Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
- Dieses Thema hat 11 Antworten und 3 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert 15.10.2025 - 22:06 von
Bibi777.
Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Ich habe seit 1 ½ Wochen die OP ebenfalls hinter mir. Bin noch etwas angeschlagen, aber möchte auch meine Erfahrung im Bürgerhospital Frankfurt teilen.
Nachdem der Verdacht bei mir Bestand auf kalten Knoten, papilläres Schilddrüsenkarzinom, 2,7cm, links, mit auffälligen Lymphknoten, rief ich beim Bürgerhospital bei der endokrinologischen Chirurgie an um einen Termin zu vereinbaren. Die Dame im Sekretariat war sehr freundlich und mitfühlend und hat mich im Gespräch schon beruhigt, dass ich in besten Händen wäre. Ich bin gesetzlich versichert und habe die Chefarzt Behandlung und weitere Wahlleistungen nicht in Anspruch genommen.
10.09.2024 – Vorgespräch
Das Gespräch fand mit einem Oberarzt statt, der nochmal mit mir meine Diagnose der NUK besprochen hat und erneut einen Ultraschall gemacht hat. Wir entschieden uns auf die Entfernung des linken Schilddrüsenlappens mit einigen vergrößerten Lymphknoten links und Schnellschnitt. Er bereitete mich aber schon darauf vor, dass vermutlich aufgrund der Auffälligkeit die komplette Schilddrüse entfernt werden könnte. Dann wurden Termine vereinbart für die Voruntersuchung und die OP.
26.09.2024 – Voruntersuchung und Patientenaufnahme
Als erstes musste ich zur Patientenaufnahme. Dort hat man sein Namensbändchen bekommen und etwas Papierkram erledigt.
Damit ging ich dann zur Anmeldung in die Chirurgie und durfte weiter Unterlagen ausfüllen und Aufklärungsbögen durchlesen. Anschließend wurde mir von zwei Assistenzärzten Blut abgenommen und ich wurde über den Ablauf und mögliche Komplikationen aufgeklärt und hatte nochmal Möglichkeit Fragen zu stellen.
Danach ging es zur Anästhesie und nochmal Aufklärungsgespräch. Da ich Narkosen gut vertrage und bisher keine Komplikationen hatte, verlief das Gespräch relativ schnell.
Dann ging es weiter zur Station N2 wo eine Schwester Blutdruck und Fieber gemessen hat und ich konnte auswählen was ich die Tage essen möchte. Am ersten Abend nach der OP würde ich eine Suppe, Joghurt oder ähnlich leichtes bekommen.
Dann ging es zum HNO Arzt, der in den Hals schaute um die Stimmbänder zu kontrollieren.
Zum Schluss warteten ich noch auf der Station bis die Blutergebnisse da waren. Ich sollte einen Tag vor der OP nochmal auf Station anrufen um zu erfahren wann ich kommen sollte, da der OP Plan zu dem Zeitpunkt noch nicht stand. Das ganze Prozedere hat gut 4 Stunden gedauert und ich war froh, dass ich für den Tag dann durch war.
30.09.2024 – OP
Ich ging um 09:30 Uhr ins Krankenhaus und meldete mich bei der Station N2 an. Ich sei die vierte und würde gegen 13 Uhr dran kommen. Ich teilte mir ein Zweibettzimmer, meine Bettnachbarin war bereits in der OP. Ich bekam eine Thrombosespritze und sollte gegen Mittag das OP Hemdchen anziehen. Die Oberärztin, die mich operieren sollte, kam vorbei um den Strich zu zeichnen wo der Schnitt gesetzt werden soll. Sie sagte mir, dass der Schnitt links etwas weiter gehen würde wegen der Lymphknotenentnahme.
Um 14 Uhr ging es dann los und man schob mich bei vollem Bewusstsein (leider keine LMAA Pille) in den OP Saal. Ich hatte etwas Angst aber alle haben versucht mir gut zuzureden. Die Narkose wurde schnell über einen Venenzugang eingeleitet und ich schlief ein.
Als ich langsam im Aufwachraum wach wurde versuchte ich zu sehen wie viele Drainagen ich hatte. Als ich zwei bemerkte war mir klar, dass mir die komplette Schilddrüse entfernt wurde und der Verdacht Schilddrüsenkarzinom sich bestätigt hat. Ich habe von dem Tag nicht mehr viel in Erinnerung außer, dass ich noch etwas gegen Übelkeit bekommen habe und kurz vor 18 Uhr zurück auf’s Zimmer geschoben wurde. Meine Stimme war da aber sehr dünn und verrotzt. In der Nacht haben die lieben Schwestern regelmäßig nach meiner Bettnachbarin und mir geschaut. Ich lehnte meine Suppe ab da ich keinen Hunger verspürte. Stilles Wasser aus der Schnabeltasse war mein Freund diese Nacht. Außer einem wackeligen Toilettengang mit Hilfe der Schwester habe ich ansonsten nur versucht zu schlafen. Leider nicht wirklich erholsam, da ich ständig das Gefühl hatte keine Luft zu bekommen und dadurch ständig wach wurde.
01.10.2024 – 1. Tag nach OP
Ich bekam meine Medikamente, L-Thyroxin, Calcitriol und Ibuprofen. Kein Kribbeln und kein Calcium, ich war erleichtert. Das Frühstück verlief sehr langsam aufgrund der Schluckbeschwerden, aber ich war froh, dass essen generell ging. Die Oberärztin kam mit einem Kollegen gegen 9 Uhr zur Morgenvisite und mir wurden die Drainagen entfernt. Das Gefühl war etwas eklig aber nicht schmerzhaft. Es wurde nochmal Blut entnommen und zum Glück waren die Werte gut.
Mittags gab es dann den Termin beim HNO Arzt um die Stimmbänder zu kontrollieren. Diesmal durch die Nase aber alles sieht gut aus. Ich war froh, da dass einer meine größten Ängste war. Es kam noch eine nette Physiotherapeutin, die mir den Rücken und Nacken massiert hat und mir Dehnübungen gezeigt hat wie ich im Alltag Verspannungen entgegenwirken kann. Es gab dann noch Mittagessen (so lala) und Abendbrot und ich kam etwas ins Gespräch mit meiner Bettnachbarin. Die zweite Thrombosespritze und Blutdruck messen gab es zwischendurch auch noch. Morgen würden wir gegen 9 Uhr entlassen werden. Wir freuten uns.
Die Nacht war leider wieder nicht erholsam. Die drei Ibuprofen haben nicht gereicht und ich bekam nachts nochmal etwas Saft gegen die Schmerzen. Außerdem bekamen meine Nachbarin und ich Husten mit Auswurf, was uns nachts ständig geweckt hat.
02.10.2024 – Entlassungstag
Am nächsten Morgen kamen wieder zwei Oberärzte, diesmal der Oberarzt vom Vorgespräch, zur Morgenvisite. Mir wurde ein Termin bei der Uniklinik Frankfurt gemacht da eine Indikation für eine Radiojodtherapie besteht. Man konnte sich aussuchen ob die Fäden beim Hausarzt oder im Krankenhaus gezogen werden. Ich bat um einen Termin eine Woche später im Krankenhaus zum Fäden ziehen. Der Bericht der Pathologie war zu diesem Zeitpunkt noch nicht da. Letztes Mal Blutdruck messen und Medikamente für eine Woche und den Entlassungsbrief bekommen und ich durfte das Krankenhaus verlassen. AU Bescheinigung für eine Woche für den Arbeitgeber kann man auch bekommen wenn benötigt. Ich hinterließ noch etwas für die Kaffeekasse und meldete mich ab.
Das Team um Dr. Vorländer ist sehr professionell und gut eingespielt. Sie wirken zwar etwas beschäftigt aber bei der Anzahl an OPs und Patienten wohl auch nicht verwunderlich. Aber zu jedem Zeitpunkt konnte man Fragen stellen und man hat sich die Zeit zum Beantworten genommen. Das Team der Station N2 kann ich nur loben. Alle Pfleger und Schwestern waren sehr nett und lieb und sofort da wenn man was gebraucht hat.
Ich hoffe es ist nicht zu lang geworden und hilft anderen Betroffenen. Mir persönlich hat das Forum und die ausführlichen Berichte sehr geholfen mit meiner Angst umzugehen und den Mut zu fassen diesen Schritt zu tun. Ich kann nur bestätigen, dass es wichtig ist zu erfahrenen Ärzten zu gehen und keine Angst zu haben den Arzt zu wechseln, sich eine Zweitmeinung zu holen und auch längere Anfahrtswege auf sich zu nehmen.
In zwei Wochen wird der Termin in der Uniklinik Frankfurt sein. Ich werde dann weiter berichten.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Vielen Dank für diesen Erfahrungsbericht, ich habe die OP noch vor mir und ND war hin und hergerissen ich es tun soll. Das Vorgespräch bei dem Arzt hatte ich schon und ich kann bestätigen daß alle meine Fragen sehr ausführlich beantwortet wurden und mit viel Zeit, was in der heutigen Zeit schon selten ist. Also vielen Dank nochmals für das teilen ihrer Erfahrungen.
- Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 3 Wochen von Harald.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Hallo Aki2024, Was ich berichten kann, ist, dass das Bürgerhospital in FFM sehr gut wäre, was insgesamt SD- OPE`S betrifft…. sagt zumindest mein Endokrinologe, Ich bin selbst im Feb 1996 in NordWest Krankenhaus in FFM operiert. Auch Papp. SD- Carcinom. Leider leide ich ständig unter Calciumeinnahme. Auf meine Frage an meinen Endokrinologen, welches Krankenhaus ich aussuchen sollte, wenn ich Tetanie bekäme, war die Antwort von ihm sofort Bürgerhospital. Damals hatte ich 2x Radio JOD Therapie an der Uniklinik FFM. Glücklicherweise bis heute, mehr als 29 Jahre habe ich nichts mehr mit dem Krebs zu tun. Ich versuche, an dem offenes Online-Treffen für alle Interessierten, 23. Juli 2025 um 19:30 teilzunehmen.
Dies zur Info.
Beste Grüße. Veysel.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Liebe Rose Lee, ich wünsche dir viel Kraft und alles Gute. Ich habe auch viele Fragen gestellt und eine Weile gebraucht um den Mut zu fassen diesen Schritt zu tun. Auch nach fast einem Jahr bereue ich es aber nicht mich für das Bürgerhospital entschieden zu haben.
Lieber Veysel, ich wünsche auch dir viel Kraft und hoffe, dass es sich bald mit dem Calcium bessern wird. Ich hatte mit meinen Nebenschilddrüsen Glück. Ich habe momentan nur einen Vitamin D3 Mangel und kämpfe immernoch mit meinem Puls und der L-Thyroxin Einstellung. Ich hatte meine Radiojodtherapie auch in der Uniklinik Frankfurt und bin da noch weiterhin ambulant zur Nachsorge.Das Bürgerhospital arbeitet eng zusammen mit der Uniklinik Frankfurt oder der Klinik in Hanau. Ich hab mich aufgrund der Distanz für Frankfurt entschieden. Im Großen und Ganzen bin ich auch ganz zufrieden dort mit der NUK. Ein Erfahrungsbericht zu der Radiojodtherapie folgt noch.
- Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monaten, 3 Wochen von Aki2024.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Das nimmt mir ein wenig die Angst.
Ich habe vor, einen Beratungstermin im Bürgerhospital zu vereinbaren und große Angst vor allem drumherum.
- Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Harald.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Liebe Bibi77,
es freut mich sehr, dass dir mein Bericht geholfen hat und es tut mir sehr leid was du gerade durch machen musst. Ich konnte mich in vielen deiner Postings so gut wiederfinden.
Ich kann dich da nur ermutigen den Beratungstermin zu machen. Ich wurde zu keinem Zeitpunkt zu irgendwas gedrängt, eher im Gegenteil. Man ist neben dem Ultraschall in Ruhe nochmal meine Befunde durchgegangen und hat mir in Ruhe erklärt warum eine OP indiziert ist. Daher auch sehr wichtig, dass du alle deine Unterlagen mitnimmst.
Letztendlich kann dir keiner die Entscheidung und Ängste nehmen. Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sagen, dass mir dieses Forum sehr geholfen hat und eine Zweitmeinung eines anderen NUKs. Auch bin ich zu den späteren Terminen mit Begleitung hin. Das hat mir auch nochmal mehr Sicherheit gegeben. Wenn ich dir noch einen Tip geben kann, such dir auch für die Nachsorge einen NUK/Endokrinologen und einen Internisten/Hausarzt der Erfahrung mit der SD hat. Ich habe diesbezüglich leider schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich wünsche dir viel Kraft für die weitere Zeit.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Vielen Dank!
Wie ging es bei dir weiter nach der OP?
Hab keinen Folgebericht von dir gefunden.
Ich habe solche Angst vor dem ganzen Rattenschwanz, der nach möglicher Diagnose auf mich zukommen könnte. Der Schock, die weiteren Behandlungen etc. Wie war das bei dir?
Also nur, falls du berichten möchtest! Wenn nicht, ist das auch völlig okay.
Liebe Grüße
Bibi
- Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Harald.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Hallo Bibi77,
melde dich doch gerne im Forum an, da kann man sich auch persönlich Nachrichten schreiben. Ich teile gerne meine Erfahrungen, das würde nur hier etwas den Rahmen sprengen.
Kurz gefasst, ich hatte anschließend eine Radiojodtherapie und Radiojoddiagnostik mit gutem Ergebnis. Ich kam noch nicht zum Posten, da ich mir danach erstmal eine kleine Auszeit von dem Thema genommen habe. Ich befinde mich dieses Jahr noch in der Nachsorge alle 3 Monate, nächstes Jahr wird es entspannter.
Gerade wenn es dich psychisch sehr belastet, ist es wichtig sich darum auch zu kümmern. Ich hatte danach eine Anschlussheilbehandlung in der Klinik für onkologische Reha in Freiburg (ganz tolle Klinik). Ich habe dort viel mitgenommen und habe einiges in meinem Leben geändert, zum Positiven. Momentan nehme ich noch an einer T Rena Maßnahme teil. Es wird stetig besser.
Halte uns gerne auf dem Laufenden. Hier gibt es ganz tolle Menschen, die dir auf deinem Weg helfen können. Alles Gute dir!
- Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Aki2024.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Angemeldet 🙂
Kann gut verstehen, dass man auch mal eine Auszeit von den Thema möchte. Gerade wenn sich die Befürchtungen bestätigen und man im Kopf mit so einer Diagnose klarkommen muss.
Bin sehr dankbar für jeden Zuspruch, jede Info und jede Erfahrung. Es beruhigt mich ein wenig, wenn ich nicht so ganz unvorbereitet bin.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Habe noch ein paar Fragen zur Klinik…würde mich freuen, wenn auch darauf jemand antworten könnte 🙂
Ist der Aufenthalt im Bürgerhospital eigentlich meist nur 3 oder 4 Tage, egal wie das pathologische Ergebnis ausfällt?
Bekommt man in jedem Fall eine Anschlußheilbehandlung empfohlen oder kommt das auf den Befund an?
Weiß zufällig jemand wieviel ein Einzimmer als gesetzlich Versicherter kostet?
Macht es Sinn sich in wohnortnähe erst noch eine Zweitmeinung einzuholen und danach nach FFM zu gehen, quasi als dritte Stelle oder gleich dort die Zweitmeinung?
Gibt es spezielle Angebote nach OP für Patienten mit Angststörung?
Danke im voraus
-
Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von Bibi777.
Diese Antwort wurde 3-mal bearbeitet.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Hallo Bibi777,
pauschal kann man leider nicht sagen wie lange und wie oft man stationär ist. Im Idealfall sind es aber 3 Tage. Meine Zimmernachbarin z.B. musste leider zweimal operiert werden.
Kosten für Einzelzimmer als gesetzlich Versicherte kann man als Wahlleistung bei der Vorbesprechung erfragen, richtet sich aber bestimmt nach Verfügbarkeit und Auslastung. Deine Ängste kannst du im Vorgespräch ebenfalls ansprechen. Einige hier im Forum haben vor der OP etwas zur Beruhigung bekommen.
Bezüglich der Anschlussheilbehandlung habe ich die Erfahrung gemacht, dass man da leider sehr pro-aktiv sein muss. Ich habe über das Forum und über meine HNO überhaupt davon erfahren. In den Kliniken wurde ich aktiv nicht darüber informiert. Jedes KH hat einen Sozialdienst. Mir wurde dort sehr geholfen bei der Beantragung, allerdings erst in der Uniklinik Frankfurt weil dort erst meine Behandlung abgeschlossen war. Daher kann zum Sozialdienst im Bürgerhospital leider nichts sagen. Aktiv wird der Dienst erst, wenn man als Patient aufgenommen wurde, jedoch kann man vorab telefonisch und per E-Mail Kontakt aufnehmen. Alternativ kannst du auch immer zusammen mit dem Arzt deines Vertrauens eine Reha beantragen.
Hier gibt es speziell ein Unterforum zu dem Thema: https://www.sd-krebs.de/foren/forum/schilddruesenkrebs-2/ahb-reha-lebensqualitaet-nach-schilddruesenkrebs/
Spezielle Angebote für Angstpatienten habe ich im Bürgerhospital jetzt nicht gesehen. Der Sozialdienst hat oft Kontakte zu Psychotherapeuten, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen und kann da evtl. vermitteln. Es gibt in KHs auch immer eine Seelsorge.
Ob Zweitmeinung ja oder nein, da kann ich nur für mich sprechen, dass ich sie gebraucht habe, aber da ist jeder Mensch anders. Ich empfehle dir aber, wenn Zweitmeinung, dann nur bei einem NUK, der sich auf die Schilddrüse spezialisiert hat. Eine Zweitmeinung eines unerfahrenen Arztes kann im schlimmsten Fall mehr schaden als helfen.
Antwort auf: Meine SD-OP im Bürgerhospital Frankfurt
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
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