Hallo,
ich möchte einen kurzen Überblick über meine Krankheitsgeschichte geben.
geboren im Februar 1970.
1974
akute lymphatische Leukämie
2016
Schilddrüsenkarzinom
2020
Hautkrebs
Die Schilddrüse wurde mir 2016 komplett entfernt.
Seit diesem Zeitpunkt nehme ich L.Thyroxin. Bei meinen Untersuchungen in der Nuklearmedizin gibt es nichts zu beanstanden.
Nach meiner jährlichen Kontrolle, wegen meiner geheilten Leukämie, wurde mir vor Jahren von den Ärzten unter anderem die Reduzierung vom L.Thyroxin von 125 auf 100 L.Thyroxin angeraten.
Meine behandelnden Nuklearmediziner fanden dies nicht so gut, willigten aber ein.
Jetzt soll ich nach Anraten meiner Endokrinologin L.Thyroxin weiter reduzieren.
Das wollen die Nuklearmediziner nicht.
Meine Werte der letzten nuklearmedizinischen Untersuchung.
Trijodthyronin -Spiegel (fT-3-RIA): 5,30 pmol/l Serum, normal 2,5-5,8
Thyroxin-Spiegel (fT-4-RIA): 15,9 pmol/l Serum , normal 11,5-23
Basaler TSH-Spiegel 0,26 µlE/ml Serum, normal 0,17 -4,05
Tumormarker Thyreoglobulin (HTG). < 0,1 µg/l, normal < 70 bei ungestörter Wiederfindung
Ich sitze zwischen den Stühlen.
Wie mache ich es richtig?
Gibt es neue wissenschaftliche Erkenntnisse?
Warum werden sich die Nuklearmediziner und die Endokrinologin nicht einig?