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Gelungene OP durch Dr. Vorländer in Bürgerhospital Frankfurt

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PschemoOffline
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BeitragGelungene OP durch Dr. Vorländer in Bürgerhospital Frankfurt

 
Verfasst am: 22. Nov 2007, 14:53
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Hallo,

zuerst wollte ich denjenigen, die einen Top-SD-Chirurg suchen, meine persönliche Empfehlung für Dr. Christian Vorländer abgeben, der Leitender Oberarzt im Bürgerhospital Frankfurt, der mich am 15.11.2007 operiert hat.

Es handelt sich um einen sehr erfahrenen und kontaktfreudigen Chirurgen, der schon mitten seiner ärtzlichen Karriere, einen exzellenten Ruf unter vielen Endokrinologen geniesst, zumindest im Rhein-Main Gebiet, wo ich vor der OP sehr intensiv nachgeforscht hatte (bin auch Markforscher vom Beruf Wink). Eine wichtige Referenz ist die Tatsache dass der Dr. Vorländer aus der Umgebung von dem sehr bekannten Prof. Wahl kommt, der im Bürgerhospital immernoch als Chefartz tätig ist.

Persönlich, kann ich natürlich nur über meine Erfahrung Patient-Artzt und über das Ergebnis der OP berichten. Beide fallen sehr positiv aus. Dr. Vorlänger ist ein sehr beschäftiger Chirurg, der praktisch jeden Tag operiert, hatte aber trotzdem immer Zeit gefunden meinen detailirten Fragen-Katalog zu beantworten (tatsächlich hatte ich immer eine Liste dabei um nichts zu vergessen Laughing ). Und das zweimal am Tag, während meinen 5-Tägigen KH Aufenthalt! Das fand ich sehr beruhigend, gerade wenn so viel Neues passiert. Dabei hat er nie sein Humor verloren. War einfach prima!

Last but not least, das ganze Team vom Bürgerhospital ist sehr nett und hilfreich. Man fühlt sich dort puddelwohl, rundum exzellent betreut, hier es gibt keine schlechtgelaunten Pfleger oder Schwester. Auch das Essen war prima! Alles im allem - ein grosses Kompliment und Danke an das Personal von der Chirugischen Station N2!

Jetzt zu der OP: ein 3 cm grosser kalter Knoten (struma uninodosa) unten rechts wurde entfernt, dabei der restliche SD Lappen geschont. Links wurde nur eine intraoperative Sonographie gemacht um sicherzustellen, dass dort tatsächlich keine Knoten sind. Der enfernte Knoten rechts war gutartig (was ich zu meiner Erleichterung innerhalb nur 24 Stunden nach der OP erfahren habe!). Da meine Calcium Werte im Normbereich waren und die gelassene SD jetzt den Volumen einer "normaler" SD hat, muss ich nur Jodid 200 einmal täglich nehmen um ein erneuter Wachstum der SD zu vermeiden. Der Schnitt war ca. 4 cm lang, die OP in minimal invasiv-offener Technik geführt. Neuromonitoring wurde auf meinen Wunsch auch gemacht. Die Stimme war vom Anfang an da.

Nach der OP: nach den ersten 2 euphorischen Tagen nach der OP, geht mir leider nicht mehr so prickelnd: Schluckbeschwerden, Schmerzen im rechten Bereich des Halses (nahe der Luftröhre, wo der Knoten enfernt wurde), Müdigkeit, Übelkeit, gestern sogar etwas Fieber - das alles dürfte eigentlich eine Woche nach der OP im Normalbereich liegen.
Das Schlimmste allerdings ist der Hustenreiz, der echt schmerzhaft sein kann - der HNO Artzt bestätigte dass meine Stimmbänder zwar voll beweglich sind, meinte aber auch, dass ich im Bereich des Kehlkopfes eine Entzündung habe. Er hat mir hustenstillende Tropfen verschrieben. Mir bleibt die Unsicherheit ob das Kehlkopfentzundung dann von alleine weg, ohne zusätzliche Medikamente? Ich vermute ich hatte noch vor meiner OP eine leichte Grippe bekommen, die sich jetzt enfaltet, als der Körper geschwächt ist.
Den Narbenpflaster habe ich gestern entfernt. Der linke 2/3 der Narbe sieht recht gut aus (wenig sichtbar), der restliche 1/3 (wo der Knoten entfernt wurde) is aber mit einer roten Krust gedeckt und sieht als ob es noch einige Zeit so bleibt. Beideseitig ist die Narbe noch ein bisschen geschwollen. Zur Narbenbehandlung hatte ich die Dermatix Silikon Gel empfohlen bekommen, dürfte allerdings erst 10-14 Tage nach der OP damit anfangen. Ich bin nicht sicher was zu tun ist, wenn die Krust noch da ist? Soll ich dann nur den Teil, der schon geheilt ist, mit Dermatix behandeln, oder eher abwarten bis die ganze Narbe krustfrei ist?

Auch wenn mich heute all diese kleinen post-OP Beschwerden ein wenig beschäftigen, bin ich sehr sehr glücklich, dass ich die OP gemacht habe. Danach ist es wie ein kleines "Neustart" im Leben Smile Ich wünsche allen, die eine SD-OP noch vor sich haben, Mut und halte Euch die Daumen, dass alles gut geht!

Pschemo
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mel38Offline
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pap. SD-CA
Frankfurt/Main
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BeitragBürgerhospital Station N2

 (p52510)
Verfasst am: 24. Nov 2007, 13:39
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Hallo Pschemo,
erst mal Gute Besserung! Bin neu hier und kann nur hinzufügen , dass ich Deine Meinung mit der exzellenten Betreuung teile .Das Bürgerhospital mit dem Team von Prof. Wahl & Co.plus Station N2 ist super kompetent , superfreundlich und offen für alle Fragen.
War nun schon zum 2. Mal da. Als letztes im Oktober diesen Jahres, und habe leider nach fehlender Schilddrüse und fehlenden Lymphknoten immer noch mit meiner Hormonum-einstellung zu kämpfen, begleitend mit allgemeinem Unwohlsein plus folgender Gewichtszunahme.
Zur schnellen Narbenheilung hätte ich einen Tipp bevor Du irgendwelche Silikon Gels benutzt , jeden Morgen und Abend den Hals mit Bepanthol Körperlotion einreiben, ist sehr reichhaltig und wirkt regenerierend und unterstützt vor allem die Heilung der Narbe.
Wünsche Dir alles Gute!
LG Kerstin
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Sinn142Offline
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Beiträge: 1
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 (p54652)
Verfasst am: 25. Jan 2008, 09:57
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Hallo,

ich möchte gerne berichten, dass ich exakt die gleiche gute Erfahrung mit der OP auf Station N2 durch Dr. Vorländer gemacht habe. Der Doc ist ein sympathischer Arzt, welcher sich Zeit für Patientengespräche nimmt.
Aufklärungsgespräche vor der OP, die problemlose OP mit exzellenter kaum sichbarer Narbenbildung sowie die Betreuung bis zur Entlassung ist einfach hervorragend. Ebenfalls das Pflegepersonal auf der Station N2 ist freundlich, aufmerksam und kompetent. Das komplette Team um Prof. Wahl, Dr. Vorländer, Sekr. Frau Kühn und die N 2 ist sehr empfehlenswert.
Ich wurde am 14.01.08 operiert, bin am selben Tag aufgestanden und die Wundheilung war vollkommen problemlos. Ergo: NIX WIE HIN (wenn es denn sein muss).
Die gleiche Erfahrung haben auch schon 2 Kollegen von mir gemacht.
Gruß
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Alexandra2008Offline
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Beiträge: 16
SD-Entfernung
Rhein-Main
weiblich50+
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 (p62164)
Verfasst am: 24. Jul 2008, 21:39
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Hallo liebe ForumsleserInnen,

heute vor einer Woche wurde auch ich im Bürgerhospital Frankfurt/Main (Station N2) an der Schilddrüse operiert vom Team mit und um Dr. Vorländer.
Meine Erfahrungen sind ebenfalls sehr, sehr positiv. Ich habe mich fachlich und menschlich sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt. Dazu nun etwas mehr:

Donnerstag, 19.6.08:
Es begann mit einer ausführlichen Beratung in der Schilddrüsensprechstunde. Mir wurde alles genau erklärt und aufgezeichnet, und die Fragen meiner Fragenliste sehr kompetent und ausführlich beantwortet.
Vereinbarung des OP-Termins.

Mittwoch, 16.7.08:
Die Patientenaufnahme verlief sehr freundlich, schnell und kompetent, und nach einer halben Stunde stand ich schon auf der Station N2.
Der Aufnahmetag war dann gefüllt mit u.a. Besuch beim HNO-Arzt (Stimmbandprüfung), Anamnese, Besuch beim Anästhesisten, EKG, nochmals OP-Aufklärung. Das Essen ist sehr gut.

Donnerstag, 17.7.08:
Am OP-Tag morgens 6 Uhr wecken, nach dem Duschen die OP-Strümpfe, Netzhose und OP-Hemd anziehen und warten. Gegen 10 Uhr kam dann noch die Einmachhaube auf den Kopf, dann rollte eine Schwester das Bett zur OP-Vorbereitung.
Als der Anästhesist die Narkose ansetzte, merkte ich, wie langsam etwas Kühles vom Handrücken durch den Unter- und Oberarm floß. Der Anästhesist meinte etwas von niedrigem Blutdruck - und ich dachte: 'Mal sehen, wann ich weg bin'. Da hörte ich noch, "Denken Sie an etwas Schönes" und als das Kühle vom Oberarm in den Rumpf floß, fächerte es sich auf und dann war ich "weg".

Die nächste Erinnerung ist undeutlich: Aufwachraum. Ich habe noch 2 weitere Betten wahrgenommen, es war angenehm warm, ruhig und abgedunkelt, und es lief Jemand im weißen Kittel zwischen den Betten herum.

Die nächste diffuse Erinnerung ist, wieder im Bett im Krankenzimmer zu sein. Die Schwester half beim Schlafanzug anziehen, nahm die Wärmedecke und noch etwas wie einen weichen Block aus dem Bett. Dann habe ich viel geschlafen.
Mein Hals war Donnerstag sehr heiser, aber das hat sich rasch gebessert.

Freitag, 18.7.08:
Morgens gegen 4 Uhr musste ich zur Toilette. Etwas bedöst habe ich erst mal geschaut, welche Schläuche an mir hängen. Es waren nur eine Drainage und eine Infusion.
Die Infusion hing zwar an einem Gestell, das rollbar war, aber ich wollte meine Bettnachbarin nicht wecken und dachte auch, ich bekomme das Gestell nicht durch die Toilettentür. Da hab ich den Infusionsbeutel abgemacht und ihn mir unter den Arm geklemmt. Als ich wieder ins Bett zurückkrabbelte, wusste ich nicht, wohin mit dem Infusionsbeutel und hab ihn mit ins Bett genommen. Die Nachtschwester zu rufen, war mir ehrlich gar nicht in den Kopf gekommen - ich bin zu sehr gewohnt, mich selbst um vieles zu kümmern. Sie hat mich aber irgendwie gehört und stand auf einmal vor mir. Der Infusionsbeutel war leer, und sie hat das Ganze dann abgemacht.
Schluckbeschwerden sind da, aber wenn man beim Schlucken eine Kopfhaltung einnimmt, als wolle man einen Doppelkinn-Wettbewerb gewinnen und dabei den Kopf hinten etwas hochzieht, fällt das Schlucken leichter... (Tipp vom Anästhesisten).

Freitag vormittag kam dann auf einmal ein Masseur und hat Hals/Nacken/Rücken massiert. Das hat sehr gut getan, denn ich verkrampfe den Bereich.

Am Freitag bin ich viel herumgelaufen - auf dem Klinikboden sind an vielen Stellen Querschnitte von Ammoniten und anderen Fossilien, die habe ich mir fasziniert angeschaut. Später bekam ich Besuch, und wir sind in den 8. Stock, um den Frankfurt Skyline-Blick zu geniessen.
Das war wohl zu viel, denn Samstag bin ich dann etwas "abgekippt". Da wollte der "Geist" wieder mal mehr als der Körper gerade "kann".
Dennoch scheint mir, dass ich mehr Mühe als andere habe, wieder auf die Beine zu kommen. Wahrscheinlich, weil ich - trotz aller Vorsätze - mit einer ziemlichen Erschöpfung (berufl. und private Überlastung) in die Klinik gegangen bin.
Schon am Freitag sagte mir Dr. Vorländer dann, dass nichts Bösartiges gefunden wurde. Das hat mich sehr gefreut!

Samstag, 19.7.08:
Für mich ein ruhiger Tag, ich war ziemlich erschöpft.
Am Samstag (oder am Sonntag?) hat Dr. Vorländer die Drainage entfernt. Das war völlig schmerzlos.

Sonntag, 20.7.08:
Sonntag ging es wieder besser. Da bin ich gleich wieder etwas umhergepirscht und habe auf der benachbarten Augenstation Informationen über AMD entdeckt (für meinen Vater, der betroffen ist).
Meine Nebenschilddrüsen waren noch von der OP "verschnupft", so dass der Calcium-Wert unterhalb des Normbereichs (2,15-2,55) war. Bis Montag ist er dann auf 2,09 gestiegen und normalisiert sich sicher bald.
Die Vorstellung, da jetzt so viel Platz im Hals zu haben, finde ich faszinierend. Es muss sich nun dort einiges neu bzw. wieder normal plazieren. Sieht man vielleicht im Ultraschall?

Montag, 21.7.08:
Montag durfte ich dann nach Hause. Morgens zur Stimmbandprüfung, dann entfernte Dr. Wolff das Pflaster mit den Fäden. Davon habe ich überhaupt nichts gespürt! Es kam ein neues Pflaster darauf.
Obwohl ich mich sehr gut betreut und noch nicht wirklich stabil gefühlt habe, war ich nicht unfroh, gehen zu dürfen – denn es kam eine liebe, aber andauernd herumräumende und redende neue MitPatientin in das Zimmer, die mir einfach „zuviel“ wurde.
Montag war ziemlich anstrengend.
Habe einen dumpfen Kopfschmerz (vermutlich wegen der noch verkrampften Kopfhaltung – oder wegen des bevorstehenden Wetterumschwungs).

Dienstag, 22.07.08:
Bin wacklig auf den Beinen, habe aber mit Freunden, bei denen ich für einige Tage bin, zwei kleine Spaziergänge gemacht. Dabei haben wir in einer Birke 3 kleine Waldohreulen entdeckt – richtig hinaufschauen kann ich allerdings noch nicht.

Mittwoch, 22.7.08:
Als ich morgens das Pflaster entfernte, wurde mir erst einmal übel - und es gibt tatsächlich einen Bereich am Hals, den ich im Moment nicht berühren darf, ohne dass mir übel wird. Auch bei bestimmten Kopfbewegungen wird mir übel – so wie bei einem dumpfen inneren Schmerz, aber Schmerzen habe ich nicht.
Beim Sehen des OP-Schnitts war ich sehr positiv überrascht - er ist ausgesprochen „dezent“ gelegt und sehr klein! (Es wurde insgesamt etwa 100g Schilddrüsengewebe entfernt, auf der größeren Seite die Größe einer kleinen Kinderfaust; 2g blieben).
Ich habe nun etwas Flüssigkeitsansammlung oberhalb des OP-Schnitts, was aber normal ist, wie Dr. Vorländer erklärte, und mit der Zeit verschwindet (daher kommt wohl auch das Fremdkörpergefühl im Hals). Dort ist auch ein Stück Haut taub. Die Schluckbeschwerden nehmen ab. Dumpfer Kopfschmerz ist mitunter da.

Donnerstag, 23.7.08:
Wie gestern.

Übrigens hängen auf der N2 (und den anderen Stationen) verschiedenste Bilder an den Wänden (von Gemälden bis zu Radierungen), und es gibt zwei Gärten - es lohnt sich, umherzustöbern...

Die ganze Zeit habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Wer eine Schilddrüsenoperation vor sich hat, dem kann ich das Bürgerhospital und das Team mit/um Dr. Vorländer sehr empfehlen!

Von einem befreundeten Arzt in einem (anderen) Krankenhaus weiss ich, dass er es immer ein wenig vermisste, von entlassenen Patienten, bei denen alles gut verlief, etwas zu hören.
Deshalb möchte ich mich in einigen Wochen noch einmal bei dem Team von Dr. Vorländer melden und Rückmeldung geben, wie es weitergegangen ist - aber nur kurz, denn dort ist viel zu tun. Dass es bei mir positiv weitergeht, davon bin ich überzeugt.

Liebe Grüße
Alexandra
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Glück im Unglück
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BeitragBürgerhospital ist Top!

 (p65186)
Verfasst am: 03. Nov 2008, 15:52
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Ich wurde im Jahr 2005 von Prof. Wahl operiert. Absolute Spitzenbetreuung. Ich hatte auch eine sehr intensive Recherche in Deutschland gemacht und das Team von Prof. Wahl/Vorländer wurde regelmäßig als extrem gut empfohlen.

In der Nachsorge (leider war es ein Krebs) wurde mir immer wieder von anderen Ärzten und Kliniken bestätigt, dass man sogar anhand des Ultraschalls sehen könne, dass die OP eine Toparbeit war. Hut ab vor dem Team und seinen Leistungen. So wie es aussieht, bin ich von dem Bösen befreit und lebe mit meinem L-Thyroxin wunderbar (ohne jegliche Einschränkungen...). Denkt daran, dass gerade bei der Schilddrüse ein guter Operateur extrem wichtig ist.

Viel Erfolg bei Euren OPs...
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SUSIq
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Beitragoperiert Vorländer auch Kassenpatienten?

 (p89783)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 15:02
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Hallo Ihr Leidgenossen Smile

Mir steht auch bald eine OP bevor: SD-Knoten links (kalter)

Da ich in FFM lebe, wäre das BH auch meine erste Wahl. Ich habe dort auch nur gute Erfahrungen gemacht...

nun meine Frage: seid ihr alle gesetzlich versichert? Also operiert Dr. V. auch gesettl. Versicherte?

Danke und Gruß
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sofiaOffline
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 (p89786)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 16:04
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Hallo SU Siq,

wurde auch 2005 von Dr. Vorländer als Kassenpatient operiert. Betreuung und OP super, bin auch aus Ffm.

LG Sofia
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SUSIq
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 (p89800)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 22:47
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Danke für die Info Sofia Smile
Gut zu hören. Ich habe einen kalten Knoten. Keine Üfu und keine Ufu. Ich möchte natürlich überhaupt kein Stück meiner Drüse verlieren..aber ich werde wohl nichts dagegen machen können...verdammtes Los..des kalten Knotens...
also hat Dich Dr. Vorländer persönlich operiert..redet der auch im Vorgespräch mit einem..oder macht das nur ein Assistenzarzt??
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sofiaOffline
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 (p89802)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 23:14
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Hallo SUSIq,

die Vorbesprechung hat der Stationsarzt gemacht, erst morgens vor der OP hat der Chef selbst Visite gemacht und den Schnitt auf den Hals gemalt. Die OP selbst wird von Dr. Vorländer meist selbst gemacht und die Assistenten sind dabei.

Mach Dir keine große Sorgen, Du bekommst davon nichts mit und bist sehr schnell wieder auf den Beinen. Nur die Wartezeiten für einen OP-Termin sind meist sehr lang.

LG Sofia
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SUSIq
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Beitragimmer 4 Bettzimmer als Kassenpatient?

 (p89803)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 23:15
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Sofia-hast Du m 4Bettzimmer gelegen?
Am liebsten würde ich es sofort hinter mich bringen Smile
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SUSIq
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 (p89804)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 23:18
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naja schon klar, dass man länger warten muß, wenn alle so zufrieden waren Smile

was heißt lange?mehrere monate?

und: wenn mich mein endokrinologe zu einem anderen KH überweisen will, kann ich doch widersprechen oder? ichh möchte nämlich unbedingt ins bürgerh.

wer hat dich ins bürgerhospital überwiesen?
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 (p89806)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 23:26
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Habe eine überweisung vom Hausarzt gehabt und bin damit in die normale ambulante sprechstunde mo-fr, außer mi von 9-11 h.

Du freie Krankenhauswahl. Dein Arzt kann Dir ein Krankenhaus empfehlen, aber die Entscheidung, wohin Du gehst ist allein Deine Sache.

Weil es bei mir nicht dringend war, habe ich von Sept. 2004 bis März 2005 gewartet. War mir auch ganz recht.

LG Sofia
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SUSIqOffline
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Vergößerte SD/kalter...
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 (p89807)
Verfasst am: 13. Jun 2010, 23:29
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hattest du auch kalte knoten? naja ob es dringend ist, weiß man nie..wurde bei dir keine punktion vorher gemacht? hat dein hausarzt ultraschall gemacht? ich bin im endokrinologikum frankfurt patient. es wundert mich, wieviele leute nur beim hausarzt und nicht endo sind. meine hausärztin hat net einmal ein ultraschlallgerät Razz Razz Razz Razz
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 (p89809)
Verfasst am: 14. Jun 2010, 06:31
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Guten Morgen,

der kalte Knoten wurde durch einen Radiologen vor 15 Jahren festgestellt und für nicht bedenklich befunden.

Ich war dann wegen der Schluckbeschwerden 2004 im Bürgerhospital in der Ambulanz und bin wegen einem Nebenschilddrüsenadenom zunächst operiert worden.

Der Zufallsbefund war dann SD-Krebs. Danach folgte eine 2. OP mit anschließender Radiojodtherapie.

Wenn Du in der Suchfunktion Dr. Vorländer eingibst, wirst Du viele Berichte finden, die alle gut sind.

Wenn Du magst, kannst Du Dir auch mal unsere FAQ ansehen. Diese ist sehr informativ.

LG Sofia
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Ralf2010
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BeitragOP

 (p93231)
Verfasst am: 30. Sep 2010, 15:10
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hallo ich bin neu hier und schreibe einfach mal was

mein hausarzt hat festgestellt das meine schilddrüse eine ziste hätte und hat mich an einen nuklarmediziner überwiesen in das krankenhaus nach hanau da musste ich erfahren das ich kalte knoten habe und warme und mehrer kleine er hat mir in einer lässigkeit erklärt das dies operiert werden muss und man auch ohne SD leben kann

ich war schockiert und bin es immer noch kann seit zweitagen nicht mehr schlafen und hoffe auf hilfe

ich komme aus heilbronn und wohne erst seit 1 jahr in gelnhausen im forum habe ich nun endeckt das alle mit der klinik in frankfurt bei dem herrn vorländer zufrieden waren ich habe da heute sofort einen termin vereinbart und habe einen am 17.10 bekomme da herr vorländer nächste woche in urlaub ist ich habe nun einen termin am 08.10 donnerstag zu einer OP besprechnung in hanau und möchte natürlich mir auch erst mal die meinung des herrn vorländer anhöhren

bei mir muss die ganze SD entfernt werden und wer da noch erfahrungen hat bitte melden ich bin sehr verzweifelt und hoffe auf hilfe

vielen dank
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