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Qualität
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[url=l151]
FAQ: Qualität von Studien? Datenbanken zu medizinischen Artikeln und Studien[/url].(222 clicks) -
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Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), gegründet 2000, versteht sich als interdisziplinäres und multiprofessionelles Fo...
Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), gegründet 2000, versteht sich als interdisziplinäres und multiprofessionelles Forum aller an der Evidenzbasierten Medizin und Evidenzbasierten Gesundheitsversorgung Interessierten.
Das DNEbM wurde gegründet, um Konzepte und Methoden der EbM in Praxis, Lehre und Forschung zu verbreiten und weiter zu entwickeln. Das Netzwerk ist das deutschsprachige Kompetenz- und Referenzzentrum für alle Aspekte der Evidenzbasierten Medizin. -
[url=l275] AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswese
[/url].(99 clicks) Das AQUA-Institut wird in Zukunft vom Gemeinsamen Bundesausschuss Aufträge bekommen um sektorenübergreifend Qualität zu überprüfen und zu sichern.
Z.B. wenn es in einer Kli...
Das AQUA-Institut wird in Zukunft vom Gemeinsamen Bundesausschuss Aufträge bekommen um sektorenübergreifend Qualität zu überprüfen und zu sichern.
Z.B. wenn es in einer Klinik zu häufigen Nachblutungen kommt.
Das AQUA-Institut wird hierfür jedoch erst noch Verfahren entwickeln müssen, damit unterschiedliche Risiken der Patienten berücksichtigt werden.
Z.B. Beo einer einfachen Schilddrüsenoperation ist das Risiko der Stimmbandnervverletzung geringer, als bei Schilddrüsenkrebs oder zweit Eingriffen.
Die Daten des AQUA-Instituts werden jedoch zunächst nur intern Veröffentlicht werden. Erst wenn sich Klinik bzw. Ärzte nicht kooperativ verhalten, soll es Sanktionen geben. -
Das arznei-telegramm erscheint seit 1970 und will Ärzten, Apothekern und andere Heilberufen über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln in...
Das arznei-telegramm erscheint seit 1970 und will Ärzten, Apothekern und andere Heilberufen über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln informieren, und dies unabhängig von wirtschaftlichen Interessen.
Es gibt daher keine Werbung und der Informationsdienst wird ausschließlich über Abonnements finanziert.
Einige Informationen werden über die Internetseite auch Nichtabbonnneten zur Verfügung gestellt.
Für den medizinischen Laien und Patienten gibt es die Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen
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Link in der Linkliste).
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In der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) sind 154 wissenschaftliche Fachgesellschaften aus allen Bereichen der Medizin zu...
In der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.) sind 154 wissenschaftliche Fachgesellschaften aus allen Bereichen der Medizin zusammengeschlossen.
Eine Aufgabe der AWMF ist die Förderung und Entwicklung von Leitlinien.
Aus der Seite finden sich nicht nur aktuelle Leitlinien zu einzelnen Krankheiten, sonder auch Dokumente/Instrumente zur Entwicklung von Leitlinien.
Leitlinien in Planung (Vereins-Forum) -
[url=l451] Better Doctors, Better Patients, Better Decisions (Gigerenzer u. Gray 2011)
[/url].(10 clicks) -
Klinikführer der BKK.
Listet die Qualitäsberichte von Kliniken auf.
Leider nicht vollständig, die Auswahl der Suchergebnisse ist zum Teil nicht nachvollziehbar.
Sucherg...
Klinikführer der BKK.
Listet die Qualitäsberichte von Kliniken auf.
Leider nicht vollständig, die Auswahl der Suchergebnisse ist zum Teil nicht nachvollziehbar.
Suchergebnisse sind daher mit Vorsicht zu genießen -
In der Reihe der Blauen Ratgeber der Deutschen Krebshilfe gibt es auch diesen Ratgeber Klinische Studie...
In der Reihe der Blauen Ratgeber der Deutschen Krebshilfe gibt es auch diesen Ratgeber Klinische Studien, in dem die Notwendigkeit von Studien erklärt wird.
Ausführlich werden über die Rechte und Pflichten informiert.
Auf die Angst der Patienten, in einer Studie ein Placebo-Medikament zu bekommen, wird jedoch nicht direkt eingegangen.
Der Ratgeber kann über den obigen Link heruntergeladen werden oder kostenlos bei
Deutschen Krebshilfe bestellt werden.
siehe auch
Klinischen Studien - Ratgeber für Patienten (Rezension).
Anschrift
Deutsche Krebshilfe ¦
Tel.: 02 28/7 29 90-0 -
Die Leitlinie der britischen Schilddrüsenvereinigung, British Thyroid Association (BTA) ist eine der Umfangreichsten.
Das PDF-Dokument umfasst 106 Seiten.
Im Anhang finden...
Die Leitlinie der britischen Schilddrüsenvereinigung, British Thyroid Association (BTA) ist eine der Umfangreichsten.
Das PDF-Dokument umfasst 106 Seiten.
Im Anhang finden sich Ausführungen zur Patienteninformation.
Offizieller Titel:
British Thyroid Association, Royal College of Physicians.
Guidelines for the management of thyroid cancer (Perros P, ed)
2nd edition.
Report of the Thyroid Cancer Guidelines Update Group.
London: Royal College of Physicians, 2007
(siehe auch
FAQ: Was ist eine Leitlinie? Was ist eine Richtlinie?)
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Edzard Ernst und Simon Singh
Gesund ohne Pillen
Was kann die Alternativmedizin?
Hanser Belletristik 2009
Preis bei Amazon 21,50€
Eine Übersetzung aus dem englischen. Ernst, der einen der ersten Lehrstühle für alternative bzw. komplementäre Heilverfahren bekam und einst selbst homöopathisch behandelte, urteilt nun über die alternativen Therapien schonungslos.
Den Lesern gibt er gleich zu Beginn den Ratschlag: "Es hat keinen Sinn auch nur das erste Kapitel zu lesen, wenn Sie nicht bereit sind, die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die wissenschaftliche Methode als Lackmustest für die Wahrheit gelten kann."
Ernst gibt hierzu zunächst eine Einführung in die moderne evidenzbasierte Medizin, dabei bleuchtet er die Geschichte der Schulmedizin kritisch.
Da wo pflanzliche Mittel wirken (eine positive Wirkung hat auch immer eine Nebenwirkung) nennt er dies genauso deutlich, wie nun sein Urteil über die Homöopahtie schonungslos ist:
"nicht zu einem homöopathischen Heilmittel zu greifen, wenn sie eine Arznei einnehmen wollen, die nicht nur scheinbar wirkt." -
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
Die Ha...
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
Die Hauptaufgabe ist die Zulassung und Registrierung von Arzneimitteln.
Durch die Vereinheitlichung in Europa findet die Zulassung von neuen Medikamenten nun jedoch überwiegend durch die European Medicines Agency (EMA)
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Link in der Linkliste) statt.
Beim BfArM gibt es auch die Expertengruppen Off-Label
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Link in der Linkliste) ( Anwendung von Arzneimitteln außerhalb des zugelassenen Indikationsbereichs
Ferner Arzneimittel-Härtefallprogramme/Compassionate Use
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siehe dazu auch :
Compassionate Use (von Zactima)?.
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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
Es ist...
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
Es ist für die Zulassung und Registrierung von Arzneimitteln in Deutschland zuständig.
Im Zuge einer vereinfachten und einheitlichen Zulassung in Eruopa wird diese Aufgabe jedoch zunehmen von der European Medicines Agency (EMA)
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Link in der Linkliste)
wahrgenommen.
Im BfArM gibt es die Expertengruppen Off-Label - Anwendung von Arzneimitteln außerhalb des zugelassenen Indikationsbereichs. -
Die Expertengruppen Off-Label - Anwendung von Arzneimitteln außerhalb des zugelassenen Indikationsbereichs
wurde 2002 durch das Bunde...
Die Expertengruppen Off-Label - Anwendung von Arzneimitteln außerhalb des zugelassenen Indikationsbereichs
wurde 2002 durch das Bundesministerium für Gesundheit eingerichtet und befindet sich im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
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Link in der Linkliste).
Die Erxpertengruppen sollen eigentlich erreichen, "dass für die Patientinnen und Patienten frühzeitig innovative Arzneimitteltherapien entsprechend dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis zur Verfügung stehen."
Typisch für Gremien ist, dass es nur alle paar Monate tagt.
Auch gibt es von Seiten der Onkologen Befürchtungen, dass wenn die Expertengruppen Off-Label zu einem negativen Urteil kommt, das Medikament überhaupt nicht mehr Off-Label verordnet werden kann.
siehe auch:
Kommission Klinische Studien in der Onkologie Vorsitzender: Prof. Dr. Ulrich Kei
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Link in der Linkliste) in der Deutschen Krebsgesellschaft.
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Der Verein 'Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie' (FSA) wurde 2004 auf Initiative des Verbandes Forschender Arzneim...
Der Verein 'Freiwillige Selbstkontrolle für die Arzneimittelindustrie' (FSA) wurde 2004 auf Initiative des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (
VFA) gegründet.
Ziel der FSA ist es, ethisches Verhalten zwischen Pharmaindustrie und Angehörigen der medizinischen Fachkreise sowie den Organisationen der Patientenselbsthilfe zu fördern und einen fairen Wettbewerb der Unternehmen untereinander sicherzustellen.
Dem Verein gehören 78 Unternehmen an, und er kann Strafen bis zu 250.000 Euro verhängen, wenn ein Mitglied sich nicht an den Kodex hält.
Von 2004-2008 gab es 255 Beanstandungen. Von 242 abgeschlossen Beanstandungen, gab es 121 Einstellungen, 92 Abmahnungen und 29 Entscheidungen.
Beanstandet werden:- Fortbildungsveranstaltungen
- Anwendungsbeobachtungen
- irreführende Werbung
Auch privat Personen können Beanstandungen dem FSA melden. - Fortbildungsveranstaltungen
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Die Vorträge auf dem Herbstsymposium 2009 des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen:
"Glauben und Wissen in der Medizin"
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Die Vorträge auf dem Herbstsymposium 2009 des Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen:
"Glauben und Wissen in der Medizin"
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IQWiG = Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
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Link in der Linkliste).
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[url=l225] IQWiG = Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
[/url].(61 clicks) Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) übeprüft für die Politik, insbesondere für den Gemeinsamen...
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) übeprüft für die Politik, insbesondere für den Gemeinsamen Bundesausschaus die Vor- und Nachteile medizinischer Leistungen für Patienten und Patientinnen.
Das Institut wird über die Gesetzlichen Krankenkassen finanziert.
Das IQWiG prüt u.a. für den Gemeinsamen Bundesausschuss (
g-ba) die Studienlage von Therapien und diagnostischen Methoden.
Grundlage dafür ist die Evidenz-Basierte Medizin (
EBM)
Das IQWiG betreibt auch ein Patienteninformationsportal:
Gesundheitsinformation.de
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Link in der Linkliste).
Beiträge des IQWiG bei uns im Forum: -
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Der Klinik-Lotse stellt für Sie alle wesentlichen Informationen aus den Qualitätsberichten der rund 2.000 zugelassenen Krankenhäuser für das Jahr 2006 in übersichtlicher Form ...
Der Klinik-Lotse stellt für Sie alle wesentlichen Informationen aus den Qualitätsberichten der rund 2.000 zugelassenen Krankenhäuser für das Jahr 2006 in übersichtlicher Form dar.
Bei den Suchergebnissen ist auch hier zu bedenken, ob die Daten vollständig und richtig präsentiert werden.
Die Suchergebnisse sind mit Vorsicht zu genießen. -
[url=l338] Kommission Klinische Studien in der Onkologie Vorsitzender: Prof. Dr. Ulrich Kei
[/url].(51 clicks) Die Kommission Klinische Studien in der Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft
Vorsitzender: Prof. Dr. Ulrich Keilholz
Auf der...
Die Kommission Klinische Studien in der Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft
Vorsitzender: Prof. Dr. Ulrich Keilholz
Auf der Grundlage international anerkannter methodischer und wissenschaftlicher Qualitätsanforderungen verfolgt die Kommission Klinische Studien in der Onkologie das Ziel, die Qualität klinisch-onkologischer Studien in Deutschland zu sichern.
Gehört zur Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG)
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Link in der Linkliste).
Prof. Keilholz leitet zuvor die Kommission "Off-Label-Use" in Reaktion auf die Expertengruppen Off-Label - beim BfArM
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Link in der Linkliste).
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Um Leitlinien zu erstellen gibt es verschiedenen Verfahren.
Ein guter Überblick über die einzelnen Verfahren bietet
Ina B. Kopp, u.a.: Ko...
Um Leitlinien zu erstellen gibt es verschiedenen Verfahren.
Ein guter Überblick über die einzelnen Verfahren bietet
Ina B. Kopp, u.a.: Konsensfindung in evidenzbasierten Leitlinien - vom Mythos zur rationalen Strategie
in: ZaeFQ 101 (2007); 89-95
siehe auch:
FAQ: Was ist eine Leitlinie? Was ist eine Richtlinie?.
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Ärzteinitiative, die sich dafür einsetzt, dass Fortbildung unabhängig von der Pharmaindustrie geschieht.
Ärzteinitiative, die sich dafür einsetzt, dass Fortbildung unabhängig von der Pharmaindustrie geschieht.
Anschrift
MEZIS e.V.
Praxis Dr. med. Eckhard Schreiber-Weber
Parkstr. 48
32105 Bad Salzuflen Google-Map
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NICE (National Institute for Health and Clinical Excellence) ist ein Gremium in Großbritannien, welches Empfehlungen zur Kostenübernahme für das nationale Gesundheitssystem in...
NICE (National Institute for Health and Clinical Excellence) ist ein Gremium in Großbritannien, welches Empfehlungen zur Kostenübernahme für das nationale Gesundheitssystem in Großbritannien abgibt.
Die Aufgabe der NICE ist vor allem die Wahrung der Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Seine Entscheidungen versucht es jedoch auf Grundlage von guten Studien zu fällen.
Anders als das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit (IQWiG) ist es auch ein politisches Gremium, in dem auch Politiker und Patientenvertreter integriert sind, und somit eher eine Mischung aus IQWiG, Gemeinsamen Bundesausschuss und Bundesgesundheitsministerium.
Das Gutachten der NICE sind für uns von Bedeutung, weil anderen nationalen Behörden diese aufmerksam wahrnehmen und sich an der NICE orientieren.
siehe dazu:
Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln
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OnkoZert ist ein unabhängiges Institut, das im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft das Zertifizierungssystem zur Überprüfung von Organkrebszentren und Onkologischen Zentre...
OnkoZert ist ein unabhängiges Institut, das im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft das Zertifizierungssystem zur Überprüfung von Organkrebszentren und Onkologischen Zentren gemäß den entsprechenden Fachlichen Anforderungen betreut.
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Der gemeinnützige Verein Ohne Schilddrüse leben e.V. finanziert sich über Spenden, Sponsoring, öffentliche Zuwendungen und Mitgliedsbeiträge (Fördermitglied werden ab 5 Euro im Jahr).



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