Hallo,
mein Mann bekam im April die Diagnose Schilddrüsenkrebs. Seine Schilddrüse wurde entfernt. Danach bekam er eine RJT.
Es wurden keine Metastasen gefunden. Jedoch hat er schon vor der OP einen Lymphknoten im hinteren Unterkiefer. Dieser tut nicht mehr und ist von den Ärzten auch kaum tastbar. Doch er verursacht ein Rauschen im Ohr. Nach einer Ultraschalluntersuchung wurde ihm gesagt, dass er trichterförmig sei und somit von einer Entzündung herrührt. Wir haben gedacht, dass diese durch eine Zahn verursacht wird, den er sich ziehen ließ.
Wieder beim HNO, meinte dieser, dass wir Geduld haben müssten, weil Lymphknoten nach so einer OP bis zu einem Jahr brauchen bis sie sich zurückbilden.
Leider geht dieser Lymphknoten nicht weg. Mein Mann meint sogar, dass er neuerdings ein Taubheitsgefühl verursacht. Außerdem kam nun noch eine linksseitige (laut Arzt: stressbedingte (?)) Netzhautablösung hinzu.
Sowohl der Krebs, als auch der Lymphknoten und die Netzhautablösung ist alles links. Was hat das zu bedeuten?
Ich habe das Gefühl, dass die Ärzte das alles so „abtun“. Jeder behandelt auf seinem Gebiet und erklärt, was im ersten Augenblick logisch klingt, wenn man aber weiter drüber nachdenkt, kommen Fragen auf und plötzlich erscheint einem gar nichts mehr logisch. 🙁
Hat jemand einen Tipp, an welchen Spezialisten wir uns noch wenden können?
Vielen Dank schon mal.
Liebe Grüße
Anonymus