GdB Hypoparathyreoidismus
- Dieses Thema hat 16 Antworten und 4 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert 20.11.2025 - 12:47 von
InSeNSU.
GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo zusammen,
ich bin seit 2010 Hypopara. Eigentlich ist es bei mir der falsche Begriff, da ich kein Parathormon mehr habe (fast nicht mehr nachweisbar), aber egal. Ich habe hier in den Foren gelesen, dass manche Hypoparas doch einen GdB 50% erreicht haben. Ich wollte mal fragen, ob Ihr mir Infos für die Formulierung geben könnt. Bei mir hat das Rocaltrol (war eine Zeit lang zu hoch dosiert) bereits eine Niereninsuffizienz 2. Grades ausgelöst. Zusätzlich habe ich immer wieder richtig heftige Krämpfe ich Bauch, so dass ich ganz ruhig liegen bleiben muss, bis sich die Bauchmuskulatur wieder entspannt. Mein Calcium ist aktuell im Normbereich. Das Rocaltrol darf bei mir auf keinen Fall höher dosiert werden. Muss mit zusätzlicher Calciumsubstitution arbeiten, die ja auch nicht zu hoch sein darf.
Bei mir wurde nur 30% GdB festgetellt. Der Hypopara und die Niereninsuffizienz wurde überhaupt nicht berücksichtigt.
Würde mich freuen, wenn Ihr mir Infos gebt.
LG Emilie
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Emilie,
wurde bei dir schon mal erwogen, eine Therapie mit Parathormon zu machen? Dafür gibt es ja heute Präparate.
Mit 30 % bist du meines Wissens schon über dem, was man bei Hypopara (SGB-Sprech: „Tetanie“) normalerweise kriegt, nämlich 20 %. Das Problem gilt als „gut behandelbar“. Nur wenn Schilddrüsenkrebs der Anlass der OP war, kriegt man 50 %. Die Prozente werden bei mehreren Erkrankungen auch nicht einfach zahlenmäßig zusammengerechnet, sondern es wird das Gesamtmass der Beeinträchtigung ermittelt, was oft unter der rein zahlenmäßigen Summe laut Tabelle liegt.
Seit es PTH-Präparate am Markt gibt, wird zwar auch mehr zur eingeschränkten Lebensqualität geforscht, aber wieweit da schlagende Argumente für den GdB herausspringen, weiß ich nicht.
Die Parallelen der Erkrankung zum Diabetes aufzuzeigen hilft manchmal dem Verständnis der Juristen: Bei uns fehlt auch das Hormon (PTH statt Insulin), und der Calciumspiegel (statt Zuckerspiegel) ist per Nahrung allein nicht einstellbar. Zu wenig und zu viel Calcium (wie Zucker) können lebensgefährlich sein. Inzwischen gibt es immerhin das Hormon PTH zum Spritzen (Yorvipath) per Pen, wie beim Insulin, aber leider noch kein Messgerät für Calciummessung durch den Patienten. Die Feineinstellung auf den jeweils bedarfsgerechten Wert ist also schwieriger.
Meines Erachtens ist es aber für den GdB am sichersten, sonstige Erkrankungen (Bewegungsapparat, Psyche) in den Vordergrund zu stellen, weil die eben doch deutlich bekannter und leichter zu verstehen sind als der Hypopara.
Viele Grüße
Frauke
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- Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 2 Monaten von InSeNSU.
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Emilie, das ist leider ein schwieriges Thema. Bei mir war der Grund der OP Schilddrüsenkrebs, ich hatte nach der OP kurzzeitig einen hohen GdB, der wurde dann aber nach der Frist sofort heruntergestuft auf 30 und das auch, obwohl ich mehrere Baustellen habe. Auch mein Widerspruch hatte keinerlei Erfolg. Leider habe ich da von keinen positiveren Erfahrungen zu berichten, es ist halt ein Amt…. Viele Grüße, Katja
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Liebe Frauke,
Vielen Dank für deine Information.
Muss mir überlegen was ich mache. Die Rechtschutzversicherung sollte man ja auch nicht zu oft in Anspruch nehmen.
Liebe Grüße Bernadette
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Katja,
Vielen Dank für die Infos.
Ich werde überlegen, ob ein Widerspruch überhaupt Sinn macht.
Mal sehen.
LG Emilie
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Liebe Emilie, den Widerspruch würde ich auf jeden Fall einlegen, einen Versuch ist es wert und vielleicht hängt es hier und da auch vom Bearbeiter ab… Aber es macht sicher Sinn, den Widerspruch zusammen mit einem behandelnden Arzt zu machen, der sich da engagiert. Viel Erfolg.
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Frauke,
Meine Nierenwerte sind nicht mehr gut. Bin bei einer Niereninsuffizienz 2. Grades angekommen . Im Urin ist Calcium nachgewiesen worden. Bin noch bei Rocaltrol und Calcium. Jetzt ist im Gespräch die Umstellung auf Yorvipath. Laut den Berichten hier werden durch Yorvipath die Nierenwerte auch schlechter!?
Aktuell soll ich Rocaltrol auf 1 Mikrogramm tgl reduzieren, das sind 0,75 weniger in der Woche als bisher und morgens und abends 1 calcium nehmen. Ich weiß jetzt schon, dass dann wieder die unruhigen Beine und Krämpfe kommen.
Weiß nicht was tun. Bin doch erst 55 und möchte noch einige Jahre fit bleiben.
Liebe Grüße
Anna
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Anna,
dass die Nierenwerte mit Yorvipath schlechter werden, ist laut Studienlage nicht die Regel.
https://api.aerzteblatt.de/pdf/sopro/therapieaktuell/2025/6-ascendis/s1.pdf
Und natürlich werden hier im Forum eher die Problemfälle geschildert, als alles, was gut funktioniert. (Wenn die Therapie gut läuft, muss man nicht im Forum um Rat bitten, taucht hier also eher nicht auf.)
In der EU-Info
https://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2025/20250804166997/anx_166997_de.pdf
heißt es:
Nierenfunktionsstörung
Bei Patienten mit einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) von ≥ 30 ml/min ist keine
Dosisanpassung erforderlich. Bei Patienten mit einer eGFR von < 45 ml/min sollte der
Blutcalciumspiegel öfter gemessen werden. Yorvipath wurde bei Patienten mit
Hypoparathyreoidismus und schwerer Nierenfunktionsstörung (eGFR < 30 ml/min) nicht untersucht.
und:
Schwere Nieren- oder Lebererkrankung
Es wurden keine Studien bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung und schwerer
Leberfunktionsstörung durchgeführt. Bei diesen Patientenpopulationen ist bei der Anwendung
Vorsicht geboten. Patienten mit einer eGFR von < 45 ml/min können eine höhere Anfälligkeit für
hypercalcämische Reaktionen und eine vorrübergehende Verringerung der eGFR, vor allem zu Beginn der Behandlung, aufweisen. Wenn bei diesen Patienten eine Behandlung eingeleitet wird, wird empfohlen, das Calcium im Serum engmaschig zu überwachen.
Es wird also bei vorgeschädigten Nieren nicht generell von der Yorvipath-Therapie abgeraten. – Aber jeder Fall ist individuell, sodass man nie pauschal zu- oder abraten kann. Ich drücke dir die Daumen, dass deine Entscheidung richtig wird, egal wie sie aussieht.
Viele Grüße
Frauke
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Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Frauke,
Ich habe mich gerade belesen bzgl zu hohem calciumwert im 24 h Urin. 5-8 normal, ich habe 11.
Mein Arzt hat jetzt das Rocaltrol deutlich reduziert. Jetzt kommen Krämpfe, Ängste, kribbeln.
Laut Internet brauche ich für die Rückresorption das Vit D. Frage: warum wird Rocaltrol dann reduziert?
LG Anna
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Frauke, zusätzlich zu meiner Frage bzgl Rocaltrolreduktion:
Phosphatkonzentration urin normal
Phosphat 24 Std urin 42 (norm 13-42)
Crea Im urin 1,59 (0,74-1,57 norm)
Calcium 24 Std urin: 11 (3-8 norm)
Mg nicht kontrolliert
Gfr/Cystatin C 48,9 (>60 norm)
Gfr (MDRD) 58 (80-120 norm, jedoch keine EPI-formel)
LG Anna
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Emilie,
grundsätzlich wird keine Krankheit für die Bestimmung des GdB benutzt, sondern die dadurch entstandenen Einschränkungen.
Es nützt nichts im Antrag „Hypoparathyreoidismus“ reinzuschreiben. Da gehören Deine Einschränkungen (was Du NICHT mehr kannst) rein. Die Schwerbehindertenstelle geht immer erstmal davon aus, dass Du keine Beschwerden hast. Das gilt übrigens auch für Diabetes Mellitus, der sehr oft gut eingestellt werden kann.
Bei der Erstbewertung von Krebs geht man von einer psychischen Belastung durch die Angst vor einen Rezidiv aus. Da wird man höher bewertet, aber auch nur für die ersten 5 Jahre.
Viele Grüße
Stefan
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Frauke,
Meine Nierenwerte sind wieder schlechter geworden. Calcium im Urin ist zu hoch. Auch die anderen Werte sind nicht gut.
Welches Calcium hast Du (wie heißt das)? Du nimmst 125mg 4x tgl. Mein Endokrinologe meinte 2xtgl 500mg. Da ich Calcium Dura 600mg habe, nehme ich aktuell sogar 2x600mg.
Rocaltrol wurde versucht zu reduzieren auf tgl 1 mikrogramm. Da hatte ich dann wieder Krämpfe im Bauch (Furchtbar), im Waden und in der Hand. Der calciumwert war nach der Rocaltrolreduktion bei 2,0, d.h. in der Norm. Jetzt nehme ich 2x wöchentlich wieder o,25 Mikrogramm dazu, trotz Normwert. Viele hier nehmen deutlich weniger calcitriol, wie kommt das?
Mg, Phosphat, Kalium im Normbereich.
Hätte gerne das Yorvipath, aber mit dem aktuellen Arztbrief wird meine pKV das niemals genehmigen.
Noch zu erwähnen: habe seit Monaten extreme Darmprobleme, d.h. die Resorption wird hier beeinträchtigt sein. Bekomme hier ab Donnerstag Infusionen gegen die Entzündung. Da wird mein Immunsystem runtergefahren, damit die Entzündung heilen kann.
Ich renne von einem Arzt zum anderen. Keiner weiß was vom anderen Fachgebiet. Der Nephrologe sagt: wenn ein Tank Löcher hat, dann hilft es nicht Sprit nachzuschütten. Der Endokrinologe sagt: auch wenn Calcium im Urin ist tgl Calcium einnehmen. Der Internist: die Resorption ist beeinträchtigt. Der Hausarzt: vielleicht psychisch, das wirkt sich auf die Organe aus.
Liebe Grüße Anna Emilie
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Emilie,
wurde einmal versucht, die Calciumausscheidung im Urin durch ein Thiazid-Diuretikum zu senken? Das sollte der Nephrologe dann betreuen, da möglicher Kaliumverlust ggfs dann ausgeglichen werden müßte. Es ist aber als Therapie-Ansatz aus den Leitlinien eine bekannte Möglichkeit bei Hypercalciurie.
Ich nehme Calciumacetat 500 mg von Nephro, mit dem man die Einzelportion niedrig halten und z.B. auf vier Portionen am Tag für eine Gesamtmenge von rund 500 mg kommen kann.
Achtung: Die Zahl im Namen der Nephro-Produkte ist nicht die Calciummenge! Der Calciumanteil steht separat und im Beipackzettel. Im Calciumacetat 950 steckt pro Tablette nur 240,72 mg Calcium.
Da könntest du also mit vier mal einer Tablette auch auf 1000 mg Calcium pro Tag kommen.
Vielleicht wäre das einen Versuch wert, denn bei 600 mg auf einmal ist die Ausscheidung eines Teils im Urin viel wahrscheinlicher als bei kleineren Einzelmengen.
Viele Grüße
Frauke
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Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Frauke,
Vielen Dank. Deine Informationen helfen mir immer sehr.
Ich habe mal chatgpt befragt. Stimmt das?:
Wenn bei dir eine Darmentzündung besteht und das Calcium im Blut im unteren Normbereich, aber Calcium im Urin erhöht (11 bei Norm 3–8) ist, dann ergibt sich folgender möglicher Zusammenhang:
<hr />
<h2>🔎 Wie passt das zusammen?</h2>
<h3>1. Calcium im Blut niedrig-normal, aber im Urin erhöht → mögliche renale Calciumverluste</h3>
Das bedeutet:
Dein Körper hat nicht zu viel Calcium, sondern er verliert eher zu viel über die Niere.
Das ist ein Muster, das man z. B. sieht bei:
- Entzündlichen Darmerkrankungen (z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
→ gestörte Resorption von Calcium im Darm
→ Vitamin-D-Mangel möglich
→ Hypocalcämie oder untere Norm
→ gleichzeitig Hyperkalziurie durch Kompensationsmechanismen - Sekundärem Hyperparathyreoidismus
(Durch Vitamin-D-Mangel oder Calcium-Mangel ausgelöst)
→ PTH steigt
→ Knochen geben Calcium ab
→ Calcium wird stärker über die Niere ausgeschieden
→ Serum-Calcium bleibt noch im Normbereich, Urin-Calcium steigt
<hr />
<h2>2. Darmentzündung → häufig Vitamin-D- und Calcium-Mangel</h2>
Entzündungen im Darm können die Aufnahme von:
- Calcium
- Magnesium
- Vitamin D
verschlechtern. Dadurch kann der Körper im Blut einen niedrigen oder unteren Normwert halten, indem er Calcium aus dem Knochen mobilisiert, was wiederum den Urinausscheidung erhöhen kann.
<hr />
<h2>🧪 Welche Werte sind wichtig zur weiteren Einordnung?</h2>
- PTH (Parathormon) → sehr wichtiger Marker
- Vitamin D (25-OH-D)
- Magnesium
- Kreatinin
- Albumin (wichtig für korrekt interpretierte Calciumwerte)
- ggf. Calcium korrigiert nach Albumin
<hr />
<h2>📌 Kurzfazit</h2>
Dein Muster (Darmentzündung + niedrig-normaler Blutwert + erhöhter Urinwert) spricht eher für einen funktionellen Calcium-/Vitamin-D-Mangel mit kompensatorisch erhöhtem Calciumverlust über die Niere.
Das ist nicht gefährlich, sollte aber abgeklärt und ggf. behandelt werden – vor allem, um Knochengesundheit langfristig zu schützen.
<hr />
Im Forum hatte ich auch bei einem älteren Herr das Problem mit Calcium im Urin gelesen.
Ich warte noch auf das Go der pKV für Yorvipath. Es ist aber auch belastend zu wissen was das kostet. Ich muss noch überlegen.
Liebe Grüße Emilie
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo,
Chat GPT hat offenbar von HypOparathyreoidismus noch nicht viel gehört. Ansonsten sind einige Infos OK, aber bei einem behandelten Hypopara ist die Lage eben noch mal anders.
Halte dich lieber an unsere umfangreichen Infos im Wissensbereich und unter www.hypopara.de.
Der Zeitaufwand für etwas mehr selbst lesen/denken lohnt sich! 😉 .KI wertet nur statistisch aus und ist nachgewiesenermaßen sehr fehleranfällig.
Neutrale Info zu KI findest du hier :
Viele Grüße
Frauke
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Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Frauke,
Vielen Dank. Kannst du mir sagen was davon nicht so stimmt? Ich bekomme ab heute Infusionen bzgl Darm.
Ein Rembert hier schreibt ja auch von Calcium im Urin.
LG Emilie
Antwort auf: GdB Hypoparathyreoidismus
Hallo Emilie,
eine kompensatorisch entstandene Nebenschilddrüsenüberfunktion mag vor der OP bestanden haben, PTH-Anstieg ist aber beim Hypopara auch bei Mangel an Vitamin D und Calcium eben leider nicht mehr zu erwarten.
Da ein Mangel an der Calcitriol-Vorstufe Calcidiol (25-OH-D3) durch Rocaltrol nicht ausgeglichen wird, ist die Einnahme von Vitamin D in Form von Cholecalciferol bei nachgewiesenem Mangel sinnvoll und wird auch bei Hypopara empfohlen.
Die erhöhte Calciumausscheidung liegt bei dir wahrscheinlich an der durch Hypoparathyreoidismus ausgelösten erniedrigten Nierenschwelle.
Der Satz
„einen funktionellen Calcium-/Vitamin-D-Mangel mit kompensatorisch erhöhtem Calciumverlust über die Niere.“
ergibt für mich jedenfalls so oder so keinen Sinn. Bei Calciummmangel im Blut ist erhöter Calciumverlust über die Nieren ja wohl keine Kompensationsmöglichkeit!
Und gefährlich für die Nieren ist Hypercalciurie auf die Dauer durchaus beim Hypopara, was ja unter anderem ein Grund für den Umstieg auf eine Therapie mit PTH sein kann.
Viele Grüße
Frauke
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Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten von InSeNSU.
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