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Psychische Belastung durch Diagnose

Psychische Belastung durch Diagnose

| Beitrags-ID: 260981

Guten Abend,

nach meiner Diagnose eines multifokalen inzidentellen papillären Mikrokarzioms 8/2020 und RJT 10/2020 bin ich durch die Diagnose immer noch sehr belastet.
Ich habe das Vertrauen in meinen Körper und dass alles in Ordnung ist verloren. Jede Kleinigkeit beunruhigt mich sehr, fasse ich zB an meine Hals kommt mir gleich der Gedanke in den Kopf ob ich dort nicht einen vergrößerten Lymphknoten fühle und der lässt mich dann auch nicht so schnell wieder los.
Auch vor der Nachsorge gruselt es mir.
Rational weiß ich, dass mein Risiko relativ gering ist und will „ganz normal“ ohne diese übertriebene Sorge weiterleben.
Bei einem Psychotherapeuten war ich schon allerdings hat es persönlich nicht gepasst, einen neuen habe ich bisher nicht gefunden.
Was hat euch geholfen? Ich freue mich über Tipps.

Antwort auf: Psychische Belastung durch Diagnose

| Beitrags-ID: 390297

Hallo KleineMiranda,

vielleicht hilft es ja schon ein wenig, dass du mit diesen Ängsten nicht allein bist.
Ich würde sagen, dies hat fast jeder, insbesondere zu den Nachsorgeterminen, und diese Ängste nehmen erst über die Jahre ab.

Weil dies so häufig vorkommt, hatten wir auch mal einen Vortrag auf einem Treffen unserer Regionalen Gruppenleiter*innen zu diesem Thema:
Bericht vom Vortrag: Rezidivangst beim Schilddüsenkrebs

Viele Grüße,
Harald

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