Hallo,
auf dem Nuklearmedizinischen Kongress 2011 in Bregenz wurde auch eine Studie aus dem Institut für Nuklearmedizin Wien vorgestellt.
Es wurden dabei die Ganzkörperscans von 7 Patienten angeschaut, die ein Rezidiv hatten.
Verglichen wurde der Ganzköprerscan mit Jod-123 vor der Therapie und der Ganzkörperscan nach der Therapie mit Jod-131 (3397 MBq bis 7400 MBq).
In beiden Szintigraphien konnte man die Metastasen gleichgut sehen bzw. im Iod-123-Scan gar besser.
Die Ärzte Schmoll-Hauer und Kurtran vom Inistut üfr Nuklearmedizin in Wien kamen daher zum Schluss, dass die Iod-123-Szinitgraphie zur Entdeckung von Schilddrüsenrestgewebe sowie von Lymphknotenmetastasen als auch Fernmetastasen gut geignet ist.
Das Iod-123 eine reiner Gamma-Strahler ist, ist die Bildqualität in der SPECT besser als mit Iod-131.
Viele Grüße
Harald
PS: Außerdem besteht kein Risiko für ein Stunning.
FAQ-Hilfe: Was ist Stunning?.
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