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Olivia
SD-Ca. 2003, M. Basedow Hamburg  40+ |
Beitrag:  (p46647)
Verfasst am: 18. Jun 2007, 09:11 |
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Hallo allseits,
das ist auch mein Stand der Dinge. Als Blutspenderin und auch von der DKMS bin ich schon vor dem SD-Krebs wegen Morbus Basedow ausgemustert worden.
So habe ich hin und wieder für Forschungszwecke gespendet, wofür es auch eine Aufwandsentschädigung gibt. Es besteht dort meines Wissens Interesse an Spenden von Basedow- und Hashipatienten, die (noch) nicht operiert sind, sowie auch an Blutspenden von SD-Krebslern, deren Tg-Wert nicht mehr nachweisbar ist. http://www.bluthilftforschen.de/.
Man kann über Spenden dieser Art unterschiedlicher Meinung sein. Ich fand es gut, nach all dem SD-Ätz auf diesem Weg etwas Geld zu bekommen und wenn die Forscherei irgendwem etwas bringt, finde ich das auch gut.
Viele liebe Grüße
Olivia |
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alessi Anmeldung: 20.03.08 Beiträge: 391 Sd-Op 03/2008, Hypop... Landkreis Görlitz  40+ |
Beitrag: (p62599)
Verfasst am: 11. Aug 2008, 21:52 |
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Hallo,
ich habe mal diesen alten Thread von Tuvok ausgegraben, weil mich interessiert, ob es unter Euch Hypoparas Leute gibt, die Blutspender sind. Vielleicht liest ja auch Tuvok diese Zeilen, und kann mir mal darüber berichten, ob und wie er neue Erfahrungen zu diesem Thema gemacht hat.
Ich habe nämlich am Freitag auch Erfahrungen zu diesem Thema gemacht. Da ich schon jahrelang mehr oder weniger regelmäßig zur Blutspende gegangen bin, hatte ich mich letzte Woche erkundigt, wann man nach einer SD-OP wieder spenden darf. Mir wurde beim DRK gesagt, dass mindestens 4 Monate vergangen sein müssen. Nun gut - bei mir sind es jetzt 5 und ich fühlte mich gut. Also war ich Freitag dort und wurde auch zur Spende angenommen. Als ich aber noch auf dem Stuhl beim "Abzapfen" saß, bekam ich einen Krampf in den Rücken, der sich gewaschen hatte. Das lies auch nicht nach, als ich schon fertig war. Mir hat das Blutspenden noch nie was ausgemacht, weder kreislaufmäßig noch sonst irgendwie. Und ich mach das auch nicht ganz uneigennützig, es tat mir in der Vergangenheit immer gut, weil es meinen hohen Blutdruck etwas entlastet.
Ich muß sagen, ich habe da vorher auch nicht darüber nachgedacht, und an den Hypopara hab ich irgendwie überhaupt nicht gedacht...
Das Blut, was mir abgezapft wurde hat mir nicht gefehlt, aber wohl das darin enthaltene Calzium... Zum Glück hatte ich noch eine leckere Ca.-Kautablette einstecken...
Eigentlich würde ich auch gerne weiterhin spenden, bin mir aber jetzt doch nicht mehr ganz so sicher , ob das für Hypoparas gut ist?
Viele Grüße
alessi |
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Tuvok
Anmeldung: 04.10.06 Beiträge: 845 Idiopathischer Hypopara Hamburg  40+ |
Beitrag:  (p62608)
Verfasst am: 12. Aug 2008, 11:55 |
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Hallo alessi,
ja, Tuvok liest diese Zeilen. Ich war zugegebenermaßen überrascht, dass dieser alte Thread nochmal hoch kommt, aber das Thema verliert ja nicht an Aktualität.
Ich habe in der Tat inzwischen schon wieder ein paar Mal Blut gespendet und meinen Tagesplan darauf abgestimmt, d.h. keine größeren körperlichen Aktivitäten an dem Tag. Es ist mir immer gut gegangen, danach. Keine Krämpfe, kein Kribbeln, alles gut.
Kleines persönliches Manko (und ein großes Lob an eine der Ärztinnen dort): Mein Eisenwert ist ziemlich niedrig. Als die Ärztin (ich glaube, es war sogar die gleiche, mit der ich damals über den Hypopara gesprochen hatte) mir Eisentabletten geben wollte, merkte sie, dass mir das wegen meiner Calcium-Aufnahme-Probleme nicht guttun würde und meinte, ich sollte mich vor den Spenden eisenreich ernähren.
Nächste Woche werde ich wieder hingehen. Ist eh gerade der Sommer-Engpass, ich denke, das passt denen ganz gut.
Viele Grüße
Tuvok |
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alessi Anmeldung: 20.03.08 Beiträge: 391 Sd-Op 03/2008, Hypop... Landkreis Görlitz  40+ |
Beitrag: (p62714)
Verfasst am: 14. Aug 2008, 21:50 |
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Hallo,
Danke Tuvok, das wollte ich nur wissen, ob es möglich ist, ohne Probleme als Hypopara Blutspender zu sein. Vielleicht war es einfach nicht mein Tag, oder es lag an dem neuen Stuhl, auf dem ich lag. Die Schwestern da waren sich einig, dass sie mir für meinen Aufstieg auf den Stuhl nur Haltungsnoten von 2,5 gegeben hätten, so ungeschickt hab ich mich angestellt...
Jedenfalls werde ich es in 3 Monaten nochmal probieren (wir Frauen dürfen ja nicht so oft) und ich werde auch den Tag über Anstrengungen meiden (und für alle Fälle wieder eine Ca.-Tablette einstecken...
Viele Grüße
alessi |
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