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Tuvok
Anmeldung: 04.10.06 Beiträge: 845 Idiopathischer Hypopara Hamburg  40+ |
Beitrag: (p46084)
Verfasst am: 05. Jun 2007, 10:16 |
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Moin alle zusammen,
die Frage richtet sich an alle, nicht nur an Hypopara-Patienten. Falls mit ja geantwortet wird, interessiert mich, ob ihr die Spende gut vertragt.
Der Hintergrund ist folgender: Vor zwei Wochen habe ich nach dreijähriger Abstinenz mal wieder Blut gespendet, nachdem dies mit den Ärzten im Blutspendedienst abgeklärt war ("Ja - ich wüsste nicht, was dagegen spricht." Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob die nette Doktorin so genau wusste, was ein Hypoparathyreoidismus ist).
Ich muss allerdings erwähnen, dass ich vor der Blutspende im Kindergarten meines Sohnes noch Sand geschippt habe.
Wie auch immer, abends und am nächsten Tag hatte ich das Gefühl leicht hypocalciämisch gewesen zu sein. Vielleicht war Blutspenden UND Sand schaufeln ein bißchen zuviel des Guten.
Ich werde im August das nächste Mal spenden gehen und mich von jeder größeren körperlichen Aktivität fernhalten. Mal sehen wie es mir dann danach geht.
Viele Grüße
Tuvok |
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Schnuppelhase
Anmeldung: 19.09.05 Beiträge: 153 SD kpl. entfernt , h... Niedersachsen  50+ |
Beitrag:  (p46085)
Verfasst am: 05. Jun 2007, 10:38 |
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Moin Tuvok,
ich bin auch Blutspender und vertrage die Spende immer gut. Manchmal ist die Tagesform vielleicht nicht optimal, so dass Du aus diesem Grund eventuell ein bißchen schlapp warst, wenn aber Deine HB-Wert gut waren, dann sollte es eigentlich keine Probleme geben.
Grüße von Petra |
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GabiLE Anmeldung: 21.12.06 Beiträge: 294 OP 02/07, Entfernung... Leipzig/Sachsen  30+ |
Beitrag:  (p46103)
Verfasst am: 05. Jun 2007, 14:48 |
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Hallo Tuvok,
ich bin kein Hypopara-Patient, gehe aber ab und an Blut spenden, jedoch in zeitlich sehr großen Abständen, da mir das eigentlich nicht so richtig bekommt. Aber irgendwie fühle ich mich auch ein wenig verpflichtet. Ich habe am Spendetag und am Tag danach, mit Unwohlsein und Kreislaufschwäche zu kämpfen, egal wieviel Flüssigkeit und Nahrung zu mir nehme. Ich bin bis auf meine SD gesund, meine Blutwerte u. Kreislaufwerte sind ok. Ich bin wahrscheinlich da einfach ein bisschen zart besaitet
Viele Grüße
Gabi |
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sandi Anmeldung: 14.04.06 Beiträge: 718 Hashimoto  30+ |
Beitrag:  (p46170)
Verfasst am: 06. Jun 2007, 22:43 |
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Hallo Tuvok,
ich bin auch kein Hypopara Patient (aber Hashi), und ich bin erst einmal zur Blutspende gegangen. Weil meine Mutter gesagt hat, ich trau mich nicht.
Also wollte ich es ihr zeigen
Ich habs gut überstanden, aber danach als wir im Nebenraum saßen und was gegessen haben, wurde mir ganz schwindelig und komisch und ich musste mich in einen anderen Nebenraum legen, damit der Kreislauf wieder in Schwung kommt.
Einige Monate später kam die Einladung zur nächsten Blutspende:"Nachdem Sie fast einen Kollaps erlitten haben, möchten wir Sie wieder zur Spende einladen." Oder so ähnlich
Naja, dafür bin ich denk ich auch "zu zart beseitet".
liebe Grüße
sandra _________________ Wir sind nicht auf der Welt, um zu sein, wie andere uns haben wollen! |
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Tuvok
Anmeldung: 04.10.06 Beiträge: 845 Idiopathischer Hypopara Hamburg  40+ |
Beitrag:  (p46185)
Verfasst am: 07. Jun 2007, 15:36 |
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Moin,
vielen Dank für eure Antworten.
@Sandra: Ich würde es an deiner Stelle noch einmal versuchen. Wie Petra schon schrieb, kann das auch tagesform-abhängig sein.
Ich werde es auch wieder versuchen und mich dieses Mal dann nicht vorher körperlich betätigen.
Viele Grüße
Tuvok |
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Maria2 Anmeldung: 12.08.04 Beiträge: 2805 Pap. CA pT3 tall-cel... Bayern/Oberpfalz  30+ |
Beitrag:  (p46206)
Verfasst am: 07. Jun 2007, 19:16 |
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Hallo Sandra,
ich denke auch, dass es von der Tagesform abhängig ist, wie man sich nach dem Blutspenden fühlt (ok, ich bin jetzt nicht wirklich der Experte, ich war nur einmal und darf nicht mehr).
Vielleicht warst du einfach nicht so fit an dem Tag, vielleicht bist du auch nicht lange genug liegen geblieben danach, wer weiß?
Wobei ich mir vorstellen könnte, dass man mit Hashi auch nicht spenden darf...?
Viele Grüße von
Maria |
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sofia Anmeldung: 25.04.05 Beiträge: 497 Pap. SD-CA Frankfurt am Main  60+ |
Beitrag: (p46222)
Verfasst am: 07. Jun 2007, 22:07 |
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hallo,
mit haschi darf man spenden. Nur mit krebs nichtoder sonstigen infektionskrankheiten
lg. sofia |
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Alba
Pap. SD-Ca., foll. V... Sachsen-Anhalt  50+ |
Beitrag:  (p46233)
Verfasst am: 08. Jun 2007, 07:34 |
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Hallo,
soweit ich mich erinnere, war das im ht/mb-Forum auch schon öfter Thema, und zumindest Basedow-Erkrankte durften nicht spenden. Wohl wegen der Antikörper, glaube ich. Sind die denn im Blut oder wo? Wahrscheinlich...
Für die Basedowler gibt es aber irgendwo Spendenaufrufe, daß speziell ihr Blut für die Forschung gesucht wird. Da weiß ich jetzt nicht mehr, entweder stand das auf den Seiten der SD-Liga oder sogar im Forum von Prof. Hotze, keine Ahnung. Mit dem Stichwort "Blutspenden" würde man im ht/mb-Forum aber bestimmt fündig.
Ein schönes Wochenende wünscht Alba |
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StefanF
Anmeldung: 01.07.99 Beiträge: 344 fol. SD-CA Niederrhein  40+ |
Beitrag:  (p46250)
Verfasst am: 08. Jun 2007, 11:56 |
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Wie schon geschrieben, sind wir Krebsler grundsätzlich raus aus dem Ersatzteilgeschäft. Wir müssen unser Blut und unsere Organe selber behalten.
Ich habe aber ständig ein paar blanko-Spenderausweise mit, falls irgendjemand den noch nicht hat....
Gruß
Stefan |
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sandi Anmeldung: 14.04.06 Beiträge: 718 Hashimoto  30+ |
Beitrag:  (p46281)
Verfasst am: 08. Jun 2007, 19:37 |
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Guten Abend,
also ich kenne es aus dem Hashi Forum, dass wir Hashis und Morbus Besedowler nicht spenden dürfen. Für Hashis kann man auch zwecks Forschung Blut spenden, das ist richtig.
Aber damals wusste ich das nicht, viell. hatte ich auch noch kein Hashi.
Das war abends. Bei uns am Land ist das immer an einem bestimmtem Abend. Ich lag schon lange genug, die hätten mich doch sonst nicht aufstehen lassen, oder? Hm....
Keine Ahnung, aber es könnte schon sein, dass das jetzt ganz anders wäre, aber jetzt darf ich ja nicht mehr.
Schönen Abend noch
Sandra  _________________ Wir sind nicht auf der Welt, um zu sein, wie andere uns haben wollen! |
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| seestern Thyreoidektomie/Hypo... Wittmund |
Beitrag: (p46289)
Verfasst am: 08. Jun 2007, 22:13 |
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Hallo ,
auch ich bin nach meiner Hirntumorop nicht mehr willkommen in der Blutspendergemeinschaft.
Nun denn, wenn man mich nicht mehr will....
Wollte im vergangenen Jahr wieder mal hin zum Termin, bin auch bis zum Arzt gekommen, dann war Ende.
So bin ich geizig und behalte alles, was ich noch so habe
Geht ja nicht gegen uns persönlich.Von da nehme ich das nicht so eng.
Liebe Grüsse vom seestern  |
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Petra11
Anmeldung: 16.08.06 Beiträge: 71 pap. Mikrokarzinom 8... Berlin  60+ |
Beitrag: (p46292)
Verfasst am: 08. Jun 2007, 22:44 |
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Hallo zusammen,
vor einer Woche war ich auch zur Blutspende, allerdings für die Forschung,hatte ganz schönen Bammel vorher. Aber es ging alles gut (im Gegensatz zu gaaanz früher...).
Auf das Thema bin ich über die Seite der Schilddrüsenliga gestoßen, und da mein Hashi-Antikörperwert gewaltig angestiegen ist, denke ich - können die ja vielleicht was nützliches damit anfangen.
Für Interessenten hier die Adresse, die sind da sehr nett:
http://www.inventdiagnostica.de
Schönes Wochenende
Petra11 _________________ Meine Geschichte:
Eine verschluckte Kirsche  |
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Entchen Anmeldung: 28.06.03 Beiträge: 447 PapCa T2 2002, Eins.... Hessen  50+ |
Beitrag: (p46623)
Verfasst am: 17. Jun 2007, 14:28 |
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Hallo,
ist das denn wirklich wahr, dass wir nach SD-Krebs kein Organspender mehr sein dürfen? Auf der offiziellen Internet-Seite zur Organspende steht dazu nur, dass Menschen, die mal Krebs hatten, dann auf dem Organspender-Ausweis unter "Hinweis" die Krebserkrankung eintragen sollen. Wäre eine Organspende nach Krebs ganz unmöglich, dann machte dieser Hinweis keinen Sinn.
Ich könnte mir vorstellen, dass man bei einem Patienten, der ohne Ersatzorgan in Kürze sterben würde, auch ein Organ eines Krebskranken nimmt, wenn kein anderes zur Verfügung steht, wobei es sicher dabei immer auf die Art der Krebserkrankung und das fragliche Organ ankommt.
Also sollten auch wir einen Organspendeausweis (mit Hinweis) bei uns tragen.
Gruß
Entchen |
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Maria2 Anmeldung: 12.08.04 Beiträge: 2805 Pap. CA pT3 tall-cel... Bayern/Oberpfalz  30+ |
Beitrag:  (p46625)
Verfasst am: 17. Jun 2007, 17:21 |
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Hallo Entchen,
gute Frage!
Blut spenden dürfen wir auf alle Fälle nicht mehr, weil ich beim Blutspendedienst angefragt habe und es schriftlich bekam (sogar per Einschreiben, durfte nur gegen Unterschrift an mich persönlich ausgehändigt werden ), dass ich lebenslänglich nicht mehr spenden kann.
Daraufhin hab ich meinen Organspendeausweis ebenfalls vernichtet, bin aber dann auf der Homepage genau über diesen Passus gestolpert.
Und so habe ich wieder einen Organspendeausweis ausgefüllt mit dem entsprechenden Hinweis. Dann können die Docs machen, was sie wollen.
Viele Grüße von
Maria |
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MaBiKa Anmeldung: 12.06.04 Beiträge: 214 Medullläres CA, OP 1987 Baden-Württemberg  60+ |
Beitrag: (p46639)
Verfasst am: 17. Jun 2007, 23:14 |
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Hallo,
ich wurde wegen meiner günstigen Blutgruppe von Blutspende-Zentrum angerufen und erklärte jedesmal, ich hätte ein Schilddrüsenkarzinom gehabt. Nun wurde mein Blutspendepaß für ungültig erklärt und ich bekam einen Blutgruppen-Paß, falls ich mal eine Spende benötige. Jedenfalls darf man nach einem Tumor nicht mehr spenden.
MaBiKa |
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