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Forschung: Papillärer Schilddrüsenkrebs – Krebsgene

| Beitrags-ID: 243550

Forschung: Papillärer Schilddrüsenkrebs – Krebsgene

Hallo,

das Institut für Molekulare Strahlenbiologie und Pathologie des Helmholtz Zentrums München hat 160.000 Euro von der Deutschen Krebshilfe bekommen für ein Forschungsprojekt zum papillären Schilddrüsenkrebs.

Untersucht werden sollen spezielle Gene, die für das Wachstum des papillären Schilddrüsenkrebs verantwortlich sind,insbesondere sollen Unterschiede in den Genen aufgespürt werden, die für das Wachstum des Tumors und für die Bildung von Metastasen verantwortlich sind.

Mit einem Gen-Test soll es dann möglich sein, eine bessere Risikoeinschätzung und besser Therapieplanung vorzunehmen.

Das papilläre Schilddrüsenkarzinom und insbesondere das papilläre Mikrokarzinom (meist als Zufallsbefund) sind ja recht häufig, und bislang geschieht die Unterscheidung zwischen „low risk“ und „very low risk“ ja nur nach den Kriterien <1cm und unifokal.
(siehe auch Mitglieder-Gruppe: Mikrokarzinom und Europäische Leitlinie)

Geleitet wird das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Horst Zitzelsberger (Institut für Molekulare Strahlenbiologie) und Priv. Doz. Dr. Axel Walch (Institut für Pathologie) am Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt.

Pressemitteilung des Helmholtz Zentrum 12.08.2008

Viele Grüße
Harald

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