Hallo Zusammen,
bei mir wurde im letzten Jahr routinemäßig eine Radiojod-Diagnostik gemacht. Nun denke ich darüber nach, ob dies nicht eher überflüssig gewesen sein kann, weil a) meine Blutwerte bisher sehr gut waren und b) dies in den neuen Leitlinien meines Wissens nicht mehr generell empfohlen wird bei schon zuvor sehr gutem Ergebnis.
Ich kann nun aber den Nutzen nicht genau einschätzen. Ein geringes zusätzliches Risiko gibt es durch die Strahlenbelastung.
Wie seht und empfindet Ihr dies?
Welchen zusätzlichen Nutzen gibt es?
Es ist ja nun passiert bei mir, jedoch bin ich damit noch nicht klar, ob ich es gut finden soll. Ich hatte gedacht, ein guter Grund kann Thyreoglubulin-Antikörper-Positivität gewesen sein. Diese waren jedoch zwar vorhanden aber im Normbereich, also wohl doch keine Positivität.
Es geht bei mir um die Nachsorge nach papillärem Ca. , totaler OP und Radiojod-Therapie.
Viele Grüße