| Umfrage zu Thyroxin-Präparaten und Rabattverträgen (mehrere Antworten möglich) (geheime Abstimmung) |
| Musste mein Präparat nicht wechseln, da mein Arzt von sich aus das gleiche Präparat verschrieb |
|
17% |
[ 133 ] |
| Musste mein Präparat nicht wechseln, da ich auf das gleiche Präparat bestand |
|
7% |
[ 60 ] |
| Muss jedesmal den Arzt darauf hinweisen, dass ich das gleiche Präparat möchte |
|
7% |
[ 54 ] |
| Musste Präparat wechseln, weil der Arzt meinem Wunsch nach dem gleichen Präparat nicht nachkam |
|
2% |
[ 19 ] |
| Musste Präparat wechseln, weil weder Arzt noch ich über die Neuregelung informiert war |
|
2% |
[ 20 ] |
| Apotheke gab mir ein anderes Präparat, weil Hersteller durch Rabatt-Vertrag Lieferschwierigkeiten hatte |
|
6% |
[ 53 ] |
| Musste den Arzt wechseln, um das gleiche Präparat zu bekommen |
|
0% |
[ 3 ] |
| Der TSH-Wert wurde nach dem Präparatwechsel engmaschig kontrolliert (nach 6-8 Wochen) |
|
2% |
[ 16 ] |
| Der Arzt hat den Präparatwechsel nicht durch eine TSH-Untersuchung kontrolliert |
|
6% |
[ 48 ] |
| Musste den Arzt darauf hinweisen, dass nach einem Präparatwechsel der TSH-Wert kontrolliert werden muss |
|
2% |
[ 18 ] |
| Meine Dosis musste nach einem Wechsel neu angepasst werden |
|
1% |
[ 14 ] |
| Habe das andere Präparat nicht vertragen (Allergische Reaktion gegen Trägerstoff) |
|
1% |
[ 15 ] |
| Habe keine Probleme durch den Präparatwechsel |
|
6% |
[ 46 ] |
| Therapie: Thyroxin zur Unterstützung vorhandener oder "Teil"-Schilddrüse |
|
2% |
[ 22 ] |
| Therapie: Substitution nach vollständiger Entfernung der Schilddrüse (gutartig) |
|
10% |
[ 79 ] |
| Therapie: TSH-Suppression nach Schilddrüsenkrebs |
|
19% |
[ 148 ] |
| Arzt schreibt anderes Präparat auf, Apotheke gibt mir jedoch mein altes Präparat |
|
1% |
[ 8 ] |
| Auch ohne das "non aut idem"-Kreuz bekomme ich immer mein altes Präparat. |
|
1% |
[ 8 ] |
|
| Teilnehmeranzahl: 295 |
| Stimmen insgesamt: 764 |
| Das Ergebnis der Abstimmung ist sofort sichtbar. |
| Das Ende der Abstimmung ist noch nicht bestimmt (endlos). |
| Du hast deine Stimme bereits abgegeben |
|
|
| Autor |
Beitrag |
Harald
Anmeldung: 12.05.99 Beiträge: 7509 fol. SD-CA 97 Berlin  40+ |
Beitrag: (p55569)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 12:28 |
|
|
Hallo,
seit letztem Jahr können Krankenkassen mit den Pharmafirmen Rabatt-Verträge aushandeln.
Wenn der Arzt auf dem Rezept nicht ausdrücklich vermerkt (siehe aut idem), dass genau dieses Medikament herausgegeben werden muss, muss die Apotheke das Medikament herausgeben, mit dessen Hersteller die jeweilige Krankenkasse einen Rabattvertrag hat.
(Dies kann ein Original-Präparat oder auch Generika sein).
Normalerweise ist es so, dass bei gleichem Wirkstoff ein Präparatwechsel unproblematisch ist. Generika sind in der Regel genau so gut wie die Originalpräparate.
Auch mit einem Thyroxin-Präparat eines Generika-Herstellers kann man gut eingestellt sein.
Problematisch ist jedoch bei Schilddrüsenhormonen der Präparatwechsel:
| Zitat: | Bioverfügbarkeit bzw. Wirkstoffgehalt von LT4-Präparaten:
LT4 ist ein chemisch nicht sehr stabiles Hormon. ... In den USA beschloß die FDA 1997 nach Problemen mit der Bioverfügbarkeit bzw. dem Wirkstoffgehalt verschiedener LT4-Zubereitungen, daß alle LT4-Präparate wie neue Arzneimittel einzustufen seien und daß sie sich daher einer Neuzulassung stellen müssen. ... Auch die in Deutschland auf dem Markt befindlichen LT4-Präparate können sich in ihrer Bioverfügbarkeit durchaus unterscheiden, wie ältere Arbeiten zu diesem Problem gezeigt haben [Harald: Wenzel 1988]. Neuere vergleichende Untersuchungen sind uns nicht bekannt. Es sollte jedoch an eine mögliche unterschiedliche Bioverfügbarkeit gedacht werden, wenn von einem auf ein anderes LT4-Präparat umgestellt wird. Die üblichen TSH-Kontrollen zum Nachweis der Wirksamkeit einer LT4-Therapie müssen in diesem Fall zunächst engmaschiger erfolgen.[Hervorhebung durch Harald] |
Quelle: Arzneimittelbrief, 2001, Nr.9 S.65
(Eine neuere randomisierte, doppelblinde Crossover-Studie zur Bioverfügbarkeit von Levothyroxin von Krehan u.a. stammt aus dem Jahr 2004 und kam zum gleichen Ergebnis)
Nun ist es so, dass mit den Rabattverträgen Arzneimittelkosten eingespart werden sollen. Was zunächst ja erstmal zu begrüßen ist, wenn durch Wettbewerb Kosten eingespart würden.
Leider gibt es mehrere Haken:- Einsparungen gibt es nur, wenn die Schilddrüsenhormone sowieso ganz neu eingestellt werden müssen.
- Einsparungen beim Präparatwechsel, werden durch Mehrkosten (zusätzliche TSH-Kontrollen, gesundheitliche Probleme durch zu hohe bzw. zu niedrige Dosis) bei weitem aufgehoben.
- der Einspareffekt unter 1. geht verloren, da die Rabattverträge nur kurze Laufzeiten haben. Es entstehen dann Mehrkosten (siehe 2.)
- die Rabattverträge sind geheim. Es werden ververschiedene Medikamente und Kosten in den Verträgen zu einem Paket zusammengeschnürt. Die Zeitschrift "
Gute Pillen - Schlechte Pillen" hält sie daher für ein untaugliches Mittel zur Kostenreduzierung, und eher für ein Türöffner für Korruption.
Auf der Arzt-Patienten-Ebene lassen sich diese Probleme theoretisch jedoch einfach umgehen, in dem der Arzt einfach das entsprechende Kreuz auf dem Rezept macht.
Nur leider ist es so:- Ärzte (und Patienten) sind nicht informiert darüber, dass nach einem Präparatwechsel, der TSH-Wert engmaschig kontrolliert werden muss
- Ärzte (und Patienten) sind nicht richtig informiert darüber, dass ein letztlich unsinniger Präparatwechsel vermieden werden kann, durch ein einfaches Kreuz auf dem Rezept. Die Angst vor einem Regress ist bei der geringen Preisdifferenz der Schilddrüsenhormon-Präparate völlig unbegründet.
Persönlich habe ich zum Beispiel kein Problem immer mein altes Präparat zu bekommen, muss jedoch jedesmal ausdrücklich den Hausarzt darauf hinweisen, dass er das Kreuz an der richtigen Stelle macht.
Die Fakten sind dem Gesundheitsministerium weitgehend bekannt (auf eine Initiative der Selbsthilfegruppe Stade hat es ablehnend reagiert).
Ich denke, wenn wir etwas erreichen wollen, müssen wir die Probleme sammeln und damit an die breite Öffentlichkeit gehen.
Beantwortet also bitte nicht nur die Fragen in der Umfrage, sondern schildert auch Eure Probleme als Antwort auf diese Umfrage.
(Privatversicherte können nur teilweise die Fragen beantworten, wenn Sie zum Beispiel schon einen Präpartwechsel hatten, und/oder Probleme damit.)
Spätere Ergänzungen in der Umfrage:- Arzt schreibt anderes Präparat auf, Apotheke gibt mir jedoch mein altes Präparat
- Auch ohne das "non aut idem"-Kreuz bekomme ich immer mein altes Präparat.
(Dies kann verschiedene Ursachen haben- (a) trotz Rabattvertrag wegen Lieferschwierigkeiten des Rabatt-Präparats
- (b) wegen eines Rabattvertrags über das verschriebenes Präparat
- (c) mangels Rabattvertrags
Ergänzung: Ohne Schilddrüse leben e.V. hat auf der Mitgliederversammlung 2008 u.a. die Abschaffung der Rabattverträge für Schilddrsüenhormone beschlossen.
Siehe Beschluss als PDF
Viele Grüße
Harald _________________ Als Verein sind wir stärker:
Fördermitglied oder aktives Vereinsmitglied werden
Zuletzt bearbeitet von Harald am 08. Aug 2008, 08:48, insgesamt 6-mal bearbeitet |
|
 |
|
 |
meerblau Anmeldung: 09.05.04 Beiträge: 5001 Pap. SD-Ca, follikul... Hannover  40+ |
Beitrag:  (p55580)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 16:52 |
|
|
Hallo Harald,
mein Hausarzt weigert sich, das Kreuzchen zu machen, weil er das schon bei alten Leuten macht, die ansonsten ihre Präparate verwechseln. Und da er das nicht zu oft machen darf, muss ich halt trotz heftiger Einsprüche und Erklärungen meinerseits, ein anderes Präparat nehmen.
Da ich sowieso einen Nachsorgetermin in der Klinik hatte und ich ja grundsätzlich auch für Kosteneinsparungen bin, habe ich das Präparat ausprobiert.
Ich will das nun aber keinesfalls jährlich mitmachen, wenn die Krankenkassen ihre Verträge ändern!
Mein Freund hat erst kürzlich SD-Hormone verschrieben bekommen und nun schon den dritten Hersteller. Zuerst eine kleine Probepackung vom Nuk-Med, dann ein anderes Präparat aus der Apotheke (Hersteller nicht vorrätig?) und nun das Präparat, das die Krankenkasse zahlt.
Viele Grüße
Esther |
|
 |
|
 |
Ina M. Anmeldung: 03.06.06 Beiträge: 1096 SD.OP 2002 Hypoparat... Niedersachsen  40+ |
Beitrag:  (p55582)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 17:17 |
|
|
Hallo Harald,
ich hatte im letztem Jahr dreimal!!das Vergnügen auf ein anderes Thyroxin-Präparat umsteigen zu müssen! Mein Doc gab mir kein Kreuzchen!!
Erst von Henning auf Beta und dann wegen Lieferschwierigkeiten(Beta kam nicht nach)wieder auf Henning(Apotheke hatte zu der Zeit nur Henning da!), danach gleich zu Hexal.
Weil ich nach jedem Wechsel auf eine BE bestand, wie von dir vorgeschlagen, wurde mein Doc ein wenig sauer, aber glücklicherweise hatte sich an den Werten(auch mein Befinden)nichts verändert, sind gottseidank gleich gut geblieben.
Was mich aber stört ist die Tatsache, dass durch die zusätzlichen Blutabnahmen auf die ich ja bestanden hatte also nichts gespart wurde, sondern mehr Kosten entstanden sind.
Das kann eigentlich nicht im Sinne des Erfinders(KK)sein!!??
liebe Grüsse Ina |
|
 |
|
 |
Remo Anmeldung: 06.09.06 Beiträge: 9 pap. Schilddrüsenkar... Sachsen  60+ |
Beitrag:  (p55585)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 19:28 |
|
|
Hallo, meine Ärztin hat bei der letzten Konsultation den Jahresbedarf von L-Thyroxin aufgeschrieben und keine Ersatz angekreuzt. Also wie immer. Gruß Recka
[/code] |
|
 |
|
 |
Kimi Anmeldung: 04.10.05 Beiträge: 4 Beeskow |
Beitrag:  (p55586)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 19:34 |
|
|
Ich mußte bisher mein Präparat noch nicht wechseln, weil die Billigfirma Lieferschwierigkeiten hat.
Da mein Arzt sich weigert das Kreuz auf dem Rezept zu setzen, bedeutet es für mich 3 oder 4 Besuche bei der Apotheke, weil ja erst die Rabattverträge zur Wirkung kommen sollen. Im Endeffekt habe ich bisher mein Prärarat behalten können, ist nur die Frage, wie lange noch. |
|
 |
|
 |
| scheeregi (olga) |
Beitrag:  (p55588)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 19:44 |
|
|
| Ich mußte mein Präparat bisher nicht wechseln. Seit meiner OP, (Juni 2008) genauer: seit der ersten Radiojodtherapie (Juli 2008) nehme ich täglich 225 L-Thyroxin Henning. Mein Hausarzt gibt mir anstandslos das Rezept. |
|
 |
|
 |
gela Anmeldung: 30.06.06 Beiträge: 208 Jüngster Sohn (19 Ja... Bayern  50+ |
Beitrag:  (p55589)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 19:45 |
|
|
Also,Sohnemann hatte diesbezüglich nie Schwierigkeiten.
Er nahm eine Zeitlang statt Euthyrox Eferox.Das ging aber dann von der Apotheke aus,die Euthyrox damals nicht hatten.Die Eferox waren damals auch von einem anderen Hersteller.
Er nahm diese,hatte auch keine Nebenwirkungen aber trotzdem bestand ich beim nächsten Rezept wieder auf Euthyrox.
Wir haben dieses dann auch wieder ohne Probleme bekommen.
Gruss
gela |
|
 |
|
 |
bmd Anmeldung: 12.04.07 Beiträge: 13 |
Beitrag: (p55590)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 19:47 |
|
|
Was das Ersetzen der SD-angeht, so sollte m.E.
eine Empfehlung ein einmal gewähltes Präparat nicht zu wechsel (mit entsprechender Begründung) zum ersten Facharztbrief bei jedem weitgehend thyroidektomierten oder thyreoiditisch bzw. anderweitig Athyreoten gehören - da darf man als Spezialist natürlich dann nicht gleichzeitig ein (evtl. teures) Originalpräparat ausgeben oder mit aut-idem-Kreuz rezeptiern! Sonst ist der Hausarzt zu Recht sauer.
Demgegenüber ist es bei der Strumatherapie wesentlich weniger kritisch. Da dies (oder hat jemand diesbezüglich andere Umsatzschätzungen) die bei weitem größere Gruppe sein sollte, muß dies auch kommuniziert werden um den Rezeptierenden klar zu machen, dass Sie nur bei einigen wenigen T4-Rezepten aut-idem kreuzen sollten. Dies ist auch wichtig um sich da nicht vor Herstellerkarren spannen zu lassen.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dr. med. Bernhard M. Dohmen
Leiter der Sektion Nuklearmedizin
Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH
Elise-Averdieck-Str. 17 - 27342 Rotenburg (Wümme)
Tel.: 04261 / 77-2720 www.nukleardiagnostik.de
Fax.: 04261 / 77-2724 www.nukleartherapie.de
bmd@diako-online.de www.diako-online.de
________________________________________________________ |
|
 |
|
 |
Putzteufel Anmeldung: 25.04.07 Beiträge: 4 Autonomer Knoten lin... Ostfriesland  50+ |
Beitrag: (p55591)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:08 |
|
|
Hallo,
ja auch ich musste meine Präparate schon öfter wechseln, da ich aber eh bzw. immer noch in der Einstellungsphase bin, war das nicht ganz so schlimm. Bin damit eigentlich ganz gut klar gekommen. Hoffe das ich jetzt aber endlich an meiner richitgen Dosis angekommen bin. |
|
 |
|
 |
Ute Anmeldung: 05.03.04 Beiträge: 183 Pap. Karz. pT4 1992,... Niedersachsen |
Beitrag:  (p55592)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:09 |
|
|
Hallo!
Ich kann die Umfrage nicht korrekt ausfüllen:
Von meinem Nuklearmediziner bin ich auf L-Thyroxin (Henning) eingestellt. Mein Hausarzt schreibt mir immer (trotz meiner Ansage, warum auch immer!) L-Thyrox von Hexal auf. Bei der Apotheke bekomme ich aber doch immer das von Henning.
Ich bin privat versichert mit Beihilfe.
Never change a winning team!
LG von UTee _________________ Positiv denken. Informieren. Handeln. |
|
 |
|
 |
m1524
Anmeldung: 18.12.07 Beiträge: 240 Linksseitiges Struma... stuttgart  30+ |
Beitrag:  (p55593)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:13 |
|
|
Kann noch nicht anstimmen.
Da ich noch keine Tabletten nehme
Habe die halbe SD noch
EDIT: zudem bin ich Privatpatient
Zuletzt bearbeitet von m1524 am 17. Feb 2008, 15:09, insgesamt einmal bearbeitet |
|
 |
|
 |
Struppi Anmeldung: 18.03.06 Beiträge: 13 SD-Ca 1993 mit beids... Hamburg  50+ |
Beitrag: (p55594)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:16 |
|
|
Leider traf in der Umfrage keine Antwort so richtig zu.
Mein Arzt verschrieb mir, wie immer L-Thyroxin von Henning. In der Apotheke habe ich das Präparat nicht bekommen, weil ja angeblich meine Krankenkasse im Zuge dieser Rabattverträge das Medikament von Henning nicht mehr bezahlt. Ich musste das ersteinmal so hinnehmen, da ich es ja nicht besser wusste. Auf Grund meiner schlechten Erfahrungen mit einem anderen Präparat war ich sehr skeptisch. Das hatte ich nämlich nicht vertragen. Aber ich war ja darauf angewiesen. Auf meine Nachfrage bei meiner Krankenkasse wurde mir dann gesagt, dass die Apotheke mir hätte das L-Thyroxin Henning hätte herausgeben müssen, da keine Rabattverträge abgeschlossen wurden. Beim nächsten Mal bin ich schlauer und lass mich nicht abwimmeln. Ich dachte auch immer, Wirkstoff ist Wirkstoff. Aber es sind die Begleitstoffe die man dann in der einen oder anderen Zusammensetzung nicht verträgt.
Derzeitig nehme ich also gezwungenermaßen Eferox, welches ich gut vertrage. Aber ich habe den Eindruck, dass meine Dosis damit nicht stimmt. Bin müde und schlapp, wie in einer Unterfunktion. Weshalb ich mich dann mal wieder zu meinem Endokrinologen bewegte, den ich sonst nur einmal im Jahr beehre.
Gruß
Doris |
|
 |
|
 |
| rosel |
Beitrag:  (p55596)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:25 |
|
|
Hallo zusammen,
also ich bin auch seit meiner op 2004 auf l-thyroxin von henning eingestellt. mein hausarzt hat mir im januar ein anderes präparat verschrieben.
erst in der apotheke wurde ich auf diesen rabattvertrag aufmerksam gemacht. meine krankenkasse hat einen rabattvertrag mit henning und nicht mit dem anderen hersteller. also bekam ich auch das präparat von henning.
der witz dabei ist, die hormone von henning sind günstiger wie die vom hausarzt verschriebenen.
gruss rosi |
|
 |
|
 |
| Xaver |
Beitrag: (p55599)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:32 |
|
|
Hallo Harald,
wie kann ich mich an der Umfrage beteiligen?
Ich mußte mein Präparat noch nicht wechseln, weil mir mein Arzt immer noch das gleiche verschreibt. |
|
 |
|
 |
Maria2 Anmeldung: 12.08.04 Beiträge: 2805 Pap. CA pT3 tall-cel... Bayern/Oberpfalz  30+ |
Beitrag:  (p55600)
Verfasst am: 15. Feb 2008, 20:34 |
|
|
Hallo Harald,
ich weiß jetzt nicht, ob`s überhaupt was bringt, wenn ich an der Umfrage teilnehme, da ich ja privat versichert bin...?
Ich ruf beim Arzt an und bekomme mein Euthyrox rezeptiert.
Der Nuk hat einmal nur "Thyroxin" raufgeschrieben, wohl weil er nicht wusste, was ich nehme, aber die in der Apotheke haben anstandslos Euthyrox rausgerückt (is denen ja auch wurst, die bekommen ihr Geld so oder so).
Viele Grüße von
Maria |
|
 |
|
 |
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 Weiter
|