Zweitkrebs: Zungengrundkrebs mit Lymphknotenmetastasen
Lieber Harald,
ich kann mich den guten Wünschen von Jan, InSeNSU und bella nur von Herzen anschließen. Möge die OP übermorgen gut und erfolgreich verlaufen und die anschließende Behandlung so gute Wirkung zeigen, dass die Anstrengung und Belastung erträglich ist.
Mit plattgedrückten Daumen grüßt Dich herzlich
Regina
Hallo Harald,
auch von mir die besten Wünsche für deine OP übermorgen und ein gutes Ergebnis, auf dass sie alles erwischen und du dich schnell erholst.
Dass du jetzt auch noch Chemo machen musst, war nicht die Nachricht, die Du Dir gewünscht hast. Das kostet natürlich auch noch mal Kraft, aber ich bin mir sicher, die hast du.
Viele Grüße
Tanja
Hallo Harald,
ich hab mir schon gedacht, dass es mit Schlafen nicht so gut aussieht nach so einer OP 🙄 Nachoperieren ist nicht gerade erfreulich, aber immerhin sind die Aussichten mutmachend.
Ich denk oft an dich und drück dir weiterhin die Daumen, dass es dir bald wieder besser geht 🙂
Liebe Grüße, Maria
Hallo Harald,
auch von mir natürlich alle erdenklichen guten Wünsche, und viel Kraft für die nächsten und hoffentlich letzten Etappen auf dem Weg zur vollständigen Genesung!!
Ist es sehr mühsam mit dem Essen, Sprechen, Schlucken? Wie läuft es im alltäglichen Krankenhaus-Betrieb, bist du alleine, kannst du dich (trotz der stressigen Krankenhaus-Routine) ein bisschen ausruhen?
Sei ganz fest gedrückt, viele liebe Grüße aus Frankreich und bis bald!!!
Beate
Mitglied im Forum seit 1999. Gründerin des französischen Schwester-Forums und -Vereins "Vivre sans Thyroïde" (seit 2000): www.forum-thyroide.net
Lieber Harald,
ich hoffen, Du hast die heutie Zweit-OP gut überstanden. Möge die Histologie ergeben, das nun alles maligne Gewebe im Gesunden entfernt wurde. Und möge es von nun an nur noch aufwärts gehen.
Eine schnelle Genesung und die besten Wünsche für die nächsten Schritte.
Viele Grüße
Karl
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Liebe Alle,
Leider wurde heute Abend 8.8.2024 die Operation auf morgen früh 9.8.24 verschoben. Diese 2. OP soll nur 30 Minuten dauern.
Mein Ptoblem ist, dass ich die erste Operation recht dramatisch erlebte. Beim Aufwachen musste ich sehr viel Blut abhusten und hatte panische Angst zu ersticken. Durch den Stoma ist ein Ersticken nicht möglich. Dies realisiert man in diesem Moment jedoch noch nicht.
Von der Narkose noch relativ high, war ich optimistisch, dass es nur eine kurze Nacht auf der Überwachung sein würde.
Allerdings zeigte sich, dass ich extrem geschwächt war . War ja dann insgesamt 2 Tage auf der Überwachungsstation, wo es leider ein sehr egoistisch lauter Patient gab. Dieser drohte den Pflegenden ständig, er würde die Polizei rufen, wenn sie nicht sofort das Machen würden , was er wolle.
Auf der Überwachung kann man nur per Stimme jemanden rufen, wenn man etwas möchte. Es gibt keine Klingel, dafür ist man an zig Monitore angeschlossen. Ich selbst konnte ja nicht sprechen, wegen der neuen Stoma. Mein Monitorr piepste ständig, da mein Puls immer wieder unter 50 rutschte und auch mein Blutdruck sehr stark abfiel. Ich selbst war immer nur kurz wach, wenn der Mitpatient mal wieder die Polizei rufen wollte oder wenn mein Monitor piepst. Diese absolute Schwäche erinnerte mich an meine Lungenentzündung vor Jahren, und ich ein Low-T3-Syndrom hatte. Habe dann per schriftlicher Notiz darauf aufmerksam gemacht, dass sie bitte fT3 bestimmen. Am nächsten Morgen kamen sie dann mit Thybon (hatte ja angegeben , dass ich 125 LT4 und 5 LT3 nehme). so ganz verstanden haben sie das nicht, und waren auch über die geringe Dosis verwundert. Immerhin bekam ich so nun meine Schilddrüsenhormone. Habe dann auch darauf aufmerksam gemacht, dass ich immer einen niedrigen Puls habe. Wobei nun eben noch niedriger, unter 38 soll er allerdings nie gegangen sein. Da er aber von allein wieder hochging, hatten sich die Pflegenden daran gewöhnt, ausserdem gaben sie mir etwas zum für die Hände kneten, damit ich selber auch den Puls hochhalten könnte. Mein Problem war, ich war extrem müde und geschwächt, und richtig schlafen war auch nicht, weil es dann wieder piepste. Aufstehen unmöglich. Glücklicherweise wurde ich dann am Ende des dritten Tages auf normal Station verlegt. So anstrengend und dramatisch hatte ich mir das nicht vorgestellt.
Und obwohl ich weiß, dass die nächste Operation morgen, wesentlich kürzer und einfacher ist, bin ich diesmal im Unterbewusstsein recht panisch vor der Operation. Letzte Nacht, was ja die Nacht vor der Operation sein sollte, war ich Hundemüde. Jedoch immer wenn ich mal kurz einschlief, bin ich wieder in Panik wie nach der 1. Operation aufgewacht. Schlafmittel und Beruhigungsmittel wollten sie mir wegen der Narkose lieber nicht geben.
Hoffe diese Nacht wird nicht ganz so schlimm.
Beste Grüße
Harald
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Online-Vorträge am 28. Februar zu Migräne und nichtalkoholische Fettleber
Lieber Harald,
Das sind ja fürchterliche Erlebnisse die du schilderst und ich kann deine Angst,dass es wieder so sein wird verstehen. Da diese OP nicht so lange dauern wird, kann ich mir vorstellen, dass es so nicht mehr sein wird.
Gegen Panikattacken haben mir immer Atemtechniken geholfen, z.B. 4-7-8 Atmung.
Du bist ein Kämpfer und wirst es wieder schaffen.
Alle guten Wünsche sind bei dir und auch die nötige Kraft.
Alles Gute
Bella
Lieber Harald,
vor der OP ist immer ein schlechtes Gefühl, und dann erst nach solchen Erlebnissen letztes Mal.
Ich hoffe, dass du die OP heute bald hinter dir hast (vielleicht liegst du ja sogar schon unterm Messer).
Und für hinterher wünsche ich dir ganz fest, dass du diesmal nur angenehme Zeitgenossen um dich hast und einigermaßen deine Ruhe 👃
LG, Maria
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Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 7 Monaten von Maria2.
Diese Antwort wurde 2-mal bearbeitet.
Liebe alle,
diesmal ging alles ganz schnell.
Bin schon wieder aus Station.
Danken fürs Daumen drücken.
Viele Grüße
Harald
Als Verein sind wird stärker: Vereinsmitglied werden
Online-Vorträge am 28. Februar zu Migräne und nichtalkoholische Fettleber
Lieber Harald,
uff – gut, dass Du dies nun hinter Dich bringen konntest. Jetzt als erstes schnelle Wundheilung, Verbesserung des Allgemeinzustandes, dann erfolgreiche und erträgliche weitere Behandlung. Dir dafür alle Kraft und allen Mut und sowie den Optimismus, die Du alles dreies auch bisher schon bewiesen hast.
Alles Liebe wünschen Heike und Gerd
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Lieber Harald,
das ist ja prima, dass du schon auf Station bist! Eine gute Genesung und Verbesserung deiner Situation
wünsche ich dir. Auf dass du freundliche Menschen um dich hast und eine gute Therapie erhälst!“
Liebe Grüße
Ulla
Lieber Harald,
da bin ich sehr froh, dass du schon wieder online bist und sich die traumatischen Erlebnisse der 1. OP offenbar nicht wiederholt haben.
Mit Klaus, Mirjam und Herrn Flinker hatten wir heute einen sehr produktiven Austausch (online) zu Augsburg, sodass ich sehr zuversichtlich bin, dass wir eine gelungene Veranstaltung hinbekommen.
Weitere gute Wünsche (du schaffst das!) für dich und herzliche Grüße aus Düsseldorf sendet dir
Jan
Hallo Harald,
ich kann mich Jan nur anschließen (in der Freude, dass es Dir schon wieder so gut geht, und der Zuversicht, dass Augsburg ein Erfolg wird).
Ich wünsche Dir jetzt ein schnelles Abheilen der Wunden (so dass Essen und Sprechen bald wieder normal möglich sind), ein gutes Ansprechen auf die weiteren kurativen Schritte und Zimmernachbarn, die weniger nerven. Bitte nimm Dir die Zeit alles ausheilen zu lassen und stürze dich nicht zu sehr in das Forum 🙂
Auch ich drücke Dir die Daumen, dass die Sache möglichst schnell und erfolgreich abgeschlossen werden Kann.
Gruß
Klaus
Lieber Harald,
gerade wenn man nicht sprechen kann, wäre sicher gut, wenn mal jemand vor Ort länger Zeit für eine paar Worte hätte, als nur das Pflegepersonal. Ich fühle mich (nach der langjährigen Erfahrung mit den schwierigen Krankenhausaufenthalten meines Mannes) hier gerade etwas überfordert, weil ich ja leider aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst nach Berlin kommen kann, was ich ansonsten umgehend tun würde.
Vielleicht magst du den ehrenamtlichen Besuchsdienst kontaktieren, den man auf der Charite-Seite findet. Ob da am Wochenende jemand ist, weiß ich zwar nicht, aber vielleicht dann Montag.
Und sag Bescheid, ob und wann du bereit für „echten“ Besuch wärest. Vielleicht könnte sich das eine oder andere Vereinsmitglied aus der näheren Umgebung dann auf den Weg machen. Wir schulden dir alle so viel.
Ein erträgliches Wochenende wünscht dir mit ganz vielen lieben Grüßen
Frauke
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Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 7 Monaten von InSeNSU.
Diese Antwort wurde 3-mal bearbeitet.
Lieber Harald,
lieben Dank, daß Du uns auf dem Laufenden hälst und auch Deine Ängste mit uns teilst. Das ist nicht selbstverständlich. Wir denken weiterhin an Dich und wünschen Dir alles Liebe für die nächste Zeit.
Birgit (und Andreas)
birgit2
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