zwar noch etwas da aber ich freu mich auf Donnerstag wenn ich endlich meine Pillen bekomme und dann geht es erstmal richtig ab hier!haha!Sag mal wo wohnst du eigentlich?Ich komme aus Essen!

Lieben Gruß und schöne Pfingsten noch!
Niki
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Mondlicht
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 (p45607)
Verfasst am: 27. Mai 2007, 18:38
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Liebe Niki, das war aber knapp bei Dir! Wie gut, daß es ohne Transfusion abging, denn das ist ja heutzutage ein großes Risiko wegen Aids, Hepatitis, sogar Rinderwahn stand bei mir auf den Hinweisen. Da hast du großes Glück gehabt. Ich denke, Du mußt jetzt noch vorsichtig sein wegen evtl. Nachblutung, das wäre ja gar nicht gut. Also keine ruckartigen Bewegungen, nichts schweres heben etc. Sollte es doch losgehen, mußt Du als Notfall sofort in die nächste Klinik. Aber das haben sie Dir sicher gesagt. Ich hoffe sehr, es bleibt Dir erspart.

Wir wohnen in Wismar an der Ostsee. Operiert wurde aber in Lübeck in der Uni-Klinik. Ich wünsche Dir weiterhin gute Besserung und sei sehr, sehr vorsichtig wegen der Nachblutung! Gruß Mondlicht
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