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| Heidi K. |
Beitrag:  (p56121)
Verfasst am: 22. Feb 2008, 16:11 |
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Hallo Muschel34,
Du postest:
<Ich hoffe, dass meine Ärztin mir ab morgen wieder L-Thyroxin Henning mit aut item verschreibt, denn auf 60 Jahre Kopfschmerzen Übelkeit und Frostempfinden habe ich keine Lust.<
Aut idem ist auf jedem Rezept bereits vorgedruckt, das muß der Arzt nicht extra verordnen. Der Begriff kommt aus dem lateinischen und bedeutet "oder das Gleiche". Durch Ankreuzen (besser gesagt durch Durchkreuzen) des Aut idem-Feldes oder durch Eintragen des Wortes "nec" oder "non" vor dem Aut idem-Feld erfolgt der Ausschluß, dass man ein anderes Medikament bekommt.
Viele Ärzte weigern sich aber Aut idem auszuschließen, weil sie evt. in Regress genommen werden, bei zu teuer verordneten Medikamenten.
L.G. Heidi |
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| Muschel34 |
Beitrag: (p56370)
Verfasst am: 26. Feb 2008, 13:21 |
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Hallo Zusammen,
wollte Euch noch schnell das Ergebnis des Artz-Gespräches teilnehmen.
Meine Ärztin hat mir zwar indirekt gesagt, dass ich spinne und dass meine Kopfschmerzen, meine Migräne, meine Übelkeit und das Frieren (die alle ein paar Tage nach Herstellerwechsel aufgetreten sind) nicht im Zusammenhang mit dem Herstellerwechsel des Medikamentes stehen.
ABER: Sie hat mir das liebe Kreuzchen auf das Rezept gemacht und sich bereit erklärt, mir L-Thyroxin Henning 175 wieder zu verschreiben und hat sich auch den Vermerk in der Patientenakte gemacht. *freu*
Ich hatte mit viel mehr Widerstand gerechnet, bin aber super-glücklich und Oh Wunder, die Beschwerden gehen zurück, seitdem ich mein altes Henning-Präparat wieder einnehme.
Ich habe mit großem Interesse das Forum gelesen und das ein oder andere für mich herausziehen können.
Viele Grüße
Sandra |
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| phasename |
Beitrag:  (p61992)
Verfasst am: 20. Jul 2008, 16:06 |
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Hallo,
Ich bin neu hier. Am 14..Juli wurde mir nach Basedow SD entfernt, die 4 NebenSD blieben erhalten. Beim Entlassung habe ich ein Paar Tabl L-Thyroxin 100 Henning. vom KrHaus bekommen, aber noch nicht eingenommen. 5 Tagen nach der OP hat mir mein Endokrinologe Euthyrox 75 mitgegeben. Ich suchte nach Unterschiede zwischen den beiden Präparaten, und so fand eueres Forum. Ich denke, dass ca. 15 Euro für 100 St. Tabl., d.h. für 3 Monate, für ein besseres Medikament auszugeben ist nicht so schlimm, und würde ein pr. Rezept selbst bezahlen. Aber wie kann ich vorab erfahren welches Präparat ist besser, ohne es selbst auszuprobieren, was, widerrum nicht empfohlen ist. Nach dem was ich hier gelesen habe, scheint L-Thyroxin von Henning viel beliebter zu sein. Was hat dieses Präparat in sich, ausser der Bioverfügbarkeit, was es, in Vergleich zu den anderen, zum Favoriten macht? Ich würde so gern darüber so schnell wie möglich zu entscheiden, da Euthyrox nehme ich erst seit 2 Tagen, so das Präparatwechsels wird keine grosse Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben, ich denke.... Den Bericht vom KrHaus habe ich noch nicht bekommen, und kann zu meinen Blutwerten nichts sagen. Aber seit 2 Tagen habe ich höllische Kopfschmerzen, sehr heftige Kälte,- und Hitzewallungen, totale Schwäche, kann aber trotzdem nicht schlafen. Vor 6 Jahren musste ich eine schlimmere OP durchzumachen, aber so schlecht, wie jetzt, ging mir danach nicht. Vielleicht liegt das wirklich an Euthyrox? Wer hat solche Erfahrung schon mit dem Präparat gemacht?
Freue mich sehr auf eine Rückmeldung und bedanke mich vorab! |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p61997)
Verfasst am: 20. Jul 2008, 17:48 |
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Hallo Phasename,
Euthyrox von Merck und L-Thyroxin von Henning sind beides lang eingeführte Markenprodukte.
Etwas billiger, aber darum nicht schlechter sind sogenannte Generika, wie es sie z.B. von Beta, von Hexal oder Ratiopharm gibt.
In der Diskussion hier im Thread geht es nicht darum, daß ein Produkt schlechter oder besser als das andere ist, sondern daß Patienten gezwungen werden, beliebig zu wechseln, je nachdem mit welcher Firma ihre Kasse gerade Rabattverträge abgeschlossen hat.
Wenn Du also nun Euthyrox einnimmst, solltest Du dabei bleiben. Nimmst Du etwas von Hexal oder Henning ein, dann auch.
Ganz selten gibt es Unverträglichkeiten gegen einzelne Füllstoffe in den Medikamenten. Aber die können bei allen Firmen auftreten.
Was nun Dein gegenwärtiges Befinden anbelangt, so kann man Dir im Moment leider nur eines empfehlen: Geduld (das meistgehaßte Wort hier im Forum)
Wenn Du Deine Tabletten 6-8 Wochen genommen hast, sollten die Blutwerte kontrolliert werden, ob es schon paßt oder ob etwas verändert werden muß. Erst dann ist der Hormonspiegel stabil.
Freundliche Grüße von Alba |
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| phasename |
Beitrag:  (p62007)
Verfasst am: 20. Jul 2008, 23:57 |
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Vielen Dank, Alba. Wie gesagt, ich nehme Euthyrox 75 erst seit 2 Tagen, und da es mir schien, dass viele "Forumianer" um L-Thyroxal kämpfen müssen, habe ich ein Gefühl dieses Präparat auch bekommen zu wollen.
Vor der OP viele haben mir gesagt: in 3 Tagen wirst du alles schon vergessen haben. Tja.... ich habe wirklich geglaubt. Es tut mir leid, ich postete im falschen Thread. Danke nochmlas! |
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hope007 Anmeldung: 18.07.08 Beiträge: 8 |
Beitrag: (p62081)
Verfasst am: 23. Jul 2008, 06:33 |
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Hallo,
meine Ärztin hat mir das jetzt einfach verordnet, weil ich seit vielen Jahren nicht optimal eingestellt werden kann.
Problemlos erhalten. Ich glaube, dass liegt wohl am Arzt selbst oder?
lg hope007 |
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RiaB Anmeldung: 26.03.07 Beiträge: 32 |
Beitrag:  (p62294)
Verfasst am: 30. Jul 2008, 08:52 |
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Ich konnte nicht alles durchlesen, ist leider zu viel für meine mangelnde Konzentration Das nur zur Entschuldigung falls ich jetzt was schreibe, was schon jemand geschrieben hat.
Ich bekomme 3 verschiedene Medikamenten - Antidepresiva, Schmerzmittel und die Hormone - auf allen Rezepten kreuzen die jeweiligen Ärzte "Aut idem" an, so wird sichergestellt, dass ich das bekomme was ich brauche.
Natürlich wollen wir alle sparen, aber ich als Patient habe nicht vor, wegen einer Krankenkassenreform ständig neue Medikamente nehmen zu müssen die ich dann vielleicht nicht vertrage.
Hier geht es ja um mich, was die Kassen mit den Geldern machen ist mir eigentlich relativ egal, so lange ich das bekomme was ich brauche - in meinem Fall die Versorgung mit Medikamenten die ich ganz sicher vertrage  |
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| Heiko |
Beitrag:  (p84816)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 11:19 |
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Hallo zusammen,
auch ich konnte leider nicht alle 5 Seiten durchlesen, hab aber folgende Infos beim überfliegen gefunden:
- Ein Herstellerwechsel des Präparates ist eigentlich nicht zu empfehlen.
- Wenn die Dosis geändert wird, kann ein Präparatwechsel normalerweise nicht schaden
Ist das soweit richtig so?
Ich nehme seit mittlerweile 7 Jahren das L-Thyroxin von Henning für meine Schilddrüsenunterfunktion ein. 3 Mal wurde die Dosis verändert. Seit mittlerweile 2 Jahren bin ich auf die 75iger Tabletten eingestellt. Bei der letzten Blutuntersuchung meinte der Arzt, dass die Blutwerte schlechter geworden seien und wir die Dosis erhöhen sollten (von meinem Zustand her, kann ich das zwar nicht verstehen, da ich weder müde, noch schlapp oder sonst was bin, aber die Blutwerte und mein Arzt werden da schon recht haben). Naja jedenfalls hab ich gestern mein Rezept für die 100er Dosis abgeholt und direkt in der Apotheke festgestellt, dass ich nicht mehr L-Thyroxin bekomme, sondern das L Thyrox von Hexal. Der Apotheker meinte, dass ich lieber nochmal zum Arzt gehen solle, um das Rezept umschreiben zu lassen. Er hat mir unbedingt empfohlen, keinen Herstellerwechsel durchzuführen...
Jetzt frage ich mich natürlich, wie ich den Arzt davon überzeugen kann, mir wieder L-Thyroxin 100 von Henning zu verschreiben. Oder ob ich einfach die Tabletten von Hexal nehmen soll. Hat der Apotheker unrecht?
Was würdet ihr mir empfehlen? |
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Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7346 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag:  (p84822)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 14:36 |
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Hallo,
schwierig, also Hennig hat meines Wissens eine höhere Bioverfügbarkeit.
(Es gibt leider keine Tabellen, wo aufgelistet ist, welche Präparate die gleiche Bioverfügbarkeit haben, und mit einander Problemlos ausgetauscht werden können.)
Die Frage ist wie sehr Du in der Unterfunktion bis, und was für eine Dosissteigerung Du brauchst.
Wenn Du eine geringe Steigerung brauchst, könnte das mit dem Hexal sogar gut sein, wenn Du eine höhere Steigerung brauchst, dann dürfte Hennig besser sein.
Aber das kannst Du nur mit Deinem Arzt besprechen.
Geht vielleicht auch telefonisch.
Und Du musst ja so oder so, die Schilddrüsenwerte nach 8 Wochen kontrollieren lassen.
Viele Grüße
Harald |
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| Heiko |
Beitrag:  (p84824)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 15:08 |
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Hallo Harald,
vielen Dank für deine Antwort!
Ich hab mir leider nicht den Ausdruck meiner Blutwerte geben lassen, daher weiß ich nicht, wie schlecht die Werte wirklich waren. Auf jeden Fall Wechsel ich Anfang/Mitte nächsten Monats (so lange hab ich noch meine alten Tabletten) von L-Thyroxin 75 (Henning) auf L-Thyrox 100 (Hexal) (wenn ich mein momentanes Rezept einlöse). Das ist schon eine ordentliche Dosis-Steigerung oder?
Von meinen vergangenen Umstellungen kenne ich es immer noch so, dass ich zunächst immer noch eine halbe 25iger Tablette nehmen musste und sich dann bei der Kontrolle herausgestellt hat, das man nochmal um die selbe Menge hochgeht (also 1 1/2 25iger L-Thyroxin bevor ich auf 50iger umgestellt wurde und eine 50iger + 1/2 25iger bevor es auf die 75iger Dosis ging). Dies ist diesmal nicht so besprochen worden.
Ich muss nächste Woche eh mal in die Sprechstunde um einen kleinen Gesundheitscheck für den Bootsführerschein machen zu lassen, da kann ich dann gleich nachfragen.
Allerdings wollte ich mich vorher informieren, ob ich überhaupt auf die Barrikaden gehen soll. Das Hexal-Produkt muss ja nicht unbedingt schlechter sein, nur hat mich der Apotheker von gestern extrem verunsichert. Er meinte übrigens, dass meine Krankenkasse (TKK) einen Rabattvertrag mit Hexal habe und ich deswegen wohl jetzt den Hersteller wechseln soll. Aber man müsse sich das nicht gefallen lassen, der Arzt könne immer noch die alten Tabletten verschreiben. Und gerade bei so heiklen Dingen wie Schilddrüsenmedikamente solle man da drauf beharren!
Ich bin total verwirrt :/ |
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dkr
Anmeldung: 19.07.09 Beiträge: 1902 Multifok. pap. SD-CA... Ober-Ramstadt  50+ |
Beitrag:  (p84826)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 15:36 |
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Hallo,
ich bin auch bei der TK. Im Krankenhaus hatte ich Henning und hab dann wg. Rabattvertrag auf Hexal wechseln müssen, als dann die Dosis angepasst werden musste, war einmal nur Beta in deer Apotheke verfügbar. Damit bin ich dann gut klargekommen und die Einstellung hat auch irgendwann gepasst. Ich bin dann dabei geblieben, weil ich nicht nochmal wechseln wollte, und bekomme jetzt Beta problemlos, auch ohne aut idem Kreuz. Ich denke, wenn man nicht unbedingt gegen einen Hilfsstoff in den Tabletten empfindlich ist, ist es weitgehend egal, was man nimmt. Nur wenn die Einstellung einmal stimmt, ist ein Wechsel eher nicht anzuraten.
Gruß
Karl _________________ Ich muß mit der Gewohnheit brechen, ehe sie mich gebrochen hat.
G.C.Lichtenberg
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sd-wirbel
Anmeldung: 13.03.08 Beiträge: 725 SD-CA med.+papillär/... München Land  60+ |
Beitrag:  (p84828)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 15:57 |
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Eigenartig ... auch ich bin Mitglied der TKK und habe mit "aut idem Kreuz" noch niemals Probleme gehabt, L-Thyroxin von Henning zu bekommen ... wie kann das sein?
Nebenbei: Für mich wäre eine Steigerung von 75 µg auf 100 µg ein riesiger Schritt, den ich nicht machen wollte. Ich selbst "hangele" mich seit längerer Zeit von 103 über 100, 94 und 90 auf 87 µg herunter indem ich teile (zu kompliziert, um das zu erläutern). Und jedes Mal ist das ein größerer Schritt, bei dem ich 3-4 Wochen benötige, um wieder in die vorherige Leistungsfähigkeit zu kommen.
Insofern wäre also ein Präparat, dass eine etwas geringere Bioverfügbarkeit besitzen könnte, gar nich so schlecht.
Noch zur Bioverfügbarkeit: Ich selbst habe mal auf 112 µg Euthyrox gewechselt, statt abwechseln 100 und 125 µg L-Thyroxin zu nehmen und überhaupt keinen Unterschied festgestellt. Das ist wohl auch personenabhängig.
Aber - wie gesagt, nach einer Dosisänderung muss sowieso nach ca 6-8 Wochen kontrolliert werden.
Gruß vom sd-wirbel _________________ Bist Du noch kein Vereinsmitglied ...
Mit Deiner Hilfe könnten wir noch mehr erreichen ...  |
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Lisa_60 Anmeldung: 20.11.09 Beiträge: 180 Thyreoidektomie, Z.n... Paderborn |
Beitrag:  (p84829)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 16:02 |
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Hallo Heiko,
ich habe 3 Monate nach meiner OP 125ug L-Thyrox von Henning eingenommen und hatte danach super Blutwerte.
Dann wurde das Präparat gewechselt, aufgrund von Magenproblemen. Seidem nahm ich L-Tyrox von Hexal 125ug. Nach 3 Monaten war ich in einer deutlichen Unterfunktion.
Seit ca. 3 Monaten nehme ich Euthyrox und bin mit 112 ug angefangen. Seit einer Woche nehme ich nur noch 94 ug, weil ich mit 100 ug noch in der Ü- Funktion war.
Eine Bekannte von mir hatte lange das Präparat von Hexal genommen.
Dann bekam sie L-Thyrox von Henning in gleicher Dosierung und ist jetzt nach 3 Monaten in der Ü- Funktion angekommen.
Mein HA trägt immer das aud idem Kreuzchen auf dem Rezept ein und es war noch nie ein Problem.
Alles Gute
Lisa |
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| Heiko |
Beitrag:  (p84832)
Verfasst am: 20. Feb 2010, 16:17 |
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Hallo nochmal und vielen Dank für die vielen Antworten.
Wahrscheinlich muss ich ins "kalte Wasser" springen und die Umstellung auf Hexal ausprobieren. Durch die regelmäßigen Kontrollen kann ja eigentlich nichts schlimmes passieren, auch wenn mir nicht ganz wohl dabei ist... Auf jeden Fall werde ich die Umstellung erst nach meinen Prüfungen an der Uni wagen... So viel "alte" Tabletten hab ich noch daheim. Und da will ich dann doch keine Experimente machen.
Ich kann ja nächste Woche nochmal beim Arzt nachfragen, wenn ich eh schon da bin, aber letztendlich, wird er mir wohl sagen was ich in Zukunft einnehmen darf/muss.
Vielen Dank nochmals für die schnellen Antworten. Toll, dass es dieses Forum hier gibt!
Ich halte euch gerne auf dem Laufenden, was das Gespräch mit dem Arzt gebracht hat (Wird aber wohl erst am Donnersteg soweit sein).
Um jeden Tipp bin ich aber weiterhin sehr froh
Viele Grüße
Heiko |
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BieneOE Anmeldung: 04.03.09 Beiträge: 321 Follik. SD-Ca. re Wenden - Sauerland |
Beitrag:  (p84908)
Verfasst am: 22. Feb 2010, 07:52 |
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Hallo,
ich habe ganz am Anfang L-Thyroxin immer von anderen Herstellern bekommen, mal von Hexal, von Beta und jetzt immer von Henning. Ich vertrage die anderen Hersteller nicht, bekomme da auch ganz unangenehme Nebenwirkungen. Bei Hexal z.B. schwitze ich vermehrt und rieche auch nicht so gut
Mein Apotheker hat mir mal gesagt, dass er, wenn der Arzt von Hennig das L-Thyroxin verschreibt, auch nur das raus gibt, eben weil es sonst zu Problemen kommen kann.
Ich habe letzte Woche noch ein Rezept eingelöst und ich bekomme ja immer eine Packung 200er und einer Packung 50er aufgeschrieben, weil ich 300 insgesamt nehmen muss. Es hat aber keine Probleme gegeben.
LG Petra |
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